Bilanzen I - SS 2012 Lösungen.pdf

Exams
Uploaded by Jens Konerding 16183 at 2018-08-17
Description:

.

 +3
326
20
Download
warum Marken? es geht doch ums Patent?
View 2 more comments
hast du einen besseren Vorschlag was man hier schreiben könnte?
meine Vorschlag: Zweck der Rechenschaft I. Grundsatz der Abgrenzung der Zeit nach: nicht erfüllt sofern Wahlrecht nicht ausgeübt wird. keine Periodengerechte Zuordnung, da diese direkt verbucht werden. II. Grundsatz der Vollständigkeit: nicht erfüllt, da durch Aktivierungsverbot nicht alle VG aufgezeichnet werden. III. Grundsatz der Richtigkeit: erfüllt, da es durch Aktivierungsverbot zu klaren Vorgaben, für die Verbuchung und Berücksichtigung für die jeweilige Anwendungen, kommt. Somit wird die Abgrenzungsproblematik umgangen. Zweck der Kapitalerhaltung I. Vorsichtsprinzip: erfüllt, da die angefallen Aufwendungen direkt verbucht werden und der Gewinn dadurch gesenkt wird .
warum? hätte gedacht es ist genauso wie bei der EKR
Warum ist es doch auch? EKR und GKR sind bei der Nichtaktivierung höher, als bei der Nichtaktivierung, da der Nenner sinkt, denn das EK sinkt um den Betrag des Aufwands.
oh wow, hab mich verlesen bin vielleicht doch ein bisschen aufgeregt haha 😄 danke
sinkt das EK nicht bei Nichtausübung des Wahlrechts? damit wäre die Schlussfolgerung dieselbe, nur dass bei Ausübung der Quotient unberührt bleibt und bei Nichtausübung sinkt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege
View 4 more comments
Dachte ich auch
ich stehe hier auch auf dem Schlauch, vielleicht kann hier jemand helfen...
Aber hier wurde doch bisher nur "beschrieben", der Teil mit "diskutieren" fehlt hier doch komplett oder wie seht ihr das ?
Was soll man hier denn bitte diskutieren? Bzw. was wollen die da hören?
Kann mir jemand bitte erklären wo hier der Unterschied ist bei der Diskussion im Vergleich zu 2a? Bei 2a soll man ja auf die Zwecke eingehen. Wie ist das denn bei Aufgabe 1 dann gemeint? Soll man da auch auf die Zwecke eingehen oder nicht? In der Lösung sehe ich nämlich keine Diskussion
Ich schätze bei aufgabe 1 sollst du mehr auf die unterschiedlichen Vor und Nachteile zwischen der Regelung im IFRS und HGB diskutieren, wobei du in Aufgabe 2 ausschließlich auf das Zwecksystem des HGB eingehen sollst. Ganz sicher bin ich mir da aber nicht, ist mal wieder unklar formuliert.
Hier muss 2012 stehen, oder?
Wie sehen die BS hier aus: Maschine 15 an Sonstige betr. Ertrag Maschine 150 an Neubewertung
Sachanlagen 165 an Neubewertung OCI 150 und sonst. betrieb. Erträge 15
Dokumentation können wir in der Klausur doch ignorieren? Im Tut wurde ja immer nur Rechenschaft und Kapitalerhaltung betrachtet
Ja
Warum bei Aktivierung höher? Aufgrund der Abschr. sinken die EK und GK um einen gleichen Betrag und daher sinkt das EKQ bei Aktivierung?
View 7 more comments
@Anonyme Badewanne ich stimme mit dir zu. Aber gilt das auch nicht für die EKR und die GKR aus demselben Grund?
Ich glaube, es gilt nicht genauso, da EKR und GKR Erfolgskennzahlen sind, die sich immer auf eine Periode beziehen und die EKQ ist eine Bilanzkennzahl/Vermögenskennzahl die über alle Perioden betrachtet wird (wäre meine Annahme) - korrigiert mich bitte jemand, falls das falsch ist.
Aber es gilt doch das Nachaktivierungsverbot. Oder ist das so, weil es im selben Jahr noch selbständig verwertbar ist?
View 1 more comment
Lippenstift, wo steht das mit der Periode? Ich dachte eigentlich es sei der Zeitpunkt entscheidend.
Ich denke weil es am 31.12 selbstständig verwertbar ist und dann wir an dem tag eine Zugangsbewertung haben. Wir würden das erst in einem Jahr abschreiben
Wieso steigt das EK genau um die Hälfte des Betrages des JÜ?
Weil sich das durchschnittliche EK aus dem EK des aktuellen Jahres und dem des Vorjahres berechnet. Also [EK (Vorjahr) + EK (Aktuell)] /2. Somit beeinflusst das Eigenkapital der einen Periode das durchschnittliche EK nur zur Hälfte.
hier müsste "sinkt" gemeint sein
Wäre hier nicht IAS 36 einschlägig, also Wertminderung und die Antwort wäre, dass der höhere Wert aus beizulegendem Zeitwert und Nutzungswert ?
Würde sagen, dass es zumindest noch ergänzt werden muss, denn IAS 38 zeigt, wie man Immaterielle Vermögenswerte im Zugang und in der Folge bewertet. Bei den langfristigen nichtfinanziellen Vermögensgegenständen haben wir ja keine planmäßigen Abschreibungen sondern dort wird lediglich mit IAS 36 (Impairment-Test) einmal jährlich die Werthaltigkeit überprüft. Das ist ja ein essentieller Bestandteil, wenn man wie hier in der Aufgabenstellung die Wertminderung betrachten soll.
ich würde auch nur auf den WERTMINDERUNGstest nach IAS 36 eingehen und nicht auf die Folgebewertung von VW im Allgemeinen!
Aktivierungswahlrecht und kein Gebot!!
Wie wäre hier dann eigentlich der Ansatz nochmal? Würde man die Steuer dann ratierlich über die Laufzeit wieder abschreiben oder wie war das? Thx
Hey, die passiven latenten Steuern dürfen nicht ratierlich angesammelt werden, da wir die Passivierungspflicht für diese haben. Es betrifft immer nur kurzfristige Unterschiede in der Steuerbilanz und der Handelsbilanz. Zum Beispiel: - Aktivierungswahlrecht bei Entwicklungskosten in der Handelsbilanz -Aktivierungsverbot der Entwicklungskosten in der Steuerbilanz Die Höhe wird also direkt als passive latente Steuer angesetzt und über die folgenden Periode/Perioden wieder aufgelöst. Ist im Skript ab S. 359 ff. nochmal gut mit Beispiel erklärt.
Sollte die Auswirkung nicht die selbe sein?
No area was marked for this question
A2), C) Für 2012 warum ist ist EKQ bei Aktivierung höher? Also wegen der Abschr. sollte die EKQ bei Aktievierung kleiner als bei Nicht-Aktivierung oder?
aber sie redet ja über 2012, da wird bei Nichtaktivierung auch nichts mehr in die GuV gehauen, da dies in voller Höhe in 2011 passiert. deswegen müsste die EKQ in 2012 bei Nichtaktivierung höher sein um den Unterschiedsbetrag der ABS bei Aktivierung, welche den Quotienten sinken lässt durch relativ stärkere Ausprägung im EK. korrigiert mich wenn ich falsch liege
nope klingt richtig
Bleibt das EK und GK bei Aktivierung des Wahlrechts nicht konstant?
im Jahr 2011 bei Ansetzung ja, in Folgeperioden durch ABS allerdings nicht mehr. Dort sinkt dann das EK und anteilig auch das GK
Schränkt das Aktivierungsverbot für bestimmte immaterielle VG diese nicht ein?
glaube es geht hier primär darum, dass seit dem BilMog das ansetzen selbstersteller immaterieller Vermögenswerte erlaubt hat, dass zur folge hat, dass aufwendungen transparenter sind, sodass dies die Dokumentation fördert.
Kann mir einer erklären woher die 20 kommen?
neubewertungsmodell fair value von 200 auf 180 GE deshalb erfolgswirksam....