Klausurlösung SS2007 2.PT.pdf

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Hier meine abgetippte Lösung der Klausur vom Sommersemester 2007 zum 2. PT.

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Hier verunsichert mich ein wenig der Begriff Gleichverteilung.. Ich wäre hier unsicher gewesen, ob ich den Erwartungswert von einer Stetigen ZV oder einer Diskreten ZV berechnen sollte.. hast du hier einen Tipp für mich jan?
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Vielen vielen Dank! Jetzt habe ich aber tatsächlich noch eine Frage. Bei der b.) steht ja auch "auf dem Intervall gleichverteilte ZV" und da hat Jan die diskreten Formeln verwendet. Könnte man da tatsächlich auch das a und das b so ausrechnen, dass man die Dichte integriert und gleich 1 setzt? Also so, wie man hier oft auch das c ausgerechnet hat..
das sind die Formeln für die stetige Gleichverteilung. Bei der diskreten würdest du für den Erwartungswert alle Werte aufaddieren und durch die Anzahl teilen.
Warum rechnet man hier nicht 1-((P=0)+P(X=1))? also warum nicht plus??
Kannst du auch machen, ist dasselbe
Wie kommst du auf die 2 und die 12?
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Ich glaube, ich verstehe nicht so ganz was du meinst. Welche "+1" und welche "-1" fehlen an welcher Stelle?
Die allgemeine Formel heißt doch z.B n+1/2 dann setzt ich doch für n einfach b-a ein oder?
Komme hier auf 2,6
Nein, die Quadratwurzel aus 5,76 ist 2,4.
wieso bernoulli ?
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Ah okay. Ich glaube, das habe ich grade mit meinem Edit kurz erläutert.
Top, danke dir :)
Binominal, weil entweder Krankmeldung oder keine Krankmeldung ?!
Ja.
Wieso ist hier unser E(x) jetzt lambda?
Weil bei Poisson-Verteilungen immer gilt: E(X)=Var(X)=Lambda