Lösung Übung 9 Induktive Statistik.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101191 at 2018-06-19
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Hier meine abgetippte Lösung der neunten Übung vom 19.06.2018. Bei Fragen oder Anmerkungen einfach kommentieren.

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Warum wird hier 1/2 genutzt als p?
Weil die Wahrscheinlichkeit dass Yi den Wert 1 annimmt genau so hoch ist wie die Wahrscheinlichkeit dass Yi den wert 0 annimmt. Es gibt nur 2 mögliche Ausgänge. => Münzwurf. Entweder ist die Person Linkshänder Yi=1 oder eben nicht: Yi=0
Und warum soll das so sein? Davon steht ja nichts in der Aufgabenstellung. Es gibt zwar nur zwei mögliche Ausgänge, womit eine Bernoulli-Verteilung vorliegt, aber von der Erfolgswahrscheinlichkeit weiß man doch nichts?
Wieso 1.645? Wenn ich in die Tabelle schaue, sehe ich den Wert 1,812 bei n=10 und ß=95%
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@Anonyme Banane: Du hast das Z_0,95-Quantil gegeben. Das heißt, dass Du in der Tabelle der Quantile der Standardnormalverteilung den Wert 0,95 suchen musst und dann davon ausgehend den X-Wert bestimmst, vielleicht hilft Dir das Bild weiter. Hier in diesem Fall ist das Ganze ein wenig tricky, weil der Wert 0,95 nicht in der Tabelle zu finden ist, lediglich der Wert 0,9505 als nächst größerer oder der Wert 0,9495 als nächst kleinerer. Indem Du den Mittelwert aus der Differenz der beiden bildest (0,95 hat ja zu beiden Werten einen Abstand von +0,05 bzw. -0,05, liegt also genau in der Mitte) kannst Du den Wert zwischen 1,64 für 0,9495 und 1,65 für 0,9505 berechnen, und das ist natürlich genau 1,645.
Super, danke! :)
kann mir das jemand genauer erklären? Aufgabe ist: Welche verteilung besitzt die anzahl der Teepackungen in der Kiste, die ein Gewicht von weniger als 6 kg aufweisen?
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Heißt das, man muss sich nur überlegen, dass wenn ich eine Teepackung raus nehme, mit 50% ein Untergewicht bzw. das passende Gewicht habe?
genau
Müsste es hier nicht - heißen ? Sonst ergibt in der nächsten Zeile die - vor dem Z keinen Sinn ?? :/
Ne da fehlt das kleiner gleich nach dem mu
Aber dann ohne das Minus vor dem x quer als mu kleiner gleich obere Grenze für KI ?
Warum muss man hier mit der Gegenwahrscheinlichkeit rechnen?
komplementär Ereignis. Zu erkennen an den <= Zeichen, 1.= (Formel) >= (dann normal) 2. = (Formel) <= 1- ... (komplementär Ereignis)
Wo genau steht denn dass es höchstens 80 % sein soll?
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da habe ich auch noch Probleme mit
die formel verlangt diese schreibweise
größer gleich, oder nicht?
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Bei 4a drittletzte Zeile: 60÷0,05 ergibt doch 1200. Warum würde hier mal gerechnet?
Wie kommt man hier auf die 4?
kann jemand helfen?
Die 4 kommt von Sigma^2. da Sigma^2 =1/4, wurde die 4 einfach unter den Bruchstrich gezogen. Im Zähler stehen bleibt somit nur die 1
Wieso ist 0,06^2 einfach 0,06 wieder?
σ²=0,06² -> σ=0,06