Lösung Übung 10 Induktive Statistik.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 106524 at 2018-06-26
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Hier meine abgetippte Lösung der zehnten Übung vom 26.06.2018.

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Ich schaue doch hier in die Tabelle "Quantile der Student-t-Verteilung mit n Freiheitsgraden"? Bei n=200 und 99,5% habe ich hier den Wert 2,601. Kann mir das einer erklären, wo und wie ich schauen muss?
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2,575 ist korrekt
Die 2,58 aus der Normalverteilungstabelle wären aber auch nicht falsch, oder?
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warum werden bei Aufgabe 2d und bei Aufgabe 4b verschiedene Lösungswege dargestellt? Es geht doch bei beiden Aufgaben um die Bestimmung von n, warum werden bei der 2d dann die Grenzen subtrahiert und bei der 4b einfach die Formel angewendet?
Was meinst Du mit "die Grenzen subtrahiert" bei Aufgabenteil 2d? Dort wird doch ebenfalls lediglich die Formel angewendet. Das ist zwar eine andere Formel als bei Aufgabenteil 4b, das ist allerdings dem Umstand geschuldet, dass bei 2d normalverteilte Daten vorliegen und bei 4b bernoulliverteilte Daten gegeben sind.
ich nehme alles zurück, bei uns in der Übung wurde das anders gemacht. Da wurde das mit der kompletten Herleitung erklärt statt die Werte einfach in die Formel einzusetzen.
hier ist n aber doch nicht hinreichend groß genug oder täusche ich mich? Die Faustregel ist doch n muss größer gleich 30 sein. In dem Fall haben wir aber doch nur 20 und somit kann man das asymptotische nicht nehmen
Ich meine, das wurde in der Aufgabe aber verlangt, damit man den Unterschied sieht
Ok also war das nur fürs Verständnis:) Danke dir!
Ich habe mir immer gemerkt, wenn asymptotisch steht, nutzt man Bernoulli. Hier ist das jetzt nicht der Fall. Ist das so, weil die Faustregel, dass n hinreichend groß sein muss nicht gilt?
Asymptotisch bedeutet, dass man das Quantil der Standardnormalverteilung nimmt.
Wie mache ich das denn, wenn der Wert 131 ist mit der Tabelle? Da ist ja n=100,200 oder 300..
Berechtigte Frage. Meine Vermutung ist, dass in der Klausur entweder nur Werte vorkommen, die auch so tabelliert sind oder es wird eben eine andere (genauer aufgeschlüsselte, also mit viel mehr Abstufungen für n) Tabelle gegeben sein.
Alles klar, danke dir! :-)
Ich stehe leider total auf dem Schlauch und frage mich woher ich die 2,262 bekomme.. Kann mir da jemand weiterhelfen bitte?
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Also, Du hast praktisch schon alles gegeben (n-1=9, 1-α/2=0,975=97,5%), dann nimmst Du Dir die Tabelle der t-Verteilung zur Hand, suchst in der ersten Spalte den Wert n=9, dann suchst Du in der obersten Zeile den Wert 97,5% und liest dann das entsprechende Ergebnis ab:
Ohh ich verstehe.. danke!!
Hi, ich finde diesen wert nirgendwo in keiner Tabelle. Kann mir jemand da weiter helfen
Du musst in der Tabelle der Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung schauen. Z_0,95 bedeutet, dass die Verteilungsfunktion den Wert 0,95 annimmt, das heißt, du musst die Tabelle "rückwärts" lesen. Du suchst innerhalb der Tabelle den Wert 0,95 und liest dann an der Seite bzw. am oberen Rand den x-Wert ab. Der genaue Wert 0,95 ist tatsächlich nicht tabelliert, sondern nur 0,9495 und 0,9505 für die x-Werte 1,64 und 1,65, weil 0,95 aber ja genau zwischen diesen beiden x-Werten liegt, interpolierst Du die x-Werte, suchst Dir also die Mitte zwischen 1,64 und 1,65 und das ist genau 1,645.
Danke dir!!*.*
Woher kommt diese Umformung? Die Formel für das asymptotische Konfidenzintervall lautet anders.
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Ist fast das gleiche wie bei Normalverteilung mit unbekannter Varianz, man nimmt nur das Quantil der Standardnormalverteilung
Formel wurde nur in der Vorlesung genannt. Das Skript ist nicht vollständig.
Würde hier mit der Vorgabe ß=0,95 rechnen und nicht mit 1-alpha/2.
Der Wert ist 2,093.