Habt ihr auch so eine verhältnismäßig schlechte Note? Mir ging‘s eigentlich total gut in der Klausur...
View 3 more comments
@Li li er korrigiert immer so, dass immer der gleiche prozentuale Anteil an Leuten 1, haben, hat er auch in der Vorlesung oft angekündigt. Er ist nämlich der Meinung, dass die Leute in jedem Semester ungefähr gleich schlau sind, fällt sie also besser aus, wird nach unten korrigiert da die Aufgabenstellung wohl zu leicht war, waren hingegen zu wenige dabei die 1, hatten sieht er die Schuld bei seiner Aufgabenstellung und korrigiert dementsprechend nach oben ;)
Ach crazy... aber ich muss sagen ich hab auch was besseres erwartet... bin mal gespannt wie der Schnitt so wird
Und, wie liefs so?
View 1 more comment
der Zeitdruck war schon extrem, fand ich
Monophon hab ich ausgelassen. Bei 1 waren die letzten beiden Fragen tricky aber an sonsten eine echt faire Klausur, wenn man sich mal so die Altklausuren anschaut.
No area was marked for this question
WS 18/19, Aufgabe b) Wieso nehme ich nicht die alte Menge von q=50 sondern rechne ein neues GG aus? Liegt das daran, dass sich die Kosten verändern?
Durch veränderte Kosten verändert sich natürlich der Output
Kann mir zufällig noch jemand die Aufgabe 2 der Klausur SS 19 erklären bzw. den Lösungsweg dafür schicken? Ich verzweifele daran. Danke 😊
Die Lösung für diese spezielle Aufgabe habe ich nicht, aber eine mit anderen Zahlen findest du in Übungsblock 2, Aufgabe 7, sodass du den Lösungsweg siehst
Stimmt das? (SS17 Aufgabe 4)
View 1 more comment
Könnte man hier auch sagen, dass das Spiel "Geschlechterkampf" heißt?
Denke schon, denn in der Literatur ist das sogar stets unter "Battle of Sexes" zu finden
No area was marked for this question
Danke für die Lösungen! Bei allen Fragen zu ab wann produziert wird oder eben nicht mehr: Muss ich da nicht die AVC, also ohne die Fixkosten nehmen? Denn wenn ich die totalen AC nehme und die sind kleiner als der Preis, wird doch auf gar keinen Fall mehr produziert? Oder habe ich das durchweg falsch verstanden?
View 1 more comment
AVC kleiner P kleiner AC: kurzfristig weiterproduzieren (Deckungsbeitrag) P kleiner AVC kleiner AC: sofort schließen
Exakt, so wie es Rebecca sagt, denn kurzfristig kann selbst bei Verlusten die Produktion Sinn ergeben, wenn dadurch der Verlust minimiert wird, denn Fixkosten würde auch ohne Produktion anfallen. Ohne Produktion Fixkosten von 200. Mit Produktion ein Verlust von 100. Dann nimmt man lieber die -100 statt die -200
Wenn man bei einer opt. Produktionsmenge z.B 15,33 rausbekommt, rundet man dann ab oder rechnet man mit 15,33 weiter?
Wenn du damit weiterrechnest würde ich es nicht runden, bzw. wenn runden dann auf zwei Nachkommastellen, nicht auf ganze Zahlen....
Auf zwei Nachkommastellen darf man runden, gar kein Problem. Bei manchen Sachen muss man sogar runden, wenn 8,31 Güter kann man in den meisten Fällen schlecht produzieren.
Man darf die beiden MC hier nicht zusammen rechnen, sondern muss die geringeren auswählen, hier also MC =8 :)
Meines Wissens müsste das linke richtig sein. Im Tutorium haben wir die Steuer einfach dazu addiert, wodurch sich MC nach oben verschoben hat :)
Ich wünsch allen hier, die morgen die Klausur schreiben, ganz viel Erfolg! Und immer schön dran denken, die Achsen zu beschriften :)
Hat jemand die WS 18/19 Prüfung mal gerechnet? Vor allem Aufgabe 2. Würde mich freuen, wenn man Lösungen vergleichen könnte.
View 2 more comments
Ich komme hier auf 55593,6
ich hab auch 55593,6 bei 6,4 Spielern
Erstmal nochmal danke für deine Lösungen :) Ich glaube das UN stellt einen kurzfristigen positiven Output (also hat einen Gewinn) wenn P größer AC ist. In dem Fall jeder Preis, der größer als 23,1 GE ist :)
Ein Preis größer AVC, aber kleiner AC wäre nur der Deckungsbeitrag :)
Könnte mir noch jemand zur Klausur SS19 Aufgabe 1d) weiterhelfen? Was muss ich denn da genau zeichnen? Danke schon mal 😊
View 1 more comment
8b)*
Ach ja. Danke :)
Wann setzt man Reaktionsfunktion 1 in RF 2 und wann andersherum?
Wenn du das Cournot Nash GG berechnen musst, ist es egal, wie rum du das machst. Nur beim Stacklbergmodell musst du aufpassen: Ist z.B. Unternehmen 1 der Stackelbergführer, setzt du in die Gewinnfunktion von U1 die Reaktionsfunktion von U2 ein (also anstelle von Q2), da U1 seine Produktionsmenge dann zuerst wählen darf, seine Gewinne über die Menge maximieren möchte und dies in Abhängigkeit der Reaktion von U2 macht. Dann die Gewinnfunktion nach Q1 ableiten, nach Q1 umstellen und mit MC gleichsetzen, um die optimierende Menge zu ermitteln. :)
Hat jemand für diese komplette Aufgabe eine Lösung? Wäre suuuper ☺️🥰
View 20 more comments
wie würde man Aufgabe d Zeichen?
Vorgehen wie in der Übung bei der vorletzten Aufgabe
Wie würdet ihr Aufgabe d) lösen/zeichnen? 🙈 Hat jemand eine Idee?
Hat jemand zufällig die Klausur von WS2017/18 durchgerechnet und könnte seine Antworten für Aufgabe 3 teilen? Bin mir echt nicht sicher ob Ichs richtig gemacht habe
View 17 more comments
Alles klar , danke dir :)
Wie mach ich das nochmal genau bei der Aufgabe c)? Welche Menge muss ich da einsetzen? Die vom Kartell?
Da gehört glaub ich 150 statt 100 hin. Man muss die gesamte Kostenfunktion um 50% erhöhen, oder nicht? So wars aufjedenfall in der Übung
View 5 more comments
Gewinn 450 und Q = 50 die richtige Lösung?
wie kommt ihr auf Q=50?
Hat jemand die SoSe 18 Aufgabe 2 mit Stackelberg gerechnet? Die a und b habe ich, aber ich bin mir nicht sicher ob meine Ergebnisse stimmen
Magst du mal deinen Rechenweg zeigen? Habe es probiert aber glaube nicht, dass meine Lösung Sinn ergibt..
Müsste sich hier nicht die Angebotskurve um die Steuerlast nach oben verschieben, da die Steuer im Prinzip die MC erhöhen? Wenn man einfach den Preis um die Steuerlast erhöht, tragen die Konsumenten ja 100% der Steuer und das ist nur richtig, wenn S vollkommen elastisch ist
View 1 more comment
Aber um die neue Menge und den Preis zu bestimmen wird rechnerisch die Angebotskurve um die Steuerlast nach oben verschoben, wie in Aufgabe 6c von Übungsblock 2, oder nicht?
Zur rechnerischen Bestimmung ja, da musst du diese Kosten natürlich ergänzen beim Angebot (Sonst käme man beim gleichen Ergebnis wie ohne Steuer raus ^^). Wenn du allerdings die Angebotskurve nach oben verschieben würdest, so erhältst du ja genau den Preis, der hier in der "Lösung" mit "P+Tau" angegeben wird (Der Schnittpunkt zwischen neuer Angebotskurve und nach wie vor gültiger Nachfragekurve ist bei "P+Tau"). Nur wird halt dann die Steuerverteilung nicht mehr so übersichtlich, wenn man das Angebit verschiebt.. Kommt also ein bisschen auf die Fragestellung drauf an, wonach gefragt ist bzw. worauf der Fokus liegen soll . Wie man übrigens in Aufgabe 6d dann sieht, wird die Steuerlast wie von mir oben erwähnt nicht zu 100% von einer Seite getragen. Das ist wirklich nur im Extremfall einer vollkommen elastischer/unelastischer "Kurve" der Fall
Hat jemand die Aufgabe 1 von WiSe 17/18 gemacht und könnte mir die kurz erklären, bzw. seine Zeichnung reinstellen? :)
View 4 more comments
.
Genau, für die volle Punktzahl würde das jetzt zwar noch nicht ausreichen, aber das Grundgerüst passt :)
Kann mir jemand sagen wie die Wohlfahrtsanalyse bei der Preisdiskriminierung ersten Grades aussieht? KR=0 und Wohlfahrtseffekt=0 oder? Was ist dann mit der PR?
Genau, die KR wird komplett abgeschöpft. Die Gesamtwohlfahrt besteht nur noch aus der PR und ist trotzdem maximal. Ich hätte die PR dann prinzipiell zwischen D, MC (bzw S) und der P-Achse eingezeichnet.
Beim 1. Grad ändert sich die Wohlfahrt nicht, richtig. Einzig und allein, die gesamte Rente des Konsumenten geht zum Produzenten über, d.h. PR = - KR. Oder mit Zahlen. War KR = 100 und PR = 50, so haben wir nach Preisdiskriminierung 1. Grades eine KR = 0 und PR = 150. Da KR + PR = 150 ist in beiden Fallen, hat man keinen NWV
Hat jemand die Lösung für Aufgabe 2 im SS19 und würde die reinstellen? :)
Hat jemand die SS 18 Prüfung durchgerechnet? Bin mir bei mehreren Aufgabenteilen unsicher, bspw. Stackelberg und die 1c. Merci.
View 4 more comments
man rechnet da dann nur noch den DWL aus oder? also 0,5x(Qc-Qm)x(Pm-Pc) ??
Ja
Hat jemand die Klausur vom Winter 18/19 gerechnet und ne Lösung zur Aufgabe 4 ?
Spieltheorie ist nicht Klausurrelevant oder?
Warum sollte es nicht relevant sein? Hat er diesbezüglich was gesagt, ich hab nämlich nichts mitbekommen?
Zum ÜB 5 Aufgabe 11a: Kann mir jemand bitte erklären, wie man hier auf diese 36€ Transferzahlung kommt? Also warum genau 36 ... Dankeschön ☺️
View 2 more comments
Exakt, man betrachtet den Gewinn bei gleichmäßiger Aufteilung von Firma 2, der sich auf 26 beläuft. Würde Firma 1 alles produzieren, was aufgrund der Kostenstruktur wirtschaftlich logisch wäre, hätte Firma 2 einen Gewinn von -10. Der Damit Firma 2 indifferent ist zwischen beiden Szenarien (Aufteilung oder Firma 1 macht alles), muss es 36 Euro erhalten, denn -10 + 36 = 26
Ah verstehe, danke!
Kann es sein, dass der Verlauf von AVC hier falsch dargestellt ist? Eigentlich müsste hier doch AVC immer unterhalb der Kurve von MC verlaufen. Somit wäre in Aufgabe iv auch die Lösung MC=AVC= 0 -> Kurzfristig wird zu jedem Preis produziert, genauso wie auf Seite 14 und 15 im Lösungsskript. Oder übersehe ich etwas?
Sry ich sehe gerade, Aufgabe b hat keinen Bezug zu a. Trotzdem dürfte für a iv das oben beschriebene gelten?
Wie lautet die Wohlfahrtsanalyse bei einer Produktionsbeschränkung?
Kommt auf die Zeichnung und auf die Benennung an, ich mach gleich mal eine ;)
Im Grunde die Grafik von Kapitel 2, Folie 44
In den Klausuren sind keine Zwischenergebnisse angegeben oder? Falls man in der letzten Aufgabe stecken bleibt ist, was macht ihr dann? Ein Ergebnis annehmen oder vielleicht mehr Zeit zum lesen der Aufgaben investieren und dann eine riskante Aufgabe somit ausschließen.
Nein, Zwischenergebnisse werden nicht angegeben sein. Ich würde dann tatsächlich ein Ergebnis annehmen, d.h. wenn z.B. nach dem Wohlfahrtsverlust durch Monopson im Vergleich zum vollkommenen Wettbewerb gefragt ist und du das Ergebnis zuvor nicht hast (oder es keinen Sinn ergibt und man den Fehler nicht sieht, z.B. bei negativen Preisen), dann schreib einfach "angenommen, der Preis im Monposon ist X und die Menge Y, wäre es im Wettbewerb V und W sind, dann berechnet sich der Nettwohlfahrtsverlust über 0,5(V-X)(W-Y)". Dann wird es vom Korrektor auch dementsprechend honoriert, dass man den Rechenweg richtig hat, nur eben die richtigen Zahlen fehlen (was im Grunde als Folgefehler zählt und somit hier gar keinen Punktverlust mehr mit sich führt)
Hey, erst mal vielen Dank, dass du deine Lösung hochgeladen hast :) Müsste das hier nicht 270 ^2 sein? Falls ja, wäre der Gewinn nämlich - 265
Mit der Standart gleichung Q= a + bP und der Formal E = P/Q *b Kannst du hier alles ausrechen.
Das stimmt doch nicht im Vollk Wettbewerb?
Natürlich. MC=MR gilt immer. Nur im vollkommenen Wettbewerb muss MR=MC=P sein :) Im Monopol ist P>MR=MC
9540/3180 = 3 nicht 2,97
No area was marked for this question
Was habt ihr für 4c?
Ausgehend von den AC leitet man ab nach q und erhält dann - (670/q²) + 1/180 = 0 => q² = 670*180. Somit sollte q = 347 sein
Hallo, hat jemand die Klausur aus dem SS15 gerechnet und die Lösung für II 3? Vielen Dank im Voraus :)
View 4 more comments
danke !
Habe jetzt die Zahlen nicht alle nachgerechnet, aber vom Rechenweg und den Ableitungen habe ich es genau so
Hier hättest du denke ich die Formel für die Inzidenz anwenden müssen, also die Elastizität des Angebots geteilt durch (Elastizität des Angebots minus Elastizität der Nachfrage). Da kommt dann 0,6666 raus. Das bedeutet, dass die Fans 66% der Steuer tragen, da ihre Nachfrage unelastischer ist und die Vereine 34% der Steuer
View 3 more comments
Aufgabe 6d im Block II
Wer die Steuerlast tragen muss, ist von den jeweiligen Elastizitäten von Angebot und Nachfrage abhängig. Der Konsument muss nur dann 100% tragen, wenn die Nachfrage komplett unelastisch ist (vertikaler Strich). Wie die anonyme Spielkarte daher richtig erwähnt, am Besten immer die Formel für den Überwälzungsanteil verwenden
Wie macht man denn eine Wohlfahrtsanalyse bei Preisdiskriminierung dritten Grades? Sose 18 1c), finde da leider nichts dazu in den Folien, Übungsunterlagen.....
View 1 more comment
Ja, ergibt Sinn. Die berechneten Mengen und Preise für das Monopol hat man sich in a) berechnet. Nun braucht man lediglich noch die Mengen und Preise für den vollkommenen Wettbewerb durch Einsetzen berechnen und dann über die Dreieck Formel (Höhe: Preisunterschied, Breite: Mengenunterschied) den Verlust berechnen. Entweder individuell pro Markt oder zusammen in einer "großen" Rechnung, das ist egal
Ja so habe ich es auch gemacht wie Caro :)
Kann mir jemand erklären, wie die Aufgabe 4b) bei der Klausur WiSe 18/19 funktioniert? Handelt es sich um ein wiederholtes Spiel mit einer Tit-for-tat Strategie (beide entscheiden sich erst für blau) und kommt es dann zu einem Kollusions-GG?
View 3 more comments
Haben wir irgwo eine Übungsaufgabe zur Spieltheorie gemacht? finde weder im tut noch in der Übung irgwas dazu?
Ja, beide wählen Blau und somit ist Blau/Blau ein Nash Gleichgewicht
wurde spieltheorie nur bis folie 87 behandelt?
Sogar nur bis 86 :)
also ist Eintrittabschreckung und Verhandlungstrategie nicht mehr für die Klausur relevant? :)
ich versteh einfach nicht wie ich bei der teilaufgabe c) aus der WS1819 Klausur die Konsumentenrente einzeichnen soll kann jemand helfen?