2. Übung - Federn.pdf

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2. Zusatzübung mit Lösungen - Kapitel Federn. Aufgaben sind im moodle Kurs.

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was macht denn der dnamische anteil hier ? Liegt es daran dass die Gesamtbelastung aus statischer und dynamischer beanspr. besthet ?
n,erf. * F,zul = FN Bedeutet diese Gleichung nicht, dass bei erreichen dieser Kraft d.h. wenn die Belastung über FN =Fv hinaus geht, alle Tellerfedern schon F,zul erreicht haben und bei weiterer Belastung brechen würden? und das ist ja nicht wünschenswert.
Die Gesamtkraft Fn verteilt sich gleichmäßig auf alle Federn bei n =3, d.h. die jeweilige Kraft Fi ist gleich 8,333 < Fzul=10,5kN
wieso nicht mal 8 und wieso teilen wir durch d/2 und nicht durch d?
wenn du die d/2 hoch 3 auflöst erhälst du d ^3 /8, wobei du die 8 dann in den Zähler schreiben kannst!
Kann mir bitte jemand sagen, woher die 0,6 kommen, oder ist das einfach eine Formel, die man immer so anwendet?
Etwa 60% der Gesamtmasse wirken auf die Feder bei Wpot in dieser Aufgabe. Ich finde es aber auch sehr merkwürdig, dass in Aufgabenteil a) sehr genau die Kraft der Feder berechnet wird(Verhältnis am Hinterradschwinger) und dort dann einfach pauschal mit den 60% gearbeitet wird.
wie liest man die ab?
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man liest mit tau km die spannung im Smith Digramm ab und tau ka zu ist dann der abgelesene Wert-tau km
Dafür am besten nochmal hier in Studydrive die ME 1 Übungen bezüglich der Arbeit mit Smith - Diagrammen angucken . Da wird das veranschaulicht und man sieht relativ schnell wie das funktioniert.
Warum wird hier die Kraft durch 2 geteilt?
Einfach gesagt: weil die Formel so ist :D
schau mal weiter oben in das Diag. fm=fr+fa -> fm=fa+(fd/2) wenn du das auf die Kräfte überträgst, kannst du daraus die Mittelspannung berechnen.
kann diesen Schritt bitt jemand ausführlich erklären ? ist das eine festgelegte Formel ?
das sind einfach beide Federn in Reihe geschaltet 1/c1 +1/c2 = 1/Cteil1 er hat die linke Seite nur auf einen gemeinsamen Nenner gebracht und in einen Bruch geschrieben und danach den Kehrwert gebildet.
Warum wird hier abgerundet?
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also bei if immer runden? hab immer erst bei ig gerundet und mit dem ausgerechneten if weitergerechnet
dann kamst du aber ja nie auf die Ergebnisse... zum Beispiel bei FE003 musst du if dann 2 annehmen statt 1,66
Woher kommt die Formel?
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50+30, nicht minus
So: (50 -30 )/2+ 30 = rm oder (100-60)/2 + 60 = Dm Dm/2 = rm
Fdyn ist ja eigentlich der Federweg , der durch die dynamische Last. die noch oben drauf kommt zurückgelegt werden müsste, wenn man die 2te Feder verwendet. Diese Last kann aber laut der Konstruktion des Federsystems gar nicht mehr komplett aufgenommen werden, weil das System eben nur einen Federweg f von max. 30mm erlaubt. d.h. fd2 existiert gar nicht, ebenso wenig wie Fmax2, dementsprechend nicht so hoch ist. Dementsprechend ist nicht nur der Einbauraum der Spannkonstruktion zu klein sondern auch die Zeichnung der Feder mit h2 = 30 mm passt nicht, wenn man den Anforderungen der Benutzung gerecht werden will. Etwas verwirrend denn normalerweise würde man ja das ausrechnen für die Federkennline was man von der Federkonstruktion vorgegeben hat und nicht das was man brauchen würde. eigentliche maximal Kraft der gezeigten Federschaltung wäre :
Sollten wir nicht n ausrechnen? Wo kommt denn Faktor 3 her?
Was ist wf
Epot aus d
warum multipliziert man zu dem f_zul nicht noch n ( Anzahl der Tellerfedern ) ?
eine Tellerfeder wird betrachtet
Bin etwas verwirrt da im Skript eine andere Formel steht (S.46)?!