SS15 Lösungsvorschlag.pdf

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Uploaded by Dn Lg 8283 at 2016-07-30
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*Bruttovermögensminderung
wie würde man jetzt noch auf die vermögens und ertragslage eingehen? und muss man wirklich so einen ausformulierten text schreiben?
wenn du nicht den ganzen Text markiert hättest, könnte man es auch noch lesen
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Aufgabe 2a: Meiner Meinung nach dürfen die HK-Obergrenze nach IFRS nur 5.500 betragen, da auch für die Kosten der allgemeinen Verwaltung ein Einbeziehungsverbot herrscht.
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Das produktionsbezogene ist nur wichtig für das IFRS. Laut HGB sind sind nur die Kosten Einbeziehungspflichtig, die dem Kostenträger durch seine Herrstellung eindeutig zuzurechnen sind. Bei den produktionsbezogenen Verwaltungskosten ist es so, dass diese nicht trennscharf einem Verursacher zugerechnet werden können und während einer Produktionspause trotzdem entstehen. Daher sind diese nicht Einbeziehungspflichtig.
Hofnarr: wieso denn bei dem IFRS? Bei IFRS haben wir doch garkeine wahlmöglichkeiten und nur einebeziehungspflichten für folgende Posten: MEK,FEK,SEK der Fertigung, MGK,FGK,Abschr. und nach hgb dürfenproduktionsbezogene Verwaltungskosten im angemessenen Teil mit einbezogen werden. Da hier von Produktionsbezogenen Verwaltungskosten gesprochen wird, kann man davon ausegehen dass diese kosten der Produktion zuzurechnen sind und daher ein wahlrecht für die einbeziehung vorliegt
Ist diese Lösung richtig? Ich habe folgendes: um in 2015 einen möglichst hohen JÜ zu erzielen, muss dort ein möglichst geringer Aufwand anfallen. Das bedeutet möglichst wenig Abschreibungen in 2015. Das bedeutet wiederum möglichst viel Aufwand bereits in 2012 verbuchen. Sprich, Ansatz zu HK-Untergrenze (nach HGB und IFRS jeweils 7.000.
im Internet habe ich gerade noch gelesen, nach nach HGB ein Wahlrecht für produktionsbezogene Verwaltungskosten besteht. Aus Folie 150 ist das nicht klar zu bestätigen. Weiß da jemand was genaueres?
Ja das Wahlrecht ist korrekt. Die prodbez. Verwaltungskosten unterliegen nicht der Einbeziehungspflicht, da keine eindeutige Verursachung besteht.
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Wieso ist bei 1b) eine Rückstellung zu bilden? Handelt es sich hierbei wirklich um eine ungewisse Verbindlichkeit (gem. §249 Abs.1)? Können wir davon ausgehen, dass es passiviert werden darf, weil in der Aufgabenstellung "werden Kosten erwaret" stehen?
Ja, das ist immer der Fall bei Generallüberholungen. Die sind ungewisse Verb. die, das Unternehmen in der Zukunft für die Maschine oder Grundstück, usw. machen muss.
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Die Altklausur mit den Aufgabenstellungen wurde übrigens hochgeladen.