Klausurlösung WS1819 1.PT.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101187 at 2019-04-01
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Hier meine abgetippte Lösung zur Klausur aus dem Wintersemester 2018/2019 zum ersten Prüfungstermin.

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ich habe hier einen neuen DB draus gemacht, wäre das falsch? habe sozusagen am ende DB5.
kann mir einer sagen, wo ich die Klausur zum 1 pt finden kann? habe sie im Moodle kurs unter Altprüfungen nicht gefunden
Was bedeutet die 5000€ in der Tabelle bei der Nachlaufphase? Und warum muss man die nicht in der Rechnung verwenden?
Das sind die Kosten pro Peridoe der Nachlaufphase. Die müssen wir hier nicht berücksichtigen, weil der Wert der Nachlaufphase in t=7 bereits in der Aufgabenstellung gegeben ist. Alternativ könnte man diesen Wert selbst berechnen, indem man die Zahlungen der Nachlaufphase "von Hand" mithilfe des entsprechenden RBF auf den Zeitpunkt t=7 abzinst. Sprich man könnte auch 5.000 x RBF_10 Jahre_ 5% = 5.000 x 7,722 = 38.610 € rechnen.
Danke
Warum wurde hier abgerundet? :]
Oha, da habe ich mich wohl einfach vertippt, das sollte natürlich 1,63 heißen. Danke für den Hinweis!
Ich habe über einen anderen Weg 1,636 raus und habe für den Zielkostenanteik von Komponente 6 23% abgelesen. Denkt ihr das ist akzeptabel?
Verstehe nicht wirklich was die nicht abbaubaren Fixkosten mit den DB zu tun haben, also warum der DB gleich 0 wird und inwiefern da ein Zusammenhang besteht. Für eine explizite Antwort wäre ich dankbar! 😅
Also du hast ja im vorherigen Aufgabenteil festgestellt, dass der DB III der Produktgruppe "Suppen" negativ ist, nämlich -12.000 € (siehe Bild 1). Jetzt überlegt der Geschäftsführer diese Produktgruppe einzustellen, eben genau weil sie einen negativen Deckungsbeitrag generiert und somit nichts zum Unternehmenserfolg beiträgt. Jetzt ist es aber so, dass weder die produktgruppenfixen Kosten, noch die abteilungsfixen Kosten kurzfristig abbaubar sind. Das bedeutet, selbst WENN wir die Produktgruppe "Suppen" aus der Produktion nehmen (sie also nicht mehr produzieren), fallen TROTZDEM die Fixkosten in Höhe von 50.000 € (Produktgruppenfixkosten) sowie 40.000 € (Abteilungsfixkosten) an. Diesen Fixkosten stehen jetzt aber keine Erlöse aus der Produktgruppe "Suppen" gegenüber - eben genau weil wir jetzt nichts mehr davon produzieren. Das bedeutet in der Folge natürlich, dass der Deckungsbeitrag noch weiter ins Negative rutscht, weil es keine Erlöse gibt, die einen Teil der Fixkosten "auffangen" können. Beantwortet das deine Frage?
Danke dir für die ausführliche Erklärung. Verständlich, hatte einen Denkfehler bzgl des DB.
Was passiert eigentlich wenn man jetzt mehrere Zahlungen hat die gleich oder ungleich sind bzw, wie wird das berechnet ? Da wir hier nur eine Zahlung haben wurde aufgezinst, aber was ist mit mehreren? Wird das dann mit dem REF gemacht?....
Genau, das wird dann mit dem REF gemacht, siehe Skript Seite 127:
Wird bei ungleichen Zahlungen dann jedes Jahr einzeln betrachtet und die Formel an sich bleibt gleich ?
Meiner Meinung nach würde das folgendermaßen schneller gehen: 1) Zielkostenanteil aus der Grafik ablesen: 0,22 2) Zielkosten berechnen: 0,22*300=66 € 3)modifizierterZielkostenindex=Istkosten/Zielkosten=108/66=1,63
Muss man die Kosten in so einem Fall immer ,,einteilen´´? Zb nur zwei Produkte benötigen ein Gerät welches Fixkosten i.h.v 5000 Euro verursacht, dann werden beiden Produkten jeweils 2500 als sonstige Fixkosten berechnet?
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Ich frage mich auch, ob man die 2000 nicht einfach 50/50 den Produktfixen Kosten zurechnen kann...?
Das kann man sicherlich auch machen, ich denke das wäre legitim. Nur sollte man das dann irgendwo kenntlich machen, nachher wundert sich vielleicht jemand beim Korrigieren woher da diese zusätzlichen 2.000 € Produktfixkosten kommen.
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Danke für die ausführlichen Lösungen! Hättest du eventuell auch die vom 2.PT :)
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vielen vielen dank:)
Kein Problem!