Maschinenelemente I
at Universität Siegen

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Frage ist aber woher man aufeinmal die Funktion für den 2ten Einbaufall hat.
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Schreibfehler, 1/2*x^2*qo + c1*x+c2 muss hier hin Rest ist richtig
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Warum wird das Biegemoment jetzt aus einer konstanten Querkraftbelastung hergeleitet und nicht aus der Formel im Skript mit 2 Einzelkräften? Und Warum wird ein eingespannter Träger als Idealisierung für den Bolzen verwendet?
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Also ich denke es ist so : Die Formeln im Skript für die vereinfachte berechnung sind in der Regel allgemein gültig, nur nicht die Biegespannung im Bolzen. Die Formel im Skript ist für den 1ten Einbaufall. Bei den anderen Belastungsfällen wird angenommen dass Die presspassung an den bestimmten Stellen wie eine Einspannung wirkt. Im 3ten Fall liegt die Einspannung / Presspassung in der Mitte vor. Es wird das Stück des Bolzens links neben der Buche/Stange ( also an der Gabel) wie ein einseitig eingespannter Träger behandelt. 93,2 ist richtig wenn man überall Spiel hätte . Für den 2ten Fall müsste man links und rechts eine Einspannung hinzufügen.
Hergeleitet wird das Maximal Moment aus der Fkt. für die Belastung, welches eine Streckenlast ist. q*b1/2 , ergibt sich aus der resultiernden wirkenden Kraft welche F/2 sein muss.
 
Wieso wird hier, um von Ws auf Nm zu kommen mal 10 genommen? entspricht nicht 1Ws = 1Nm ???
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In welcher Datei hast du die KV1?
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Wieso soll das steigende/fallende Moment negativ sein?
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Aber man betrachtet es doch aus Sicht der Einspannstelle.. Da wirkt ja noch kein F
Danke, dass du dir so viel Mühe gegeben hast! Echt traurig, dass Microsoft Paint aus Windows entfernen will...
 
Hallo zusammen, hätte eine Frage zur RK-Hausaufgabe. Muss man bei den Festigkeitsnachweisen der Nr.5 bei den einzelnen Stellen mit dem tatsächlich vorhandenen Biegemoment rechnen, oder mit Mbmax der Welle? Grüße und schon mal Danke im voraus!
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Wurde in der Vorlesung eigentlich schon was zur Klausur gesagt ?? Irgendwas wo man sich speziell drauf vorberieten sollte??? zum Beispiel MOHRschen Spannungskreis konstruieren?
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Sma: Wo stehen die Lösungen zum ersten Testat? In dem RK-Kurs sind die nicht drin
Die Lösung wurde in der 12. Übung besprochen
 
1) hier wird aufgrund von der nötigen zul. Schubspannung für den Kleber die Bruchsicherheit berechnet. Ich dachte die Bruchsicherheit ergibt sich aus Materialkennwerten und daraus ergibt sich dann die zul spannung von selber, und nicht umgekehrt. man legt ja nicht die zul. Schubspannung fest, sondern die ist mit dem Kleber gegeben, welcher die Belastung ohnehin aushält weil man TB = 10 und nicht 6,24 genommen hat. Versteht jemand den Hintergrund der Rechnung? 2) Außerdem ist die Berechnung der Ausnutzung auch unverständlich. Der berechnete Kehrwert der Bruchsicherheit gibt für mich eher an wieviel von der Schubfestigkeit des Klebers als zul. Schubfestigkeit wirklich gilt/wirkt. Unter der Ausnutzung versteh ich aber eher, das Verhältnis zwischen vorhandener Spannung ( 2,079) und Zul. Spannung, die sich eigentlich ja aus dem Kleber ergibt und eine andere sein müsste.
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Mal eine Frage nebenbei: Mit welcher App hast du das gemacht? :)
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Danke =)
kann es sein, dass die Skalierung der y-Achse in der Vorlage falsch ist?
 
Hat jemand hier die Lösungen von der 12 Übung ??
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Das sollte soweit alles sein!
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Kann mir jemand zu RK1 Aufgabe folgende Fragen beantworten? Was hat es damit auf sich, dass das Seil blockieren kann? Was muss man dafür beachten? Bei der Auslegung bzw, beim Festigkeitsnachweis für das Wellenstück mit der Passfeder, muss hier besonders berücksichtigt werden?
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Ich denke, die Torsionsbelastung muss aufgrund dessen rein schwellend angenommen werden, aber bin mir selber nicht sicher. Eine Frage die ich noch habe ist, wie man berücksichtigen soll dass sich das Seil nicht immer an der selben Stelle befindet. .
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Blockierendes Seil bedeutet schwellende Benspruchung!
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Warum wird bei der Berechnung der zulässigen Spannung mit alpha kz gerechnet?? Es liegt doch nur Biegung und Torsion vor!
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Ja, genau es liegt Biegung und Torsion vor. Deswegen macht man daraus eine Vergleichsspannung mit der GEH und diese Vergleichsspannung resultiert aus einer Zugbelastung.
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Vergleichsspannung immer mit ZUG
 
Bei 1 a) Man sucht die Zulässige Scherspanung für die Passfeder sucht diese aber aus einer Tabelle heraus mit dem Werkstoff die eigentlich für Bolzen und Stifte gedacht ist?? Außerdem ist in der Tabelle für die zul. Flächenpressung nur jeweils 1 Wert für Naben- und Wellenwerkstoff gegeben. Auf Ppf zul, wird gar nicht eingegangen, womöglich weil der Werkstoff der Passfeder immer fester ist als die der Naben und Wellen?
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weil du keine Angaben über den Wellenwerkstoff hast nimmst du glaube ich einfach die Passfeder als Welle an
 
Ich stehe hier wohl völlig auf den Schlauch... Kann mir vielleicht einer erklären, warum man das so wie dort angegeben berechnet?
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Du hast dein F bzw Q was durch dein sigma_z wiedergegben wird und dazu kommt die jeweilige Biegespannung (sigma_b) die durch das Moment erzeugt wird. Bei Zug wird es addiert und bei Druck subtrahiert. Das kannst du dir nochmal anschauen bei den einfachen Schnittverläufen am Balken wenn Zug bzw Druck am Balkenende wirkt. Die Beträge sind gleich da sich die angreifende Kraft nicht verändert. Oder was genau ist dein Problem?
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Vielen Dank, hatte einfach einen Denkfehler :)
 
Auf was speziell sollte man sich eigenentlich in den Testaten drauf vorbereiten?
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In der Präsentation "Einführungsveranstaltung" auf Folie 9 stehen die Themen des jeweiligen Testats
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Wleche Rechnung genau verstehst du nicht ???
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mit doppel klicken auf die Frage kann man den makierten Bereich anzeigen.
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Schnittverläufe: Wie kommt sie auf die Verläufe von Mby und Mbz? Werte sind eingetragen, aber ich verstehe nicht ganz, wieso z.B. bei Mby Az*260mm oder erst Bz*260mm und dann nochmal Bz*130mm.
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Die Äußerenkräfte erzeugen Lagerreaktionen. Die Lagerreaktionen erzeugen Querkräfte im Werkstoff, die diese ausgleichen. diese Querkräfte bilden ein immer größeres Moment, je weiter man sich vom Auflager entfernt. Diesem Moment wirkt das Schnitt größen Moment entgegen, damit ein GLW erhalten bleibt. Das Moment wirkt den Querkräften entgegen Also gilt Qz * x ( Hebelarm) , da Qz = Az ist gilt an der Stelle wo die Kraft austritt Az ´*260 . 260 mm ist der größte Hebelarm. an der Stelle gibt es einen Sprung, da dort ein äußeres Belastungsmoment auftritt. Bzw. eine Kraft aber der Hebelarm bleibt bei egal welchem Schnitt immer gleich. Momente rufen Sprünge hervor . Querkräfte Knicke, weil dessen Moment abh. vom Hebelarm ist Bz * 300 ist nur diese eine Spezifische Stelle, wo der Hebelarm 300 ist und die Querkraft die dort wirkt Bz entspricht.
 
Hat jemand die Unterlagen zur Einführungsveranstaltung RK1 bzgl. der Hausaufgabe? Ist in Moodle nicht zu finden. Weiß jemand was in den Testaten dran kommt?
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Doch, da gibt es eine ganze Präsentation in Moodle.
 
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Wieso wurde bei der Aufgabe 1a für die Berechnung der Flächenpressung in der Nabe t1 genommen?. Laut der Tabelle und der dazugehörigen Zeichnung geh ich davon aus, dass hier t2 verwendet werden muss, da man ja die Höhe von der Nabe-die Höhe von dem Teil der Passfeder, der in der Nabe ist, als Wert haben msss. Kann das jemand bestätigen?
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Nein, du gehst vom kritischsten Fall aus. Das wäre Kraft auf kleinste Fläche. Also liegt die Passfeder mit dem kompletten t1 in der Welle, dadurch wirkt in der Nabe die Kraft auf die kleinstmögliche Fläche. Wenn du annimmst, dass die Passfeder mit der Tiefe t2 in der Nabe sitzt, dann ist hier die Flächenpressung niedriger und du würdest somit nicht den kritischsten Fall betrachten. Hoffe das war verständlich :D
tutorium
 -2 
 
Hier wird da = 10mm Nennaußendurchmesser des Niets bei der Lochleibung verwendet. Bei der Lochleibung steht aber im Skript d1 was als Nietlochdurchmesser und nicht als Nietdurchmesser definiert ist. Oder liegt es daran dass es sich um den geschlagenen Niet handelt und dabei wird der Lochdurchmesser = dem geschlagenen Nietdurchmesser gesetzt . Wo findet man σb,zul. für den Niet und σl,zul für das Bauteil?
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Die Werte stehen in der Tabelle auf den nächstenSeiten. Ja es liegt meiner Meinung nach daran, das es sich um den geschlagene Niet handelt.
 +1 
der blaue ist in der Tabelle der gelbe nicht. σb,zul. sehe ich da nicht.
 
kann mir einer erklären wie man auf die Formel kommt? Ich komme mit b = e2 * 2 + t * n b = 1,5*d1*2 + 3*d1 * n n = 1,1 n Anzahl der Nieten e2 , t -> Mindestmassen aus Tab.
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du musst die Formel = (b-e2*2*d1)/3*d1 +1 verwenden dann kommt man auf n=2,2
 
Wieso wirkt das Torsionsmoment nur bis zum Ende des Großen Querschnitts. Hängt der Teil links( mit dem Querschnitt 1) nicht mit der Kupplung zusammen? das ist doch alles eine Welle.
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Das Torsionsmoment wirkt eigentlich über die ganze Welle gleich wenn ich mich nicht täusche.
ist schon klar wird dann abgetragen am Wälzpunkt. Mtx, und Ft * dm/2 heben sich auf.
 
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Bei der Berechnung von ob ers min müsste 55,5 N/mm2 und nicht 52,5 stehen wenn ich mich nicht täusche
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der Fehler zieht sich bei mir auch durch die ganze Aufgabe und die Festigkeit ist nicht mehr gegeben. Ist das bei noch jemandem so?
Bei mir ist die Festigkeit bei der Ausschlagssannung nicht gewährleistet. Hat denn mal jemand bei Frau Heschnachgefragt ob ihr der Fehler aufgefallen ist ??
 
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Wieso verhindert das Loslager 2 Translatorische Bewegungen, normalerweise verhindert es doch nur 1 , also hier nur Az .
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Bei Loslagern treten keine Kräfte in x-Richtung auf aber in y und z schon
 
Hat hier jmd die Aufgabe 1.13?
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Hallo hat jemand von euch zufällig die Lösungen von den Zusatzaufgaben aus dem Tutorium?
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Welches Tutorium?
vom Blocktutorium
 
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Ein Fehler : Am Anfang steht Ma = -7778,17 Nmm nach umrechnen der Einheiten muss es -7778174,59 Nmm sein bzw -7778,17 Nm ___ Bei der Berechung der max. Biegezugspannung fehlt ganz am Ende das zz = ( e ) das ergebnis stimmt aber. ______
 +1 
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hat jemand die Lösung zu Übung 7?
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Mit der Übung sind wir am 20.06 nicht fertig geworden, deswegen hab ich sie noch nicht hochgeladen. Hilft dir eine unvollständige Lösung schon? Dann würde ich die natürlich schon hochladen und nachher ersetzen.
klar hilft mir schon die unvollständige Lösung. Danke
 
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Danke ebenfalls
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merci
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in Aufgabenteil c, ist doch die zulässige Torsionsspannung gegeben und nicht die zulässige Schubspannung, warum berechnet man trotzdem die scherespannung mit rein?
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*rechnet
 
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