Lösung Übung 2 SS19.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101191 at 2019-06-06
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Hier meine abgetippte Lösung der zweiten Übung inkl. Link zu den Excel-Dateien.

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ich glaube hier ist ein Tippfehler nur. 64,138% statt 68,14% oder nicht ?
Glaubt Ihr, dass wir es so in der Klausur auch aufschreiben müssen?
Wenn nach dieser Formel mit Zellbezügen gefragt ist, führt wahrscheinlich kein Weg daran vorbei, es so aufzuschreiben.
Egal was ich mache, ich komme nicht auf diese Werte für die Kovarianz. Ich nutze Openoffice Calc und die Formel =Kovar(Daten1;Daten2) und habe jedesmal folgendes raus Cov(SFS/FVL)=0,0323 Cov(SFS/BBOS)= 0,0085 Cov(FVL/BBOS)= -0,0061 Die Ergebnise der Standardabweichungen, Mittelwerte und Renditen stimmen mit den hier gegebenen überein. hat jemand eine Idee weshalb meine Kovarianzen immer falsch sind? bzw. Worin mein Fehler besteht?
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Ich hatte die aktuellste Version von Openoffice(4.1.7) drauf, versuche es jetzt mal mit der neusten Version von Libreoffice (6.4.0.3). vielen Dank schonmal für die schnelle Hilfe.
Ah, oh Verzeihung, dann habe ich mich vorhin verlesen, ich dachte du hättest LibreOffice, sorry! Jo kein Ding!
wie komme ich darauf ? =Kovarianz( … ?
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Wie berechnet man die Kovarianz zwischen zwei Aktien ? Komme einfach nicht mehr darauf.
Schau dir dazu vielleicht nochmal Seite 80 ff. des Skriptes an und eventuell auch den Anhang. Allerdings wird hier im Modul nicht vorausgesetzt, dass man eine Kovarianz händisch bestimmen kann; die Kovarianz wird in der Regel gegeben sein oder soll lediglich mit Excel bestimmt werden.
kann mir jemand die formel schreiben, mitderen hilfe man dies von hand berechnen kann?
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Wie wahrscheinlich ist es, das wir sowas in der Klausur berechnen müssen, also von Hand? Weil das ist ja schon sehr zeitaufwendig.
Kovarianzen mussten bisher noch NIE berechnet werden - erst recht nicht mit diesem Vorgehen, das kommt nicht dran.
Warum nimmt man bei dem Mittelwerten die diskreten jährlichen Renditen und bei der Standardabweichung die normalen diskreten Renditen?
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da kommt man dann aber auf andere Werte. Und in der Excel Tabelle bezieht er sich auch auf die jährlichen Renditen.
Es ist richtig, dass ich hier einmal den Mittelwert der jährlichen Renditen genommen habe und einmal die Standardabweichung der täglichen Renditen. Allerdings macht es keinen unterschied, auf "welche" Renditen man sich bezieht: ich könnte auch die Renditen auf Tagesbasis nehmen und den Mittelwert anschließend mit 250 multiplizieren und so zum gleichen Ergebnis kommen. Analog könnte ich auch noch eine weitere Spalte anlegen, in der ich die täglichen Renditen mit der Wurzel aus 250 multipliziere und dann die Standardabweichung aus dieser Spalte berechnen - auch das würde zu identischen Ergebnissen führen.
Kann mir jemand erklären was man dort genau gemacht hat?
Formel aus Skript S.88 in Excel übertragen
woher nehme ich die renditen?
Die hast Du ja bereits im Aufgabenteil 2.1 berechnet, steht hier im Dokument etwas weiter oben, siehe Bild.
Warum nicht auch e14:e18?
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Ich mein BBOS Ag
Wenn Du SFS AG und BBOS AG meinst, dann ja, =COVARIANCE.S(C14:C18;E14:E18) ist dafür die richtige Formel:
Kann mir mal jemand helfen und mir mal genau den rechenweg verdeutlichen wie ich das händisch mit der Formel rechne? Was genau ist von den Werten r_-t,n?
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Aber verstehe immer noch nicht so ganz welcher Wert für r_-t,n eingesetzt wird
Vielleicht hilft Dir dieses Bild ja schon etwas weiter: Dein r_-t,n ist einfach die diskrete Rendite der aktuellen Periode. Im meiner Tabelle im Bild ist das einfach "x".
ich weiß nicht grad ob ich mich anstelle oder ob es an der Uhrzeit liegt aber ich komme ständig auf 55,6% anstatt 25,6 :(
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Alles klar. Ja hier muss man aufpassen: in diesem Fall hat man das MARKTPORTFOLIO gegeben und somit auch die Kovarianzen der Einzelaktien mit dem Marktportfolio. Dann (und auch nur dann!) kann man diese verkürzte Form zur Berechnung des Risikos nutzen, siehe hier auch Seite 109 im Skript (Bild im Anhang). In ALLEN ANDEREN FÄLLEN wie einem Portfolio aus 2 Aktien oder 3 Aktien in denen NICHT von einem Marktportfolio die Rede ist und auch keine Kovarianz mit dem Marktportfolio gegeben ist, nutzt man die (erheblich längere) übliche Formel zur Berechnung Portfoliorisikos. Beantwortet das Deine Frage?
okey super dann weiß ich bescheid. Danke dir!
anhand was wird die Reihenfolge der Tabelle bestimmt?
Achso, die Reihenfolge ist hier völlig irrelevant, das kann man machen wie man möchte. Ich habe (wenn ich mich recht entsinne) mich einfach an der Formel für das Marktportfolio orientiert und bin die Formel dann einfach so "durchgegangen", hab also geguckt welche Variable im Zähler zu erst steht, dann an zweiter Stelle, dann an dritter Stelle usw. Aber wie gesagt, das kann man machen wie man möchte. Natürlich muss man dann auch die untere Formel für das Marktportfolio anpassen, damit man auch die richtigen Zellbezüge an der richtigen Stelle einfügt.
woher kommt diese zahl zustande?
Ah, da habe ich mich (erneut) vertan, hier sollte eigentlich (-0,00763183) stehen, das ist die Kovarianz zwischen der FVL AG und der BBOS AG. Ich habe hier versehentlich die Varianz der BBOS AG hingeschrieben. Das Ergebnis ist aber korrekt, da ich in meinem Excel-Sheet den korrekten Zellbezug genutzt habe. Danke für den Hinweis!
müsste da nicht 23.37 stehen?
Ja, vollkommen richtig, da habe ich mich vertan. Danke für den Hinweis!
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darf man bei der Klausur einen TR benutzen ? oder musss man alles händisch können weil ich nicht weiß inwiefern die Excel aufgaben abgefragt werden ob es jetzt reicht dass ich weiß wie ich das im Excel Programm machen müsste oder auch händisch
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Also es ist eigentlich alles halb so wild. Einen Taschenrechner darf man selbstverständlich mitnehmen, das ist klar. Es gibt einige Sachen die man auf jeden Fall händisch berechnen können sollte (Portfoliorendite und -risiko im 2 und 3-Aktien-Fall, Korrelationskoeffizienten, diskrete/stetige Rendite, Anteile am MVP, wobei hier immer die Formel in der Klausuraufgabe gegeben sein wird, usw.). Aber man muss beispielsweise NICHT die Kovarianz zweier Aktien ausschließlich aus historischen Renditen/Kursverläufen per Hand berechnen können. Die Formel für die Anteile des Marktportfolios ist vermutlich die längste und komplizierteste Formel, die kam bisher (wenn ich mich recht entsinne) noch in keiner Klausur dran. Und selbst wenn eine Aufgabe dazu dran kommen sollte, so wird die Formel auf jeden Fall gegeben sein, so dass man entweder "nur" Werte einsetzen muss oder aber für Excel die entsprechenden Zellbezüge angeben muss. Ansonsten wenn Aufgaben zu Excel drankommen soll man meistens Formeln oder Zellbezüge angeben, das ist eigentlich zum Lernen ganz dankbar, weil man eben nur wissen muss wie der Excel-"Befehl" lautet und so etwas.
vielen dank!!
Die Formel für die Standardabweichung lautet ja: sigma^2=1/T-1 * Summe von (r_-t,n - rquer_n)^2 Kann mir jemand sagen was wir für r_-t,n und für rquer_n einsetzten müssen in diesem Falle? Wir haben die diskreten Renditen ja gegeben und den Erwartungswert kann ich auch nachvollziehen, aber wie komme ich auf 0,2713?
Das wurde vor einiger Zeit bereits gefragt. Ich habe es gestern beantwortet, vielleicht hilft dir das ja schon weiter, siehe Bilder. Ansonsten check Mal die Markierung an der gleichen Stelle für den ganzen Kommentar-Verlauf.
Vielen Dank. Ich hatte alles so gerechnet wie man sollte, habe nur vergessen die Wurzel zu ziehen
Kann jemand helfen und den ersten Schritt des Rechenwegs schreiben?
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Vielleicht hilft Euch auch diese kleine Tabelle weiter, siehe Bild. Zur Vorgehensweise: Zunächst bestimmt man den Mittelwert (entweder mit Excel oder händisch). Dann zieht man diesen Mittelwert (in meiner Tabelle ist das "x_quer") von den jeweiligen Renditen ab und quadriert das Ergebnis (siehe hier die Spalte "(x-x_quer)^2"). Dann bildet man von diesen Werten die Summe. Diese Summe dividiert man dann durch n-1 (entspricht hier 5-1=4) und zieht anschließend daraus die Wurzel und erhält somit eine Standardabweichung von 27,13%. War das verständlich?
Perfekt , danke euch ! :)