SS12 Lösungsvorschlag.pdf

Exams
Uploaded by Dn Lg 8257 at 2016-07-30
 -1
486
10
Download
Bei Folie 185 im Skript wurde der Zeitpunkt der Selbstständigen Verwertbarkeit auch unterjährig bestimmt....hier ist doch die selbstständige Verwertbarkeit erst Ende 2011 gegeben...können die Entwicklungskosten aus dem laufenden Jahr 2011 denn dann überhaupt aktiviert werden?
No area was marked for this question
Müsste es nicht eine aktive Latente Steuer bei 2 e sein? Die handelsrechtliche Schuld ist ja aufgrund des höherem JÜ größer als die Steuerliche und daraus ergibt sich eine künftige Entlastung?
View 3 more comments
In dem Beispiel ist für die Aktiva die HB>StB. (Vgl. F. 350) Das ergibt auch Sinn, denn damit die Bilanzen wieder ins gleichgewicht kommen, gibt es in der StB weniger Abschreibungen/ Aufwand, wodurch das steuerrechtliche Ergebnis geringer ausfällt und somit auch die steuerliche Belastung.
Und nach Folie 350 muss demnach eine passive latente Steuer angesetzt werden.. würde sie nicht angesetzt und in den Folgeperioden aufgelöst, wären die künftigen Steuerbelastungen zu hoch, da ja in der Steuerbilanz nicht abgeschrieben wird.. eine Auflösung einer passiven latenten Steuer führt zu einer positiven Erfolgswirkung (s. Folie 354) und gleicht somit die zu hohen Zahlungen an das Finanzamt aus
Ein Ansatz in der Bilanz hat doch eine Erhöhung des EKs zur Folge oder nich?
View 2 more comments
Laut Tutorium Aufgabe 5b ändert sich nichts
Das EK bleibt unverändert, da bei der Aktivierung ein Ertrag eingebucht wird z.B. auf das Konto "aktivierte Eigenleistungen", dieser Ertrag gleicht den bei der Herstellung gebuchten Aufwand aus, sodass sich keine Änderung des Ergebnisses und somit auch keine Änderung des EK ergibt. Auf der Aktivseite wurde beim damaligen Herstellen ja z.B. der Bestand der Rohstoffe gesenkt, durch die Aktivierung wird diese Minderung jedoch ausgeglichen ebenso wie sich auf der Passivseite der damalige Materialaufwand mit dem Ertrag der aktivierten Eigenleistung ausgleicht. Im Vergleich zum Vorjahr ändert sich also das EK nicht und auch die Bilanzsumme nicht. Bei einer Nicht-Aktivierung findet dieser Ausgleich auf beiden Seiten durch den Ertrag in der GUV und die Aktivierung nicht statt, sodass das EK sinkt und damit auch die Passivseite und auch die Aktivseite kleiner ist als im Vorjahr. Im Vergleich zueinander führt die Aktivierung also im Jahr der Aktivierung zu einer höhrern EKQ und höhrer EKR als bei Nicht-Aktivierung. Im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch keine Änderung zu sehen. Dieser Unterschied im Jahr der Aktivierung wird in den Folgeperioden durch die Abschreibungen dann ausgeglichen.
No area was marked for this question
Wieso werden bei Aufgabe 2c die Umsatzerlöse nicht berücksichtigt? Ab 2012 fallen diese doch jährlich an. Die Umsatzerlöse sind höher als die Abschreibungen, daher müssten die Quoten in 2012 doch steigen ? Oder sehe ich das falsch?
No area was marked for this question
2c) Die EKQ müsste doch in 2012 bei Aktivierung höher sein als bei Nichtaktivierung, da der VG ja noch nicht abgeschrieben ist 2d) Das Gesamtkapital ist im Normalfall mindestens doppelt so groß wie das Eigenkapital. Dadurch wirkt eine Erhöhung des Jahresüberschusses sich auch fast doppelt sich hoch auf die EKR im Vergleich zur GKR aus Seht ihr das auch so?
Warum soll EKQ in 2012 höher sein bei Aktivierung? Bei Aktivierung hast du in 2012 doch Abschreibungen deswegen sinkt die EKQ
No area was marked for this question
Aufgabe 2c) Muss man nicht noch im Jahr 2012 die Umsatzerlöse berücksichtigen? Ab 2012 fallen diese ja jährlich an. Dementsprechend würde der JÜ und somit auch das EK in 2012 steigen und damit auch die Quoten, da ja die Umsatzerlöse größer sind als die Abschreibungen in den einzelnen Jahren.
No area was marked for this question
Warum sind bei Nr. 2 b) in 2011 die Kennzahlen für Aktivierung höher? Es kann in 2011 doch noch gar nicht aktiviert werden ?!
View 3 more comments
2010 darf doch nicht aktiviert werden, wegen dem Nachaktivierungsverbot oder?
kann mir jemand sagen, wo dieses gebot steht? finde die genaue gesetzesstelle nicht
No area was marked for this question
Jemand ne Idee für 2 a)? Habe folgendes (und bin mir unsicher): Rechenschaftszweck: - Vollständigkeit (+): Ausweis aller Sachverhalte, die die Eigenschaft eines VG besitzen. (Gilt nicht bei verbotenen se. im. VG d. AV) - Aktivierungsgrundsatz (+): Alle selbstständig verwertbaren VG sollen angesetzt werden. - Abgrenzung der Sache nach (+): Periodisierung der Entwicklungsaufwendungen durch eine spätere Abschreibung. -> Ausweis selbsterstellter immaterieller VG vor BilMoG fördert Rechenschaftszweck Kapitalerhaltungszweck: - Vorsichtsprinzip (+/-(?)): Durch Abschreibungen wird Jahresüberschuss in Jahren der Nutzung gesenkt (allerdings keine Senkung während des Anfalls der Entwicklungskosten!)
Der erzielbare Betrag nach IFRS ist als höherer der beiden Beträge des Veräußerungswertes und des Nutzwertes definiert. Oder vertue ich mich bei der Aufgabe?
der höhere!
Kann man von Anlagevermögen ausgehen, wenn in der Aufgabenstellung von langfristigen Vermögensgegenständen/ - werten gesprochen wird?
Ich würde sagen ja, da das AV langfristig dem Unternehmen dient.