Probeklausur 1 Lösung.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2016-07-28
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geht man hier in Sigma zd oder Sigma b im smith diagram?
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Dadurch dass wir sigma a mithilfe der ruhenden Mittelspannung ablesen, in dieser aber nur Torsion vorliegt, hätte ich an tau t abgelesen. Oder betrachten wir das ganze System?
das ist egal. Wir betrachten das ganze System! Mittlere Biegespannung geht halt einfach durch Null, aber wir berücksichtigen sie ja trotzdem
Wieso hat man hier nur die Ausnutzung des schwingenden Teils ausgerechnet und nicht auch noch des ruhenden? Weil nur S_D gegeben ist?
Da es ja bei ca.25,... oben rauskommt wäre meiner Meinung nach die nächstgrößere Nennlänge 26
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Habe ich mir auch gedacht.
Die in a) errechnete Nennlänge ist 36mm. in b) soll die nächstgrößere Nennlänge (=40mm) verwendet werden. Und bei Form A müssen für l_1 ja noch die Radien abgezogen werden, also (40mm-10mm). Ist in meinen Augen alles korrekt gemacht worden. Es soll ja "sicherheitshalber" die nächstgrößere Nennlänge genommen werden. Deswegen würde ich auch ausließen, dass damit gemeint ist einfach die nächste nennlänge zu dem errechneten Wert zu nehmen.
die Scherfläche vom Stift ist doch pi/4*d²?
Bei Querstiften ist die Scherfläche pi/4 *d^2.Bei Längsstiften ist die Scherfläche l*d.
müsste man hier nicht 65 N/mm^2 verwenden? ST-37 und schwellenden Belastung
denke ich auch
falls es noch jemanden interessiert man wählt den kleineren wert der beiden werkstoffe hier geht es nämlich nicht nur um St-37 sondern auch um GG
Sind die Klausuren in dem gleichen Umfang wie die beiden Probeklausuren hier? Kommt mir irgendwie mehr vor als die realen Klausuren der letzten Semester. Alleine hier bei Aufgabe 1, dass man die Passfederverbindung erst mit einer Längsstiftverbindung ersetzt, und dann nochmal mit einer Klebeverbindung. In einer Stunde könnte ich die Lösungen noch nicht einmal einfach nur abschreiben.
Also vom Unfang her sind die Klausuren m. M. nach sogar noch etwas umfangreicher. Viel Aufgabentext, wo man erst einmal verstehen muss, durch genaues lesen, was die von einem wollen.
darf man das immer so machen? Also dass man dann im Endeffekt auch nur die Schnittkraftverläufe der Resultierenden hat und nicht der einzelnen Ebenen.
woher kommt dieser wert?
aus Tabelle 4 unter der Aufgabe. Für ST50 der Wert bei tau_a_zul bei schwellender Belastung
Fehlen hier nicht die 500N vom Gewicht?
Das Gewicht ist statisch, d.h. es wird bei der dynamischen Berechnung nicht mit einbezogen.
Woher weiß ich dass Biegem. Wechselnd und Torsionsm. Ruhend ist?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil ??‍♂️
Steht in der Aufgabe, siehe Screenshot.
Hier fehlt noch der Wellendurchmesser. Komme auf derf= 9.8mm
Hier fehlt garnichts :D der Wellendurchmesser hat hier nichts verloren. Hier wird nur die Scherung auf den Längsstift betrachtet und nach dem Durchmesser des Stiftes umgestellt. Kraft auf Fläche im Längstift Ta = Fu / d_stift * l_stift
Sorry hast recht. Hab mit der Formel für das Torsionsmoment gerechnet. Da wäre der Wellenduchrmesser noch enthalten
Warum nimmt man nicht die zul. Flächenpressung für ein konstantes Moment? Das Drehmoment müsste doch konstant sein oder nicht???
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Die zulässige Flächenpressung wird bei der Aufgabe nur Anhand der Werkstoffpaarung bestimmt mit Tabelle 2 - deshalb rechnen wir jeweils mit 45 MPa. Scherung tritt mit der Umfangskraft Fu durch die Torsion in der Passfeder auf, diese ist aus St-50 und die Kennwerte stehen in Tabelle 5. Bei Aufgabe d) wird es etwas tricky. Du musst bei Flächenpressung insofern für eine Werkstoffpaarung kein gemeinsamer zulässiger Wert gegeben ist die Werte der einzelnen Werkstoffe angucken und den niedrigsten nehmen (weil dieser kritisch ist). In dem Beispiel guckst du bei Tabelle 3 (zul. P-Werte) und vergleichst die Werte für GG und St-37. Du guckst bei Festsitz, weil es sich nicht um ein Gelenk handelt und demnach auch nichts von Einbaufall usw. vermerkt ist. Weil das Drehmoment schwellend ist guckst du in der Spalte schwellend. Und dann nimmst du den kleineren Wert der beiden Werkstoffe pzul GG = 50 MPa. Bei der Scherung im Bolden durch Fu aus der Torsion, guckst du dann in Tabelle 4 bei Ta_zul für St-37, schwellend = 35 Mpa. -> siehe Markierungen
Danke!
Biegemoment verlauf ist doch falsch oder nicht. Das gelenk kann ja kein Moment aufnehmen deshalb muss das biegemoment von links nach rechts grösser werden.
Das eine ist M_bx und das andere M_by. M_bx "wird" zu M_t. Das Gelenk kann nur in der x-y-ebene bewegt werden wenn ich das richtig sehe also kann es schon Biegung in M_bx in M_t "umwandeln".
1) hier wird aufgrund von der nötigen zul. Schubspannung für den Kleber die Bruchsicherheit berechnet. Ich dachte die Bruchsicherheit ergibt sich aus Materialkennwerten und daraus ergibt sich dann die zul spannung von selber, und nicht umgekehrt. man legt ja nicht die zul. Schubspannung fest, sondern die ist mit dem Kleber gegeben, welcher die Belastung ohnehin aushält weil man TB = 10 und nicht 6,24 genommen hat. Versteht jemand den Hintergrund der Rechnung? 2) Außerdem ist die Berechnung der Ausnutzung auch unverständlich. Der berechnete Kehrwert der Bruchsicherheit gibt für mich eher an wieviel von der Schubfestigkeit des Klebers als zul. Schubfestigkeit wirklich gilt/wirkt. Unter der Ausnutzung versteh ich aber eher, das Verhältnis zwischen vorhandener Spannung ( 2,079) und Zul. Spannung, die sich eigentlich ja aus dem Kleber ergibt und eine andere sein müsste.
Bei 1 a) Man sucht die Zulässige Scherspanung für die Passfeder sucht diese aber aus einer Tabelle heraus mit dem Werkstoff die eigentlich für Bolzen und Stifte gedacht ist?? Außerdem ist in der Tabelle für die zul. Flächenpressung nur jeweils 1 Wert für Naben- und Wellenwerkstoff gegeben. Auf Ppf zul, wird gar nicht eingegangen, womöglich weil der Werkstoff der Passfeder immer fester ist als die der Naben und Wellen?
weil du keine Angaben über den Wellenwerkstoff hast nimmst du glaube ich einfach die Passfeder als Welle an
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Wieso wurde bei der Aufgabe 1a für die Berechnung der Flächenpressung in der Nabe t1 genommen?. Laut der Tabelle und der dazugehörigen Zeichnung geh ich davon aus, dass hier t2 verwendet werden muss, da man ja die Höhe von der Nabe-die Höhe von dem Teil der Passfeder, der in der Nabe ist, als Wert haben msss. Kann das jemand bestätigen?
Nein, du gehst vom kritischsten Fall aus. Das wäre Kraft auf kleinste Fläche. Also liegt die Passfeder mit dem kompletten t1 in der Welle, dadurch wirkt in der Nabe die Kraft auf die kleinstmögliche Fläche. Wenn du annimmst, dass die Passfeder mit der Tiefe t2 in der Nabe sitzt, dann ist hier die Flächenpressung niedriger und du würdest somit nicht den kritischsten Fall betrachten. Hoffe das war verständlich :D
tutorium