Lösung (inkl. Klausur) Kostenrechnungssysteme WS 2017_2018 1. PT.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101193 at 2018-03-07
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Meine Lösung zur Klausur aus dem WS 17/18 1. PT. Bei Fragen oder Anmerkungen gerne kommentieren.

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ist der Bereich nicht erst nach Abzug auf produktgruppenebene?
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Wie berechnet man den Umlagesatz in Aufgabe 4?
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Alles klar, gerne! Ganz genau! Du erkennst einen lmn-Prozess daran, dass er keine Prozessmenge aufweist. Theoretisch könnte es auch mehrere lmn-Prozesse geben, in den bisherigen Klausuraufgaben war es aber immer nur einer.
du bist der king
rechnerisch kommt man auf 12500 5000 Kfix Var. Kosten 10000 minus 50000 durch 2000 ist 2,,,5 D.h. 5000 plus 2,5)1000( ist 7500 5000plus 7500 ist 12500
Das mag sein, allerdings war ja hier keine rechnerische Lösung gefragt, sondern explizit das Ablesen an der Grafik.
Muss man das so sauber aufschreiben?
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Meint ihr es ist wichtig die Spalte mit DB (Produktgruppe) oder DB (Bereich) nochmal explizit dazu zu schreiben ? Zieht sie Punkte ab, wenn man das im Kopf addieren würde, ohne eine extra Spalte?
Ich meine Sie hätte in der VL gesagt, dass man das nochmal verrechnet aufschreiben kann aber nicht muss. Vielleicht schaust du nochmal im Stream wenn du dir sicher sein willst :)
Wie kommt man auf die 8.000 Euro Sollkosten?
Die liest du aus der gegebenen Abbildung ab, indem du die ksoll Funktion anschaust, bei 1.000 Stück sind es 8.000€ Kosten
Rechnerisch würde es so gehen: (Plankosten- Fixkosten= Variable Kosten Gesamt). Danach die (Gesamten Variablen Kosten teilen durch die Planmenge= 3 Euro V.Kosten). Dann die (Fixkosten+ 3*Istmenge= 8000)
wie errechnet man die beiden ?
Den Prozesskostensatz_lmi berechnet man, indem man die Prozesskosten durch die Prozessmenge dividiert. Für den Teilprozess "Lagerauftrag annehmen" also beispielsweise 80.000 € / 3.000 = 26,67 €. Den Prozesskostensatz_lmn berechnet man, indem man den Prozesskostensatz_lmi mit dem Umlagesatz multipliziert. Für den Teilprozess "Lagerauftrag annehmen" also beispielsweise 26,67 € x 0,11111 = 2,96 €.
super , schnelle und präzise antwort
wie berechnet man das?
Die Prozesskosten ergeben sich durch die Multiplikation der "Kapazität Inanspruchnahme" und der "Kosten pro Mitarbeiterjahr". Für den Teilprozess "Ware bereitstellen" muss man also 5 x 80.000 € = 400.000 € rechnen.
Wie kommst du auf die Beträge?
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Wie kommt man hier auf den Umlagensatz? Stehe gerade etwas auf dem Schlauch
Ahh, steht ja unten, danke trotzdem!
Bei 1,88 €/ME wird schon ein negativer DB erzielt, kv darf 1,87 €/ME nicht überschreiten.
sehe ich auch so
das ist doch falsch weil laut skript ist der Prozesskostensatz= UMlagesatz_lmn+Prozesskostensatz_lmi das wäre ja dann 2,96+0,11=3,07 0,89+0,11=1 1,33+0,11=1,43 oder nicht ? so haben wir es auch in den übungen gelöst
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wieso hat die gerding das denn so in der vorlesung gemacht wie ich es beschrieben habe ?
Das hat Frau Gerding nicht so gemacht, wie Du es gerade beschrieben hast. Schaue Dir hier noch einmal die Aufzeichnung vom 14.12.2018 an, ab Minute 64 etwa, bzw. bei 1:04:00, siehe Bild. Hier wurden alle möglichen Umlagesätze und Prozesskostensätze berechnet und in Geldeinheiten ausgedrückt. So wie es hier im Dokument steht, ist es richtig.
ich schätze eine kurze Erklärung bezüglich der Fixkostenproportionalisierung hätte ihr in der Klausur hier gereicht oder ?
Ja, steht ja sogar auch so in der Aufgabenstellung.
Inwieweit sind die Personaljahre relevant für diese Aufgabe?
Weil man sonst nicht die Kosten pro Mitarbeiterjahr berechnen kann. Und wenn man das nicht berechnen kann, kann man auch nicht die Prozesskosten bzw. die Prozesskostensätze berechnen.
Oh man wie dumm von mir, danke Jan
Ist hier die plankosten nicht 2500??
Wie kommst Du auf 2.500? An der Kostenachse ist an der Stelle 2.500 nichts besonderes.
ist es egal ob ich die Fixkosten direkt produktbezogen abziehe oder als Bereichsfixe kosten ( weil es bildet ja quasi einen Bereich oder?)
Ja, hier in diesem Falle ist das natürlich egal, weil diese eine Produktgruppe aus nur einem Produkt besteht.
wie komme ich auf diesen Umlagesatz?
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Wieso nimmt man denn die Kosten für den Teilprozess "Abteilung leiten"?
@Anonymes Paket: ich sehe, dass diese Frage immer wieder kommt, vielleicht hilft meine Antwort auch anderen weiter. Also es ist so, wir haben zwei verschiedene Arten von Prozessen, die einen sind leistungsmengeninduziert (lmi), die anderen sind leistungsmengenneutral (lmn). Das bedeutet, dass die Kosten von lmi-Prozessen dadurch bestimmt sind, wie häufig diese Prozesse ausgeführt werden (das ist ein bisschen vergleichbar mit "variablen Kosten", die eben abhängig sind von der produzierten Menge o.Ä.). Dem gegenüber stehen lmn-Prozesse, die Kosten solcher Prozesse sind UNABHÄNGIG von der Häufigkeiten bestimmter Tätigkeiten (diese Prozesskosten sind vergleichbar mit "Fixkosten", die anfallen, egal ob und wieviel produziert wird). Was man nur erreichen will, ist dass genau diese lmn-Prozesskosten möglichst realistisch auf die anderen lmi-Prozesse umgelegt werden. Hier ist der Gedanke, dass Prozesse die einen hohen Prozesskostensatz_lmi haben, vermutlich auch einen größeren Teil an den lmn-Kosten zu tragen haben. Deswegen verteilt man mithilfe des Umlagesatzes die Prozesskosten für lmn-Tätigkeiten auf alle anderen lmi-Tätigkeiten. Beantwortet das Deine Frage?
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Zu Aufgabe 3, müsste man die 0.3775 nicht abrunden damit man zu einen positiven DB kommt? somit wären die max. variablen Kosten 1,87€
Ja müsste man