Das Warten auf die Ergebnisse macht mich wahnsinnig 😭. Gehts noch jemandem so? Habt ihr ein gutes/schlechtes Gefühl?
Könnte jemand hierzu mal ein Beispiel machen?
Je ärmer eine Person ist, desto mehr Freizeit verbringt sie zu Hause. -Fragebogen -Forschungsdesigns: Ex-Post-Facto-Designs: Längsschnittdesigns – Trenddesign -Zufallsstichprobe (Einstufige Auswahlverfahren - Einfache Zufallsstichprobe: Auswahl von n Elementen aus der Grundgesamtheit mit N Elementen) - Operationalisierung: Finanzielle Stellung einer Person (Einkommen/Vermögen), Freizeit (Hobbys) - Vorhersehbare Messprobleme: Fehlerquellen/Frageeffekte: Frageformulierung im Fragebogen: Variation logisch äquivalenter Begriffe, Fehlerquellen/Frageeffekte: Teleskopeffekt, Halo-Effekt, Einfluss vorgegebener Antwortkategorien, Fehlerquellen/Effekte: Soziale Erwünschtheit, Meinungslose (Pseudo-Opinions, Non-Attitude-Problem), Response-Set (Spezialfall: Akquieszenz, Jasage-Tendenz) - Validität: Gefährdet, wenn bestimmte Regeln des quantitativen Interviews nicht beachtet werden (z. B. Vermeidung von Suggestivfragen) oder Befragteneffekte vorliegen (z.B. soziale Erwünschtheit) - Reliabilität: Gefährdet, wenn bestimmte Regeln des quantitativen Interviews nicht beachtet werden (z. B. Vermeidung von Pseudo-Opinions)
Was genau ist der experimentelle stimulus?
Das Setzen des Stimulus in der Experimentalgruppe (und das Nicht-Setzen in einer anderen Gruppe, der Kontrollgruppe) bedarf der genauen Kontrolle, damit wirklich der gewünschte Stimulus wirksam wird. Aus diesem Grunde bevorzugen Psychologen Laborexperimente, bei denen der Stimulus exakt gesetzt werden kann und gleichzeitig andere Einflüsse konstant gehalten oder ausgeschlossen werden können. Allerdings stellt sich bei Laborexperimenten eher die Frage nach der externen Validität (siehe unten). Laborexperimenten werden Feldexperimente gegenübergestellt, bei denen das Treatment so weit wie möglich unter »natürlichen« Bedingungen, genauer gesagt: in den alltäglichen Lebenskontexten der Menschen eingesetzt wird. Dabei kann allerdings u.U. die interne Validität (siehe unten) gefährdet sein. (Hypothetisches) Beispiel: Eine neue Unterrichtsmethode soll mit konventionellen Methoden verglichen werden. Führt man ein Feldexperiment durch, indem man neue und herkömmliche Unterrichtsmethoden in zufällig ausgewählten Schulklassen einsetzt, ergeben sich zahlreiche Fragen, z.B.: 1. Ist die neue Methode tatsächlich so eingesetzt worden, wie sie von ihren Erfindern gedacht war? 2. Kommt ein möglicher Erfolg der neuen Methode dadurch zustande, dass die Personen, die nach dieser Methode unterrichten, motivierter sind? Wirkt also gar nicht die Methode, sondern das große Engagement der Beteiligten? 3. Welche Merkmale der neuen Methode sind es eigentlich, die Veränderungen bewirken? Neue Unterrichtsverfahren (oder andere Stimuli) sind oft komplexe Geschehen, und vielleicht sind es Eigenschaften, die gar nicht beabsichtigt waren, die wichtige Änderungen bewirken. Aus diesem Grund ist es – aus der Sicht der Forschungslogik – häufig wünschenswert, entweder die Untersuchungspersonen über die genaue Art des Experiments im unklaren zu lassen oder, soweit das nicht möglich ist (was häufig der Fall sein wird), ihnen (mit ihrem Einverständnis) die Kenntnis über die Zuordnung zu Experimental- oder Kontrollgruppe vorzuenthalten. Dies wird insbesondere in medizinischen Untersuchungen praktiziert, um z. B. Placebo-Effekte (also die scheinbare »Wirkung« eines Medikamentes, die »nur« auf den Glauben der Patientinnen und Patienten, eine wirksame Medikation zu erhalten, zurückgeht) auszuschalten (sog. Blindversuch oder Blindstudie). Noch weiter geht man in Doppelblind-Studien, in denen auch die Versuchsleiter bzw. die behandelnden Ärzte die Zuordnung der Patienten zu den Gruppen nicht kennen, um diese nicht durch (sei es vorbewusste) Signale zu beeinflussen (etwa hinsichtlich ihres Glaubens an einen Behandlungserfolg oder -misserfolg). Man beachte, dass die Kontrollgruppe nicht unbedingt ohne Treatment bleiben muss. In der medizinischen Forschungspraxis kommt es relativ häufig vor, dass ein neues Medikament (Treatment der Experimentalgruppe) mit einem bereits bekannten (und vermutlich erfolgreichen) Medikament (Treatment der Kontrollgruppe) verglichen wird. Der Sinn des E. liegt dann darin zu prüfen, ob das neue Medikament wirksamer ist, oder ob es die gleiche Wirksamkeit mit geringeren negativen Begleiterscheinungen, den sog. unerwünschten Arzneimittelwirkungen (früher: Nebenwirkungen) erreichen kann.
Hat jemand die Antworten zu diesen Fragen? 21) Empirisches Phänomen: Unter Schüler/innen mit Migrationshintergrund macht ein geringerer Anteil das Abitur als unter Schüler/innen ohne Migrationshintergrund. Theorie (Gesetz/Hypothese): „Bildungsvererbung“: Je höher das Bildungsniveau der Eltern ist, desto höher ist das Bildungsniveau der Kinder. Welche Randbedingung muss vorliegen, damit die Theorie den empirischen Befund erklären kann? Randbedingung: 22) Theorie (Gesetz/Hypothese): „Differentielle Verstärkung“: Jugendliche lernen von Freunden kriminelle Einstellungen und „Techniken“ und erhalten positives Feedback bei kriminellen Handlungen/entsprechenden Äußerungen. Randbedingung: Jugendlicher x gehört zu einer Clique, die regelmäßig Ladendiebstähle begeht; Jugendlicher y nicht. Welches empirische Phänomen muss vor dem Hintergrund dieser Theorie und Randbedingung vorliegen?
Wie genau muss man vorgehen, wenn man ein forschungsdesign erstellt? Was gilt da zu beachten ? Habt ihr Tipps ?
49) In einer empirischen Studie wird der Alkoholkonsum von Obdachlosen untersucht. Obdachlose, die täglich Alkohol konsumieren, werden als „Alkoholiker“ definiert. Ist diese Definition richtig? a) Ja, weil täglicher Alkoholkonsum das wesentliche Merkmal für Alkoholismus ist. b) Nein, weil täglicher Alkoholkonsum kein ausreichender Grund ist, um eine Person als Alkoholiker zu definieren. c) Weder ja noch nein, weil eine Definition nie richtig oder falsch sein kann. d) Weder ja noch nein, weil der Einzelfall betrachtet werden muss, um entscheiden zu können, ob eine Person Alkoholiker ist. 50) Was ist eine Messung? a) Die Zuordnung von Messwerten zu Objekten. b) Die Zuordnung von Messwerten zu Objekten in Form einer strukturtreuen Abbildung. c) Die Angabe geeigneter Indikatoren für einen theoretischen Begriff. d) Die Zuordnung von Messwerten zu Objekten in Form einer abbildungstreuen Struktur. 51) Wann liegt ein systematischer Messfehler vor? a) Wenn das Messinstrument manchmal zu hohe und manchmal zu niedrige Werte anzeigt. b) Wenn das Messinstrument immer entweder zu hohe oder zu niedrige Werte anzeigt. c) Wenn das Messinstrument zufällige Fehler anzeigt. d) Wenn das Messinstrument immer Abweichungen vom wahren Wert anzeigt. 52) Äquivalente Messungen werden durchgeführt zur Feststellung der… a) Operationalisierung eines Messinstruments, b) Güte eines Messinstruments, c) Reliabilität eines Messinstruments, d) Validität eines Messinstruments. 53) Füllen Sie die Lücken in den folgenden Sätzen. Je weniger zufällige (unsystematische) Fehler eine Messung beeinflussen, desto ________ ist das Messinstrument. Je weniger systematische Fehler die Messung beeinflussen, desto ______ ist das Messinstrument. 54) Ein Gesetz lautet: „Wenn A, dann B“. Welche der folgenden Aussagen über dieses Gesetz ist richtig? a) Wenn die Randbedingung B vorliegt, dann liegt auch das Explanandum A vor. b) Wenn die Randbedingung A vorliegt, dann liegt auch das Explanandum B vor. c) Wenn das Explanans A vorliegt, dann liegt auch das Explanandum B vor. d) Wenn das Explanans B vorliegt, dann liegt auch das Explanandum A vor. 55) Mehrere Überprüfungen einer Hypothese haben ergeben, dass die Hypothese mit der Realität übereinstimmt. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? a) Die Hypothese kann als vorläufig falsifiziert betrachtet werden. b) Die Hypothese ist verifiziert. c) Es wurde der Beweis erbracht, dass die Hypothese wahr ist. d) Die Hypothese kann als vorläufig bewährt betrachtet werden. 56) Im Rahmen einer Querschnittbefragung werden u. a. das Einkommen und der Gesundheitszustand der Befragten erhoben. Bei der Datenanalyse wird festgestellt, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen Einkommen und Gesundheitszustand gibt. Welche der folgenden Interpretationen dieses Befunds ist richtig? a) Es wurde festgestellt, dass mit einem hohen Einkommen ein vergleichsweise schlechter Gesundheitszustand verbunden ist. b) Es wurde festgestellt, dass mit einem hohen Einkommen ein vergleichsweise guter Gesundheitszustand verbunden ist. c) Es wurde festgestellt, dass ein hohes Einkommen die Ursache für einen guten Gesundheitszustand ist. d) Es wurde festgestellt, dass ein guter Gesundheitszustand notwendig ist, um ein hohes Einkommen zu erzielen. 57) Mit Hilfe einer Befragung soll geprüft werden, wie sich in Siegen die Einstellung zu Flüchtlingen verändert. Kann diese Forschungsfrage mit Hilfe der folgenden Forschungsdesigns beantwortet werden? a) Querschnittdesign  ja  nein b) Paneldesign  ja  nein c) Trenddesign  ja  nein 58) Im Rahmen eines empirischen Forschungsprojekts wird aus einer allgemeinen Handlungstheorie auf allgemeine Reaktionsmuster von Studierenden in Prüfungssituationen geschlossen. Um welche Art von Schluss handelt es sich hierbei? a) Um einen deduktiven Schluss. b) Um einen induktiven Schluss. c) Gleichzeitig um einen deduktiven und induktiven Schluss. d) Weder um einen deduktiven noch um einen induktiven Schluss. 59) Als „Begriffe erster Ordnung“ bezeichnet man in der qualitativen Sozialforschung … a) … Wissenschaftsbegriffe. b) … Hypothesen. c) … Realdefinitionen. d) … Alltagsbegriffe. 60) Was ist in der qualitativen Forschung mit „Interpretationsreliabilität“ gemeint? a) Wiederholte Messungen führen zum gleichen Ergebnis. b) Die Messung eines empirischen Phänomens entspricht dem theoretischen Konstrukt. c) Wiederholte Interpretationen führen zum gleichen Ergebnis. d) Wiederholte Interpretationen entsprechen der objektiven Wirklichkeit. 61) Welche der folgenden Aussagen über den Zusammenhang zwischen Stichprobe und Repräsentativität ist richtig? a) Qualitative Studien können niemals repräsentative Ergebnisse liefern, weil ihre Ergebnisse nicht auf einer Zufallsauswahl aus der Grundgesamtheit beruhen. b) Unter „Repräsentativität“ wird in quantitativen und qualitativen Studien dasselbe verstanden. c) Eine qualitative Studie liefert dann repräsentative Ergebnisse, wenn ihre Ergebnisse auf einer Stichprobe beruhen, die es ermöglicht, alle Deutungs- und Handlungsmuster der für die Forschungsfrage relevanten sozialen Welt zu erfassen. d) Die Auswahl der zu Untersuchenden in qualitativen Studien darf niemals auf Basis der Ergebnisse quantitativer Studien vorgenommen werden.
Hat jemand alle Übungsaufgaben und könnte die Antworten hier reinschicken? (Soziale Arbeit Nonnenmacher)
Hat jemand die Hausarbeit zu diesem Kurs bei Uta Liebeskind geschrieben?
Hat jemand den Fragenkatalog von Empirische Methoden 2 beantwortet??
Liebeskind oder Simbab ?
Liebeskind
hat bereits jemand den Fragenkatalog für dieses Semester beantwortet ?
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Hat jemand die SL schon geschrieben und kann mir sagen, wie diese aufgebaut ist und wie intensiv man alles wissen muss?
Weiß jemand, ob der Ludwig-Mayerhofer auch in der Nachschreibklausur die gleiche nimmt wie beim ersten? Die vom ersten ist ja angeblich jedes Jahr die gleiche 😂
Die Noten sind da😧
Bei den Beispielfragen von Meyerhofer ist folgende Frage dabei: Bei welchen Aussagen handelt es sich um eine Kontexthypothese? a) Je mehr Arbeiter es in einem Wahlbezirk gib, desto größer sind dort die Stimmenanteile für die SPD b) Frauen wählen häufiger die Grünen als Männer c) Je mehr Kinder es in einem Wahbezirk gibt, desto häufiger wählen dort die Frauen CDU d) Je geringer die Stimmenanteile der SPD in einem Wahlbezirk sind, desto größer ist der Kinderanteil in dem Bezirk e) Arbeiter wählen häufiger die SPD als Selbstständige Kann mir jemand die Antwort nennen mit einer Erklärung?
Kann hier irgendjemand sagen, wie die Klausur am Dienstag beim Ludwig-Mayerhofer aufgebaut war und was da so drankam? Wäre glaub ich ganz hilfreich für all die, die nächste Woche bei der Liebeskind schreiben.
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Wäre schon lustig, wenn das die gleiche wird
Ja auf jeden Fall, aber auch nur dann, wenn man Infos zur der von Meyerhofer bekommt. Deswegen frag ich ja.
Hey Leute! Gibt es keinen Moodle Kurs? Und wann wird denn die Klausur geschrieben?
Auf der Uniseite von Herrn Mayerhofer findest du die PP Präsentationen die er und auch Frau Liebeskind nutzt :)
Gibt es hier auch Unterlagen für die Vorlesung bei Wolfgang Ludwig-Mayerhofer?
Weiß jemand ob der Kurs heute ausfällt?
Hallo zusammen, Hat jemand vllt. eine Musterlösung wie man eine Forschung planen und durchführen würde so wie es die Frau Nonnenmacher haben will? ?
Empirische Methoden II Hausarbeit -> könnte mir bitte jemand zeigen wie sowas aufgebaut ist und aussehen soll??
Nehmen Sie bitte an, dass Sie Interviews mit Sozialarbeiter/innen durchführen, in denen es um die Zufriedenheit mit der beruflichen Tätigkeit geht. Ihre Interviewpartner/innen wissen, in welchem Studiengang Sie eingeschrieben sind. Erwarten Sie Fehler (aus beliebigen Quellen) im Interview? Sobald der Sozialarbeiter/die Sozialarbeiterin weiß, dass die Person, welche das Interview führt ebenfalls das Berufsfeld anstrebt, kann es sein, dass die Antworten auf das Interview geschönt werden (Anpassung an den Ort sozialer Erwünschtheit) Wäre das so richtig?
Ja denke schon. Im Tutorium haben wir auch noch den Halo-Effekt genannt, aber das wäre ja unabhängig von dem Beruf des Interviewers. Kann man also dazu schreiben... aber sons hatten wir das auch so besprochen
Bitte überlegem Sie zu den folgenden Hypothesen, welches Forschungsdesign Sie anwenden würden, um sie empirisch zu überprüfen: Welche Art der Datenerhebung? Vollerhebung oder Zufallsstichprobe? Einfach, geschichtet, proportional, disproportional? Wie würden Sie ggfls. die Zufallsstichprobe ziehen? Wie würden Sie – gegeben eine bestimmte Art der Datenerhebung – die theoretischen Konstrukte operationalisieren? Gibt es vorhersehbare Messprobleme, die Sie berücksichtigen müssen? H1: Je ärmer eine Person ist, desto mehr Freizeit verbringt sie zu Hause. Postalische Befragung / Querschnitt Einfache Zufallsstichprobe / disproportional Armut operationalisieren  zB Gehalt Freizeit operationalisieren  zB Zeit abseits von Arbeitszeit Messprobleme  soziale Erwünschtheit, Response-Set, Keine Beeinflussung der Antwort: Stark wertbesetzte Begriffe vermeiden im Fragebogen Denkt ihr das ist so richtig?
Denke das ist so richtig. Bei der Armut ggf. noch genauer schreiben z.B. Armut wenn man weniger als X€ im Monat hat. Bei den Beispielen in der Vorlesung wurde bei der Schulverweigerung ja der Indikator gegeben dass man mehr als 5 mal unentschuldigt fehlt
Bei Nr. 4 würde ich b als richtig ankreuzen. a ist irgendwie nicht wirklich klar. Was denkt ihr ?
ja auf jeden Fall b
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Ist bei 2 B oder C richtig? Ich glaube eher B weil bei C steht "genau das" bin mir aber nicht 100% sicher
b ist richtig :)
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Ist bei 1. B oder C richtig?
c :)
In der Fragestellung steht ja, dass es eine disproportional geschichtete Zufallsstichprobe ist, also müssten die Anteile aus den Alten- und Neuen Bundesländern identisch sein. Der Tabelle kann man aber entnehmen, dass die Anteile stark voneinander abweichen. Hat das einen Einfluss auf die Fragestellung bzw. Antwort? Darüber hinaus Stimmen der Operationalisierung "nur" 40,1% der Befragten aus den Alten Bundesländern zu, und 80,2% aus den Neuen Bundesländern stimmen der Operationalisierung nicht zu. Also tendieren die Befragten der Alten Bundesländer auch eher gegen die Operationalisierung und somit gegen die Hypothese. Aus diesen Gründen würde ich davon ausgehen, dass die Hypothese NICHT vorläufig bewährt ist. Hat jemand die Lösung zu dieser Aufgabe und könnte mich bitte aufklären?
Disproportional bedeutet ja nur, dass die Schichten der Stichprobe nicht den Schichten der GG entsprechen. Unter der Tabelle steht "gewichtete Daten". Darauf sollte man immer bei einer disproportional geschichteten Stichprobe achten. Wenn dies da nicht stehen würde, wäre die Hypothese falsifiziert. Um jetzt zu gucken, ob die Hypothese vorläufig bewährt ist, muss man sich entweder die Extreme angucken oder pro/contra zusammenfassen. Dabei sieht man, dass 82,2% der neuen Bundesländer dagegen sind, dass die Frau zu Hause bleiben soll, sie also eine progressivere Geschlechterrollen-Einstellung hat als die alten Bundesländer (59,8%). Dementsprechend ist die Hypothese vorläufig bewährt.
Vielen lieben Dank für die Antwort
Nr.3 Welche Antwort wäre richtig ?
Antwort a
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Ich habe die Klasur versucht zu bearbeiten: Jeoch gibts hier echt keine Gewähr auf die Antworten. Welche habt ihr? 1.b. 2.b. 3.d. 4.a. 5. D. - da der Signifikanztest eine zu hohe Irrtumswahrscheinlichleit von über 7 % liefert. Die normale Konvention geht aber davon aus das eine Stichprobe erst bei einer Irrtumswahrscheinlichtkeit von p< 0,05 auf die Grundgesamtheit übertragbar ist. Damit ist in diesem Fall die Wahrscheinlichkeit zu groß eine Stichprobe zu ziehen in dem ein Zusammenhang zwischen x & y besteht obwohl dieser in Wahrheit garnicht exestiert. 6.c 7. ( ABSOLUT GERATEN ) Evulationsaussagen haben damit ein Problem, da keine Vorher- Nachhermessung zustande kommen kann. Damit fehlt das Beobachtbare Verhalten nach dem Stimulus ( Beratungsangebot) MEHR fällt mir dazu nicht ein. 8. Achten auf Interviewmerkmale: Kleidung beim Interview so neutral wie möglich halten. Alter, Geschlecht des Interviewers beachten falls intimere Fragen vorhanden. Soziale Distanz versuchen zu beseiten in dem man gegebenenfalls Interviewer an Befragten anpasst. ( Gemeinsamkeiten ?!) Anwesenheit Dritter kann Antworten beeinflussen Frageformulierung beachten: Kurze,präzise Fragen: Keine zu schweren Fragen: Fragen über die Befragter kein Wissen hat ( Non-Attuitude) , keine Fremdwörter, keine doppelten Stimuli, keine komplizierten Satzstellungen ( doppelte Verneinung), keine Suggestivfragen ( beeinflussende Fragen) Fragen mit genauen Zeitbezügen stellen, keine Hypothetischen Fragen stellen, sondern über die Person schon mal reflektiert hat, keine Fragen aufeinanderfolgen lassen die die nächste Antwort beeinflussen lassen kann ( Halo- Effekt, Äquivalente Synonyme verwenden ( Bsp: verboten& nicht erlaubt)
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Da es aber einer Quotenstichprobe ist, ist es keine Zufallsstichprobe auf der etwas auf die GG beziehen werden kann :) und es muss ja immer zufällig sein & deshalb ist es D :)
Oh tricky, wer lesen kann ist klar im Vorteil. :D Dankeschön! :)
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Bei 5. müsste es 5% heißen und nicht 2,5% (denke ich auf jeden Fall). Denn die Grenze liegt bei 0,05
Hey, bist du bei allen Übungsblättern 100% sicher bei den Lösungen? Bei 2-3 Fragen hätte ich anders geantwortet...
ja da hast du recht!
Kennt ihr den Unterschied zwischen Intra/Intercoderer-Reliabiliät ?
Intracoder-R. meint das Ausmaß, mit dem eine Kodiererperson immer wieder verlässlich gleich kodiert. Intercoder-R. meint inwieweit untersch. Kodierer gleich kodieren.
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Müsste bei 1) die Randbedingung nicht folgende sein: "Ein Jugendlicher hat Eltern mit Migrationshintergrund und hat kein Abitur."?
Ich denke das der Satz mit den Eltern präziser formuliert ist, da es in der Explanans um die Merkmale Eltern mit/ ohne MH und Bildungsniveu geht. Mit deiner Randbedingung ist das Merkmal der ELTERN nicht erwähnt. Sondern nur das die KINDER mit/ ohne MH kein Abi/ Abi haben.
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Wer Antworten erarbeitet hat, bitte hier einstellen... :-)
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Hallo liebe Kommilitonen, jeder der hier profitiert und sich Dokumente runterlädt, sollte doch wenigstens einen "Daumen hoch" hinterlassen für diejenigen, die sich die Mühe gemacht haben zu recherchieren und es dann allen zur Verfügung zu stellen ;-). Danke.
Wäre hier vollständige ( erschöpfende) Antwortkategorie richtig ???
Wäre das ein Fehler ??! Wenn ja welcher ???
Wäre es nicht Antwort C ??? Denn unsystematische ( ZUFÄLLIGE) Fehler hängen mit der Reliabilität zusammen & Systematische Messfehler mit der Validität
Na, ja - einfach schreiben, was du oder "man" unter "Sozialer Arbeit" versteht: z.B. " SA bezeichnet alle Arbeitsbereiche in denen dafür ausgebildete Personen im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses anderen Personen eine Hilfeleistung zukommen lassen" - das wäre mal so aus dem Stand mein erster Versuch einer Definition... Wikipedia sagt: „Soziale Arbeit ist eine praxisorientierte Profession und eine wissenschaftliche Disziplin, deren Ziel die Förderung des sozialen Wandels, der sozialen Entwicklung und des sozialen Zusammenhalts sowie die Stärkung und Befreiung der Menschen ist. Die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, die Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und die Achtung der Vielfalt bilden die Grundlagen der Sozialen Arbeit. Gestützt auf Theorien zur Sozialen Arbeit, auf Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften und indigenem Wissen, werden bei der Sozialen Arbeit Menschen und Strukturen eingebunden, um existenzielle Herausforderungen zu bewältigen und das Wohlergehen zu verbessern.“ Das sind 3 Sätze! ;-)
Hey, Wie macht ihr das mit dem Definieren. Ich weiß es gibt kein richtig oder falsch aber bei z. B Frage 3 zur Vorlesung 2 : "Definieren Sie den Begriff der Sozialen Arbeit." Habe ich schon einen totalen hänger. Mir fällt nichts dazu auf Anhieb ein und auch Wikipedia hilft kaum, das eine ordentliche mind. 3 satzige Defintion entsteht. Wie kommt ihr damit zurecht?
Bist du bereits weiter gekommen? Vielleicht hilft es dir darüber nachzudenken was Soziale Arbeit nicht ist. Also ich würde sowas in der Richtung schreiben, dass eine Leitidee Sozialer Arbeit Hilfe zur Selbsthilfe ist. Und dann darauf aufbauen. Wie kommst du denn mit den multiple choice Fragen klar?
Hi, sehe das Forum hier jetzt zum ersten Mal... könnte man ja super nutzen, wenn es bekannter wäre.... Ich habe aus dem Fachschaftsrat eine alte Klausur von 2014/2015. Ich versuche, die hier mal hochzuladen. VG
Stimmen die angegebenen Antworten?
Ich denke schon... kann ich aber nicht sicher sagen, da die schon drin standen, als ich es bekommen habe.
Gehört das hier zur Vorlesung von Frau Nonnenmacher (Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung)? Danke im Voraus!
ja das gehört zur Vorlesung von Fr. Nonnenmacher (Einführung in d. Methode d. empirischen Sozialforschung).
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Gehört das Dokument zur Vorlesung von Frau Dr. Nonnenmacher?
ja, die ersten 2,5 Seiten
Hallo zusammen :) Hat jemand zufällig eine Altklausur, die er hier zur Verfügung stellen könnte? :)
Hey angenommen ich hätte die Fragen von der Klausur .. würde sich jemand bereit erklären mit mir diese zu lösen ?
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finde es krass, dass man das einfach für sich behält und die anderen nicht teilhaben lässt. Warum schickt man das nicht einfach hier rein..
@ Anonymer Brief Meinst du mich?? Wie ich schon sagte, die Fragen sind auf seiner Homepage, das ist nicht geheim, wenn du in google Mayerhofer Sozialforschung schreibt, kommst du direkt dahin, ich glaube das ist nicht so schwer :)
Hey, wer von euch schreibt die Hausarbeit dieses Semester?