Lösungsvorschlag WS 11 und 12.pdf

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Uploaded by Leah 17639 at 2019-07-15
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Lösungsvorschlag WS 11/12

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Heißt eine Teilgewinnrealisierung nicht genau das Gegenteil? Würde sagen, dass dadurch die Kapitalerhaltung geschwächt wird, da Vorsichtsprinzip und Imparitätsprinzip nicht eingehalten wird.
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@andy warum wird rchenschaft gestärkt? Es werden ja nicht alle Aufwendungen in den Perioden erfasst, in denen sie anfallen? Das würde ja gegen den rechenschaftszweck sprechen?
ich würde auch sagen, dass die Rechenschaft nur teilweise gestärkt ist und Kapitalerhaltung geschwächt ist. Also der Grundsatz der Richtigkeit und Abgrenzung der Zeit nach ist ja erfüllt. Aber die erbrachten Leistungen beruhen nur auf Aufwendungen aus dem Vorjahr. Darin sind Auftragszwischenverluste enthalten, die den JÜ der Vorjahre senkt. Der Jahreserfolg enthält Schwankungen, demnach kommt es zu unstetigen Ergebnisausweisen -> Grundsatz der Vergleichbarkeit geschwächt. Folglich ist das Vorsichtprinzip / Imparitätsprinzip geschwächt, weil durch die Schwankungen keine konstante Gewinnausschüttung möglich ist
Hier hatten wir doch das genaue Gegenteil in der Vorlesung. Das bei einer Preissteigerung die Ertragslage niedriger ist bzw abnimmt
Das Konzept des Ø GK verstehe ich ich nicht ganz. Was würde man da für einen Wert beim Ø GK angeben? ist das einfach ((GK-0)/2) ?
Am ersten Tag der (GK periode-letzter Tag) /2
*+ sorry
hier würde die "Großreparatur" dann unter Beachtung des Komponentenansatzes zum Zeitpunkt der Durchführung der Instandhaltung aktiviert und dann über die RLZ mit abgeschrieben werden - oder?
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Hängt davon ab ob die Instandhaltung wesentlich ist oder nicht
"umfangreiche Instandhaltung" = Großreparatur. Deshalb ist die Anwendung des Komponentenansatzes hier einschlägig.
müsste hier § 253 V S1 sein denke ich
Lifo und Fifo vertauscht
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Kann jemand nochmal die richtige Lösung erklären?
So
Würde man hier nicht eher das Vollständigkeitsgebot nehmen, wenn man mit den GoBs argumentieren soll?
müssen im HGB nicht auch immer alle produktionsbezogenen HK einbezogen werden, also auch bei HK-Untergrenze?
Ich finde die Aussage auch eher ungenau, denn nach IFRS können die HKs meiner Meinung nach nur höher sein, wenn es Fremdkapitalkosten gibt und das Wahlrecht nicht ausgeübt wird. Das hat aber nichts mit produktionsbezogen zu tun. Man sollte denke ich auch hinschreiben, dass die HGB HKs meistens höher sind, als die nach IFRS oder zumindest gleich.
@anonymerKackehaufen zu deiner Frage: produktionsbezogene HK (in der Vewaltung) haben ein Wahlrecht im HGB
Irgendwie fehlt mir bei der Beurteilung hier, dass es ja durchaus Sinn ergibt, das AV nicht bei vorrübergehenden Wertminderungen abzschreiben. Das AV ist nicht zum Verkauf bestimmt, daher sind vorrübergehende Schwankungen irrelevant. Beim UV hingegen können vorrübergehende Schwankungen für Verluste sorgen, sofern das UV in der Zeit das Unternehmen verlässt und sollte daher auch bei vorrübergehenden Wertminderungen abgeschrieben werden. Sicher, dass hier mit GoB's argumentiert werden soll??
Ich stimme dir zu. Du kannst deine Argumentation anhand des Vorsichtsprinzips belegen.
Hier wurden die Wörter Ansatz- und Definitionskriterien vertauscht.
Ja danke.
Muss das im IFRS auch immer eine Außenverpflichtung sein?
Ja, weil ansonsten wäre es eine Aufwandsrückstellung, welche nicht erlaubt sind.
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a3 c) Bei Grundsatz der Vollständigkeit für "Completed Contract Method" Welche Kosten genau sind nicht aktiviert?
Zählt die konkrete Passivierungsfähigkeit zum Passivierungsgrundsatz? In der Übungsklausur Seite 4 schien damit nur die abstrakte Passivierungsfähigkeit gemeint zu sein
Als Passivierungsgrundsatz würde ich die abstrakte Passivierungsfähigkeit, d.h. wirtschaftliche Belastung, Quantifizierbarkeit und Außenverpflichtung sehen.
Ist hier nur auf die GuV einzugehen und nicht auf die Bilanz (forderungen, etc)?