Marktversagen und Wirtschaftspolitik

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Moin, hat jemand Lust am Wochenende Altklausuren zu vergleichen?
Hallo zusammen, gibt es in der Klausur die Bedingung, 3/4 Aufgaben zu bearbeiten oder herrscht keine Wahlfreiheit? Schreibe nächste Woche die Wiederholerklausur, danke für jeden Tipp! :)
man muss alle bearbeiten, die Klausur dauert 90 min
Kann mir jemand erklären wann die Postiton des Median-Wählers mehrheitsfähig ist?
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und was heißt das eig? kann mir jemand auf die sprünge helfen?
Offene Agenda bedeutet, dass alle möglichen Punkte auch wirklich zur Abstimmung vorhanden sind, also im Schwimmbad-Beispiel gibts unendlich viele Punkte, wo es errichtet werden könnte.
Das Pareto-Kriterium ist frei von jeglichen Werturteilen, oder?
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schau dir mal diese Seite an: https://mikrooekonomie.de/Allgemeines%20Gleichgewicht/Die%20Positive%20Theorie.htm so wie ich es verstanden habe wird in dem Artikel das Pareto Kriterium als Werturteil bezeichnet. Da wird nämlich erst erklärt was das Pareto Kriterium ist und darunter steht dann, "so überzeugend dieses Werturteil klingen mag, so selten ist es für die praktische Wirtschaftspolitik relevant" Ich kann mich aber auch irren, kann heute nicht mehr klar denken, es war ein zu langer Lerntag :D
"Aus der Formulierung heraus sollte Ihnen klar geworden sein, dass es sich hierbei um ein Werturteil handelt." steht auch noch dabei :D Dann ist es wohl ein Werturteil. Danke!
Nach der Clubtheorie gilt: Vollkommener Wettbewerb zu den Clubs & freie Wahl der Mitgliedschaft sichern effiziente Versorgung an Clubgütern & effiziente Mitgliederzahlen, und zwar selbst dann, wenn Clubs ihre Überschüsse maximieren Wahr / Falsch?
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wahr
Danke euch! Wisst ihr was mit der letzten Aussage gemeint ist? Also mit den Überschüssen maximieren?
Es wurde ja gesagt dass etwas in der Vorlesung besprochen wird und in der Klausur drankommt das nicht in den Vorlesungsfolien steht, hat da jemand vllt eine Ahnung was das sein könnte ?
Ich kann mir vorstellen, dass es durch die VL Situation nun doch wegfällt, weil die Übungsleiterin in der VL ja keine so starken Ausschweifungen gemacht hatte wie der Prof selbst. Aber falls doch was drankommt - keine Ahnung was das sein soll :(
Standard Floskel, um Studis in der VL zu halten...
Habt ihr bei der Klausuraufgabe mit externen Effekten mit dem Rinderzüchter und dem Ackerbauen eine Lösung ?
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ach man setzt die beiden q`s gleich... alles klar
Ja das ist das ‚tricky‘ in der Aufgabe, da man für q nicht direkt eine Zahl bekommt :)
Hat jemand schon die Altklausur WS 17/18 gerechnet? Ich bin jetzt mal mit der 2. Aufgabe durch und vielleicht will ja jemand da die Zahlen vergleichen? Bzw. auch multiple choice, da war ich mir teilweise unsicher.
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Bei der 3a habe ich 10 Quadratmeter raus.. Habe es genau so wie du - anonymer Regenschirm - gerechnet!
Hast du zuletzt ‚gewurzelt‘ oder hoch 2 gerechnet damit du auf x kommst?
Nochmal zu Aufgabe 3 aus der Wintersemester Klausur 15/16, hat da schon jemand eine Idee, was er mit den drei Gleichgewichten meint? mir fallen da nur diese 3 Preisbereiche ein, bei denen die Nachfrager jeweils unter Berücksichtigung was die Anbieter bei diesen Preisbereichen anbieten , ihren durchschnittliche ZB bestimmen, so wie wir es in der Übung Blatt 6 Aufgabe 1d) gemacht haben. Aber das passt hier auch nicht wirklich?
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Ich mein ganz rational: es gibt nur ein GGW & das liegt bei Preis = 0 & ist unstabil. Dann gibt es noch 2 weite Preisspannen (05?) aber dort entwickeln sich ja jeweils keine GGW es kommt ja erst gar nicht zu einem handeln :/
ja die erste spanne ist zwischen 0 und 7 hier bietet keiner an, aber es würde eine Nachfrage geben, weil egal wie groß der Anteil der schlechten Qualitäten ist, die durchschnittliche Zahlungsbereitschaft ist immer mindestens 7. dann zwischen 7 und 19 , da würden immer noch keine angeboten werden und ab 7 hängt es ja davon ab wie hoch der Anteil der guten und schlechten Qualitäten ist, damit etwas nachgefragt wird. Zwischen 19 und 25 würden beide anbieten wollen. Ob es auch eine Nachfrage gibt hängt wieder vom Anteil der jeweiligen Qualitäten ab, Und über 25 können wir sagen, dass zwar beide Qualitäten angeboten werden würden, aber es sicher keine Nachfrage gibt, da selbst wenn alles gute Qualitäten sind, die Nachfrager nur maximal 25 zahlen würden. Aber naja das ist auch nicht wirklich die Lösung zur Frage
wurde in der VL das Beispiel mit Glyphosat besprochen? ich kann mich iwie nicht dran erinnern
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hätte ich in der Klausuren auch so argumentiert, aber jetzt, wenn ich noch die Möglichkeit habe, Fragen zu stellen, um sicher zu sein, nutze ich sie aus :))
Kannst du mir verraten wo jeweils der Unterschied bei privat & öffentlichen Gütern in der Bedingung ist & wieso keiner die optimale Menge bereit stellen würde? Also ich verstehe es, weiß aber nicht wie ich das in der Klausur beantworten soll :/
könnte vll einer der eine Altklausur oder mehrere hat, bitte kurz sagen wie viel Rechenaufgaben, multiple choice,.. es in den Klausuren so ca sind? wäre nett Dankeschön
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Single Choice 20 Punkte & 3 Rechenaufgaben zwischen (15,20,25 oder 30 Punkten)
ok super Dankeschön
Ich hab leider einen ziemlichen Denkfehler drin & hoffe mir kann jemand weiterhelfen: Wieso ist den für Gruppe A die Rendite in der Pflichtversicherung geringer als im Separating GGW? Die Pflichtversicherung liegt doch überhält der IDK & realisiert doch dadurch ein besseres Nutzen?
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Achso, die erhalten durch die Pflichtversicherung einen höheren Versicherungsumpfang aber die Rendite ist niedriger weil sie überproportional viel Prämie zahlen müssen? Weil das unter der Nullgewinngerade liegt?
ja die Rendite der Pflichtversicherung ist niedriger als die der niedrigen Risiken aber höher als die der hohen Risiken, weil sie ja beide die Pflichtversicherung zahlen müssen und dadurch kompensieren die niedrigen die hohen Risiken im Pflichtversicherungsteil.
In der Angabe wird noch nach der der Gesamtmenge der nachgefragten Zertifikate gefragt, sind damit die 100 die weiter oben angegeben waren gemeint oder was anderes? Danke!
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Gegenfrage: Wieso sollte es nun weniger Zertifikate geben?
Neeee, mir ist schon klar dass sie nicht aufeinmal weniger sind aber die Frage ist doch dann irgendwie irreführend gestellt oder nicht? ?
Hat jemand schon die Altklausur von WS 15/16 gelöst und konnte Aufgabe 2? :)
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Pigou Steuer auch t=20
ich hab auch q=32, das ist die Entschädigungszahlung, die der Raucher zahlen muss. Jeder Nicht-Raucher bekommt dann 1/4 davon also 8.
Hallo zusammen, wie würdet ihr die Frage beantworten, ob die sozial optimale Menge auch privat bereitgestellt wird, wenn in der Aufgabe nur eine NUtzenfkt angegeben wurde. (ich glaube da ist Sose17, Aufgabe 2, mit Deich). Für mich ist es intuitiv sinnvoll, dass die Menge privat nicht bereitgestellt wird, aber wie soll ich das begründen? Freeriding als dominante Strategie bei öG? Habt ihr welche Ideen?
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hast vollkommen recht, vielen lieben Dank
Free riding wird erst bei der Bereitstellung von öffentlichen Gütern ein Problem, da man gerne nichts zahlen würde & dennoch benutzen will. Hat also nichts mit privater Bereitstellung zu tun :)
2.Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomie: nicht bei jeder gegebenen Anfangsaustattung führt vollkommener Wettbewerb zu Pareto-Effizienz - Aussage richtig oder falsch?
würd sagen falsch, denn im vollkommenen Wettbewerb kommt es immer zu einem Pareto effizienten Ergebnis unabhängig von der Anfangsausstattung. Ob die Verteilung dann fair ist, ist ja eine subjektive Wahrnehmung, also wenn dann einer fast alles hat und der andere fast nix. Aber sie werden im vollkommenen Wettbewerb immer so tauschen, dass sich keiner mehr besserstellen kann, ohne dass sich ein anderer schlechter stellt.
Für gutes Karma... Es scheint als verzweifeln alle an der WS15/16 Aufgabe 2... Könnte jemand so lieb sein und seine Lösungsversuch hochladen? DANKE!!!! <3
Hi! Hat jemand schon die SS17 gerechnet? Ich verzweifle an der Aufgabe 3e da wir in der Übung immer nur eine lineare Funktion hatten und keine quadratische und die Entschädigung q somit schnell feststand. Kann mir da bitte, bitte jemand weiterhelfen?
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genau, entweder du maximierst die beiden neuen Gewinnfunktionen nach x, dann kommt einmal raus q=0,1x und einmal q=10-0,1x und setzt die dann gleich. Oder du löst über Grenzvorteil=Grenzschaden. Der Grenzschaden für den Getreideunternehmer ist 0,1x und der Grenzvorteil für den Rinderzüchter ist 10-0,1x, da kommt also das gleiche raus wie wenn du einfach die neuen Gewinnfunktionen aufstellst und maximierst.
Danke ihr seid meine Helden!!
Hat jemand die lösung zu ws1415? Aufgabe 2? Wie muss man hier vorgehen wenn positive externe effekte vorliegen
Wie komme ich auf die aggregierte Nachfrage?
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Oh, da hab ich anscheinend einiges aus meinem Kommentar aus Versehen gelöscht - eigentlich stand das dabei: Wenn p = 0 ist, stimmen ZB und RP überein und deshalb findet der Handel statt - Die Melonen werden eben verschenkt - und da die Konsumenten keinen Schaden darausziehen, sondern wenn überhaupt einen Nutzen, lassen sie sich auch beschenken. Und weil wir 200 Konsumenten haben, werden auch alle 120 Melonen verschenkt.
ah ok Danke! Jetzt hab ichs verstanden :D
Was sind die drei Bereiche die öfters in Altklausuren bezüglich der Aufgabe market for lemons gefragt werden? Vielen Dank im voraus
Hat jemand schon die Sose18 Augabe 2 gemacht?
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Die GRT muss 22.000 sein, da man es durch die GK des privaten Guts teilen muss, die hier 2 sind
hätte noch ne Frage zu 2e) wer gewinnt beim coombs verfahren und was ist der nachteil von diesem?
wie berrechne ich bei asymm Information, wenn ich nicht weiß wie viele verkäufer schlechte produkte anbieten und wie viele gute? also wenn dnur q bzw. 1-q gegeben ist?
Frage in die Runde: Übungen und VL-Inhalte, die als Exkurs gekennzeichnet sind, kommen nicht dran, oder?
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Vielen Dank für die Antwort!
das sind wieder mal so typische Aussagen, damit sie ja keine einzige Folie ausschließen und du das maximal mögliche lernen musst :D
Kann jemand die AK von SoSe 18 hochladen? Ich hab sie leider nicht und würde sie gerne rechnen :) Vielen Dank im Voraus. :)
Altklausuren dürfen aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hochgeladen werden, du kannst sie aber in der Fachschaft kaufen ;)
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Wie kommt man bei Aufgabenblatt 3 Nr.1 c) auf die Formel für die Konsumentenrente?
Ist einfach die Formel um das grüne Dreieck auszurechnen (beginnt über GRT). Also 0,5 mal Länge (3,8) mal Breite (2Mio - 100.000) :)
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Kann mir jemand bitte die erste Aufgabe erklären?
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ja genau :)
ok danke dann versteh ich es
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bei aufgäbe 2d) wenn ich die Mauthöhe berechnen muss, nehme ich da den abhängigen Teil von privat oder den unterschied zwischen privat und Gesellschaft? Also ist der Unterschied die marginalen Ballungskosten?
Zweites, also die marg. Ballungskosten sollen privat bewusst gemacht werden
also den unterschied?
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Könnte man bei der ersten Aufgabe nicht gleich die Samuelson-Bedingung benutzen oder wird hier auf die Herleitung wertgelegt?
Ich hab leider keine Altklausuren zur Hand, weil ich sie in PA vergessen habe. Kann mir jemand sagen, ob die Aufgaben in den Altklausuren mit denen der Übungsaufgaben übereinstimmen? D.h. reicht es für die Klausur aus, wenn ich die Übungsaufgaben kann (und natürlich die einzelnen Konzepte der VL beherrsche)?
Kann mir jemand das Arrow Paradoxon vielleicht verständlich erklären? Da versteh ich die VL nicht so ganz :/
Ich hätte eine Frage zu Aufgabenblatt 3. Ich hätte hier für die Samuelson Bedingung die GRS für beide Güter berechnet, wobei die GRS für x 1000*1 wäre und die für G wie in der Übung. Für die GK für x auch 1000* 1. Würde bei beiden Aufgaben a und b auch auf das richtige Ergebnis kommen. Nur wäre meine GRT bei a) 100.000/1000 und beim zweite 100.000/100 und dadurch kann ich sie nicht allg. einzeichnen. Kann mir bitte jmnd weiterhelfen?:)
Will jemand seine Lösungen zu den Altklausuren hochladen?
Nein, sorry
Bin gerade dabei :)
Aufgabenblatt 5 (Nr 1 und 2): INDIVIDUELLES KALKÜL Warum rechnen wir in Aufgabe 1 das individuelle Kalkül mit der Gleichung: Durchschnittserlöse = Grenzkosten und in Aufgabe 2 mit der Gleichung: Grenzvorteil = Grenzkosten ?? Wann nimmt man Durchschnittserlöse und wann Grenzvorteil...?
Der See ist ein Allmendegut (Aufgabe 1), die Straße (Aufgabe 2) ein Clubgut :)
Kann man das dann einfach so stehen lassen? Bzw einfach sagen hier gibt es intransitive kollektive Präferenzen und man kommt zu keinem eindeutigen Ergebnis?
ich denke schon ....oder du schreibst es dann noch alles in eine Reihe und sagst dann dass es intransitive kollektive Präferenzen sind
Hallo, Eine Frage zum 3. Aufgabenblatt. Wieso benutzt man in der 1.Aufgabe den Lagrange-Ansatz und bei der 3. Aufgabe nicht ? lieben Dank schon mal
Du kommst sowohl mit Lagrange als auch mit der Samuelson-Bedingung, also Summe GRSi=GRT zum gleichen Ergebnis. Wir haben es einmal mit Lagrange und einmal Samuelson Bedingung berechnet. Ich hab extra nochmal nachgefragt, wie man in der Klausur lösen soll, denn mit der Samuelson Bedingungen finde ich geht's viel schneller und die Übungsleiterin hat gesagt, für die Klausur ist es egal, mit welchem Ansatz du löst. Ausser es wird explizit nach einer der beiden Lösungswege gefragt, aber normalerweise kannst dus dir aussuchen.
Vielen vielen lieben Dank!
Hat jemand schon Altklausuren gerechnet und Lösungen dazu?
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Ich auch! Können dann ja unsere Lösungen hochladen und vergleichen
Wäre super wenn ihr die Lösungen hochladet :)
Kann mir vielleicht jemand erklären, wie man auf die 3200 kommt?
160*100 und dann geteilt durch 5 damit du x rausbekommst :) also quasi GV=0 und nach X auflösen
ah ja!! Perfekt, danke!! :)
Ich hatte auf studydrive noch nie einen Kurs, in dem die Leute so hilfsbereit sind wie hier!! Danke, dass hier so viele Leute sind, die sich die Zeit nehmen zu erklären oder auch ihre Materialien zur Verfügung stellen! Ich wünsche euch gutes Karma!!
Verstehe nicht wie man bei Aufgabe V/3 auf die ganzen Umformungen kommt... Wie löst man das Gleichungssystem? Kommen solche Aufgaben in der Prüfung dran? Die würde ja ewig dauern oder?
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also ich hab bis jetzt glaub ich 4 Altklausuren gerechnet und da war nie ne Aufgabe drin, bei dem man sowas machen müsste. Allerdings ausrechnen mit Werten muss man schon können, da war mindestens eine Aufgabe dabei, wo man das optimale G bei einem Clubgut ausrechnen musste, da war aber der Rest vorgegeben also n und so und dann musste man den Nutzen maximieren.
okay danke :)
leider habe ich keine Altklausuren, kann jemand der welche hat vll kurzes Feedback geben, wie die Struktur so aussieht bitte? zb wie die Verhältnisse zu Rechenaufgaben, Single choice und so ist. Danke im Voraus
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kann dir auch gerne meine Emailadresse Geben, dann bekommst du keinen Ärger =)
hab ich mir auch grade gedacht, trotzdem danke :D
Belegt noch jemand Insti & Marktversagen gleichzeitig und kann mir weiterhelfen..? Bei Insti sprechen wir von hohen Risiken wenn sie eine flache Budgetgerade bzw. flache Indifferenzkurve haben. Das sind die Risiken die die Versicherung eigentlich nicht behalten will (zB beim Pooling-Vertrag würden nur diese noch übrig bleiben) deshalb werden diese auch schlechte Risiken genannt. (FAZIT: flache IDK = schlechte Risiken) Bei Marktversagen sprechen wir von schlechten Risiken wenn sie eine steile Indifferenzkurve haben (siehe Folie 34 Kapitel 6) da wird zB Gruppe B (steile IDK) als schlechte Risiken bezeichnet... Diese würden zB auch übrig bleiben sollte ein Pooling-Vertrag angeboten werden. Wieso ist bei Insti hohes Risiko/schlechtes Risiko = flache IDK und bei Marktversagen hohes Risiko/schlechtes Risiko = steile IDK??? Komme total durcheinander :(
Schau dir die Achsenbeschriftungen an, die sind genau verdreht ;)
In Kapitel 6 zu asymmetrischer Information werden die Leute mit niedriger Überlebenswahrscheinlichkeit "gute Risiken" genannt und die mit hoher Überlebenswahrscheinlichkeit "schlechte Risiken" ... Hab ich einen Denkfehler oder warum erscheint mir das unlogisch? Es ist doch eher gut eine hohe Überlebenswahrscheinlichkeit zu haben? Also ein "gutes Risiko" wenn man länger lebt?
Du musst es aus Sicht des Versicherungsunternehmens betrachten
Hier müsste doch auch unter dem Summenzeichen i=2 stehen, oder? weil wir dann in der Ableitung nach xi zwei mal mit den 999 rechnen!
ne das passt schon so, die Budgetbeschränkung ist ja für alle 1000. Nur wir leiten einmal nach x1 ab deswegen kommt da "1-my" raus und dann nochmal nach xi, da du aber schon nach x1 extra abgeleitet hast ist das eben nicht mehr bei xi dabei und es kommt eben 999my raus.
Ist nicht Anitas dominante Strategie "putzen"? In meinen Notizen habe ich es allerdings wie du...
Ne es ist nicht putzen - ist einfach doof beschrieben in der Angabe. Wenn sie putzt und Albert nicht hat sie 2, Albert 6. Also stellt sie sich mit nicht putzen immer besser
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warum wird bei Aufgabe 1a bei der 2. Alternative unter II -999u geschrieben? da wird ja eigentlich die Wohlfahrt von allen abgeleitet oder nicht?
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achso das meinst du. Das machen wir auch, denn wir leiten einmal nach x1 ab da kommt 1-my raus und dann leiten wir nochmal nach xi ab. Bei xi ist aber jetzt x1 nicht mehr dabei, da wir nach x1 schon abgeleitet haben, deswegen sind es auch bei my nur noch 999 . Aber insgesamt hast du die 1000my.
ah ok super danke dir
Hat jemand schon Altklausuren gerechnet? Wollen wir sie hier vergleichen?
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Hallo wo findet ihr die Altklausuren?
@Geldsack Altklausuren kann man in der Wiwi - Fachschaft kaufen ;)
Hallo, hat jemand Lösungen zur Klausur Sommersemester 2017 Aufgabe 3e) Es müsste doch eigentlich nur bei der Gewinnfunktion des Rinderproduzenten -qx hinzugefügt werden und beim Getreideproduzenten +qx , aber wenn ich das mache und dann beide nach x ableite kommt einmal q=-0,1x raus und einmal q=0,1x In der Übung hatten wir bei dem, der den negativen externen Effekt erleidet immer nur eine lineare Funktion von x weshalb das x dann beim ableiten weggefallen ist und dann nur noch q und eine Zahl stehen blieb und wir somit q erhalten haben. Aber in der Aufgabe ist sie quadratisch sodass bei beiden Gewinnfunktionen das x nicht rausfällt. Wie löse ich das?
Hi Leute! Hat jemand von euch die Lösungen zu den Single Choice Aufgaben von Übungsblatt 5 und 7? Dankeee :-)
Bei Blatt 5 : 1. Falsch 2. Wahr 3. Falsch Bei Blatt 7: 1. Falsch 2. Falsch 3. Falsch
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