Klausurlösung (inkl. Aufgaben) WS1718.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 106524 at 2019-02-27
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So hier nun die verbesserte Version mit richtigen variablen Kosten in Aufgabe 2 c_3) und richtiger Kapitalerhöhung.

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kann ich auch von allen drei jahren den durchscnhitt ziehen? Also 0,1 ,2 jahre
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ok danke also ist das Ergebnis dann richtig , sind ja 2 Jahre die wir betrachten
Genau.
könnte man hier auch mit dem Rbf rechnen, i=7 , der wäre dann bei RBF=5,582, dann den letzten teil addieren, dann kokmmt bei mir halt 1235,28 raus.
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Ja klar, das ginge genauso gut!
Danke 😊👍🏼
Woher weiß ich denn, dass es überhaupt einen Fehlbetrag gibt und in welcher Periode?
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Ein Fehlbetrag liegt ja genau dann vor, wenn der Zahlungskraftendbestand im negativen Bereich liegt. Für t=1 gilt: Zahlungskraftendbestand = +500 € Für t=2 gilt: Zahlungskraftendbestand = -100 € Dementsprechend liegt natürlich nur in t=2 ein Fehlbetrag vor.
Danke Jan. Habe ich mir gedacht aber konnte nicht selbstverständlich etwas aufschreiben.
Denkt bei Geldbeträgen immer daran abzurunden, genau wie bei allen anderen Dingen mit genauen Stückzahlen.
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Wie genau meinst du das? Also bei Stückzahlen macht das Sinn, man kann ja zb nicht 11,3 Stück produzieren und für 12 Stück reicht es nicht, also sind es 11. Aber bei Geldbeträgen? Man rundet doch bis zu den Centbeträgen oder nicht?
Einfach normal runden. Nach Möglichkeit auch erst das Endergebnis.
Kann man das auch irgendwie mit einer Formel berechnen?
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Das geht natürlich ebenfalls! Man kann sich einen Punkt zur Berechnung willkürlichen aussuchen.
Super, danke euch!
@jan bicker Du meintest doch eben das man bei d kapitalwert am ende den restwert noch dazu addieren muss aber das wurde hier doch nicht gemacht bin verwirrt :/
Ja hier sollte aber der Kapitalwert der Maschine Eiserfeld bestimmt werden, diese hat allerdings keinen Restwert. Bei Teilaufgabe b) wird es für die Maschine Eisweid mit Restwert gemacht.
Okay danke 😣
Wie kommt man auf den Restwert?
Restwert + einmal afa
Wieso muss man hier am Ende noch den Restwert dazu nehmen ? Die normale Formel zur Kapitalwert Berechnung ist doch ohne Restwert oder ?
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Okay danke
Stell dir einfach die frage: "wann bekommst du das geld wenn du etwas verkaufst?" später. Also ist das geld weniger wert. Den kapitalwert wendest du ja an um den aktuellen wert des Geldes zu bestimmen
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Aufgabe 5a) kann mir jmd erklären, warum Abschreibungen in der Cash flow Rechnung positiv verrechnet werden, obwohl diese doch eigentlich einen Aufwand darstellen? Und des weiteren frage ich mich was mit einer Rückzahlung Eigenkapital gemeknt ist? Danke
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Die Abschreibungen sind ja nur kalkulatorisch, effektiv bleibt ja das Geld im unternehmen. Wenn du jetzt hier den Cashflow berechnest ist das Geld zwar bilanziell weg aber das Geld ist noch da. Daher wird das hier als Positiv aufgeführt um den Jahresüberschuss zu korrigieren
Danke für die Erklärungen
wie kommt man auf die 500 ? also generell wie bearbeitet man diese aufgaben
achso einfach miuns nehmen oder ? 5500 -5000
ja
wie kommt man auf diesen wert? berechnet man nicht die Var. Stückkosten mal die Absatzsmenge? ich komme da auf 3750
Ja, das ist vollkommen richtig! Ich habe hier einen Fehler gemacht und noch die 10.00 € Fixkosten dazugerechnet - warum auch immer. Danke für den Hinweis! Demnach hätte die Maschine "Eiserfeld" mit 3.750 € die geringsten variablen Kosten bei einer Produktion von 12.500 ME. An der Entscheidung ändert sich glücklicherweise aber nichts, weil die Maschine "Eisweid" nach wie vor die geringsten Gesamtkosten aufweist.
Die Maschine hat eine Maximale Kapazität von 50.000 Stück. Um den Durchschnitt für ein Jahr zu bekommen muss das doch durch die Nutzungsdauer geteilt werden oder? Dann komme ich auf 2937,5€ für die Variablen Durchschnittskosten pro Jahr.
Nein, eine solche Division ist nicht nötig. So wie es hier gemacht wurde ist es korrekt, siehe auch Skript Seite 43:
Okay danke
Hier kommt aber nicht 327800 raus, sondern das 10-fache! also 3,278mio. Durch kontrolle in Formel für bilanzkurs eingeben, dann kommt dieser von 184,35Prozent auch raus.
Müssten das nicht 4.400 sein? wir ziehen doch von den 19.400 die 15.000 ab?
Nein, saldiert wird erst am Ende (siehe "Saldo aus Einnahmen und Ausgaben" = 19.400-15.000-5.000=-600 €).
wenn mein gez. Kapital um x steigt dann muss doch meine kapitalrücklagen um x sinken oder nicht?
Das wurde bereits mehrfach angemerkt und diskutiert:
in den Taschenrechner habe ich in den Zähler für t=8 5000 + 300 eingegeben und habe einen falschen Kapitalwert rausbekommen. Einen Tippfehler kann ich meinerseits zu 90% ausschließen habe es mehrmals wiederholt immer die das selbe falsche Ergebnis ... hat jemand eine Vermutung wieso das passieren konnte ?
Welchen Wert erhälst Du denn für den Kapitalwert?
Muss das nicht -10000
Nein, Kosten können ja nicht negativ sein. Hier ist der Gewinn negativ, die Kosten aber natürlich nicht.
wie komme ich auf diesen wert?
T=0 Kassenbestand (5500) - Saldo aus Ein/Ausgaben t=1 (-5000) = 500 // Dein Saldo aus Ein/Ausgaben bei t=1 wären ja 10.000-15.000+0=-5000
warum nimmt man hier denn nicht die Kvar von der vorherigen Aufgabe ?
Was genau meinst Du? Den Gewinn kann man ja deutlich schneller anhand der Grafik ablesen, als den noch einmal zu berechnen.
Ist das hier nicht b? man greift doch auf eigene Ersparnisse zurück, die allerdings für die Außenfinanzierung gedacht sind.
Nein, siehe hier auch Skript Seite 103:
ich hab es etwas umständlich gemacht aber verstehe nicht, wieso ich was anderes raus habe.. ich hab Die Gewinnfunktion von Eiserfeld =0 gesetzt (BEP ist bei 2500) und nach K variabel aufgelöst. damit hatte ich die Komplette Gewinnfunktion gegeben und habe die 12500 eingesetzt. Statt 30000 kommt aber 27500 raus. (3,5*12500-(10000+0,5*12500) wieso kommt nicht das gleiche raus?:/
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okay danke! sonst hätte man es theoretisch so machen können oder?:D
Ja, das ginge genauso. Die variablen Kosten pro Stück der Maschine Eiserfeld betragen ja 0,30 €. Wenn man das in die Gewinnfunktion einsetzt, erhält man ebenfalls einen Gewinn von 30.000 € bei einer prod. Menge von 12.500 ME.
Wo liegt hier der Unterschied?
Ich hab es so verstanden: bei der Innenfinanzierung kommt das Geld von innen also es wird durch die unternehmerische Tätigkeit geschaffen. Bei der Außenfinanzierung kommt es von außen, also wie zB. von der Bank durch eine Kreditaufnahme.
wie kommt man auf diesen wert?
Das ist der Restwert in n-1 also Restwert+ Abschreibungsbetrag :)
kann jemand mir sagen wie kommt man auf diese Wert ?
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Ok jetzt verstehe ich. in der Lösung steht Minus anstatt Plus Danke
Gerne. Ja das ist richtig, hier in der Lösung habe ich die Kosten in einem zweiten Schritt zusammengefasst, obwohl ich vorher keine entsprechenden Klammern gesetzt habe, das war etwas unglücklich formuliert, sorry!
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Aufgabe 2 A ist die AFA Richtig !!!!
Ist das eine Frage? Wenn ja: ja, die AfA ist korrekt. Ich habe mich hier im Dokument vertippt und statt "300" "3.00" Restwert hingeschrieben, habe aber mit "300" gerechnet.
Danke
alternativ meine rechnung
Du rechnest -x und kommst auf 0,8435 aber wie?
Wenn Du vorher 1,8435x hattest und davon 1x abziehst, hast Du natürlich nur noch 0,8435x übrig.
warum wird hier plus berechnet obwohl es im skript minus bei beiden punkten
Weil es eine Zunahme an Verbindlichkeiten ist und eine Abnahme an Forderungen. Wäre es eine Abnahme der Verbindlichkeiten und Zunahme der Forderungen müsste man - rechnen.
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wie errechne ich den Restwert n-1 um auf 4.012,5 zu kommen? (Restwert beträgt 300)
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Ist das immer so?
Ja.
wann wäre es struktureller Natur?
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wie kommt man auf den Kassenbestand bei t=1 ?
Der steht bereits in der Aufgabenstellung. Weil in t=0 nichts "passiert", gilt Kassenbestand t=0 = Kassenbestand t=1.
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Bei Aufgeba 4b): Ich habe hier als Kapitalerhöhung 150.000 Euro heraus... In der Aufgabenstellung steht ja, dass es sich um eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln handelt (also nicht durch weitere Einlagen)... Deshalb verstehe ich den Zähler in diesem Bruch nicht, weil der meiner Meinung nach konstant bleibt: die Summe des bilanziellen EKs ändert sich ja nicht, nur der Wert des gezeichneten Kapitals, oder?
aber im bilanziellen EK ist ja das gez. Kapital mit enthalten. Also das bilanzielle EK besteht ja aus Gez. Kapital + Kapitalrücklage + Gewinnrücklage +/- Gewinn bzw. Verlustvortrag
hier müsste doch eigentlich minus 300 stehen und nicht minus 3000 oder?
Ja, vollkommen richtig, da habe ich mich wohl vertippt, gerechnet habe ich nämlich tatsächlich mit 300.
da sollte 276.500+x stehen . nicht mal x
Das ist vollkommen richtig, danke für den Hinweis!
.
ist das immer so un der richtigen reihenfolge aufgelistet
Nein
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Hallo ich habe auch eine Frage:) Erstmal besten Dank an deine so ausführliche Ausarbeitung der Tutorien und Klausuren!!! In Aufgabe 3 sind die Rückflüsse ja gleichmäßig, in t=8 ergibt sich aber ein Wert von 5300 Euro. Liegt das im dem Restwert begründet, der zum Ende der Lauzeit besteht? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen :)
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woher weiss man dass der restwert zu t8 gehört ? so explizit steht das ja nicht da oder und danke für die schnelle antwort :)
Der Restwert MUSS ja zu t=8 gehören - zu welcher Periode sonst? Das geht in diesem Sinne schon aus der Aufgabenstellung von Aufgabe 2 hervor, dort steht in der Tabelle "Nutzungsdauer: 8 Jahre" "Restwert: 300 €". Dies ist so zu deuten, dass die Maschine nach diesen 8 Jahren ND noch einen Restwert von 300 € hat.
wird bei einer Kapitalerhöhung durch Gesellschaftsmittel nicht einfach das Geld aus den Gewinnrücklage ins gez. Kapital umgelagert?
Das ist allgemein richtig, da hast Du recht. Hier muss man aber die Aufgabenstellung genau lesen, dort steht: "Bestimmen Sie den Betrag der Kapitalerhöhung unter der Prämisse DASS ALLE ANDEREN WERTE UNVERÄNDERT BLEIBEN.". Das bedeutet, dass man hier nicht nur einfach einen Passivtausch durchführt (wie man eigentlich erwarten könnte), sondern dass man eben die Kapitalerhöhung neu berechnen muss, Das erscheint unlogisch (ist es meiner Meinung nach auch) und unnötig verwirrend - warum sollte man eine solche Aufgabe stellen, die praktisch dem Skript und der Definition einer Kapitalerhöhung durch Gesellschaftsmitteln widerspricht, dennoch ist dies hier die korrekte Lösung. In einem anderen Dokument (ebenfalls eine Klausurlösung zu dieser Klausur) gab es dort ebenfalls schon eine hitzige Diskussion drüber. Im Endeffekt hat aber ein InFi-Tutor diese Lösung von Frau Gerding bestätigen lassen, das scheint also so zu stimmen. Deine Einwände sind indes dennoch absolut berechtigt und nachzuvollziehen, diese Aufgabe ist unnötig kompliziert und verwirrend.
Danke für die Antwort!
was genau sagt diese Zahl aus?
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Ich wollte dir nur mal sagen wie gut ich deine Lösungen finde und gleichzeitig bedanken für guten Erklärungen nebenbei :) Alles sehr ausführlich