Lösungen Übungsklausur.pdf

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Uploaded by Leah 13774 at 2019-07-12
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Lösungen Übungsklausur

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wird bei Gebäuden und Grundstücken nicht von plm. Abschreibungen abgesehen?
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Das ist falsch. Gebäude werden planmäßig abgeschrieben, nur Grundstücke nicht
danke euch
wird die Neubewertungsrücklage nicht gerade erfolgsneutral in die Gewinnrücklage umgegliedert?
Ja ist rchtig
Kann mir jemand erklären, wie man genau auf den Wert (das Jahresergebnis hier) kommt?
Das ist einfach das Ergebnis aus der unteren Spalte übernommen. Bei der Methode Percentage of Completion werden die Erlöse entsprechend des Fertigstellungsgrads erfasst, da hier 900 GE als Herstellungskosten anfallen (30% der Gesamtkosten), werden Umsatzerlöse i.H.v. 2.700 GE realisiert. 2.700 GE - 900 GE = 1.800 (Ergebnis) VG
Danke :)
wie berechnet man hier? entspricht das Bilanzergebnis immer dem Jahresergebnis?
ja
Aber warum ist die HB hier höher als die Steuerbilanz ? Durch die Buchung der RSt entsteht doch auch Aufwand und somit mindert sich das EK um denselben Betrag (Es müsste also lediglich ein Passivtausch sein oder?)
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hmm ok.. aber wenn die gesamtsumme uninteressant ist, wie soll ich dann HB und StB vergleichen ?
Du vergleichst im Zeitpunkt der latenten Steuerbildung die Werte von Schulden und VG in HB und StB
wieso wird hier auf einmal von Steueraufwand gesprochen?
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Warum muss hier überhaupt ein Buchungssatz gemacht werden ?
die Buchungssätze sind in der Aufgabe nicht gefragt, aber da sie hier aufgeschrieben wurden und mir das komisch vorkommt, habe ich nachgefragt:) die latenten Steuern werden quasi auch abgeschrieben, deswegen müssen sie wieder ausgebucht werden
Kann das hier bitte jemand etwas erläutern ?
Wie kommt man auf 4300?
6.000 Umsatzerlöse - 1.700 Herstellungskosten (aus den Perioden 01/02/03). Diese werden erst realisiert, wenn der Auftrag fertiggestellt ist.
woher weiß man dass hier nur der Ansatz geprüft werden muss und nicht noch die Bewertung und der Ausweis? (abgesehen davon, dass in der Aufgabenstellung keine werte sind)
Weil es auch so in der Aufgabe steht, "Ansatzkonzeptionen"
Welche Methode vermeidet Auftragszwischenverluste?
percentage of completion & modified completed contract
was steht da? :D
"verlässlich", oder?
danke!
Wie berechnet man das genau?
Insgesamt rechnet man am Ende der Fertigung mit Umsatzerlösen von 6.000 GE. In den vier Perioden der Fertigung fallen insgesamt 2.000 GE Kosten an. 900 GE in Periode 1 400 GE in Periode 2 400 GE in Periode 3 300 GE in Periode 4 Es dürfen nun Erlöse entsprechend des Fertigstellungsgrades realisiert werden. Forderungen werden dann in Höhe der realisierten Erträge aktiviert. Da man 2.000 GE Kosten hat und 6.000 GE erwartete Umsatzerlöse, rechnet man den Aufwand mit dem Faktor 3 für die Umsatzrealisierung. Bsp: In Periode 01 fallen 900 GE an Aufwand an. Dies sind 45% (900GE/2000GE) der gesamten Kosten, daher werden in dieser Periode auch 45% der Erlöse realisiert --> 6.000 GE * 45% = 2.700 GE oder aber eben die 900 GE * 3 = 2.700 GE. VG
Danke!
Soll das eine 3000 oder 3900 sein?
Hier sind es 3.900. Für die Periode 02 fallen Kosten i.H.v. 400 GE an, somit dürfen 1.200 in den Forderungen angesetzt werden.
Kann mir jemand sagen, wo das im Skript steht?
in den Lösungen im Learnweb steht hier 0 ich hätte auch eher 6000 geschrieben aber was ist nun richtig? und wenn 0 richtig ist, warum?
0 ist richtig, da am Ende vom Geschäftsjahr 04 die Fertigung zu Ende ist, und somit nicht am Ende des Geschäftsjahres 04 noch Forderungen in der Bilanz stehen, sondern der Auftrag abgeschlossen ist. Es fallen somit nur noch die Umsatzerlöse i.H.v. 900 EUR an, aber kein Anstieg der Forderungen. Die Forderungen steigen im laufe der Zeit, wegen des Realisationsprinzips, da keine zukünftigen Erträge gebucht werden dürfen. VG
Danke dir!
Ist der Grundsatz der Richtigkeit in diesem Fall tatsächlich gestärkt? Ich würde viel mehr eingeschränkt sagen oder?
Nein die Richtigkeit ist gestärkt, da es durch das Aktivierungsverbot eine klare Vorgabe für die Anwendung gibt, dass bestimmte selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände nicht aktiviert werden dürfen, auf Grund der Problematik, das Aufwendungen nicht genau abgegrenzt werden können. Würde es dieses Verbot nicht geben, könnten Vermögensgegenstände aktiviert werden und "künstlich aufgeblasen" werden, indem zu hohe Kosten angesetzt werden und dies würde die Richtigkeit beim Zweck der Rechenschaft einschränken.