Finanz- und Bankmanagement: Banksteuerung

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Müsste man hier nicht in marginale Ausfallraten umrechnen?
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Also "Rate" sagt mir, dass es schon die marginalen sind? In den Übungen haben wir das meine ich immer erst umgerechnet, aber kann sein, dass da Ausfallwahrscheinlichkeit stand und nicht Ausfallrate ...
Ich hab die marginalen berechnet, aber finde das sehr undurchsichtig, was nun gefordert ist
Benutzt ihr das Buch von Herr Wiedemann?
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RiFi. Aber fast nur mit Altklausuren gelernt.
Habe keine Buch, und RiFi ebenfalls nur auf Altklausuren und die ganzen verschiedenen Kriterien aus dem letzten Kapitel fokussiert
Hier muss -89 rauskommen Beim MZÄE dann 907,6
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Ja, habe ich jetzt auch gemerkt.
@Elina H.: Du hast den neuen BW falsch abgezinst
Rechnet man immer Aktiv - Passiv oder größerer - niedrigerer GKM?
Immer Aktiv-Passiv
wie komme ich auf den Disagio?
0,05x180.000= 9.000 180k-9k=171k
Louis Litt der Buchführung & Abschluss Spezialist :D
wieso wird später mit dem disagio weitergerechnet?
Wieso wird die 2593,88 genommen? Im Skript ist es Null.
warum addiert man hier den Risikoprämienbarwert erneut hinzu? Im Skript wurde das nämlich nicht gemacht oder irre ich mich ? Danke
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Ist die Addition der 778,26 € an dieser Stelle richtig? Wurden diese nicht schon im Risikoprämienbarwert berücksichtigt?
Push
warum nimmst du hier einmal den ZB-AF(0,1) und einmal den ZB-AF(0,3)?
Musst ZB-AF(0,2) nehmen
Man muss die alten ZB-AF (0,1) und (0,2) nehmen.
die 0,005 sind doch Liquiditätskosten und 0,002 Vergütung für Liquiditätsbereitstellung, also Vorzeichen wären hier verkehrt
Ahhhh aber das gilt nur für Kundengeschäfte richtig? Für Kundengeschäfte ist das was ich gesagt habe richtig aber für Marktgeschäfte das was hier steht ne?
Hat hier jemand auch einen anderen Wert raus? Habe 0.9278 raus
Dein Wert ist korrekt
"jährlich 20% auf das Nominalvolumen. Sind die 20% dann auf die 250.000 in jeder Periode bezogen oder auf den Restbetrag des Nominalvolumens nach Tilgung?
Bzgl. der Zinszahlungen auf den Restkredit: Wenn die Zinsen sich nach dem verbleibenden Restkredit pro Periode richten, würde dann nicht dort: jährlich nachschüssig stehen? wenn dort steht 4,2% p.a. kann man doch davon ausgehen, dass 4,2% auf das Nominalvolumen gemeint ist oder nicht?
Meiner Meinung nach wäre es aber unlogisch Zinsen auf einen Betrag zu zahlen der so nicht mehr existiert. Man tilgt seine Schuld aber zahlt ja nicht trotzdem immer weiter auf den gesamten Betrag Zinsen, das wäre für mich unlogisch.... aber kann es nicht zu 100% sagen Es ist für mich so zu verstehen, das man 4,2 % p.a. auf den Restbetrag zahlt
Hätte das auch so wie unknown user gemacht. Zinsen immer auf den Restbetrag nach jeder Periode
Woher weiß man das wie sich Parameteränderungen auf den Var auswirken?
b) ist durch die Formel des VaRabs alleine verständlich. c)Weiß ich nicht, macht aber irgendwie Sinn die Aussage.
ZÜ erhöht sich um 120€ von 5100 auf 5220€. Korrekt?
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Oder würde das bedeuten, dass wir in der Tabelle bei durchschnittlichem Habenzins bei Sichteinlage ebenfalls -0,1% haben und die Konditionsmarge der Sichteinlage somit 0% betragen würde und den passiven Konditionsbeitrag somit nicht um 120€ schmälert und der Zinsüberschuss dementsprechend 120€ größer ist??
Ich würde sagen statt nichts kriegen wir nun 0,1% Zinsen mehr, ergo KBp steigt, ergo KB steigt, ergo Zinsüberschuss steigt.
Kann das jemand bei Fallstudie 2 Aufgabe 2 e) so bestätigen?
Inwiefern lernt ihr die klausurrelevante Literatur? Einfach nur mal lesen und die Aufgaben der Fallstudie dazu können? Und zum Modulelement A: Lernt ihr den Markov Prozess bzw. die Berechnung der marginalen Ausfallwahrscheinlichkeiten? Soweit ich weiß war das kein Bestandteil der Übung ...
Also die marginalen Ausfallwahrscheinlichkeiten sind ja relativ leicht ausgerechnet Literatur, denke genau so^^
Man muss halt bedenken, die haben nur 40 min Zeit. Die können nicht alles vollständig abfragen. Hoffentlich beschränken die sich nur auf das Wesentliche wie in den Übungen
warum wird die 8,8 abgerundet ?hat das einen bestimmten Grund
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Nein, weil dann ein anderer Wert genommen wird wegen der + 1. Außer man lässt die immer weg, dann ja^^
Meinte ich ja
warum kommen die 50 BP auf i(0,1) drauf und nicht auf i(0,2), weil es steht ja in einem jahr kommt es zur Verschiebung ?
wenn du den neuen BW mit der Verschiebung berechnest, benötigst du ja trotzdem den Ein-Jahreszins zur Diskontierung bzw. zunächst zur Ermittlung des ZBAF für die Zahlungen. D.h. du zinst ja sozusagen die CF in t2 um 1 Jahr ab in t1
müsste es nicht 52697 sein?
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oh ja stimmt. Dankeschön :)
Bitte bitte :)
Hat jemand die Klausur vom WiSe 18/19 gelöst und möchte seine Lösungen zum vergleichen hochladen ?
bzw. weiß einer was bei der Aufgabe 2a verlangt wird? Ich finde a und b hätten von der Reihenfolge her einfach vertauscht sein können, da man bei b die Teile doch eh für den Gesamteffekt berechnet, oder irre ich mich?
Habe es hochgeladen - können aber Flüchtigkeitsfehler drin sein
Hat jemand die Lösungen von Aufgabe 1 der ersten Fallstudie aus diesem Semester - also die über die Literatur.
Hab grad nicht meine Unterlagen parat aber müsste trotzdem weitestgehend stimmen. a) Der Zinsüberschuss berechnet sich aus dem Strukturbeitrag und dem Konditionsbeitrag. ( Zitat aus der Literatur "Der Zinsüberschuss bestimmt sich als Ergebnisbeitrag aus dem unmittelbare zinsbezogenen Geschäft ( Zinsüberschuss im engeren Sinne) zuzüglich der laufenden Erträge und der Erträge aus Gewinnabführung) b) Die Zinsspanne ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl im Bankwesen, mit der die Rentabilität eines Kreditinstituts gemessen werden kann. Ist der Unterschied zwischen den für Kredite zu zahlenden Zinsen und denen, die jemand für Einlagen erhält. Je höher die Zinsspanne ist, umso günstiger ist die Rentabilität eines Kreditinstituts einzustufen. c) Zinsüberschuss 2017 : 80,8 MRD€, dies entspricht einer Veränderung von 6,9% zum Jahr 2016. d) Der Zinsüberschuss wird durch die Zinsentwicklung und die Struktur am Geld- und Kapitalmarkt maßgeblich beeinflusst. Hoffe das hilft dir weiter:)
Dankeschön 👌
Ich bin der Meinung, dass die 124000 noch in den Barwert nach Marktzinsänderung einberechnet werden müssen. Schließlich führt eine Senkung des Marktzinses dazu, dass weniger stark diskontiert wird und sich unser Barwert erhöht. Dann käme man zu einem Marktzinsänderungseffekt von +53193,7€ Kann das jemand bestätigen?
Laut Skript wird die zwischenzeitliche Zahlung von 124000 beim BWMZÄ nicht mit einbezogen. Siehe F84
Tatsache hast Recht, hab mich verguckt. Danke
Wird hier jedes Jahr wirklich mit einem Provisoinserlös von 300 gerechnet? Oder gehe ich davon aus, dass der Kreditbetrag im 2. Jahr nach der ersten Ratentilgung nur noch 200.000 und im 2. Jahr dementsprechend noch 100.000 beträgt und sich demnach in t1 200 und in t3 100 Provisionserlöse ergeben? Was meint ihr?
Provision auf den Kreditbetrag also die 300k
Du hast jetzt nicht mit den gerundeten ZBAF gerechnet, in der klausur sollen wir das aber oder?
Richtig
wie berechnet man dies genau?
Der Ausfall in t=1 ist immer der gesamte Barwert des Kredits, sprich hier die 300.210,78 €. Der Ausfall in t=2 ist der Barwert des Kredits (eben die 300.210,78 €) abzüglich des Barwerts in t=1, hier also 300.210,78 € - 104.059,51 €. Der Ausfall in t=3 ist der Betrag "Ausfall in t=2" abzüglich des Barwerts in t=3, hier also 196.151,27 € - 100.360,04 €. Die Zahlen hier im Dokument sind etwas fehlerhaft, korrekterweise würden sie so aussehen wie auf dem Bild:
das leuchtet mir ehrlich gesagt auch noch nicht ganz ein.. :D wieso die 0,5%? Wir haben doch quasi gar nichts auf der Aktivseite gegeben und wissen daher nicht welchen Zins wir hier im Schnitt haben. Daher dann 0-1,65%= -1,65% oder?
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ich denke deswegen ist der Tagesgeldsatz angeben. In der Erläuterung des Strukturbeitrages wird ja auf vom Tagesgeld geredet.
Also stimmt die Lösung vom Blatt hier?
Zu c) und d) Komme auf einen Barwert des Zinsbuchs in t=1 von 35.176,49. Habe als absolutes Fristentransformationsergebnis 35.176,49-32.415.55=2760,94 -> Überrendite = 2760,94 -32.415,55*0,025=1950,55 -> RORAC= 1950,55/8500=22,95%
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Stelle einfach die Barwertbilanzen in t=0 und t=1 mit allen möglichen Geschäften - also alte und neue. Dann vergleiche das barwertige Eigenkapital und du hast dein absolutes Fristentransformationsergebnis.
Also so wie Anonymer Brief gerechnet hat? 35176,49-32415,55=2760,94?
fließen die provisionserlöse von 380 euro hier nicht mit ein?
da bin ich am zweifeln. meiner meinung nach steigt der barwert. du hast dann zb eine zinsauszahlung die sicher ist und nicht mehr abezinst wird. zudem wird jede weitere zahlung ja mit den immer noch gültigen zbaf abgezinst, diese rücken jedoch 1 zeiteinheit auf. somit wird auch weniger abezinst. so ein beispiel ist in den zusatzübungen und in der vorlesung. bin mir aber nicht sicher ob man die zinszahlung mit einfließen lassen darf in den barwert.
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Ja ihr habt Recht, die realisierte Zinszahlung muss natürlich hinzu addiert werden. Denkfehler von mir, danke euch!
Ihr habt das jetzt alles schön auf das Beispiel aus dem Skript bezogen, da ergibt sich eine Steigerung des Barwerts NUR wegen der Verkürzung der Restlaufzeit. Hier in der Klausuraufgabe steht nix von einer Verkürzung der Restlaufzeit. "Ein Barwertrisiko ergibt sich ausschließlich aus Marktzinsänderungseffekten". Laut Aufgabenstellung soll das sich das Zinsniveau aber nicht ändern und demnach würde sich der Barwert doch auch nicht verändern oder habe ich hier einen Denkfehler?
Ist das immer SZ-HZ oder kann das auch GKM - HZ sein (weil der GKM Zins ja höher ist als der SZ)?
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Trifft das immer zu? Ich hatte bisher immer Höchsten - Niedrigsten Wert gerechnet. Dabei kam mir dann die Frage, ob sich das immer auf GKM Zinsen bezieht oder, ob das auch zwischen SZ & GKM / HZ & GKM gilt.
Meines Wissens nach trifft das immer zu, siehe dazu Skript Seite 13, Der Zinsüberschuss (Zinsspanne) setzt sich aus 2 Faktoren zusammen, dem Strukturbeitrag und dem Konditionsbeitrag.
Was genau muss man jetzt lesen oder worauf bezieht sich das? "Sehr geehrte Studierende, aufgrund der Unsicherheiten bezüglich der 5 Punkte zur Zusatzliteratur haben wir beschlossen keine wahr/falsch Fragen sondern eine klassische Aufgabe, die mithilfe der Zusatzliteratur, der Informationen aus der Übung und der Vorlesung gut zu beantworten ist, in die Klausur einzubauen. Diese Aufgabe umfasst 5 Punkte. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in der Klausur!"
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Ursprünglich sollten zu der Literatur wahr/falsch fragen gestellt werden, was laut E-Mail ja jetzt nicht mehr der Fall ist. Was genau mit klassischer Aufgabe gemeint ist kann ich dir leider auch nicht beantworten.
Bin echt gespannt wie die "klassische Aufgabe" aussehen soll
wie komme ich darauf ?
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danke !
Oder du rechnest einfach Strukturmarge + Konditionsmarge
Kann mir jemand erklären, wie die Marge allgemein in der Aufgabe berechnet wird ?
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die Werte habe ich aus der Übung. aber kommt mit deiner Rechnung auch hin. war nur ein wenig verwirrt
Alles klar!
Nach dieser Rechnung kommt man zumindest auf das vorgegebene Ergebnis für den Barwert des Kundenkredits. Werden die Barwerte von Kredit und Einlage gleichberechnet?
Bei der Berechnung des absoluten VaR rechne ich ja mit dem gT ... heißt das jedesmal logisches auf- und abrunden oder wird stets immer nur abgerundet und dann +1 gerechnet?
Stets abgerundet und dann plus eins
Welche Rechnung steckt hier hinter?
Die dazugehörige Rechnung lässt sich doch dem Excel-Sheet entnehmen:
Woher die 80.000 Auszahlung?
Von dem Kredit, den wir verlängern. Wir gehen davon aus, dass der alte zurückgezahlt wird - deswegen die 84000 Einzahlungen - und der verlängerte neu abgeschlossen wird - also noch mal eine Auszahlung von 80000 an den Kunden.
Wie gehe ich hier vor? Klar - ich berechne neue ZB-AFs mittels Duplikation anhand der neuen risikoadjustierten Zinssätze (inkl. 0,7% Credit Spread). Aber wie ist nach dem Kredit Spread die neue ZSK ? Rechne ich auf jeden Zins einfach die 0,7 drauf? Vielleicht kann ja mal wer die neue ZSK hier reinstellen.
Die risikoadjustierte Zinsstrukturkurve ist mit den entsprechenden ZB-AFs in der Aufgabenstellung gegeben.
Die 7 und die 2 müssen vertauscht werden - also 3872,56. So steht es auch später in der Lösung.
Diese 15,18 müssen addiert werden - siehe Seite 95 im aktuellen Skript
Hallo, ich habe mir vor einigen Tagen das Buch " Bewertung von Finanzinstrumenten" 7. Auflage bei Amazon gekauft. Hab heute aber beschlossen die Klausur doch nicht zu schreiben. Habe den Umfang des Stoffs unterschätzt und werde es nicht schaffen. Da ich die Folie bereits entfernt habe, kann ich das Buch nicht mehr zurückgeben. Zustand 10/10 , weil nicht einmal benutzt. Preis 50 Euro Festpreis.
Woher hat man die Werte ?
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Danke!
@a.b. wie kommt man auf die Margen?
Ist am Donnerstag noch Vorlesung oder schon fertig?
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Wurde vlt noch was wichtiges zur Klausur gesagt?
Nein wurde nicht
War jemand bei der Übung und könnte seine Mitschrift teilen ? Musste leider arbeiten
wann findet die Übung statt?
Würde mich auch interessieren
Falls jemand die Mail vorhin nicht bekommen hat: am 16. Mai ist die erste Übung.
Leute ist die Vorlesung wirklich so notwendig oder braucht man nicht unbedingt hingehen?
Wie lautet das Moodle - Passwort für diesen Kurs ??
Siegerland wahrscheinlich
War heute schon die erste Sitzung dieses Teilmoduls?
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Ach ja das habe ich ganz vergessen, das 4. Modul gibt es nicht mehr da der Dozent nicht mehr an der Uni ist. Also gibt es in der Klausur auch nur drei Teilmodule und man kann nicht mehr wählen. Zum externen und Internen ist er grob auf eine Bilanz und ne GuV eingegangen und meinte auch anschließend, dass wir uns mal eine Bilanz einer Bank anschauen sollen. Wir sind bis zur Folie 16 gekommen.
Alles klar, vielen Dank für deine Antworten!
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