Unternehmensrechnung: Kostenrechnungssysteme

at Universität Siegen

Join course
987
Next exam
FEB 06
Discussion
Documents
Flashcards
wurden die letzten VL nicht aufgezeichnet??? Danke
ziemlich spät aber kann mir jemand den einschreibeschlüssel für moodle verraten?
View 1 more comment
wann schreibt ihr denn? sinds nicht noch 3-4 wochen?
Die Klausur ist am 06. Februar zum ersten Termin und am 17. März.
Diese genauen Werte bekomme ich aber nur mit dem Simplex Algorithmus oder? Bzw. mir würde noch einfallen es mit dem Schnittpunkt zweier Geraden zu berechnen oder gibt es da einen einfachen Weg? In der Klausur würde man dann vermutlich eher die Varianten aus der VL mit dem Parallelverschieben der Gewinnfunktion lösen und die Werte ablesen oder? Diese ist ja auch schon eingezeichnet
Ja das ist tatsächlich richtig. Man kann den genauen Wert grafisch eigentlich nur ablesen, wenn man seine Grafik (zufällig) genau so dimensioniert, dass es deutlich wird. Einfacher ist es hier tatsächlich durch Isoquantenverschiebung der Gewinngerade, da hast du recht!
Ist hier irgendwo eine Klausur hochgeladen mit der Aufgabe 2? Bei Moodle ist die irgendwie weggelassen worden und hier habe ich auch nur eine ohne Aufgabe 2 gefunden ..
View 1 more comment
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Gerne, keine Ursache!
warum rechnet man hier 80-30 und nicht 85-30?
Diese Rechnung war falsch, hier die richtige
View 1 more comment
Die Werte werden immer negativ hingeschrieben! Das Ziel ist es, dass am Ende nur positive Werte stehen
Ach ja stimmt! wie dumm von mir.. danke!
habt ihr Tipps wie man beim simplex-tableau herausfinden kann, welche Zeile man mit welcher Zahl addieren/mulitplizieren muss etc, um eine 1 oder 0 kriegt?
Das ist eigentlich ganz simpel: zuerst formst du deine Pivotzeile so um, dass dein Pivotelement 1 beträgt. Dazu genügt es eigentlich immer, die Pivotzeile durch das Pivotelement zu dividieren. Wenn dein Pivotelement beispielsweise "7" beträgt, dann dividierst du die ganze Zeile durch 7. Dadurch wird dein Pivotelement 1. Jetzt kannst du diese Zeile beliebig vervielfachen, damit du die restlichen Elemente deiner Pivotspalte auf 0 bekommst. Wenn beispielsweise in deiner Pivotspalte ein Element den Wert "5" hat, dann rechnest du einfach: DIESE ZEILE - (5x Pivotzeile). Dadurch wird dein vorheriges Element nämlich: 5 - 5x1=0.
müsste hier nicht eigentlich y1=1 stehen?
Jein. Eigentlich hast du recht, dass hier eine "1" stehen muss, weil man die erste Ungleichung mithilfe dieser Schlupfvariable in eine Gleichung überführen muss. Nun wurde die erste Nebenbedingung etwas weiter oben allerdings gar nicht als Ungleichung formuliert, sondern direkt als Gleichung. In einem solchen Falle muss man natürlich keine zusätzliche Schlupfvariable einführen, eben weil wir schon eine Gleichungsform vorliegen haben. Allerdings ist diesen Vorgehen falsch und deswegen auch ein Fehler hier im Dokument. Richtig wäre hier eine "1", wie du vollkommen richtig sagst. Zufällig hat dieser Fehler aber tatsächlich keine Auswirkungen hier auf die Lösung der Aufgabe.
danke !
Bei der Aufgabe A wird noch nach einer Empfehlung gefragt.. Was genau könnte man hier schreiben?
Produkte mit negativem DB eliminieren, also W1 entfernen um positiven DB zu erzielen
Wenn man W1 entfernt wird das Ergebnis trotzdem nicht positiv. Wäre es nicht sinnvoll K2 auch noch zu entfernen, wegen dem negativen DB schon auf produkt Ebene?
Hallo, hat sie heute gesagt, ob Budgetierung Klausurrelevant ist?
View 1 more comment
kann niemand was dazu sagen??
Habe gehört, dass 6.6 aufwärts nicht relevant sein soll... Kann das jemand bestätigen?
wie kommt man hier auf die Koordinaten der Menge der Erdnüsse und der Maschinenstunden? :/
View 1 more comment
ahhh okay danke dir. Und wie kommt man auf die dazugehörigen x Koordinate? sprich 30.000 und 36.000? verstehe den Gedanken dahinter irgendwie noch nicht...
Gerne. Das ist ganz einfach, nämlich durch genau die gleiche Rechnung, nur diesmal mit den entsprechenden Werten für das andere Produkt: Somit gilt 3.000 / 0,099 = 30.303,03 und 9.000 / 0,25 = 36.000 Der Gedanke dahinter ist immer, dass man sich vorstellt, dass man nur EINS der beiden Produkte fertigen würde und dementsprechend auch ALLE verfügbaren Ressourcen für genau dieses eine Produkt einsetzt. Wenn man das für beide Produkte macht, erhält man immer zwei Punkte, durch die man dann einfach eine Gerade zeichnen kann und schon hat man damit die Linien der Kapazitätsretriktionen. Beantwortet das deine Frage oder soll ich es nochmal anhand eines anderen Beispiels zeigen?
Warum ist hier der 21.12 der Bilanzstichtag? Liegt es daran, dass die Maschine am 20.01 angeschafft wurde?
Weiß jemand zufällig ob die letzten Aufzeichnungen noch hochgeladen werden?
View 2 more comments
Frau Gerding fragen, wobei sie das ja nicht macht, sondern das ZIMT. Falls ihr also die Möglichkeit irgendwie haben solltet, würde ich empfehlen am Freitag in die letzte Vorlesung zu gehen. Wenn das Zimt sonst wieder über ne Woche braucht, kriegt ihr die Aufzeichnung im besten Falle 3,4 Tage vor der Klausur
Ich werde morgen dem Zimt eine Email schreiben und fragen, ob sie die VL hochladen können. Ich habe denen letztens schon eine Mail geschickt, da haben die 2Tage darauf die VL vom 20.12 hochgeladen.
Woher weiß man das? finde den Wert in der Aufgabenstellung nicht:/
View 1 more comment
Achso bauen die aufeinander auf? Hab das garnicht bemerkt😐
Ja, genau, das lässt sich der Aufgabenstellung entnehmen:
was macht man hier ?
wieso rechnet man mit der DS? ich hätte jtz einfach 80*85 gerechnet?
Was hättest du mit dieser Rechnung denn genau berechnet? 80 x 85 = 6.800 €. Was stellen diese 6.800 € dar? Und woher kommen deine 85?
Hey Leute... Könnte evtl. nochmal jemand erklären, was Verbrauchs - und Beschäftigungsabweichung aussagen?...bzw, wie man sich das gut merken kann?
Verbrauchsabweichung resultiert durch Ausschuss, schlechtes Arbeiten, Schwund, Fehler etc. also verschuldete Gründe in der Produktion Beschäftigungsabweichung resultiert daraus, dass einfach zu groß gedacht und dimensioniert wurde, man hat schlichtweg zu viele Ressourcen, für zu wenig Ertrag
Super, danke dir
Sicher, dass das so richtig ist? In der Aufgabenstellung steht, dass der Vorgang 2 mal durchlaufen werden muss, und 400 Mengeneinheiten hergestellt werden. Dann muss der Prozess ja insgesamt 800 mal durchgeführt werden. Rechnet man dann nicht 2/800? Es kommt mir halt sonst zu einfach vor
Nein, das halte ich für falsch. Der Prozesskoeffizient gibt an, wie oft ein Teilprozess pro einem Durchgang Hauptprozess durchgeführt werden muss. Hier ist der Hauptprozess "Rösten" und der Teilprozess muss 2x durchgeführt werden. Insgesamt werden 400 ME des Rohstoffs geröstet. Somit erhält man für den PK: 2/400 (oder alternativ 1/200). Siehe hier auch das Lehrbuch "Kostenrechnung" von J. Horsch (2018), Seite 291:
Können wir einmal festhalten, was jetzt die Teilkostenrechnungssysteme sind und welche die Vollkostenresys ? Direct Costing (einstufige DB) Mehrstufige DB Riebel Target Costing Plankostenrechnung starr Grenzplankostenrechnung Prozesskostenrechnung Lebenszyklusrechnung
View 5 more comments
@Jan bietest du auch einen crashkurs für exre an?
@Marek Fisch: nein, leider nicht. Nur für KRS.
Kann mir jemand sagen welche Formel dashier ist? oder ist es einfach eine von den anderen umgeformt? , weil wenn ja, brauche ich doch erst die darauf folgenden Spalten um darauf zu kommen oder?:)
Nein, du benötigst hier keine andere Spalte. Um die Prozesskosten für einen Teilprozess zu bestimmen, musst du lediglich die Kosten pro Mitarbeiterjahr berechnen mit der Formel Gesamtkosten / Gesamtzahl Mitarbeiterjahre, hier also: 12.480 / 50 = 249,60 € pro Mitarbeiterjahr. Nun berechnest du einfach für den Teilprozess "Vormontage disponieren" die Prozesskosten mit: 249,60 € x 8 = 1.996,80 €. Hier wurde die Formel lediglich dadurch verkürzt, dass man nicht zuerst die Kosten pro Mitarbeiterjahr berechnet hat, sondern einfach den Anteil des Teilprozesses an den Gesamtmitarbeiterjahren, also 8/50.
Ah okay jetzt wie du es erklärt hast, macht es Sinn:) vielen dank:)
könntest du die Rechnung noch mal kurz schreiben wie du drauf gekommen bist
150Std * 60 = 9000 Min
//Edit: Ah, da war ich etwas zu langsam. Klar. Du hast 150 Maschinenstunden zur Verfügung. Nun willst du diese MaschinenSTUNDEN in MaschinenMINUTEN umrechnen. Eine Stunde besteht aus 60 Minuten, somit entsprechen 150 Stunden = (150 x 60) = 9.000 Maschinenminuten.
wenn die erzeugnisfixen kosten kurzfristig abbaubar sind, dann liegt der db2 docha auch bei 600 und das Periodenergebnis erhöht sich um 600 ?
Nein, so kann man nicht rechnen: ich kann die erzeugnisfixen Kosten ja nur genau dann abbauen, wenn ich das betroffene Erzeugnis nicht weiter produziere. Das bedeutet, dass ich vom Produkt "Wasser" 0 ME herstelle. Dabei fallen dann 0 x 0,15 €/ME = 0 € an variablen Kosten und 0 € an erzeugnisfixen Kosten an (per Aufgabenstellung). Das bedeutet, mein DB I ist = 0 und mein DB II ist gleich 0 - 0 = 0. Vorher lag dieser DB II aber bei - 50 €, somit erhöht sich mein Gesamterfolg um 50 €.
Was genau bedeutet in diesem Rahmen nochmal, dass die Fixkosten kurzfristig abbaubar sind?
View 2 more comments
Dass die Fixkosten kurfristig abbaubar sind, bedeutet salopp gesagt, dass wenn ihr euch dazu entschließt die Produkte C2 und C4 nicht mehr zu produzieren, dann fallen für diese Produkte auch keine produktfixen Kosten mehr an. Die Schlussfolgerung von @Anonyme Pistole ist indes falsch, denn man kann ja nicht sagen: "Wir nehmen C2 und C4 aus dem Produktionsprogramm, weil sie einen negativen Deckungsbeitrag generieren. Im Zuge dessen fallen dafür auch keine variablen Kosten mehr an, eben weil wir nichts davon produzieren. Gleichzeitig können wir auch direkt die dazugehörigen produktfixen Kosten eliminieren." Und dann auf einmal: "Oh, auf einmal lohnt sich die Produktion von C2 und C4 doch wieder, weil die Produkte jetzt einen positiven Deckungsbeitrag erzeugen, also nehmen wir sie wieder auf." Das kann ja nicht funktionieren, weil bei der Produktion ZWINGEND diese Fixkosten anfallen. Diese Fixkosten können nur genau dann eliminiert werden, wenn C2 und C4 NICHT produziert werden.
Sehe gerade,dass das weiter unten bereits diskutiert wurde
wie kommt man auf diese Werte?
Diese Beträge sind doch bereits in der Aufgabenstellung gegeben:
Ach wie dumm von mir danke!
müsste das nicht Deckungsspanne heißen?
View 3 more comments
S.15 im Skript erklärt es m.M.n. sehr gut. Der DB ist auch DS*Menge
Da war ich zu langsam ...
Hier wurde gerundet oder? Ich habe 1.946.536,90 € raus und somit als Betriebsergebnis 924.336,90 € Kann das jmd. so bestätigen?
Was hast du denn gerechnet? Um den Gesamtdeckungsbeitrag zu bestimmen addiert man einfach die Deckungsbeiträge der Produkte, sprich: 436.000 + 470.500 + 743.000 + 297.000 = 1.946.500 €.
Ok, ich denke es liegt wirklich am runden. Ich habe z.B. die Deckungsspanne wie folgt berechnet und damit z.B. bei den Mountainbikes 117,Periode837 raus: Preis - (alle var. Kosten)/Menge also im Fall der Mountainbikes 400- (185.000+481.000+240.500+125.000+12.500)/3700 Ist ja prinzipiell das gleiche oder? Damit ergibt sich dann als Deckungsbeitrag für "Mountain" 117,834*3700=435.996,90.
499,20 weil die Prozesskosten der Abteilungsleitung so viel entspricht oder? also diese nehmen wir als proz.K.(i mn)
Genau, diese 499,20 € entsprechende den Prozesskosten_lmn. Wenn es jetzt neben dem Prozess "Abteilung leiten" noch einen anderen leistungsmengenneutralen (lmn) Prozess gäbe, so müsste man entsprechend die Summer aller lmn-Prozesse als Zähler nehmen.
wieso rechnet man hier zuerst Preis*Menge und danach -var.K.? Weil bei der Aufgabe zuvor rechnet man zuerst Preis-var.K. und danach *Menge
Weil man hier bei dieser Aufgabe keine variablen Stückkosten gegeben hat, sondern lediglich die variablen Gesamtkosten. Diese könnte man zwar auf Stückbasis herunterrechnen, aber damit macht man sich nur mehr Arbeit. Da bietet es sich eher an zunächst den Erlös zu bestimmen und davon sukzessive die variablen Kosten abzuziehen.
Danke!!
werden uns die Formeln in der Klausur gegeben? oder müssen wir diese auswendig lernen?
Nein, die Formeln muss man auswendig können.
Muss man die Kosten in so einem Fall immer ,,einteilen´´? Zb nur zwei Produkte benötigen ein Gerät welches Fixkosten i.h.v 5000 Euro verursacht, dann werden beiden Produkten jeweils 2500 als sonstige Fixkosten berechnet?
View 1 more comment
Ich frage mich auch, ob man die 2000 nicht einfach 50/50 den Produktfixen Kosten zurechnen kann...?
Das kann man sicherlich auch machen, ich denke das wäre legitim. Nur sollte man das dann irgendwo kenntlich machen, wundert sich vielleicht jemand beim Korrigieren später woher da diese zusätzlichen 2.000 € Produktfixkosten kommen.
müsste das nicht Deckungsbeitrag heißen ? weil der Stückdeckungsbeitrag ja die Deckungsspanne ist
Ja das stimmt, hier müsste lediglich "Deckungsbeitrag" stehen.
warum rechnet man hier mit den 499,2 und nicht mit den anderen Prozesskostensätzen wie z.b 1996,8?
View 3 more comments
warum ist Abteilung leitet ein leistungsmengenneutraler Prozess?
Das kann man entweder daran erkennen, dass dafür keine Prozessmenge gegeben ist oder sich es theoretisch herleiten, indem man sich überlegt, dass administrative Tätigkeiten wie "Abteilung leiten" schlecht in Zahlen ausgedrückt werden können. "Wie oft muss ein Abteilungsleiter pro Tag eine Abteilung leiten? 1x? 2x?" Das kann man ja überhaupt nicht quantifizieren und genau deswegen ist es ein leistungsmengenneutraler Prozess, eben weil die Kosten für diesen Prozess NICHT abhängig sind von der Menge der "Durchführungen".
t=0 bis t=6 sind doch 7 jähre oder hab ich einen Denkfehler
Hier müssten es doch dann eigentlich die Stückdeckungsbeiträge sein oder?
Ja, wurde hier ein bisschen verwirrend aufgeschrieben und nicht exakt so gemacht wie in der Aufgabenstellung, da er schon unter 1) die Stück-DB's mit der Absatzmenge multipliziert hat. Genau genommen müsste man hier unter 2) die Stück-DB's nehmen und mit der Menge multiplizieren, damit man auf die DB's der einzelnen Werkzeuge und im letzten Schritt auf den Gesamt-DB kommt.
Müsste man dann A: 73.953,75*2000 B: 73.953,75*1125 usw. rechnen ?
Bei der Vorkalkulation nimmt man immer nur den Gesamtwert ohne Vertrieb und Verwaltungskosten und bei den Zielkosten (bzw. allowable costs) sind diese aber inbegriffen oder?
View 3 more comments
Bei den allowable costs rechnet man vorher auch die Verwaltungs- und Vertriebskosten ab (siehe Aufgabe a) und den Wert nimmt man dann für die Berechnung der Zielkostenanteile.
müssen bei allowable costs vertrieb Verwaltung dazu gerechnet werden? oder stimmen die 164,5
kann man die Umsatzsteuer nicht anders abziehen wie: 243,95*0,19 =46,35 und das dann - 243,95.. nur kommt dann ein anderes Ergebnis raus. kann mir jemand sagen wieso? :)
Nein, diese Rechnung funktioniert so nicht, weil du mit "243,95 x 0,19" die 19% vom Bruttoverkaufspreis berechnest. Du musst aber hier "umgekehrt" berechnen wieviel Euro diese 19% vom Nettoverkaufspreis sind. Am besten stellst du dir das so vor, dass diese 243,95 € genau 119% deines Nettoverkaufspreises entsprechen, dann kann man sich die Rechnung vielleicht etwas einfacher vorstellen.
Werden diese nicht auf die Herstellkosten addiert? Im Skript werden Auftragsabwicklung, Kundenbetreuung und Rechnungsstellung auf die HK addiert
View 2 more comments
3c2) Wie kommst du auf den Wert von ca 29.375? Man kann ihn schlecht ablesen..
@Marek Fisch: ja, das ist korrekt, man kann den Wert hier schlecht ablesen. Ich habe meine Grafik einfach so lange vergrößert, bis ich den Wert ablesen konnte. Man muss hier in der Klausur einfach darauf achten, das Koordinatensystem "sinnvoll" zu dimensionieren, das ist leider etwas ungünstig. Ich habe den Wert anschließend noch durch den Simplex-Algorithmus bestimmt, aber das eher nur um sicher zu gehen.
Das hier müssen 0,28 sein
Das hier müsste 0.02 sein.
wenn ich genau das, was hier steht in den Taschenrechner eingebe, dann kommt was ganz anderes raus!!
View 1 more comment
Nein, LSHN. Das ist auch falsch, was du hier meinst. Du musst alle Kosten nehmen und abzinsen.
Falls es noch jemanden interessiert: Ich glaube der Fehler liegt darin, dass die Kosten hier als positive Werte verrechnet werden müssen... Die Kosten sind ja absolute Werte und keine Differenzwerte. Dann stimmt auch das Ergebnis.
bezieht sich diese definition auf die modifizierten oder die normalen zielkostenindexe?
Diese Definition gilt für beide Indizes. Siehe dazu auch "Kostenrechnung, Band II" von D. Rüth (2013), Seite 316-317.
Werden negative Werte für eine Pivotzeile ignoriert? Weil sonst wäre doch die Xa- Zeile als Pivotzeile zu wählen.
View 1 more comment
das wären doch -100 und somit das kleinste Ergebnis öder?
Negative Werte werden nicht berücksichtigt, siehe auch das Bild aus dem Werk "Produktionswirtschaft" von F.Kellner/B.Lienland/M.Lukesch (2018), Seite 160.
beende ich das hier jetzt, weil die unterste Zeile komplett positiv ist?
Ja, genau.
habe in der z weile raus: 16000,0,10,0,10,0 so ausgerechnet: I:4 II+2*III III+0,5*II IV + 10*III ist das Ergebnis nicht auch richtig? habe auch am ende nur positive Opportunitätskosten ..
Nein, das kann nicht sein, denn dann würdest du 200+2x300=800 ME von Produkt A und gleichzeitig 300+0,5x200=400 ME von Produkt B produzieren, diese Kombination kannst du aber unter den gegebenen Restriktionen nicht realisieren. Irgendwo wird sich da ein Fehler eingeschlichen haben, ich kann ihn auf die Schnelle jetzt aber auch nicht identifizieren.
hat jemand die lösungen zu 18/19 2pt?
Hat jemand bereits den ReSy Teil der Klausur 2018/2019 2. PT gerechnet und würde seine Lösungen teilen? 😊
Woher weiß ich, dass ich die 900 und 2000 addieren muss? Woran erkennt man, was Gemeinkosten und was Einzelkosten für den Zuschlagssatz hier sind?
hier müsste doch absatzabhängige Kosten stehen oder?
Hey, komme grade bei der Aufgabe nicht weiter. Kann mir jmd. dass vielleicht kurz erklären? ich komme auf diese Zahlen nicht, im Skript seite 35 und 36 ist es anders erklärt als hier in der Lösung.
View 4 more comments
Bei Riebel 1 steht nur das
Ahhh, ich habe es. Er hat nur die Aufgabe Riebel 2 gemacht und nicht Riebel 1
Load more