Betriebliches Rechnungswesen

at Universität Passau

Join course
1145
Discussion
Documents
Flashcards
No area was marked for this question
Bei der a) sind es 58k im Haben als Betriebsverlust und bei der B) fehlen doch die B(-1000) im Soll? Aber vielen Dank auf jeden Fall fürs Reinstellen!!! :)
View 4 more comments
Einen Link gibt es leider nicht. Man muss die Klausuren in der Fachschaft persönlich kaufen. Das ist im WiWi Gebäude zwischen dem Eingang am Ende der Treppe und Gang, in dem sich der Computerraum (sowie einige Seminarräume) befindet. Wenn du willst kann ich dir auch dazu gern helfen. :)
Sehr nett, danke! Ich schaue ob ich es heute noch schaffen kann, da die Klausur morgen stattfindet wird. Danke noch mal!
Musste man bei der klausur den t Kontenzettel verwenden oder war das nur als Hilfestellung angedacht?
War nur eine Hilfestellung
Hallo was jemand was das Unterschied zwischen Frage a und b ist?? Danke voraus:)
View 6 more comments
Kam halt genau so wirklich dran 😂
Ja gut dass wir es besprochen haben :) hab gewusst dass es vorkommen wird :)
Wie viel % der Punkte wird man ungefähr brauchen um zu bestehen?
Ich glaube 60%
Sicher? Bei den anderen ist es doch bei max. 50% oder?
Wurde gesagt, ob es eine Nachholklausur geben wird?
Natürlich gibt es eine Nachholklausur ;) Aber halt erst am Ende des Sommersemesters in der regulären Prüfungsphase ;)
No area was marked for this question
Danke für deine ganzen Lösungen!! :) Hast du zufällig noch die Lösung von SS16, Aufgabe 3?
View 3 more comments
Muss beim Cash Flow die Erhöhung langfristiger Rückstellungen nicht addiert werden? Zumindest ist das bei Aufgabe 34 im weißen Buch der Fall.
So steht’s im Grundlagen Buch
Wie lange haben wir denn Zeit? Die Klausur besteht aus einem Jahresabschluss und dann noch eine andere Aufgabe oder?
90min
In den alten Klausuren waren es immer 3 oder 4 Aufgaben (also 1 mal Jahresabschluss und 2 oder 3 andere)
Weiß jemand warum hier kein a.o.Ertrag gebucht?Dankeeeee
Du schreibst es ja ab. Das heißt dieses Papier hat an wert verloren oder ähnliches. Ein a.o Aufwand heißt dass man Geld ausgibt/Vermögen verliert, was hier passiert. Man macht also ein Minus. A.o Ertrag ist, dass man etwas verdient. Also ein Plus macht.
Was ist der unterschied zwischen wertober-und untergrenze beim gesamtkostenverfahren?
bei der Wertuntergrenze sind die aktivierungsfähigen Kosten Materialkosten (die ganze Spalte) und Fertigungskosten (die ganze Spalte), bei der Wertobergrenze sind die aktivierungsfähigen Kosten Materialkosten und Fertigungskosten und die Verwaltungskosten.
Woher weiß man immer zu welchem t man den zweiten Gegenstand etc. ansetzten muss zum abschreiben, wenn nur hier steht zu einem späteren Zeitpunkt?
View 6 more comments
zu 12 b) der Zeitpunkt der später gekauften Gegenstände ist egal. Du weißt, dass sie einen Anschaffungswert von 60.000 haben (180.000-120.000). Wenn du beim Gegenstand 1, von dem du ja weißt, dass er in t1 angeschafft wurde, den Abschreibungswert ausrechnest, erhältst du 19.600. Da in t3 30850 abgeschrieben wurden, kannst du den Abschreibungswert der "anderen Gegenstände" ausrechnen. 30850-19600= 11250 (der Abschreibungswert der anderen Gegenstände in t3). Wenn du jetzt die geometrisch-degressive Abschreibung mit Methodenwechsel ausrechnest, musst du nur schauen, wann der Abschreibungsbetrag 11250 hat, denn der Abschreibungswert im Jahr danach ist der, der relevant für die Abschreibung t4 ist. Bei beiden Fällen, also dem ersten Gegenstand mit 120.000 und den anderen Gegenständen mit 60.000 hat bereits ein Methodenwechsel stattgefunden, somit werden in t4 19600+11250=30850 abgeschrieben. Hilft dir das weiter?
bei c) weißt du ja, dass Gegenstand A für 120.000 eingekauft wurde und kannst so wieder mit der Tabelle den Abschreibungswert ermitteln. Hier findet in t3 ein Methodenwechsel statt und der Abschreibungswert beträgt 9800. Beim zweiten Gegenstand weißt du, dass er für 80.000 angeschafft wurde (siehe Anlagenspiegel t3, Zugänge 80.000). Dieser wird linear abgeschrieben, also 80.000 : 5 = 16000
Wie muss ich bei 2. und 3. rechnen?
View 2 more comments
Johnny, klar! Dachte es ging nur um die Rechnung ;)
Okay, deine obige Antwort hat mich im ersten Augenblick verwirrt 😄 Aber danke für die Aufklärung 😉
Hi, Kann mir jemand bitte den Unterschied zwischen direkten und indirekten geometrisch degressiver Abschreibung erklären? Also hör auf den Fall auf Seite s.63 bezogen. Bin super am verzweifeln
View 8 more comments
ja
Vielen vielen Dank an Euch!
Wie wird der Jahresüberschuss vor Steuern (siehe Übungsbuch Aufg. 32) berechnet, der für die Berechnung der Ertragssteuern nötig ist? Danke :)
Die Soll-Seite des SBK minus alles auf der Haben-Seite (ohne Steuerrückstellungen und Verb. ggü. Gesellschafter, weil wir die ja noch nicht haben). Der Wert der da rauskommt entspricht dem Jahresüberschuss vor Steuern und der Jahresüberschuss minus die Ertragssteuern müsste dann wieder der Werte sein, der beim GuV-Konto rauskommt.
Kann die Gewinnverteilung einer AG dran kommen? Oder nur OHG und GmbH?!
Klar kann das drankommen. Wurde nicht ausgeschlossen
In der Klausur sind ja auf der Angabe neben den einzelnen Geschäftsfällen und den Abschlussangaben T-konten. Muss man in diese auch was eintragen oder reicht es wenn ich alles auf dem extra blatt habe?
View 1 more comment
Reicht es wenn ich nur die beträge eintrage oder muss ich "Bank 10.000 an Ford. LL 10.000" eintragen?
Du musst den kompletten Buchungssatz eintragen. In dem Fall im linken Kästen Bank 10.000,- und im Rechten Forderung LL 10.000,-
Kommen Anlagenspiegel und Gesamtkostenverfahren/Umsstzkostenverfahren sicher dran?
Kann beides dran kommen ;)
Zu 100% kann man es nie sagen, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr hoch ;). Es kann auch ein Bsp zur Bewertungsvereinfachung oder eine Rekonstruktion von Geschäftsvorfällen kommen!
Wie viel Punkte gibt es denn auf den Jahresabschluss?
Kann man schwer sagen, die Aufgabe wird wsl. zw. 50 und 75 Punkte geben.
Zu den ganzen Kennzahlen: was genau zählt alles zu den flüssigen Mitteln (Bank, Kasse und Waren?)? Was zum kurzfristigen FK, was zum langfristigen? Müssen wir Liquidität III auch können?
Flüssige Mittel sind meines Wissens nach nur Bank und Kasse, das kurzfristige FK jede Form von Verbindlichkeiten (Verb ggü. Finanzamt, VLL, VWL,...) und das langfristige FK sind Kredite, Darlehen usw. ich lerne nur Liquidität I und II
Hallo Zusammen, hat jmd. den Prüfungstest I (Dilling - Grundlagen des Rechnungswesens - Buch Seite 453 ff.) gemacht? Und ist da auf die richtigen Lösungen (Seite 500) gekommen? Würd mich vorallem für die Aufgaben 2 und 4 interessieren wo ich da den Fehler hab.
Wo kommen denn die 29.000 her? Die 39.800 kann ich noch nachvollziehen. Wie funktioniert das denn mit den Ertragssteuern, wenn latente Steuern nicht dran kommen?
hat sich glaube ich gerade geklärt: wenn die latenten Steuer wegfalle, wäre der Buchungssatz Ertragsteuern 15920 an Steuerrückstellungen. Woher die 29000 ist somit eigentlich egal oder? :D
Bei mir kamen die 39800€ so zustande :) (Hab dann aber wegen den latenten Steuern nicht weiter gemacht ^///^)
Hat jemand die Lösungen dazu?