Lösung Tutorium 3 SS19.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101195 at 2019-05-02
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Hier meine abgetippte Lösung des dritten Tutoriums aus dem Sommersemester 2019.

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Was genau wurde hier gemacht?
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warum werden die Anschaffungskosten nicht vom Gewinn noch abgezogen?
Weil Anschaffungskosten NIE als solche bei der Berechnung des Gewinns berücksichtigt werden. Lediglich die AfA und Zinsen tragen den Anschaffungskosten Rechnung.
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bei der letzten Aufgabe : woher hast du 5% als i her und wieso lautete die formel nicht i*(500000+10000+12750)/2 ? du hast die fomel ohne 12750 aufgeschrieben, ist das richtig ?
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danke du ehrenmann
Immer gerne!
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muss man bei 3c nicht die kostenfunktionen gleichsetzen ?
Das hat man ja auch gemacht. Ich habe die Formel nur direkt so umgestellt, dass man auf der linken Seite die kritische Menge (=Break-Even-Menge) stehen hat, Die Basis dieser Rechnung ist aber das Gleichsetzen der Kostenfunktionen.
Das hier ist der durchschnittliche Periodengewinn, muss man nicht den Gewinn pro Periode nehmen, also in dem Fall 46000 (mein Ergebnis). So dass am ende 89,14% rauskommt?
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Ich habe die 51.600 nur mit den Fixkosten pro Jahr (5600) subtrahiert und vergessen die restlichen Fixkosten zu beachten. Also habe jetzt doch das gleiche raus wie in der Rechnung. Danke nochmal!
Alles klar, kein Problem! =)
warum wird hier noch zusätzlich der Restwert dazu addiert?
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Das sind doch die fixen Betriebskosten ?! Wäre mir neu wenn der Restwert noch addiert wird
Ja Du hast natürlich recht, in der markierten Stelle sind die fixen Betriebskosten in Höhe von 10.000 € zu sehen. Ich vermute, der Fragesteller bezog sich auf die Rechnung im ALlgemeinen und nicht auf den speziellen Teil "10.000 €".
Wie komme ich auf diese Werte? AK + FK + vK*ME? irgendwie komme ich nicht auf diese Werte
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ehrlich gesagt nicht
Okay, alles klar. Dann wollen wir mal schrittweise die Gesamtkosten von Maschine A berechnen. Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus: 1. Fixkosten pro Periode (hier: 22.000 €) 2. variable Kosten, sprich variable Stückkosten multipliziert mit der produzierten Stückzahl (hier: 5 €/Stück * 75.000 Stück = 375.000 €) Insgesamt erhalten wir also Kosten in Höhe von 22.000 € + 375.000 € = 397.000 €. Für Maschine B dementsprechend analog. Ist es etwas klarer geworden?
wie kommt man jz darauf ? man hat doch Kfix pro Periode gegeben ?
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die Formel der AFA bleibt aber immer gleich ?
Ja.
also ist Deckungsbeitragsformel nicht die selbe wie die Deckungsspanne ? dachte hier muss man 1,9- 0,5 rechnen wie bei b auch
Nein, Deckungsbeitrag und Deckungsspanne sind nicht das selbe. Die Deckungsspanne ergibt sich aus dem Verkaufspreis abzüglich der variablen Kosten, wie Du schon richtig geschrieben hast. Der Deckungsbeitrag ergibt sich durch Multiplikation dieser Deckungsspanne mit der abgesetzten Menge.
wie kommt man auf 95000 ?🙄
Das sind die Erlöse pro Periode, sprich 1,90 €/ME * 50.000 ME = 95.000 €.
Dankeschön !
kann ich hier auch sagen, dass das nicht möglich ist, da ich nicht weiß wie die Nutzdauer ist und ist auch nicht die jährliche abschreibung weiß?
und ich habe keine aussagen über die Zinskosten
oder ist das alles in den Fixkosten drin?
Zu den Gesamtkosten zählen doch auch die Anschaffungskosten?
Nein, die Anschaffungskosten werden höchstens in Form der AfA berücksichtigt. Hier in der Aufgabe sind aber bereits die Fixkosten als "Block" gegeben, sodass man andere Fixkosten nicht weiter berücksichtigen muss, weil man davon ausgehen kann, dass in diesen "Fixkosten pro Periode" bereits alle entsprechenden Fixkosten berücksichtigt wurden.
warum 84 000? gegeben ist doch Kfix = 10 000
nein dazu kommt noch afa und zinsen welche auch zu Fk gehören
gehört die Amortisation des Kapitals nicht auch in die Gesamtkostenberechnung? (in den vorherigen Aufgaben wurde zum Beispiel die Amortisation des Kapitals mitberücksichtigt)
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Ja ich bin mir aber nur zu 99% sicher ^^ Wäre gut wenn es jemand noch bestätigen könnte
Hier kommt es öfter zu Verwirrungen, deswegen nochmal ganz deutlich: Es gibt nicht "die" Amortisation des Kapitals. Was ihr hier eigentlich meint ist die durchschnittliche Kapitalbindung. Allerdings muss auch diese durchschnittliche Kapitalbindung nicht direkt bei den Gesamtkosten berücksichtigt werden, sondern viel mehr bei der Berechnung der Zinskosten. Das heißt, wenn man (wie hier bei der Aufgabe) zunächst einmal die Kapitalbindung berechnen will, muss man so vorgehen: durchschnittliche Kapitalbindung bei kontinuierlichem Amortisationsverlauf und einem Restwert >0: (Anschaffungskosten + Restwert) / 2 = (500.000 € + 10.000 €) / 2 = 255.000 €. Dies ist nun unsere durchschnittliche Kapitalbindung. Um nun unsere Zinskosten zu ermitteln, müssen wir diese Kapitalbindung mit unserem Zinssatz mutliplizieren, sprich 5%: 255.000 € * 5% = 12.750 €. Die Zinskosten MÜSSEN IN JEDEM FALLE BESTIMMT WERDEN, EGAL OB DIE AMORTISATION KONTINUIERLICH ODER DISKONTINUIERLICH VERLÄUFT! EINZIG DIE FORMELN ZUR BERECHNUNG DES DURCHSCHNITTLICH GEBUNDENEN KAPITALS UNTERSCHEIDEN SICH! Siehe hier auch die Seiten 40-42 im Skript. Beantwortet das Eure Fragen?
sollen das die Zinsen sein? also 120000+10000+11000/2 *0,1?
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Was wäre Deiner Meinung nach die korrekte Lösung? Die Zinsen berechnen sich bei diskontinuierlicher Amortisation bei einem Restwert von >0 mit der Formel: (Anschaffungskosten+Restwert+AfA)/2 * Zinssatz, siehe hier auch Seite 42 im Skript. Genau das wurde hier gerechnet: (120.000 [AK] + 10.000 € [RW] + 11.000 € [AfA]) /2 * 10% = 7.050 €.
verstanden danke
In der allerersten Aufgabe wurde um den Sicherheitskoeffizienten zu berechnen die Anschaffungskosten berücksichtigt. Hier ist das allerdings nicht so. warum?
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ich meine 1.4 Aufgabenteil d) Berechnung des Sicherheitskoeffizienten Das erste Blatt dieser Tutoriumsaufgaben. Da wurden die Anschaffungskosten (50.000) mit dem Erlös multipliziert - Anschaffungskosten (50.000) multipliziert mit Kvar, um so auf den Deckungsbeitrag bei machine A zu kommen. Die 50 000 sollen doch in dieser Aufgabe die Anschaffungskosten darstellen oder nicht? so habe ich das aus der Bilanz entnommen.
Nein, die 50.000 entsprechen der abgesetzten Menge! Es ist reiner Zufall, dass die (irrelevanten) Fixkosten ebenfalls 50.000 [€] betragen.
Wo kommen dann die 11000 her?
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kann man hier denn nicht einfach rechnen : 11000+ 6000+5600? (komme da nicht auf die Lösung)
Woher nimmst Du die Zahlen 6.000 € und 5.600 €?
In der Formelsammlung hatten wir UR=EBIT/Umsatzx100. Gemeint ist aber dasselbe oder? Also man kann mit beiden Formeln theoretisch lösen?
Das ist korrekt, die Formel variiert schon mal, es sind neben dem EBIT oder Gewinn auch das EBT oder andere Kennzahlen möglich, siehe Bild:
Danke dir
wie kommt man auf die 58000?
Das ist der Gewinn pro Periode, der wurde in Aufgabenteil a) für beide Maschinen berechnet.
Kann mir jemand das nochmal erklären ? Wie kommt diese Rechnung zustande ? Danke
indem man die beiden kostenfunktionen gleich setzt und nach x auflöst
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Bei Aufg. (WS 2016/2017, 1.PT, Aufg.2), wäre das Ergebnis der Zinsen nicht 14 281,25. Denn 500000+10000+61250/2 * 0,05 = 14281,25
Das wurde bereits angemerkt. Nein, denn die AfA wird bei der kontinuierlichen Amortisation nicht berücksichtigt.
Oh stimmt😅 Total vergessen 🤦‍♀️ Vielen lieben Dank:)
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Deine Dokumente sind Perfekt! Ehrenmann!!
Vielen Dank für das Lob! =)
Fehlt da nicht die Afa von 61250?
Nein, die AfA spielt bei der Berechnung der Zinskosten bei kontinuierlicher Amortisation keine Rolle, siehe hier auch Seite 42 im Skript, siehe Bild: