Lösung Tutorium 1 WS1920.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 101195 at 2019-12-03
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Hier meine abgetippte Lösung des ersten Tutoriums inklusive Link zu meiner Excel-Datei.

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warum sind die Abschreibungen denn hier vor dem EBIT ? Im Skript sind die immer nach dem EBIT
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aber warum macht man das so ? Die verändern dann doch das EBIT und die Steuern auf EBIT
Wir wollen hier aber den FCF bestimmen und dafür nehmen wir als Grundlage das EBIT und rechnen da wieder die Abschreibung drauf.
Musste man in der Klausur auch schon mal was mit Excel Berechnen oder irgendwie einen Bezug darauf nehmen? Oder ist das nur in den Tutorien so und in der Prüfung wird excel gar nicht abgefragt?
Ja, es kommen hin und wieder mal Aufgaben, in denen man Befehle für eine konkrete Excelzelle schriftlich auf dem Klausurbogen nennen muss. Sowas wie =WURZEL(zellenbezeichnung) etc. Sieht man auch in Altklausuren.
In der Aufgabenstellung steht, dass diese Aufgabe in Excel gerechnet werden soll. Was genau darf ich mir darunter vorstellen?
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@ AnB: ich meinte hier keine konkreten Zellbezüge, sondern eher, dass man in der Klausur unter Umständen die entsprechenden Zellbezüge für die Berechnung eines Wertes angeben muss, wenn man dafür ein Ausschnitt aus einer Excel-Mappe bekommt. Hier könnte die Ausgangslage beispielsweise so sein wie auf dem ersten Bild und man soll nun die Formel für die Berechnung des FCF in Zelle C9 angeben. Dann würde man eben die Formel: =C6+C7+C8 angeben, wie auf meinem zweiten Bild zu sehen ist.
Achso, jetzt verstehe ich es! Vielen Dank! 😊
Deinvestitionen müssen doch mit einem Minus gekennzeichnet werden und das Working Capital mit einem Plus. Also kann das sein das die Vorzeichen hier flaschherum sind ? LG
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Stell dir das am besten immer realistisch vor, das FCF ist ja wie viel Geld immer frei gemacht wird, das dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden kann. Wenn in das WC investiert wird geht wird Geld angelegt wenn deinvestiert wird hast du mehr freies Geld zur Verfügung.
super erklärt vielen Dank
Eine Frage zu dieser Aufgabe: Muss man in der Klausur die Matrix selber inventieren und anschließend transponieren (rechnerisch lösen) oder dürfen wir das mit Exel machen? LG
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Eine vielleicht etwas dumme Frage mal zum Transponieren: Wenn ich das wie im Foto transponiere, werden dann die Szenarien und Finanztitel auch vertauscht so wie ich es gekennzeichnet hab? oder nicht? 🙈🤔 Also dass die Finanztitel dann in den Spalten sind. Oder sind einfach nur die Zahlen umgedreht, und die Finanztitel sind trotzdem noch in den Zeilen?
Ja die szenarien und Finanztitel werden auch getauscht. Genau so wie du Sie gemacht hast.
Kann mir mal einer das mit dem Payoff erklären? Warum ist den in diesem Fall der Payoff (0/0/1/0), leider verstehe ich das nicht ... LG
Weil das die Definition der reinen Wertpapiere ist. Reine Wertpapiere haben in genau EINEM Umweltzustand einen Payoff von 1 €, in ALLEN ANDEREN Umweltzuständen einen Payoff von 0 €. Hier sollen die "0" die anderen Umweltzustände ausdrücken: - das reine Wertpapier 3 hat in Umweltzustand 1 einen Payoff von 0 € - das reine Wertpapier 3 hat in Umweltzustand 2 einen Payoff von 0 € - das reine Wertpapier 3 hat in Umweltzustand 3 einen Payoff von 1 € - das reine Wertpapier 3 hat in Umweltzustand 4 einen Payoff von 0 €
Wieso steht hier (1-EKQ), sollte da nicht (1-FKQ) stehen ? LG
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Super vielen Lieben dank ;) bist echt der Beste!
Gerne! Vielen Dank für das Lob! =)
Wie kommst du auf die 7,39% ??
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Vielen Dank habe es gerade selber gesehen stand auf dem Schlauch :( :D
Haha, jo passiert, nix zu danken ;).
Woher weiß man, dass die EKQ 1/3 beträgt?
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Wieso hat des manchmal 4 Teile und manchmal 3? 😕 ist doch immer 1 ek 1 fk langfristig 1 fk kurzfristig 1 fk verbindl alul oder nicht?
Nein, es gibt immer nur drei Elemente: Gesamtkapital, GK Eigenkapital, EK Fremdkapital, FK Dass sich das Fremdkapital aus verschiedenen "Arten" zusammensetzt ist dabei unerheblich, es existiert immer diese Drei"teilung".
Hallo, habe hierzu mal eine Frage: In den Spalten sind doch die Finanztitrl (Spalte 1 = F1, Spalte 2 = F2) und in den Zeilen die Umweltzustände weil ich ja transponiert habe ? Wieso liest man aus einer Spalte die ja eig F2 (In Zustand 1, 2, 3) zeigt dann ab wieviel man von F1 F2 und F3 holen soll für ein reines Wertpapier im Zustand 2 ? Oder habe ich da was verdreht mit Zeilen und Spalten? bin verwirrt
Wieso muss denn hier nicht der Saldo aus der Aufgabenstellung von sonstigen Aufw./Erträgen abgezogen werden? Im Skript wurde das gemacht 🤔
Nein, das muss hier nicht gemacht werden, weil diese Informationen bereits im EBIT enthalten sind. Zudem müssten nur NICHT zahlungswirksame Salden verrechnet werden, dies ist hier nicht der Fall.
Hi, nach dem Schema im Skript müsste man doch noch die Investition ins AV abziehen, bevor man auf den FCF kommt, oder liege ich da falsch?
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Gerne. Ja das ist allerdings richtig, ich finde die Aufgaben ebenfalls äußerst ungünstig formuliert.
Würde das dann Punktabzug geben? Ich habe es auch mit Investitionsanschaffung berechnet. Und ich habe es so verstanden: t=0 hat vorliegende Daten ergeben, in t=1 wird Maschine direkt zu Beginn gekauft, da vorher geplant wurde. D.h. ich habe EBIT und FCF für t=1 berechnet und da gehört ja dann die Investitionsanschaffung mit rein für den FCF. Muss mich euch anschließen, die Zeiträume sind viel zu ungenau angegeben und auch Aufgabe a) zu schwammig formuliert.
Woher weiß man das?
Weil das die Definition der reinen Wertpapiere ist: in einem Umweltzustand eine Auszahlung von 1 €, in allen anderen Umweltzuständen eine Auszahlung von 0 €.
Woher weiß man hier, dass man das addieren muss und nicht anziehen muss?
Da der Saldo positiv ist muss man ihn addieren
Wenn ich die invertierte Payoff-Matrix mit dem Preisvektor (6/2/5) multipliziere bekomme ich jedoch (55/59 ; 41/59; -98/59) raus ! Keine Ahnung was ich falsch gemacht haben, aber im Skript machen die es doch auch genau so.
//Edit: Ah ich hab deinen Fehler gefunden: du hast die invertierte TRANSPONIERTE Payoff-Matrix genutzt, du musst aber lediglich die invertierte Payoff-Matrix nutzen, siehe auch Seite 41 im Skript (drittes Bild). Wie sieht denn deine invertierte Payoff-Matrix aus und hast du auch die entsprechende Formel mit der Tastenkombination STRG+SHIFT+ENTER bestätigt? Ich habe es gerade nochmal nachgerechnet und komme nach wie vor auf die Ergebnisse hier im Dokument:
Jo alles klar, ich Dussel habe die transponierte genommen . Danke dir !
wie kommt man auf die 59?
Das ist einfach der von Excel eingeführte Bruch, der wird automatisch berechnet wenn man die Zelle als Bruch formatiert. Als Dezimalzahl wäre das dann beispielsweise 0,35593220....
Ich glaube du hast die Aufgaben vertauscht.. b) ist noch die Risikolose Anlage und beantwortest sie aber glaube ich hier mit der Frage von c) :-) nur damit sich keiner wundert
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Das steht doch direkt dadrüber: indem du die invertierte transponierte Payoff-Matrix mit dem Einheitsvektor multiplizierst:
achso sry hatte das bild nicht vor augen, dankeschön
müsste das nicht 2.569.500 sein?
Nein. In der Aufgabenstellung steht, dass die Herstellkosten bereits Abschreibungen in Höhe von 157.191 € enthalten. In meinem Dokument habe ich aber Abschreibungen und Herstellkosten separat ausgewiesen, deswegen betragen die "reinen" Herstellkosten eben 2.569.500 € - 157.191 € = 2.412.309 €.
Okay vielen Dank.
Müsste man in der Klausur auch noch mal diese Berechnung aufstellen + die Erklärung unten? Oder würde der erste Satz zur Erklärung von Tax Shield ausreichen?
Kommt ein bisschen auf die Aufgabenstellung an. Hier steht ja explizit "und erläutern Sie an diesem Beispiel ausführlich den Begriff des Tax Shield". Wenn in der Aufgabenstellung "ausführlich" steht, würde einen Erklärung in einem Satz sicherlich nicht ausreichen, da würde ich es so machen wir hier im Dokument.
Dankke!!