Noten sind raus
Wie ist der Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs (WS19/20)?
Double2019
wie lange dauert die Korrektur sonst so?
Hallo, wie ist der Einschreibeschlüssel für den Bilanzen II Kurs im Learnweb? (WS 18/19)
push
„push“ klappt nicht🤔
Hi zusammen, könnt mir bitte mal jemand das aktuelle Vorlesungsskript zu Bilanzen II hochladen? Danke im Voraus!!
push
Na, wie lief die Klausur bei euch so?
Unnormal dumme Fehler gemacht aber alles in allem viel leichter als ich erwartet hab
Muss sagen fands nicht so einfach und die zeit war schon sehr knapp bemessen
Wie viel würdet ihr hierzu schreiben? Nur jeweils diesen einen Satz wie "Schuldenkonsolidierung eliminiert die konzerninternen Schuldbeziehungen" oder noch genaueres? 3 Punkte sind ja eigentlich nicht so viel...
Bei jedem Vielleicht noch: Vermeidung von Doppelerfassung
Bei der Vollkonsolidierung kann man den Kaufpreis doch ignorieren oder?
Kaufpreis = Beteiligung; ist hier nur fälschlichh mit 450 GE angegeben.
Ah ok, vielen Dank!
Wieso wird nicht der Komplette Wert der Anlagen abgeschrieben; also 500/5 = 100 * 0,6 = 60?
weil nur die stillen Reserven abgeschrieben werden
ISt noch wer mit diesen ganzen Buchungen komplett überfordert?
B&A ist einfach viel zu lange her
In eurem Leben handelt es auch nur von irgendwelchen bescheuerten WWU Modulen, kann das?!
kann jemand seine Lösung von der 4b und c vom SS 13 hochladen?
Hätte man hier auch gegen aktivierte Eigenleistungen buchen können?
Nein, gegen aktivierte Eigenleistung bucht man nur wenn man etwas hergestellt hat was man für sich selbst nutzt, also zb Maschine oder Patent
Das Beispiel zum Upstream-Geschäft verstehe ich, aber bei dem Beispiel zum Downstream-Geschäft stehe ich gerade irgendwie auf dem Schlauch. Könnte mir das vielleicht nochmal jemand erklären?
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Lücke :D
Ich hatte es mir nur einmal beim Zusammenfassen angeguckt, aber ich denke es liegt daran, dass die Leistung an außenstehende aus dem Konzern als realisiert angesehen wird. Der nicht dem Konzern zugehörige Teil des GU wirkt sich zwar vollständig auf den JÜ aus, welcher dann teilweise in die Bilanz übernommen wird, aber nur anteilig auf die VG oder Schulden. Man eliminiert ja nur den Erfolg, der im Konzern entsteht, und nicht den, der durch Außenstehende verursacht wird. "Was wäre, wenn der Konzern ein Unternehmen ist."
Wie wäre im GJ 02 zu buchen?
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wie hättest du das denn gebucht?
wie oben gesagt: Verbindlichkeit 315 an Korrekturposten 270, an JÜ 45 JÜ 45 an sons. betr. Aufwand 45
Würdet ihr hier auch sagen?: Zwischenergebniskonsolidierung: Fertige Erzeugnisse 40 an JÜ 40 Aufwands und Ertragskonsolidierung: Umsatzerlöse 420 und JÜ 40 an Bestandsveränderung 460
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im text steht ja "als fertige erzeugnisse im bestand gehalten werden"
okay nvm hab die Aufgabenstellung nur schnell überflogen beim bearbeiten, dann haste recht
Das ist doch auch SchuKo?
warum eliminiert man hier nicht die Kosten in iHv 30 GE der Amsel GmbH?
Naja, das Tochterunternehmen hat das Produkt erworben. Nun wird gefragt, was für ein Zwischengewinn für das MU entstanden ist. Dafür ist es erstmal, naja, fast egal was das TU macht. Man schaut, wie hoch der Gewinn bei dem MU war. Und dies ist der Gewinnaufschlag und die nichtgewählte HK-Wahlrechte. (Die beiden Unternehmen müssen natürlich, Prinzip der Vereinheitlichung, die gleichen Wahlrechte verwenden.) So habe ich das zumindest verstanden :)
No area was marked for this question
Wie kommt man bei der Folgekonsolidierung auf die 45 in den Sonstigen Passiva und die 37 beim Gewinn?
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@Pistole: 160*50%/4 Jahre
Danke!
Ländle: TU, Seitenbucher: AU, Blau: kein TU, kein GU, kein AU, Alp: GU Habt ihr das auch?
Ja, hab ich auch so. Aber was ist die Blau AG? Beteiligung ja eigentlich auch nicht nach § 271 oder? Aber nach der Grafik auf S.65 im Skript müssten ja alle Unternehmen zumindest mit den AK einbezogen werden.
Doch, ich glaube es ist eine Beteiligung nach §271 HBG die mit ihren AK anzusetzen ist. So wie ich das verstanden habe, ist für eine Beteiligung nach 271 eine dauernde Verbindung Voraussetzung. Die >20% ist wieder nur eine Vermutung, oder?
Mal ne Frage: Beteiligungen von < 20 %, kein maßgeblicher Einfluss; sind ja keine Beteiligungen i. S. d. § 271 I HGB Sind diese Beteiligungen denn trotzdem mit AK bzw. niedrigeren beizulegenden Wert zu bilanzieren? Also gem. § 253 I 1 HGB i. V. m. § 298 HGB Bzw, sind nicht beide Arten von Beteiligungen mit AK bzw, niedrigeren beizulegenden Wert zu bilanzieren, nur dass die < 20 % nun eben keine Beteiligungen i. S. d. § 271 I HGB sind?? Wieso ich darauf komme: im Skript bei der Abgrenzung des KonsoKreise ist die Hierarchie ja TU, GU, AU und Beteiligungen i. S. d. § 271 I HGB; was aber mit denen die keine Beteiligung i. S. d. § 271 I HGB sind; sprich Beteiligung am Kapital < 20 % -.-
- Beteiligungen laut §270 (1) sollen zum Betrieb eine dauernde Verbindung haben - das wird auf jeden Fall bei Anteile > 20% vermutet - Diese 20% sind aber keine Voraussetzung. Wenn man weiß, dass eine Beteiligung von bspw. 10% auf Dauer im UN bleiben soll, ist auch dies' eine Beteiligung nach §270 (1) - Bei 10%iger Beteiligung und keine dauerhafte Beteiligung -> Umlaufvermögen Ich hoffe, ich konnte dir helfen
Geile Antwort, vielen DANK! Macht Sinn :)
Wie würdet ihr die Ländle GmbH einornen? Als Gu oder ist der maßgebliche Einfluss ein hinweiß, auf ein Ungleichgewicht, sodass Sie als TU gilt?
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Bei Aufgabe b. ist die Alp GmbH aber schon als GU einzuordnen, obwohl die Schwaben AG nicht direkt mit der Nordstern AG zusammenarbeitet, sondern nur indirekt über die Ländle AG, oder?
Es geht hier doch um die Alp GmbH, oder täusche ich mich? :D
Hätte man hier nicht eher die Typisierenden Tatbestände des beherrschenden Einflusses nennen sollen und dann explizit noch die Berechnung der Stimmrechtsmehrheit? Also ohne §290 (1) ?
Hat jemand zufällig die Altklausur WS 10/11 bearbeitet, und kann mir sagen, ob man die selbsterstellten immateriellen VG einbeziehen muss oder nicht?
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Genau, mich verwirrt nur, dass die mit dem letzten Satz der Aufgabenstellung sagen, dass die nicht einbezogen werden. Aber dann ist es ja ein erworbener und sollte somit einbezogen werden, richtig?
Das verwirrt mich auch, aber ich denke er muss einbezogen werden wie du schon sagst. Was hast du denn bei Nr. 5 der Klausur raus? Also wie werden die Unternehmen einbezogen?
Welche Auswirkungen ergeben sich durch die beiden Methoden auf die VFE-Lage?
Würde mich auch interessieren...und wie genau würdet ihr hier verfahren? also erklärt ihr noch die zbm oder skm?
Hat da jemand eine Ahnung?
Auf welche Bilanzsumme kommt ihr jeweils? Und bei b.) muss man doch nichts in die n.b.G buchen, da Qutenkonsol. vorliegt oder ?
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Man schreibt doch nur die stillen reserven in den anlagen ab, also 150/5*0,4= 12
Könnt ihr davon bitte mal ein Bild Hochladen
Gehören hier nicht korrekterweise die Zeitwert also 560,650,780 und 260 und nicht die aufgedeckten stR/stL rein?
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ich vermute so wie bad company dass alle bwler auf der welt geschlossen hier die falschen werte eintragen.
Warum komme ich auf ein anderes EK wenn ich mit den Zeitwerten rechne? Also wenn ich bei Anlagen 560, Vorräte 650 und Sonstige Passiva 350, dann kommt bei EK 860 raus, also 260 und nicht 180 mehr an EK?
Was wurde nochmal zu Abkürzungen in der Klausur gesagt?
Müssen definiert werden
Danke!
Wie ist dieser Stichpunkt zu verstehen? Bzw. wann sind die Ergebnisse ungleich?
Werden die stillen Lasten nicht in Höhe von 40 realisiert? Oder wie komme ich auf die 45?
Ja ich denke es ist ein Fehler. 40 müssten es meiner meinung nach sein
290 oder was ist hier gemeint `?
ja
Warum wird hier nicht gegen Bestandsveränderungen gebucht?
Gegen Bestandsveränderung buchen wir nur, wenn wir etwas selbst erstellt haben. In diesem Fall haben wir die Vorräte gekauft und somit muss der Materialaufwand gemindert werden
Warum entstehen hier passive latente Steuern? Aufgrund der ABschreibung ist doch HB>StB?
Die stillen Reserven werden im Konzern also HB aufgedeckt und somit ist VG(HB)>VG(StB). In der HB hat man in Zukunft abschreibungen die wir in der STB nicht haben und aufgrund dessen eine Steuerbelastung haben. Dadurch entstehen passive Latente Steuern
ziehe ich die 7,5 einfach vom ek ab? weil wenn ich die ja einfach als posten übernehme sind aktiv und passiv ja unausgeglichen.
Ich hätte den Posten EK Differenz aus Währungsumrechnung hinzugefügt und in diesem Fall dann auf der Passivseite mit -7,5
Kann mir jemand erklären, wieso wir bei dem Beispiel zur Zeitbezugsmethode auf Folie 100 die Vorräte abschreiben, obwohl bei den Annahmen eine Folie zuvor nichts diesbezüglich steht?
Da wird nix abgeschrieben. Es wird der Niederstwertvorschrift bei Aktiva gefolgt, und den Zeitwert mit dem Wert anhand des historischen Kurses verglichen. Aus diesem Grund wählt man den geringeren Betrag
Ach so, danke. War schon etwas verwirrt wegen der Spaltenüberschrift.
Ich finde diesen Satz so verwirrend. ist damit gemeint, es gibt eine widerlegbare Vermutung, dass kein maßgeblicher Einfluss vorliegt, wenn die Stimmrechte < 20 % sind?
Die widerlegbare Vermutung erfolgt bei einem (direkt oder indirekt gehaltenen) Stimmrechtsanteil von mindestens 20 %. Bei einem Stimmrechtsanteil von weniger als 20 % wird demgegenüber vermutet, dass kein maßgeblicher Einfluss vorliegt. Diese sog. negative Assoziierungsvermutung (Stimmrechte < 20 %) stellt nur einen Indikator dar, da hierbei zusätzlich zu prüfen ist, ob unter Berücksichtigung der Gesamtumstände nicht doch ein maßgeblicher Einfluss ausgeübt wird.
Habt ihr dazu auch folgendes raus? Handewitt: TU Rhein Neckar: TU Leon: kein TU, kein GU, kein AU Kopenhagen: TU Füchse: AU
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Da die Vermutung nicht widerlegt wird sind würde ich sagen Füchse GmbH und Leon S.A. typische assoziierte Unternehmen
Sehe ich genauso.
Die Abschlussprüfung ist auch ausgeschlossen oder?
Müssen die Buchungssätze 2 und 2a nicht jeweils andersherum? Also Bilanzgewinn an Korrekturposten und Sonst. Erträge an Jahresüberschuss?
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Also ist der Korrekturposten letztendlich 300 GE groß?
Rückst. 180 und JÜ 120 an Korrekturposten EK 300; SbE 120 an JÜ 120
Müssen die UN bei einem Gemeinschaftsunternehmen immer genau zu 50% beteiligt sein?
Ja, ich glaube ja
Nein
Müssen wir die einzelnen Nummern der IFRS Standards können?
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Wahrscheinlich sind die drin, wenn man nie mit IFRS Texten arbeitet😅
Wahrscheinlich ist anonyme Noten Professor Kirsch persönlich, wer erinnert sich denn hier bitte noch an alle Stellen aus Bilanzen I? Man hat ja auch andere Klausuren 😂😂😂
Wie muss man das verstehen? Man kann darauf nur verzichten, wenn die Summe aller assoziierten Unternehmen unwesentlich sind oder das eine Unternehmen unwesentlich im Vgl. zu allen anderen assoziierten Unternehmen ist?
das erste was du gesagt hast
Müssen wir die einzelnen DRS Standards nennen können? Also z.b. DRS 18 bei latenten Steuern
Warum werden hier die stillen Reserven dazugebucht? Sie sind doch laut Text entfallen
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Du willst am Ende den Gewinn/Verlust aus der Abschreibung/Auflösung in den Jahresüberschuss buchen in der Konsolidierung. Wenn du das einfach weglässt wäre hier dein Sonstiges EK niedriger und dein Jahresübschuss entsprechend höher. Unterm Strich das gleiche EK aber falsch verteilt.
Ah okay verstehe, danke!
Reichen hier in der Klausur die Oberpunkte oder müssen wir auch die Unterpunkte nennen?
push
Würden in der Klausur Punkte abgezogen werden, wenn in der GuV Buchung im Aufwand statt sbE gebucht wird? Im Endeffekt läuft es ja auf dasselbe hinaus, sbE ist nur etwas "schöner"
Wäre falsch m.M.n, läuft aufs selbe hinaus ja. Aber wenn du dir die Buchungen einzeln anguckst hättest du ggf. einen höheren Gesamtaufwand (mit entsprechend höheren Gesamtertrag), dies könnte aber bei bestimmten Kennzahlen zu verfälschungen führen und wäre dementsprechend nicht im Sinne des Erfinders.
Ja ergibt Sinn, danke
Kann mir einer anhand dieses Beispiels noch einmal das Konzept des partial Goodwills und full Goodwill erklären?
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Würd mich auch interessieren
Geht anhand dieses Beispiel nicht, weil Informationen fehlen für die Full Goodwill Methode
Die Beteiligung ist mit dem anteiligen (dem MU zugehörigen Teil) neubewerteten EKs auszubuchen. (EK an Beteiligungen)
Könnte vllt. jemand bitte mal das kommentierte Skript hochladen :)
Könnte mir jemand diese Buchung erklären? Also die 300 ergeben sich ja aus der entstehenden Differenz durch die Beteiligung und die stillen Reserven oder? Warum bucht man das hier jeweils im Soll und im Haben?
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Prüft einfach: +stR-stL+ EK-Wert= neubewertes ek Buchwert(bilanz MU) - neubewertes Ek positiver betrag= gof negativer bertrag = UB aus Konso. Dann so verfahren wie anonyme note gesagt hat. Immer zu erst EK ausbuchen, sodass man wieder den Wert des EK des MU, in zuge dessen dann die beteilingung ausbuchen . der übrige betrag ist dann in verbl. UB zu buchen. Den dann wiederrum ausbuhen in gof oder UB aus konso.
Für den vorliegeden Fall gilt: str(200)+ek tu(600)= 800 Buchwert MU(500)-800=-300 Buchungssatz1: Ek 800 an bet 500/ verbl UB 300 Buchungssatz2: verbl UB 300 an UB aus konso.
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