Zusammenfassung Fälle Privatrecht.pdf

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Uploaded by Anonymer Proteinshake (Stracciatella) 27405 at 2019-07-24
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Meine Zusammenfassung der Fälle vom 1. PT.

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Woher weiss man dass es sich hier um eine Innenvollmacht handelt?
Würde sagen, das ergibt sich aus dem Sachverhalt
Naja, eigentlich ergibt sich das aus dem Sachverhalt, aber betrachten wir es doch mal anders herum. Beim Fall einer Außenvollmacht oder der nach außen mitgeteilten Innenvollmacht müsste einem dritten eine Vollmacht erklärt worden sein und das ist hier ja nicht der Fall. Also kann es nur eine Innenvollmacht sein.
Müsste hier im Bezug auf das Angebot nicht auch erstmal 164 geprüft werden?
Wieso wurde? T HAT doch die Firma wirksam vertreten
Weil der Sachverhalt in der Vergangenheit liegt. Ob man jetzt Präsens oder Imperfekt anwendet, ist glaub ich egal. Nur einheitlich sollte es sein
Was wäre denn eine gesetzliche Vertretungsmacht?
Organe jur. Personen haben gesetzliche Vertretungsmacht. Bei GmbH der Geschäftsführer Alles was an Vollmachen eingeräumt wurde ist rechtsgeschäftlich
Das kann man ja immer anwenden oder? Also theoretisch auch bei dem Angebot und dem jeweiligen Unterpunkt Ìm Namen des Vertreten`. Und auch im Fall Opel, jeweils bei Angebot und Annahme,
Muss man Obersatz schreiben? In der Lösung vom Lehrstuhl steht zb nichts darüber..
ja Obersätze gehören in die Fallbearbeitung immer mit rein.
Orientier dich an den Lösungen der Homepage, das ist das was verlangt wird. Wenn du jeden Punkt ausführlich nach Gutachtenstil durchgehst wirst du in 3std nicht fertig
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Sind das alle relevanten fälle für die Klausur?
Hier ist §439 IV gemeint oder?
Ah habs grad im Kommentar drunter gelesen :)
Kann mir jemand hier den Zusammenhang zu §477, der Beweislastumkehr, erklären? Die Rede ist ja erst nur von 477, aber dann auf einmal geht man auf 476 ein?
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Ich kann nur für Kanukauf sprechen, den Rest müsstest du selbst überprüfen - nein. § 477 BGB statt § 476 BGB. § 439 Abs. 4 BGB statt § 439 Abs. 3 BGB / Abs. 6 (Abs. 6 existiert nichtmals)
Genau, das sind die beiden Fehler
Woher kommt diese Info?
Bin irgwie verwirrt, wieso das hier an der Stelle bzw. warum das überhaupt erwähnt wird.. Hat jemand netterweise eine Erklärung? Danke schon mal☺️
Bin mir selber nicht sicher.. Aber hätte gesagt das laut §54 eben nicht alle Rechtshandlungen erfasst werden. Heißt so viel wie dass er dadurch nicht die Befugnis hätte ein Flugzeug zu bestellen, welches eben nicht zum Grundgeschäft gehört. Aber laut §49 liegt keine Beschränkung bei Rechtshandlungen vor.
Ich bin der Meinung, dass man das mit der Prüfung der Prokura rauslassen kann, da diese zu allen Geschäften & Rechtshandlungen des Betriebs ermächtigt. Meiner Meinung nach ist das nur relevant wenn keine Prokura sondern eine Handlungsvollmacht gem. § 54 Abs. 1 HGB vorliegt, da diese nur gewöhnliche Geschäfte des Betriebs abdeckt. Die Bestellung eines Flugzeugs gehört vorliegend nicht dazu.
Müssen wir die Anmerkungen in der Klausur auch machen!?
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Warum votet meine Antwort jemand down? Das wurde genau so in der VL und dem Crashkurs kommuniziert?!
Genau! Und Extrapunkte nehme ich immer gerne mit