Unternehmensrechnung: Externe Rechnungslegung

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FEB 07
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Würde es theoretisch reichen, den uns zur Verfügung gestellten Gesetzesauszug aus dem HGB auswendig zu lernen (und zu verstehen), um die Klausur zu bestehen?
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auswendig lernen bringt hier m.M.n. absolut nichts. Wie du schon sagtest, musst du die Paragraphen verstehen und vor allem richtig anwenden können. Das ist auch Übungssache. Daher rate ich dir davon ab, dich nur auf die Auszüge des HGB ohne jegliche Anwendung zu fokussieren.
Vielen Dank euch beiden. Mir kam das Skript nur fast so vor wie eine ausformulierte Form der Paragraphen, deswegen war ich am überlegen
Bei der Aufgabe 10 c) war es in der Vorlesung nicht ganz klar ob die Lösung Rückstellung oder sonstige betriebliche Erträge heist. Ich habe jetzt beides irgendwie in Heft stehen! kann aber nicht sein! oder wie ist es richtig? Danke schon mal für eure Antwort.
Welcher PT?
Wo tauchen in dieser Rechnung die 40 Mio auf? bzw. was für eine rolle spielen sie hier?
du hast vorher die Aktien zu einem Wert von 25 Mio Euro gekauft. Jetzt verkaufst du zu 40 Mio Euro, der Differenzbetrag 15 Mio Euro geht in die Kapitalrücklagen ein, da du sie nicht dem Gewinn zuschreiben darfst. Aber du musst trotzdem das gezeichnete Kapital und die Gewinnrücklagen auf die vorherigen Summen korrigieren. Als du die Aktien gekauft hast, hast du sie zu einem Kurs von 25 Mio Euro erworben. Der Nennwert geht immer in das gez. Kapital, also musst du um 10 Mio Euro zurück korrigieren. 25Mio-10Mio = 15Mio, die 15 Mio musst du noch die Gewinnrücklagen hochkorrigieren. Alles andere bleibt, daraus ergibt sich eine erhöhte Bilanzsumme von 15 Mio Euro,
siehe auch §272 1b
Wann schickt der Prof denn endlich eine Email raus, was ausgeschlossen wurde? :/
Welche Aufgaben im Buch wurden heute im TUT besprochen?
Wann ist die letzte vorlesung/ tutorium?
Ich glaube nächste Woche
Ok danke😊
Glaubt ihr es wird wieder was ausgeschlossen? Wie die letzten Jahre?
Wie kommt man hier auf dem 15 Mio. EUR ?
Der Unterschiedsbetrag zwischen Nennwert und Anschaffungskosten ist mit den Rücklagen zu verrechnen
kann mir jemand den genauen Unterschied zwischen dynamisch und statisch erklären? Da die Verbindlichkeiten ungewiss sind, sind sie doch noch nicht erfolgswirksam oder?
In der Vorlesung heißt es: "Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften" Da es sich um Verluste handelt, die entstehen könnten, müssen diese wohl sofort "passiviert" werden. Das war jetzt mein Gedanke. Bitte korrigieren, wenn es jemand besser weiß!
ist es egal welche Methode ich verwende? Ich hätte jetzt gedacht, man müsste die Methode mit dem Wechsel machen, da es in anderen Lösungen so steht. Ab wann weiß ich was ich tun soll ?
dachte ich auch....
Die Lösung so ist auf jeden Fall falsch. Man muss beide Abschreibungsmöglichkeiten Jahr für Jahr miteinander vergleichen und dann so abschreiben, dass ein "geringer Jahresüberschuss" entsteht. In dem Fall bedeutet es immer hoch abzuschreiben. Ab einem bestimmten Jahr wird der Abschreibungsbetrag für die lineare Methode höher und erst ab diesem Jahr fängt man an einen konstanten Betrag für die restliche Laufzeit abzuschreiben.
Wieso nimmt man hier den 25% Wert?
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genau so würde ich es auch lösen, kann hier sonst jemand die Lösung bestätigen?
Ja die gesetzliche Krankenversicherung gehört zu den sozialen Abgaben und sind nicht freiwillig sondern gesetzlich vorgeschrieben. Freiwillige soziale Leistungen sind nur Aufwendungen, die nicht arbeitsvertraglich oder tarifvertraglich vereinbart wurden sind.
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Jemand eine Ahnung was er in 3b hören möchte?
Grds. könnte man schreiben: Beim Umlaufvermögen, wozu auch Vorräte gehören gilt laut § 253 Abs. 4 HGB das strenge NWP. Dies besagt aus, dass Umlaufvermögen am BST stets zum niedrigeren Wert angesetzt werden muss. Für die Bewertung muss hier einmal der "Anschaffungspreis" und einmal der "Absatz - Marktpreis " herangezogen werden. Sollte am BST ein niedriger Absatz - oder Marktpreis vorliegen, muss auf diesen Wert abgeschrieben werden. Als selbstgewähltes Beispiel könnte man dann beliebig ein Produkt wählen und diesen Sachverhalt auf das Produkt übertragen.
In der Vorlesung wurde gesagt, da die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass die restlichen Gutmünzen zurückgebracht werden, werden keine Rückstellungen gebildet. Rechtlich gesehen ist die Prüfung absolut richtig. Ökonomisch gesehen macht sie jedoch keinen Sinn, da der Betrag gleich Null ist.
Kann das jemand bestätigen?
WS16/17 1.PT NR.:3PLANKOSTENRECHNUNG a.: kp=120EURO/STK kerr=48000EURO B.: kvarar=60 Ksoll=30000+60*xi Ksoll=30000+60*400=54000 c.: vA=80000EURO BA=4000EURO GA=12000EURO kann das jemand Bestaetigen?
Kann jemand bestätigen, ob das so korrekt ist?
Ja ist lediglich eine Instandsetzung bzw eine Instandhaltung. Die Funktion bleibt die gleich. Keine Aktivierung, sondern nur als Aufwand in die GuV
Hallo zusammen. Eine kurze Frage.... Bei den Aufgaben die wir in der Vorlesung besprochen und beantwortet haben, haben wir jedes mal auch als Antwort den Nachweis aus dem HGB mit Absatz usw. angegeben. Müssen wir dies auch in der Klausur machen oder reicht es wenn wir es aus den im Skript gelernten Aussagen belegen ? Ist es zwingend notwendig das Buch mit den wichtigsten Gesetzen zu besitzen und bei der Klausur zu haben ? Danke euch
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Bei der Prüfung auf konkreter Ebene musst du mit Paragraphen arbeiten und argumentieren, dafür wird dir wie oben erwähnt ein Auszug aus dem HGB zur Verfügung gestellt i.d.R. sind es die Paragraphen § 242 bis § 289f
Aber man muss das nicht bei jeder Aufgabe prüfen oder? Abgenommen man soll die Anschaffungskosten ausrechnen für ein Gebäude muss man bei solchen Aufgaben auch erst prüfen?
Die 223000€ sollen uns nur verwirren und haben eigentlich nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun oder?
Genau ist nur zum verwirren.
Liegen hier keine Entwicklungskosten vor? Warum können diese nicht aktiviert werden? Ist der Markenname heroin in dem Fall nicht selbst erschaffen weil er eben nicht erworben wurde? Hier ist alles so pauschal geschrieben. Im Bezug auf die Aufgabe sieht es doch anders aus oder?
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Grundsätzlich dürfen Entwicklungskosten mit aufgenommen werden. Hier stellt sich die Frage, ob in den angegebenen Kosten für die Wirkstoffentwicklung nicht auch vielleicht Kosten der "Grundlagenforschung" mit enthalten sind. Im ersten Satz heißt es, dass die GmbH "intensive Forschung" betrieben hat und jetzt ist es etwas Interpretation, ob es deiner Meinung nach dazu gehört. Laut dem Professor wird hier in der Aufgabe nicht zu 100% deutlich, dass keine Forschungskosten mit enthalten sind und deswegen wird es nicht mit aktiviert.
Ok perfekt danke dir das leuchtet mir ein zur Not kann ich ja einfach die Annahme dazu schreiben :)
Wo im Text kann man das denn ablesen?
Steht in der original Aufgabe aus dem Skript
Denkt ihr die Nr.7 ist relevant, bzw sowas kommt dran? Da haben wir in der Vorlesung keine Aufgabe von besprochen, oder?
Hallo, weiß einer was es mit dem neuen Dokument in unisonen "DEWR-EXRE Klausuren"auf sich hat?
Die Kommilitonen aus dem DEWR Studiengang schreiben eine Kombiklausur, in der die ExRe-Klausuraufgaben nicht mit denen der BWLer übereinstimmen.. und der FSR stellt nur die der BWLer online
Kann jemand nochmal kurz erklären, was der Brief- bzw. Geldkurs ist und wie diese anzuwenden sind bei der Bewertung? Ich komme da immer durcheinander
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Im Fallbuch wird der Devisenkassamittelkurs zur Berechnung herangezogen. Was ist denn nun die richtige Vorgehensweise?
Für die Währungsumrechnung zum Jahresabschluss ist der Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag maßgebend. So wie oben geschrieben ist. Den Devisenkassamittelkurs braucht man beim Jahresabschluss.
In der Aufgabe steht doch explizit drin das die Zinsen zur Herstellung der Maschine der Schleifmaschine zugerechnet werden können.
Ist die Antwort so ausreichend für die vollen 8 Punkte?
Du kannst das net mal
Welch qualifizierter Beitrag.
müsste man dementsprechend nicht das ganze noch mit dem Buchwert verrechnen, da dieser höher ist?
müsste man nicht erstmal nur mit 250000 stück rechnen, da diese erst geliefert worden sind? und dann gegebenenfalls eine Rückstellung bilden für die restlichen Stücke? oder ist diese info mit den 50% nur zum verwirren da :D
Welche Aufgaben wurden diese Woche besprochen und gibt es auch Lösungen dazu???
Frage zu eine weiteren Frage der Aufgabenstellung: woher weiß ich auf Anhieb, welche Methode jetzt am sinnvollsten ist, je nach Aufgabenstellung?
ich hatte das so verstanden, dass man ab dem moment in dem man weiß ok der lineare Abschreibungsbetrag ist hier größer, den auch sofort anwenden muss. Also muss man den dann doch erst ab dem nächsten Schritt anwenden, und nicht schon in dem Jahr wo man es das erste mal hat?
wie hat er das begründet, dass es ein drohender Verlust ist, obwohl die eine Seite ihre Pflicht ( Lieferung) ja erfüllt hat?
Hier kommt doch 1€ hin.
bekommen wir nicht einfach geld, weil eine gasleitung über unser grundstück gebaut wird?
Muss das nicht ein aktivum Rap sein? Zahlung jetzt, Aufwand später.
Hallo, kann mir jemand mal das erklären? Um Erhaltungsaufwand handelt es sich ja dann, wenn Teile eines Vermögensgegenstandes ersetzt oder modernisiert werden, OHNE dabei die Funktion des Vermögensgegenstandes wesentlich zu ändern. Bei der Aufgabe ist es ja so, dass eine wesentliche Verbesserung über den ursprünglichen Zustand hinaus geht. Also somit kein Erhaltungsaufwand sondern Herstellungskosten die auch aktiviert werden?!
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amde
Du hast hier Erhaltungsaufwand, weil du ja durch deine neue Heizung keine neue Funktion für dein Unternehmen hast, sondern nur verbessert. Wenn du dein Blechdach, durch ein hochwertigeres Dach ersetzt, sind das ja auch keine HK.
Wie kommt man darauf?
Warum wird bei der linearen der RW außer acht gelassen? Normal geht die Formel doch: (AK-RW)/n
bei der externen Rechnungslegung wird der Restwert nicht berücksichtigt
okay, ich glaube das hat eher was damit zutun dass wir hier den Restwert wegen der Vorsichtsprinzip nicht nehmen, weil wir die Realisationsprinzip haben: nicht realisierte Gewinne dürfen nicht berücksichtigt werden. und da wir nicht >50% haben bleiben die somit weg
Moin, ist das als Antwort auf die Frage echt ausreichend?
Auf die AG entfällt entsprechend ihrer Beteiligungsquote ein Gewinn von 160.000€. Grundsätzlich darf ein Gewinnanspruch erst aktiviert werden, wenn der entsprechende Gewinnverwendungsbeschluss von den Gesellschaftsorganen vor dem Abschlussstichtag der die Beteiligung haltenden Gesellschaft gefasst wurden ist. Der Gewinnverwendungsbeschluss erfolgt hier aber erst am 11.3 das heißt nach Abschlussstichtag der AG. Die Dividendenforderung kann nur ausnahmsweise früher vorgenommen und zwar wenn am Bilanzstichtag ein Bilanzgewinn der Gesellschaft auszuweisen ist, der mindestens ausschüttungsfähige Bilanzgewinn den Gesellschaftern bekannt ist und Anhang objektiver Anhaltspunkte nachgewiesen ist, das Gesellschafter endgültig entschlossen sind eine Gewinnverwendung zu beschließen. Unter diesen Voraussetzungen ist es denkbar, das eine Dividendenforderung nicht erst mit der Fassung des Gewinnverwendungsbeschlusses, sondern bereits am Bilanzstichtag entsteht. Da diese Voraussetzungen erfüllt sind besteht eine Pflicht zur Aktivierung des Gewinnanspruchs in der Bilanz zum 31.12 i.H.v 160.000€
In der Vorlesung war es Erhaltungsaufwand, ähnlich wie Doppelverglasung, früher war es aber mal Herstellungsaufwand, oder was habt ihr da aufgeschrieben?
Die 10% müsste man doch für die degressive nehmen??
Wie weit ist Prof. Dutzi gestern in der Vorlesung gekommen? Ich war leider verhindert.. Danke schonmal für eine Rückmeldung :)
Nur noch Rückstellungen besprochen
Wurde Aufgabe 11 auch schon teilweise besprochen?
soll das abzuschreiben heißen? Ich habe auch Abzustellen da stehen, das macht aber doch keinen Sinn oder?
dieses Jahr ist es dynamische, das kann sich doch nicht einfach ändern ?
Hallo :-) ist das der Gewinn der durch den Kauf inkl. der vorhandenen Barmittel entsteht?
Hat jemand eine Ahnung, ob bei der Klausur WS 17/18 2 Pt. Aufgabe 1, der kalkulatorische EK-Zins der Fertigungsgemeinkosten zur Untergrenze gehört oder zu den gesamten Zinsen in der Wertobergrenze verrechnet wird?
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Die Verpackung gehört zu den Vertriebskosten und für diese gibt es ein aktivierungsverbot
Meines Wissens nach ist die Aktivierung von kalk. EK Zinsen unzulässig
19% von 238.000€ sind aber nicht 38.000€ Liegt hier ein Fehler vor?
Brutto auf Netto rechnen. Also 238.000/ 1,19 = 200.000
Werden in der Klausur auch Fragen zur Unternehmensgröße (Kleinstkapg, mögl. Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz, etc.) gestellt, wie bei den Fragen am Anfang des Übungsbuches, oder kommt sowas nicht dran?
also aktivieren?
Ja!
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