Bilanzen 2

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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FEB 20
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wird das kommentierte skript noch hochgeladen?
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würde jemand die Ehrenhaftigkeit besitzen und das Script beschriftet hochladen?
die VL ist ja so gut wie beendet, wäre jemand so nett?
Kann mir einer die Berechnungen der Letzten Vorlesung auf den Folien 214f. erklären?
Kann mir jemand kurz erklären wieso die Buchung des Jahresüberschusses einmal als Minderung auf der Soll Seite und einmal als Minderung auf der Habenseite steht? Stehe da etwas auf dem Schlauch..
Glaubt ihr das PublG, InsO etc relevant seien werden? oder eher HGB, IFRS, AktG
Könnte mir jemand diese Buchung erklären? Also die 300 ergeben sich ja aus der entstehenden Differenz durch die Beteiligung und die stillen Reserven oder? Warum bucht man das hier jeweils im Soll und im Haben?
Könnte jemand hierzu die Buchungssätze kundtun?
Was braucht man neben dem HGB für Gesetzestexte für die Klausur?
Hat heute eine VL stattgefunden und wenn ja, wo? oder läuft die nur Montags um 14 Uhr?
Heute nein, J4 Montag und wenn Dienstag dann S8
Morgen, hat jemand den Einschreibeschlüssel parat?
keiner?
Double2019
Mooin, hatten wir heute schon die erste Vorlesung., bzw. werden BA und Bilanzen II parallel gelesen?
yes
Hi zusammen, könnt mir bitte mal jemand das aktuelle Vorlesungsskript zu Bilanzen II hochladen? Danke im Voraus!!
Heyho, ich verkaufe mein Übungsbuch Konzernbilanzen (6. Auflage) für 30€, ich habe es im WS genau einen Tag zur Vorbereitung genutzt, dementsprechend keine Gebrauchsspuren/Markierungen. Dementsprechend aber auch die Note.
Wie bist du hier auf die Quotenkonsolidierung gekommen? Im Text werden dafür doch keinerlei Indikatoren genannt? Käm hier nicht auch die Equity-Methode in Frage?
Hey, ich habe die VL im WS nicht besucht, möchte aber die Klausur Ende Mai schreiben. Brauchen wir außer einem aktuellen HGB noch mehr Material?
Hallo, hast du den Einschreibeschlüssel für die VL?
Hallo, wie ist der Einschreibeschlüssel für den Bilanzen II Kurs im Learnweb? (WS 18/19)
Müsste die Buchung für die Abwandlung nicht lauten: BILANZ JÜ 20 an Korrektur (EK) 20 GUV sb Ertrag 20 an JÜ 20
Ergebnisse sind raus
Was war der Schnitt und die Durchfallquote? :)
2,5 und 3%
Bezüglich der Klausur, Aufgabe 1: Bei Aufgabe 1 ist die Lösung ja leider, dass Das TU einbezogen werden muss, da die Absicht zur Weiterveräußerung nicht bereits im Erwerbszeitpunk bestand. Ich kann mich nicht mehr dran erinnern, dass wir das in der VL/Übung so besprochen haben, Habe ich das einfach nicht mitbekommen oder wurde das tatsächlich nicht besprochen? Aus dem Gesetzestext per se und dem Skript geht das ja auch nicht hervor, wird aber wohl so ausgelegt und macht ja Sinn.
Zur Not bei der Einsicht darauf hinweisen, dass das nicht behandelt wurde und Einspruch einlegen. Ich habs auch überlesen und nur Weiterveräußerung und 296 im Kopf gehabt. Kann mich auch nicht daran erinnern, dass es in der VL/Übung gesagt wurde.
Moin, ich habe mich dazu entschlossen die Klausur vorgezogen im SS 19 zu schreiben. Könntet ihr mir sagen was in den einzelnen Aufgaben thematisch dran kam? Das wäre super lieb!
Viel einfacher als heute wirds nicht werden
Bis auf die letzte Aufgabe mit 14 Punkten.
Macht es bei der aufwands/ertragskonsolidierung einen unterschied, ob der VG selbst geschaffen wurde oder fremdbezogen?
Wenn konzerneinheitlich selbsterstellte immat. VG nicht angesetzt werden, dann beachte ich etwaige noch nicht angesetzte selbsterst. Immat. VG nicht bei der Kapitalkonsolidierung, richtig? (ist in den Klausuren WS10/11 und SS11 der Fall). Wenn keine Info bezüglich der Ausübung des Wahlrechts gemacht wird (wie in SS13) treffe ich einfach eine Annahme und lasse sie dann weg oder setze sie an?
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wegen Folie 115 im Skript
Besten Dank!
Als Kapitalkonsolidierung können doch eigtl nur folgende Varianten drankommen: 1. Vollkonsolidierung 100% Beteiligung 2. Vollkonsolidierung <100% Beteiligung 3. Quotenkonsolidierung 4. Equity Methode (eher unwahrscheinlich, da kaum was zu machen) Und natürlich immer Erst- und Folgekonsolidierung Hab ich irgendwas vergessen?
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Genau. Du bekommst halt ein fair value der Anteile nbG und der verrechnet mit dem anteiligem neubew. EK ergibt den Unterschiedsbetrag. der ist pos. --> dann erhöht der den GoF (Bei folgekonolidierungen impairment only!) und neg. UB ist erfolgswirksam zu vereinnahmen.
Ich hab son Gefühl, dass das drankommen wird ?
Wie wäre im GJ 02 zu buchen?
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könnte man den auch zusammenfassen zu: Verb. 315 an Korrekturposten 270, Jü 45?
Ja, kann man.
Es müsste aber doch eigentlich ein sonstiger betrieblicher Ertrag i.H.v. 360GE entstehen, da ja keine Forderung mehr existiert, oder nicht?
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Klingt plausibel!
Meint ihr das reicht so für die volle Punktzahl oder muss man wie im Tut noch was zu den Aufrechnungsdifferenzen und dem jeweiligen Jahr (Entstehungsjahr, Jahr der Auflösung schreiben)?
Müssen die Buchungssätze 2 und 2a nicht jeweils andersherum? Also Bilanzgewinn an Korrekturposten und Sonst. Erträge an Jahresüberschuss?
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Wenn man ganz korrekt sein will, heißt der Posten in der Bilanz Gewinn oder Bilanzgewinn und in der GuV JÜ, aber wie haben die Begriffe ja synonym verwendet, von daher dürfte es in der Klausur keinen Punktabzug geben, wobei der Tutor ja eh meinte, dass es nicht so sehr auf die richtigen Kontenbezeichnungen ankommt.
Also ist der Korrekturposten letztendlich 300 GE groß?
Dieser Buchungssatz müsste doch eigentlich auch anders herum, oder? (1) Bilanzgewinn 45GE an fertige Erzeugnisse 45GE
nein, der Wert der FE steigt ja durch den Verkaufspreis unterhalb der AK/HK an
Gehören hier nicht korrekterweise die Zeitwert also 560,650,780 und 260 und nicht die aufgedeckten stR/stL rein?
Die Erstkonsolidierung muss doch einfach wiederholt werden. In der HBII ist doch schon ein Teil der Zeitwerte enthalten.
Ich meine generell. Auch bei der Erstkonsolidierung hat er die str/stL in der Spalte aufgedeckt obwohl dort mmn die Zeitwert hingehören. Die Spalte ist ja als Zeitwerte benannt und nicht als stR/stL wie sonst
Warum wird hier nicht, wie auch beim ersten Beispiel einmal eine aktive lt. Steuer (weil Aktiva (StB)> Aktiva (KB)) und dann noch eine passive lt. Steuer (weil Passive (StB)> Aktive (KB)) gebildet? Dürfte ich die Ansprüche immer verrechnen, also auch bei Fall 1?
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Nun ja, aber in den Lösungen haben wir bei 2) nur eine passive lt Steuer gebildet. (wir haben also aktive und passive latente Steuern miteinander verrechnet.) Bei Fall 1) haben wir die nicht miteinander verrechnet, sondern beide getrennt ausgewiesen.
Im Tutorium hat er gesagt, dass man die latenten Steuern sowohl saldiert als auch einzeln ausgeben kann.
Müssten bei der modifizierten Stichtagskursmethode nicht folgende Kurse verwendet werden: JÜ: Stichtagskurs/Devisenkassamittelkurs EK: historischer Kurs restliche Aktiva/Passiva: Stichtagskrus GuV: Durchschnittskurs? und nicht Durchschnittskurs für JÜ!
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Ja stimmt, sehe ich jetzt auch gerade.
Ich hätte es negativ ins EK geschrieben: Also EK-Differenz aus Währungsumrechnung = -7,5
Im Sachverhalt steht doch nirgends, dass auf die Einbeziehung verzichtet werden soll? Ich hätte die Lausitz OHG ganz einfach als TU eingestuft mit dem Hinweis, dass auf die Einbeziehung gem 296 verzichtet werden kann
Ich denke auch: Wahlrecht und dann eben die Fallunterscheidung: GU-> Quotenkonsolidierung untypisches AU-> Equity Methode. Ich würde aber auf jeden Fall beides erwähnen.
glaubt ihr Kapitalkonsolidierung nach IFRS ist sehr wichtig?
Ist doch quasi dasselbe wie nach HGB
Nein nicht wirklich. Allerdings existieren kaum unterschiede zum HGB, die du dir merken musst.
Wenn ich ein Unternehmen per Equity Methode in den KA einbeziehen, berechne ich den GoF dann einfach als Differenz von Kaufpreis und Beteiligungsbuchwert und haue den dann so in die KB?
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Kann gut sein. Wird er dann nicht abgeschrieben? Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben, dass der GoF nach Equity Methode kleiner sei, als bei Voll oder Quotenkonsolidierung ?
GoF bei Equity Methode wird in einer Nebenrechnung bestimmt und entspricht dem GoF bei anderen Konsolidierungsmethoden. Mit ihm wird grds. genau gleich Verfahren, nur dass eine Abschreibung in den Folgejahren eben zu Lasten des Beteiligungsbuchwertes geht.
No area was marked for this question
Wie kommt man bei der Folgekonsolidierung auf die 45 in den Sonstigen Passiva und die 37 beim Gewinn?
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Ja bei mir genauso.. verstehe auch nicht wieso mit stL von 90 gerechnet wurde
Jeder kann sich mal vergucken ??‍♂️
Wie würdet ihr hier die Bad Schwartau GmbH ansetzen. Gilt es hier schon als wesentlicher Einfluss? Oder aufgrund der hohen Beteiligung im Verhältnis in Bezug zum Streubesitz sogar noch anders?
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Das heißt also die Bad Schwartau ist überhaupt nicht in den Konzernabschluss aufzunehmen?
Doch, aber halt nur als Beteiligung.
wie verbucht man bei der Folgekonsolidierung die Anteile n.b. Gesellschafter? Passiva (Realisation StL) an Aktiva (Abschr. StR) n.b. Anteile ?
Es gibt im Eigenkapital den Posten nbA. So wie du beim beherrschenden Gesellschafter alles in den Bilanzgewinn buchst, tust du es beim nbG in die nbA.
werden zwischenverluste bei der Zwischenergebniseliminierung auch berücksichtig oder nur Zwischengewinne? Bucht man z.B FE an JÜ?
Ja genau.
Wie wäre die entsprechende Buchung in der Aufwand/Ertragskonsolidierung? UE 400 an Materialaufwand 400 Bestandsveränderung 80 an JÜ 80?
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Es wurde doch weiterverarbeitet, wieso bucht man dann an Materialaufwand? Müsste das nicht Bestandserhöhung heißen?
Ich glaube, weil das Produkt von dem liefernden Unternehmen in der Vorperiode prodzuiert wurde und erst jetzt verkauft wird.
Würdet ihr auf sowas wie einheitlichkeit der stichtage, ansatz, bewertung, ausweis und währung eingehen? oder nur ansatz und bewertung?
Handelt es sich hier bei allen Beteiligungen entweder um ein TU oder ein AU?
Dieser Teil wäre doch eigentlich schon die Aufwands- und Ertragskonsolidierung meiner Meinung nach. Also führt man hier sowohl eine Zwischenergebniseliminierung als auch eine Aufwands- und Ertragskonsolidierung durch
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Genau, aber die 600 aus der BV sind, wenn im gleichen Jahr Produziert wird, aufwand. (Also beim TU)
muss hier auch noch die Schuldenkonsolidierung durchgeführt werden? Also Verb. 500 an Forderungen 500
Spielt es für die Aufgabe überhaupt irgendeine Rolle, dass die Kapitalkonsolidierung nach IFRS und nicht nach HGB durchgeführt wird?
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Der Bilanzgewinn erhöht sich dann oder?
was genau wäre jetzt die Buchung dazu UB an JÜ?
Zwischenergebniseliminierung: Bilanzgewinn 30 an fertige Erzeugnisse 30 Aufwands- und Ertragseliminierung: Umsatz 380 an Bestandserhöhung 350, JÜ 30 -->im UKV: mit HK (200) & Aufwand (150) statt Bestandserhöhung oder?
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Aber er wurde doch weiterverarbeitet...dann wird es doch zur Bestandserhöhung oder?? @controller @notenschlüssel der Gegenstand wird beim MU doch nicht mehr weiter verarbeitet, deswegen kommt es dort zu keiner Bestandserhöhung im EA. wäre er dort auch weiter verarbeitet worden, wäre es richtig das den zwischengewinn aus der (zu hohen) Bestandserhöhung im EA raus zu rechnen.
Ja stimmt, hast recht. Oh man, so viele verschiedene Fälle die man sich merken muss
Wenn ein TU einen VG konzernfremd erwirbt und dann an das MU verkauft wird bei der Aufwands- und Ertragskonsolidierung an Materialaufwand gebucht und wenn das TU den VG selbst herstellt wird an Bestanderhöhung gebucht oder? (Beim GKV)
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"Wenn das MU weiterverarbeitet und auf Lager legt--> 1. Umsatz an Aufwand | 2. Bestandserhöhung an Jahresüberschuss" stimmt meiner meinung nach nur, wenn das in der vorperiode erstellt wurde
Wenn es nicht in der Vorperiode erstellt wurde ist doch im EA des MU auch eine zu hohe Bestandserhöhung gebucht (wegen des zwischengewinns). Die muss auf jeden Fall eliminiert werden.Und auch der Aufwand ist doppelt enthalten. Unterschied zwischen in Vorperiode erstellt oder im gleicher Periode ist doch nur, dass --> bei Herstellung in Vorperiode der "Aufwand" des TU als bestandsminderung im EA verbucht wurde (wie Folie 192) --> bei Herstellung im gleichem Jahr der "Aufwand" direkt als Aufwand gebucht wird.
Wenn das TU zur HK-OG bilanziert und allg. Verwaltungskosten i.H.v. 50 aktiviert im Konzern aber nach HK-UK bilanziert wird, werden die 50 dann erst gar nicht im EA des TU angesetzt (d.h. Jahresergebnis bei der Tochter ist höher) und dieses höhere Ergebnis wird eliminiert oder wird im EA des TU weiterhin zu OG angesetzt und dann die 50 Aufwand eliminiert?
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Aber im Tut wurde doch so ein Fall besprochen?
Nein da wurde doch einmal einheitlich zur Untergrenze und einmal einheitlich zur Obergrenze besprochen...wenn ich das richtig in erinnerung habe
Wie würdet ihr die Ländle GmbH einornen? Als Gu oder ist der maßgebliche Einfluss ein hinweiß, auf ein Ungleichgewicht, sodass Sie als TU gilt?
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Danke
Bei Aufgabe b. ist die Alp GmbH aber schon als GU einzuordnen, obwohl die Schwaben AG nicht direkt mit der Nordstern AG zusammenarbeitet, sondern nur indirekt über die Ländle AG, oder?
wie wird das gebucht, wenn die Forderung nur zu einem Anteil beglichen wird und nicht in voller Höhe?
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und warum nimmt man 135 und nicht 225?
Die Buchung ist auch falsch. Es wüsste sein: Verbindlichkeiten 90 Bilanzgewinn 225 an Korrekturposten EK 315 GuV: sonst. bet. Erträge 225 an JÜ 225
Versteht jemand wie man diesen Fall buchen muss?
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Ist das hier nicht Interpretationssache? Ich finde man könnte sowohl argumentieren, dass "bilanziert keine Forderung mehr" heißt dass auch noch die 60 abgeschrieben wurden (also sonst. betr. Ertrag=150) als auch dass die Forderung von 60 durch die Zahlung beglichen wurde (dann sonst. betr Ertrag 90)
Wo sollen denn 60 abgeschrieben werden? Die Forderung ist weg, da beglichen und die Verbindlichkeit besteht laut Aufgabenstellung weiter. Da erhöht sich der Ertrag doch nicht.
Wie war das nochmal: Verweise im Gesetz auf die IFRS sind ja erlaubt, sind auch Verweise auf Gesetze innerhalb des HGB erlaubt?
Lehrstuhl: Als Wirtschaftsgesetze sind unkommentierte Gesetzessammlungen in gebundener Form oder als Loseblatt-sammlung zugelassen, die das HGB und das AktG enthalten. Es wird empfohlen, die jeweils aktuelle Auflage zu verwenden. Bezüglich Unterstreichungen, Markierungen, Haftnotizen und Verweise in den zugelassenen Gesetzestex-ten verweisen wir auf die Verlautbarungen des Prüfungsamtes. Über diese zugelassenen Markierungen hin-ausgehende Anmerkungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Klausur. Rechtsverbindlich sind in die-sem Zusammenhang ausschließlich die Aushänge des Prüfungsamtes. Ein selbsterstellter Ausdruck des HGB oder des AktG ist nicht zugelassen. Werden in einer Klausur über das HGB und das AktG hinausgehende Regelungen (z.B. WPO oder IFRS) benö-tigt, werden diese der entsprechenden Klausur als Kopie beigefügt Prüfungsamt: In zugelassenen Gesetzestexten, Formelsammlungen oder anderen Hilfstexten sind Unterstreichungen, Markierungen und unbeschriftete ‚Post-its’ sowie aus-schließlich numerische Verweise (z.B. auf andere Paragraphen) erlaubt. Dar-über hinaus gehende Anmerkungen führen zum sofortigen Ausschluss von der Klausur!
Welche Auswirkungen ergeben sich durch die beiden Methoden auf die VFE-Lage?
Würde mich auch interessieren...und wie genau würdet ihr hier verfahren? also erklärt ihr noch die zbm oder skm?
Was würdet ihr hierzu sagen?
1. Aussage ist falsch. 2. Bei Vollkonsolidierung & Quotenkonsolidierung -->Beachtung des Beteiligungsbuchwertes & Verrechnung mit EK Bei Equity Method fortschreibung des Beteiligungsbuchwertes in Konzernbilanz.
Zusätzlich kann man noch die Anpassung der EA an den Konzernabschluss einwerfen, wodurch noch Unterschiede entstehen können.
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