Lösung Tutorium 5 SS19.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 106524 at 2019-05-15
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Hier meine abgetippte Lösung des fünften Tutoriums.

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Warum muss ich das Ganze nicht noch mit -614,01 multiplizieren? 😞🧐
Du musst hier auf die Aufgabenstellung achten: in Teilaufgabe a) soll lediglich die STEIGUNG DER INTERPOLATIONSGRADEN bestimmt werden! Das was Du vorschlägst ist die Bestimmung des internen Zinsfußes - dieser wird ja direkt im nächsten Aufgabenteil bestimmt und zwar genau so wie Du vorschlägst.
Danke!!!:)
ich habe gerechnet: 0,23-0,22/-185,82-614,23. Somit komme ich auf das Ergebnis -(1/80005) = -1,24992. Was habe ich falsch gemacht ?
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Ich kopiere mal meine Antwort von weiter oben hier rein: Du musst hier auf die Aufgabenstellung achten: in Teilaufgabe a) soll lediglich die STEIGUNG DER INTERPOLATIONSGRADEN bestimmt werden! Das was Du vorschlägst ist die Bestimmung des internen Zinsfußes - dieser wird ja direkt im nächsten Aufgabenteil bestimmt und zwar genau so wie Du vorschlägst.
Oh, stimmt! Danke!! :)
muss das hier auch wie in Aufgabenteil a) umgeformt werden zu 61423, oder bliebt es ganz normal 614,23?
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Nein ich habe hier im Dokument das Minus-Zeichen vor dem Prozentwert vergessen, richtig müsste es heißen: (-614,23 €) * (-0,00125%) = 0,76774%. Diese 0,76774% addiert man nun zum Zinssatz, der den Kapitalwert von (-614,23 €) generiert hat, also 22%. Insgesamt ist der int. Zinsfuß dann 22%+0,76774%=22,76774%.
Sorry, ich bin etwas durcheinander. In der Aufgabe davor kam ja -0,0000125% raus, müssen wir nicht diesen wert für die Berechnung des Zinsfuß anwenden ? Oder wieso benutzen wir jetzt doch -0,00125%?
Wie komme ich auf diesen Wert?
Die Berechnung der Steigung der Interpolationsgraden steht ja ein bisschen weiter oben, im Unterpunkt 1.1.
Ah klar, danke für die prompte Antwort!
müsste die Tilgung nicht auch als Minus dargestellt werden?
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Also ist es egal ob man einen positiven oder negativen Kapitaleinsatz nimmt, solange man das richtig anpasst?
Ich denke eigentlich schon, ja. Im Skript ist allerdings der Kapitaleinsatz ebenfalls negativ, damit ist man also auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
habe das ganze über eine Geradengleichung berechnet und komme auf 22. Wäre diese Lösung zulässig?
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in kurz: zwei Punkte herausgesucht. Damit die Geradengleichung aufgestellt mit m= delta(y)/delta(x) und das dann in einen Punkt eingesetzt und berechnet wann die Gerade die x achse schneidet
Hm, okay. Ich weiß nicht genau wie nachlässig da mit den Nachkommastellen umgegangen wird. Im hier vorliegenden Fall kann man mit der Methode im Dokument den internen Zinsfuß tatsächlich präzise bestimmen (nicht nur näherungsweise wie sonst immer bei der Interpolation), deswegen könnte ich mir vorstellen, dass es für Dein nicht ganz exaktes Ergebnis nicht die volle Punktzahl geben würde.
Wie kommt man auf den Kapitaleinsatz?
Dazu musst Du den Kapitaleinsatz der Vorperiode (hier: -120.000 €) mit Deiner Tilgung der aktuellen Periode (hier: 59.900 €) verrechnen: -120.000 € + 59.900 € = -60.100 €.
Wieso muss man beim Periodengewinn nicht die Abschreibung berücksichtigen, sondern erst danach dazu addieren ?
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Gerne. Nein, im Prinzip hast Du natürlich recht, dass zur Bestimmung des Gewinns immer die Erlöse - Kosten gerechnet werden müssen. Hier ist es allerdings so,dass aus der Aufgabenstellung nicht hervorgeht, welche Kosten sonst noch anfallen. Zur Berechnung der Fixkosten müssten wir noch die geplante Nutzungsdauer, den Amortisationsverlauf, den Zinssatz und einen eventuellen Restwert gegeben haben - das haben wir aber alles nicht, deswegen gehen wir nun hier einfach davon aus, dass lediglich variable Kosten anfallen. Streng genommen ist das natürlich realitätsfern, aber im Rahmen dieser Aufgabe sollen ja auch keine Gesamtkosten oder sonst etwas bestimmt werden, sondern lediglich die Amortisationsdauer.
Ok alles klar. Vielen Dank !
Wir könnten ja auch einfach i=0,22-614,23*(-0,0000125) rechnen oder nicht ?
Ja genau, das ginge auch.
Dankee
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hey , es soll keineswegs besserwisserisch rüberkommen ,aber beim Auswerten der Graphik wurde der Kapitalwert nicht für 6 Prozent sondern jeweils der Schnittpunkt mit der Y-Achse ermittelt :) Vielen Dank für deine Dokumente,hast meinen Respekt für diese Mühe und diesen Fleiß !
Erstmal vielen Dank für das Lob, freut mich zu hören! =) Ich bin mir grade nicht sicher, auf welche Aufgabe Du dich beziehst? Könntest Du die entsprechende Stelle markieren, dann weiß ich besser wovon Du meinst kann es eventuell richtig stellen =).
Könnte ich ohne weiteres so auch den internen Zinsfluss für B ausrechnen? Dafür müsste ich ja nur die zwei Zahlen vorne austauschen also iB und CB nehmen oder?
Ja, natürlich, das ginge genau so!
Das Vorzeichen hier muss geändert werden, ist aber sonst richtig (-0,00125%)
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wieso muss man das mit den Vorzeichen machen ?
Das steht so im Skript, insbesondere die Seiten 87 ff. sind hier relevant.
müsste hier nicht 90.000*(1plus i ) stehen?
Ich habe es direkt ausmultipliziert, sodass aus dem "90.000 * (1+i)" direkt die "90.000 + 90.000 * i" werden.
-60100*0,1775 ergibt doch -10667,75 ? und nicht -10066,75
Du musst aber mit einem Zinssatz von 16,75% rechnen und nicht mit 17,75%, so wie Du es gemacht hast.
soll man auch von inv A Zinsfuss und Kapitalwert ermitteln? Die Aufgabenstellung verwirrt
C0a steht für kapitalwert bei zins a und c0b für kapitalwert bei zins b. Der interne zinsfuß bezieht sich dabei auf EINE Investition. Er ist der jenige zins der den kapitalwert auf 0 abzinst. -> wenn du den C0 berechnest und als zins den internen zinsfuß wählst, kommt 0 raus. (wichtig für manche Aufgaben) Tipp: der kleinere Zins ist IMMER zins a
reicht es aus wenn man nur die Steigung der interpolationsgraden ermittelt. dann kriegt man doch auch den internen Zinsfuß raus ?
Wenn nach der Steigung der interpolationsgeraden gefragt ist, dann berechnest du sie. Wenn nach dem internen Zinsfuß gefragt ist berechnest du den Internen Zinsfuß
muss man hier auch nicht den internen Zinsfuß von den anderen Werten ausrechnen? also mit C= -185,82?
Auch hier ist es wieder egal welchen Kapitalwert mit dem dazugehörigen Zinssatz wir nehmen. Wir können mit 614,23 € und 22% rechnen (wie hier im Dokument) oder aber mit -185,82 € und 23% so wie Du vorschlägst. Die Ergebnisse sind identisch.
lieben dank
C = Kapitalwert?
Ja, alles so, wie es im Skript steht:
yassss
was soll das heißen?
Das ist der griechische Buchstabe Delta und bedeutet immer "Änderung" in solchen Zusammenhängen. Hier soll es in diesem Sinne "Differenz" heißen, bzw. "Abstand zur 0", siehe hier auch das Skript Seite 88.
ist das allgemein immer 1 euro ?
Das soll ja nur verdeutlichen, was die Steigung der Interpolationsgrade darstellt. Im Skript wird dies eben anhand einer Kapitalwertänderung von 1 € verdeutlicht.
Wo kommen jeweils die Beträge beim Kapitaleinsatz her (t1 u. t2) ?
Den Kapitaleinsatz bestimmst Du, indem Du (in t=1) Deinen ursprünglichen Kapitaleinsatz (hier also -35.000 €) mit Deiner Tilgung verrechnest, sprich Du rechnest: -35.000 € + 17.324 € = -17.676 €. In t=2 das gleiche: Du rechnest den Kapitaleinsatz der Vorperiode + ide Tilgung der aktuellen Periode: -17.676 € + 17.638,49 € = -37,51 €.
Hier steht wenn der Kapitalwert um 1 Euro steigt, "steigt" der interne Zinsfuß um 0,00125 %, ..., wenn der Kapitalwert um 1 Euro sinkt, "steigt" der Zinsfuß um 0,00125. Müsste hier nicht "sinkt" der Zinsfuß um 0,00125 stehen ?
Ja ich glaub auch, weil Frau Gerding mal in einer Übung das auch so aufgeschrieben hat wie du es gesagt hast.
Jo, ihr habt beide vollkommen Recht, das ist ein Fehler meinerseits! Danke für den Hinweis! :)
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Jedes Dokument ein Ehrendokument:D