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Uploaded by Theresa E. 188 at 2019-05-08
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Lösungen vom ersten Tutorium

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Kann nochmal jemand erklären warum man hier auch die 30000 abziehen muss und beim Gleichungsverfahren nicht?
weil du alle Leistungen, die an eine HKS geliefert wurden, die eine Stufe höher steht, immer abziehst die 30000 Liter werden dadurch faktisch nicht verrechnet, weshalb das Stufenleiterverfahren bei wechselseitigen Leistungsverflechtungen nur zu einer Näherungslösung kommt, während die Lösung des Gleichungsverfahrens exakt ist, weil hier alles verrechnet wird
Kann dazu einer genauere Rechenwege aufschreiben?
Man findet in der Lösung auf der eLearning Seite eine genauere Rechnung hierzu
Aber die formeln die im Tutorium genutzt wurden sind doch ganz anders als die die in der Vorlesung besprochen wurden? mit der Formel aus der Vorlesung komme ich nicht auf das gleiche Ergebnis, kann da vielleicht jemand helfen?
Wieso 280.000? Bei mir ist Xw-Xww=278.600
weil du die Bezugsgröße vom Wasserwerk minus an das Wasserwerk abgegebene Leistung nimmst. 283750 - 3750 = 280.000
Ahhh... scheinbar wurde die Aufgabe nachträglich abgeändert, bei mir steht nämlich 282350 statt 283750
Ich dachte bei wechselseitigen Verflechtungen kann man das Stufenleiterverfahren nicht anwenden?
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ja genau @hofnarr
@Snape: So wie ich es verstanden habe, kann man das so pauschal nicht sagen. Es kommt auf die Höhe der Verflechtungen an. Das Gleichznsverfahren ist bei wechselseitigen Verflechtungen immer genauer als das Stufenleiterverfahren.
Kann mir jemand erklären woher ich weiß was ich subtrahieren und was addieren muss?
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in wie fern werden sie denn nicht berücksichtig? Sie werden doch trotzdem subtrahiert bzw. addiert? Kannst du mir das vielleicht nochmal erklären?
Eben. Die neutralen Erträge werden hier doch für das BE wieder rausgerechnet. Und die neutralen Aufwendungen ebenso. Bspw ist bei ii) die GewSt Nachzahlung periodenfremd und wird somit wieder abgezogen, da sie im JÜ enthalten ist aber im BE nicht erfasst werden soll
Wie kommt man darauf?
Du hast bis dahin ja die Verrechnungspreise berechnet. Diese sagen dir wie viel Euro ein Liter Wasser bzw eine Kilowattstunde Strom kosten. Dann schaust du welche Mengen davon von den Kostenstellen in Anspruch genommen wurden und multiplizierst den Verrechnungspreis mit der Menge die in Anspruch genommenen wurde.
Als Beispiel: der verrechnungspreis für eine Kilowattstunde ist 0,1860€ pro kWh. Die Spanaufbereitung hat 64500 kWh in Anspruch genommen. Also 0,1860€/kWh • 64500 kWh ~ 20000€
Kann mir jemand einmal bitte die Rchnungswege für diese vier Werte erklären?
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Denke es wurde gerundet. wenn du mit 0,18604 für den VP E rechnest, kommst du auf 11999,58. aufgerundet sind das 12.000...
vlt hilft dir das weiter
warum rechnet man hier nicht genauso wie in stufe 1 VPw • (Xw-Xww) = primäre Kosten ?
weil du die Leistungsverflechtung zwischen den Werken hast. daher musst du die an das Wasserwerk abgegebene Leistung abziehen.
Wie ergeben sich diese Werte? Danke :)
0.16 • 64500 = 10.320 0.16•46000= 7360 0.12•137500= 16500 0,12•112500 = 13500
kann mir jemand eine Erklärung zu den Erklärungen geben? ich verstehe nicht ganz wieso und aus welchem Grund eine Überleitung erfolgt! Danke
Weil du im Jahresabschluss mit Aufwand/Ertrag (bewerteter Ressourcenverzehr bzw. -Entstehung) rechnest und beim Betriebsergebnis mit Kosten/Leistungen (bewerteter, betrieblicher(!) Ressourcenverzehr rechnest
Wie genau berechne ich hier den JÜ?
ist in der Aufgabenstellung gegeben.
hi, könnte das nochmal jemand erklären? Wann ich was addiere/subtrahiere, und was genau ich von den Geschäftsvorfällen dort eintragen muss? Danke!
Skript 2 Seite 18 ist da ein ganz gutes Schema zu; man muss das externe Rechnungswesen sozusagen an das interne anpassen. (Aufwendungen die außerordentlich, aperiodisch oder betriebsfremd sind, dürfen nicht im Betriebsergebnis auftauchen, dafür aber kalkulatorische Kosten und dergleichen.)
wieso muss man noch den wassverbrauch des ewerks und des wwerks subtrahieren?
wie kann die abschreibung 1800 betragen, wenn linear über 5 jahre abgeschrieben wird? müsste es dann nicht 1400 sein
Es wird hier unterschieden zwischen der bilanziellen (also externes Rechnungswesen wo es rechtliche Vorschriften gibt) und der kalkulatorischen (internes Rechnungswesen wo du quasi machen kannst was du willst) Abschreibung. In diesem Beispiel wird zum Beispiel intern anhand des Wiederbeschaffungswert abgeschrieben was du extern nicht machen darfst. Zum beispiel sinnvoll wenn die maschine durch ein super sonderangebot oder etwas dergleichen erworben wurde und man somit mehr geld zur wiederbeschaffung einplanen muss. kalkulatorisch dient also zu rechnungszwecken, daher kommt der unterschied hier.
Müsste dieser Betrag nicht zu Ertrag geschrieben werden statt Einzahlung?
ja müsste er