VWL II - Makroökonomik

at Universität Kassel

Join course
1425
Discussion
Documents
Flashcards
Die Klausur finde voraussichtlich am 26.07.2019 statt. :)
View 1 more comment
nein, aber es steht online auf der Seite vom Michaelis
Achso okay 😊
Weiß jemand wann und wo die Klausureinsicht stattfindet?
1. KE: 19.03.2019 (di), 11:30 bis 12:30 Uhr, Raum: NP4 / 2215 2. KE: xx.xx.2019 (xx), xx:xx bis xx:xx Uhr, Raum: xxx / xxx
Wie fandet ihr die klausur?
Wie musste man bei der Aufgabe 2 argumentieren? Brexit = X sinkt oder Brexit = q sinkt ? Oder ganz was anderes?
Hab beides gemacht . Ist ja die praktisch die gleiche Wirkungskette mit gegenläufigen Effekten
braucht man 45 Punkte um zu bestehen?
i.d.R. bei ihm leider schon. Hab noch nie mitbekommen, dass er runtersetzt
Welches Thema fällt euch am schwersten?
View 1 more comment
Ich glaube fast VGR, könnte kotzen. Unnötiges auswendig lernen 🤮
kann mich noch erinnern wie er sich in der Vorlesung darüber empört hat, dass wir denken wir müssten was auswendig lernen:-D ...bin jetzt auch dabei die ganzen Konten AUSWENDIG zu lernen....anders geht es ja auch nicht...
Suche noch Lösungen zu 3 b und c. Welches Diagramm meint er?
View 1 more comment
und so müsste das für b) aussehen, bin ich mir aber nicht 100% sicher
Dankeschön :)
Viel Erfolg für morgen, hoffe die Klausur wird fair🙏🏻
WElche Auswirkung hat es, wenn im Solow Modell die Sparquote s =1 beträgt? Das bedeutet doch, dass die privaten Haushalte nichts konsumieren und ihr gesamtes Einkommen fürs sparen verweden? ISt das überhaupt möglich? Welchen Verlauf hat dann die Sparquote?
Ich würde sagen den gleichen Verlauf wie die y(k)-Kurve. Die Kurve der Sparquote ist ja sy(k). Wenn s = 1 ist, dann ist 1*y(k) = y(k). Und dann würde nichts mehr konsumiert, wie du sagst, denn der Konsum wird ja durch die Differenz zwischen der Kurve des gleichgewichtigen Pro-Kopf-Einkommens und des Sparens definiert. So würde ich es verstehen.
ja genau. Dann wird gelten sy*=y* und C*=0
Welche Wirkung hat die Erhöhung von B auf pb?
pb sinkt, es gibt mehr Papiere auf dem Markt also sinkt der Kurswert eines einzelnen Bonds. Der Zinssatz steigt wegen dem reziproken Verhältnis (siehe ganz unten) ;)
Man hätte vllt. noch drauf eingehen können, dass kurzfristig evtll. auch Crowding Out vorliegen könnte, wenn der Finanzierungseffekt größer als der Ausgabeneffekt ist. Der Ausgabeneffekt fehlt hier, aber beeinhaltet ja nur, dass Y via MP durch Erhöhung von D steigt. Sekundäreffekte werden nicht betrachtet, weil sie eh kleiner sind und Y trotzdem steigt. Hier wird einfach davon ausgegangen, dass Y kurzfr. immer sinkt wg. dem nur betrachteten Finanzierungseffekt. Mit einer Erhöhung von Bquer geht ja auch automatisch eine Erhöhung von D einher, auch wenn nach D nicht explizit gefragt wurde. Aber keine Frage, mittelfristig kommen wir eh wieder auf das Ausgangs Y. Geile Arbeit, hilft bestimmt vielen mega weiter !
View 3 more comments
Vielleicht schon getätigt durch den Staat, nur halt nicht nur Finanzierung eines Defizits. Nur wenn ein Defizit finanziert wird handelt es sich um Fiskalpolitik. Muss man wohl Glück haben in der Klausur.
Also bzgl dass das Defizit steigt... das darf man bei dieser Aufgabe hier NICHT mit einbringen, da kein Ausgabeneffekt hier genannt wird. Hier wird lediglich der Finanzierungseffekt betrachtet. Denn es könnte genauso gut eine Steuersenkung vorliegen anstatt eine Ausweitung des Defizits :) Steuersenkung oder Ausweitung des Defizits sind beides Fiskalpolitische Maßnahmen, auch wenn er eine Steuersenkung nur am Rande erwähnt hat... Achtung hierbei das Defizit zu erwähnen!
Hallo, kann mir vielleicht jemand sagen welche Wirkung die expansive Geldpolitik im IS-LM-Modell auf den Konsum C, die Steuereinnahmen T, die Staatsausgaben G und die Importe IM hat? Daaankee!
Höhere Geldmenge bedeutet höheres Vermögen. Nachfrage nach Spekulationskasse wird steigen. Geldangebot ist gestiegen, Geldnachfrage auch, aber nicht so stark (da die Transaktionskasse unabhängig von der Geldmenge ist). Angebotsüberschuss auf dem Geldmarkt, Zinssatz wird reagieren indem er sinkt, nachfrage nach Spekulationskasse wird steigen, Geldmarkt ist wieder im Gleichgewicht. Niedrigerer Zinssatz bedeutet steigende Investitionen. Das erhöht über den Multiplikatoreffekt Y. Konsum: C= Cquer (Basiskonsum) +cY wird also offensichtlich durch das höhere Y steigen. Importe IM=qY wird auch steigen Steuer T=tY wird auch steigen Staatsausgaben G=T+D wird auch steigen (da T=tY steigt)
mega, genauso hatte ich es mir auch erklärt!
In der vorletzten Vorlesung hatte er doch gesagt, dass die Inhalte die er in der letzten Vorlesung durchspricht nicht mehr Klausurrelevant sind. Und er hat doch wenn ich mich richtig erinnere in der vorletzten Vorlesung nicht mehr das SolowModell geschafft. Ich bin leider aufgrund einer Klausur in der letzten Vorlesung ca. 45min später gekommen und da war er schon dabei die Klausurstruktur zu erklären. Hatte er da vorher noch schnell das SolowModell durchgenommen? Oder anders gefragt: Ist SolowModell Klausurrelevant? Daankee!
View 2 more comments
Er hat in der vorletzten Vorlesung auf jeden Fall das Solow-Modell bis zur "Goldenen Regel der Kapitalakkumulation" gemacht. Die nicht mehr, aber den Rest vorher schon. Also Annahmen, Herleitung der Grundgleichung, Einfluss der Sparquote etc. Das ist alles klausurrelevant.
Super, vielen Dank für die Info! Ich war in der vorletzten Vorlesung bis zum Ende da, muss aber irgendwie das SolowModell verschlafen haben:-D kann mich nur noch erinnern wie er am Ende noch schnell GrowthAccounting gemacht hat.
Kann mir jemand sagen, wie ich die Auswirkung einer Erhöhung der sparquote auf Y, C ubd I berechnen kann?
View 8 more comments
Ja ich denke schon. Und ich würde argumentieren, da I = S hat s auf I* und S* in diesem Fall keinen Einfluss. Wie hast du die Sparquote s = 1 - c in der Aufgabe hergeleitet?
Die marginale Konsumneigung ist kleiner als eins, d. h. dass bei einer Einkommenserhöhung um einen Euro ein Anteil c für den Konsum ausgegeben wird. Der Rest wird gespart, weil die Sparfunktion S=Y-C gilt. die marginale Sparquote erhält man in dem man für C die Konsumfunktion einsetzt : S=Y-(CStrich + cY) umgeformt ergibt das dann: S= -CStrich + (1-c)Y oder anders ausgedrückt: s=1-c
Welche Auswirkungen hat eine expansive Geldpolitik auf den Zins im neokl. Grundmodell?
Bleibt unberührt, da der Kapitalmarkt unabhängig von den anderen Märkten ist?
Der Zinssatz ergibt sich auf dem Kapitalmarkt bzw. über die Fisher-Gleichung. Also würde eine Erhöhung der Geldmenge, die das Preisniveau erhöht, über die Fisher-Gleichung auch den Zinssatz beeinflussen. Da wir aber im neoklassischen Grundmodell keine Preiserwartungen betrachten (wurde zumindest in der Vorlesung nie getan) wird die erwartete Inflation immer 0 sein und daher der Zinssatz nicht beeinflusst.
Muss, wenn die Wirkung der Veränderung einer Variable oder eines Parameters bestimmt werden soll und abgeleitet wird, der ganze abgeleitete Term aufgeschrieben werden, oder reicht es wenn man schreibt <0 bzw. >0? Beziehungsweise gibt es darauf Teilpunkte? (Vielleicht hat ja schonmal jemand eine Klausur bei Voßkamp geschrieben und weiß das)
Wie ergibt sich der Zusammenhang von Ls und B?
View 6 more comments
Anonyme Banane ich glaube du hast einen kleinen Fehler am Ende deiner Erklärung gemacht, denn soweit ich weiß hängt die Nachfrage nach Spekulationskasse vom Zins ab und nicht andersrum, dass heißt damit es wieder zum GG kommt, muss der Zins steigen, damit die Nachfrage nach spekulationskasse sinkt.
Ja das stimmt, hab da was verdreht :D danke
Hallo wisst ihr ob es reicht die Tutorien gut zu beherrschen? oder braucht man mehr?
View 2 more comments
am besten die Modelle gut können und mit Tutaufgaben und Klausuraufgaben prüfen, ob du es drauf hast ;)
danke
Hey, Kann mir jemand die Wirkungskette nennen, die entsteht wenn die Bondsbestände zur Finanzierung eines Defizites erhöht werden? Danke :)
View 11 more comments
Es macht auf jeden Fall Sinn über das durch das höhere B erhöhte Vermögen zu argumentieren. Das hat er auch in der Vorlesung gemacht.
Genau, und das wäre ja dann die Variante wo erst Vermögen, steigende Ls, Ungleichgewicht und dann erst Zins und Kurswert pB kommen.
Weiß jemand, wann die natürliche Arbeitslosenquote im ws-ps-Modell gleich null ist?
Weitere Fragen zur Lösung von Aufgabenblatt 8, Aufgabe 1. (VWL2_TUT_Kap8_WS1617): Zu d): Wie kommt man vom vorletzten Ergebnis (das ich noch verstehe) zum letzen (zu Axk^alpha meine ich)? Und zu e): Darauf kann ich mir gar keinen Reim machen. Wie kommt man auf das Ergebnis?
View 1 more comment
Und wenn du in die Endgleichung aus d die Werte aus e einsetzt, erhältst du die Kurvenverläufe. Das sind aber wirklich basics
Danke.
Nabend! Einige Fragen zur Lösung von Aufgabenblatt 8, Aufgabe 1.a) (VWL2_TUT_Kap8_WS1617): Bei der partiellen Ableitung von Y nach K steht in der zweiten Zeile ein N^-1-alpha. Das Minus vor der 1 ist falsch, oder? Und wie gelangt man dann im nächsten Schritt zu alpha x (Y/K)? Und bei der partiellen Ableitung von Y nach K: Wie gelangt man vom vorigen Schritt zu (1-alpha)x (Y/N)? Vielen Dank.
Moin, ist jemand im Besitz der Lösungen von dem Arbeitsblatt 6A bis 8? Ich wäre euch sehr dankbar!
Nabend! Ist bei der expansiven Fiskalpolitik in der Investitions- und Liquiditätsfalle auch relevant, wie sich r verändert oder geht es nur um die Steigerung von Y?
View 2 more comments
Ah jetzt raff ich es. Da die IS-Kurve nach rechts verschoben wird wird Y in jedem Fall steigen. Ob r steigt, konstant bleibt, oder fällt hängt davon ab wie stark die Kurven verschoben werden. Wenn du dir die Graphik auf Folie 156 anschaust, könnte r ja auch sinken, wenn die LM-Kurve weiter nach rechts, oder die IS-Kurve weniger weit nach rechts verschoben wird. Hängt also davon ab wie Stark der Verschiebungen (sprich Ausgaben- und Finanzierungseffekt) sind. Man müsste also eine konkrete Funktion betrachten um das zu wissen.
Dann lag ich mit meiner Vermutung richtig. Vielen Dank!
Hi, hat jmd die Lösung von Aufgabe 4 WS 16/17? Wäre mega nett...
ich würde sagen: Gleichgewichtiges Y = Y*=1/1-c * I Strich Gleichgewichtiges C = C*=c * 1/1-c * I Strich sparquote(s) = 1-c folglich c=1-s Also Y*=1/1-(1-s) * I Strich C*=c * 1/1-(1-s) * I Strich Die Ableitung von Y nach s wäre dann <0 und die Ableitung von C nach s wäre auch < 0 Auf I keine Wirkung weil I exogen Wie es auf Sparen wirkt hab ich keine Ahnung! Im Tutorium hieß es das Sparen Einkommensabhängig ist, daher würde ich vermuten, dass die Sparqoute(s) auch negativ auf das Sparen (S) wirkt...
Danke !
Nabend! Hat jemand die Lösungen von Aufgabenblatt 7A?
Hey, könnt ihr mir sagen wo die Klausur geschrieben wird & vll auch ob es eine Namenzuteilung gibt? Finde im Grundlagenkurs dazu keine Informationen... Danke :)
View 1 more comment
& wo finde ich den? :o wenn ich nach Endtermklausur suche finde ich nichts & in dem Moodlekurs Grundlagenklausuren ist bei VWL2 kein Eintrag ..
Das ist der selbe Kurs. Kursname ist ETK WS 18 und wenn man drin ist steht da Grundlagenklausuren WiSe 18. Vermutlich steht es einfach noch nicht fest.
Hallo, hat jemand ältere Klausuren als die er online in Moodle gestellt hat und würde sie hier hochladen? Vielen Dank im voraus :)
View 3 more comments
https://www.facebook.com/groups/669366006521184/permalink/980386798752435/ In dieser Gruppe bei Facebook findest Du Klausuren von 08/09 bis 17/18 ...und die ist alles andere als tot 😉
War irgendwie aus der Gruppe raus und hab sie nicht mehr gefunden. Sorry, die Gruppe lebt =D
Weshalb ist die Annahme eines exogenen Kapitalstocks einerseits problematisch, andererseits im Kontext des neoklassischen Modells akzeptabel? (Klausur 2011/2012)
View 4 more comments
Der Kapitalstock ist Sachkapital. Einerseits akzeptabel, da Vollbeschäftigung herrscht und die Kapazitäten ausgelastet sind. Problematisch ist es, da diese an die Auslastung angepasst werden. Aber ja, kurze Frist spielt da auch eine Rolle.
Ja genau, Kapitaleinsatz ist in der kurzen Frist fix und es ist akzeptabel weil im Kontext des neoklassischen Modells Vollbeschäftigung herrscht und die Kapazitäten ausgelastet sind! Könnte man dann nicht auch sagen, dass es problematisch ist da das Saysche Gesetz sehr vereinfacht ist und die Annahme einer Vollbeschäftigung unrealistisch ist?
N^1-alpha
Hallo, kann mir jemand sagen wieso ich bei moodle den vwl 2 kurs nicht finde? Kann mir da jemand helfen?
View 3 more comments
Kann ich dir zur Not auch schicken
Das wäre mega nice, hier die email : schaun1@gmx.de
Hab mal ne Frage. Im AD-AS Modell, wenn Fiskalpolitik finanziert durch Wertpapiere vorliegt. Liegt Crowding-out vor, wenn der Finanzierungseffekt stärker ist, oder wenn der Ausgabeneffekt stärker ist?
Finanzierungseffekt, weil dann der Zins in jedem Fall steigt und damit die Unternehmen weniger investieren
Danke
Hey, lernt ihr die Grundlagen (Definitionen und VGR) ausführlich oder konzentriert ihr euch eher auf die Modelle? Und lernt ihr viel mit Altklausuren?
View 2 more comments
ich lerne auch viel mit Altklausuren! Auch wenn er in der Vorlesung meinte man solle die Altklausuren nicht "überschätzen"... die Frage ist aber auch wie man sich sonst "praktisch" vorbereiten soll... (VGR lerne ich nicht ausführlich, den Rest schon)
Das hab ich mir halt auch gedacht. Ich mache die Tutorien alle nochmal durch, aber ansonsten kann man sein Wissen ja nirgendwo testen... deswegen sind Altklausuren wahrscheinlich schon ne gute Idee.
Grüße! Ich habe eine Frage zur Aufgabenblatt 6 B, Aufgabe 3. Reicht es bei c) zu erläutern, dass durch den Ankauf von WPen durch die ZB H steigt und beim Verkauf von WPen das Entgegengesetzte passiert, oder muss noch mehr erläutert werden? Und falls ja, was? Und hat jemand die Lösung von e) für mich? Vielen Dank.
Nabend! Ich habe ein Frage zu Aufgabenblatt 5, Aufgabe 1. d) bzw. zur Lösung, die Ch Oc hochgeladen hat (VWL2_TUT_Kap5_WS1617.pdf). Beim Einfluss der exogenen Variablen auf den gleichgewichtigen Konsum: C partiell nach I abgeleitet sei 1/1-c. Das verstehe ich noch. Aber weshalb gilt das analog für D strich? Müsste für D strich nicht 1 das Ergebnis sein? Oder irre ich mich? Es muss doch 1/1-c * c strich + c/1-c +I+D nach D abgeleitet werden, oder nicht? Vielen Dank schonmal! :*
View 5 more comments
Die erste Zeile ist quasi die vorletzte (aus dem Dokument VWL2_TUT_Kap5_WS1617.pdf) bevor es zum "falschen" C* kommt. Die letzte Zeile deckt sich mit 1/1-c * c strich + c/1-c * (I+D), ist nur bissel anders umgeformt. 1/1-c * c strich ist das gleiche wie c strich / 1-c
Vielen Dank! Jetzt habe ich es verstanden. Stand ein bisschen auf dem Schlauch...
Stimmt es , dass Professor Vokamp nur bis zum Kapitel 8.2.3 gekommen ist? Also bis zur Lösung des Sollow-Modells? Oder hat er letzte Woche in der letzten Stunde noch etwas gemacht?
In welchen Reihenfolge muss hier argumentiert werden? Wenn sich M erhöht, erhöht sich p und dadurch w. Aus dem Quotienten ergibt sich dann wieder w/p. Das Ergebnis entspricht dem vorherigen Reallohnsatz, aber die Argumentation ist eine andere.
Eine Erhöhung der Geldmenge M führt zu einem höheren Preisniveau p (Cambridge). Da sich der gleichgewichtige Reallohnsatz (w/p) aufgrund des GG auf dem Arbeitsmarkt ergibt und sich nicht verändern darf (Dichotomie) steigt nur der Nominallohnsatz.
Grüße! Ich habe eine Frage zu Folie 32 in Kapitel fünf. Weshalb steht in der partiellen Ableitung zwei Mal eine (-1)? Ich kann mir nur die erste (-1) erklären. Danke.
Wegen der Kettenregel :) Du leitest die äußere Funktion ab, deswegen das (-1) vor der Klammer, und dann die innere Funktion. Aus (1-c) wird dann (-1)
Im neoklassischen Grundmodell wird doch keine Preiserwartung betrachtet, daher kann es auch keine erwartete Inflation geben, oder seh ich das falsch?
Huhu, Wäre jemand so lieb und würde mir mitteilen, ob Professor Voßkamp heutr etwas bezüglich der Klausur gesagt hat? Ich kann heute leider nicht hingehen 😟
View 5 more comments
Danke... bei mir steht bei den angemeldeten Leistungen als Prüfungstag der 27.02.
Da steht Rücktritt höchstens der 27
Hallo zusammen, ist Kapitel 8 relevant dieses Semester oder nicht? Im Moodle Kurs steht da im Klammer irgendwas mit bis WiSe 17/18
Damit ist gemeint, dass die Kapitel die bis Wintersemester 17/18 die Nummern 8-11 hatten jetzt unter Kapitel 8 zusammengefasst sind. Also ja, das kommt dran
ah ok danke :)
Gibt es altklausuren im grauen Raum oder nur die hochgeladenen?
Ne, nur die hochgeladenen
Voßkamp oder Michaelis? Hey, hat vielleicht jemand Erfahrung mit den beiden und könnte mir die Unterschiede zwischen dem Stoff und den Klausuren der beiden Profs nennen? Wer ist z.B. mathelastiger, wer theorielastiger? Bei wem ist der Lernstoff besser strukturiert? Würde mich über ein paar Erfahrungsberichte sehr freuen!
Nabend! Eine Frage zu Aufgabenblatt 3, Aufgabe 7: Wie berechne ich die Gütersteuern und Gütersubventionen? Vielen Dank.
View 2 more comments
Von Aufgabenblatt drei sind nur Teil 1, 2 und 7 der Lösung als .jpg online, falls ich mich nicht irre. In der Tabelle sind Produktionsabgaben (an den Staat), Subventionen (an den Staat), Gütersteuern und Subventionen gegeben. Werden die sonstigen Produktionsangaben so berechnet?: Produktionsabgageben (an den Staat) - Gütersteuern = 120 - 100 = 20 ? Und die sonstigen Subventionen so?: Subventionen - Subventionen (vom Staat) = 50- 50 = 0
Doch, schau mal bei den Lösungen von Ch Oc, da ist es bei ;) Aber du hast die richtige Lösung schon selber gesagt ;)
Huhu, meine Frage ist wahrscheinlich total banal, aber ich stehe etwas auf dem Schlauch. Beim IS-LM- Modell verstehe ich die Wirkungsketten insgesamt und kann sie auch nachvollziehen. Allerdings verstehe ich nicht so ganz, warum sich die Nachfrage nach der Spekulationskasse Ls erhöht, wenn die Geldmenge Mquer steigt :/ die Folgen von der Erhöhung der Nachfrage nach der Spekulationskasse sind mir klar. Vielleicht kann mir jemand helfen. :)
Hi, dadurch, dass sich M erhöht, entsteht ein höheres Gesamtvermögen, welches sich ja aus V=M+B zusammensetzt, d.h. das Geldangebot ist dann größer als die Nachfrage. Die Nachfrage(Ls) steigt durch die Erhöhung von M aber auch, allerdings nicht im selben Maße. Also: Geldangebot>Geldnachfrage. Um jetzt die Nachfrage wieder auf einen Nenner mit dem Angebot zu bekommen, sinkt der Zins und Ls steigt, bis wieder GG herrscht(Nachfrage erhöhen). Ls steigt durch den sinkenden Zins, weil ja pb=1/r ist. Bei einem eh schon niedrigen Zins erwartet niemand, dass er NOCH weiter sinkt und noch Gewinne zu erwartet sind ( Stichwort reziprok !) So hab ich es verstanden, hoffe hat etwas geholfen.
Ich glaube noch einfacher ist: M= Ls + Lt. Wenn M steigt, entsteht ein Ungleichgewicht, d.h., dass Lt oder Ls steigen müssten. Lt ist allerdings nur von Y abhängig (kpY), somit muss Ls steigen.
heey :) Kann mir bitte jemand bezüglich der Definitionen helfen?
Du gehst einfach in den Moodle Kurs und scrollst weiter runter. Unten stehen "Wichtige Links". Dort drückst du "destatis: VGR - Wichtige Zusammenhänge" an. Und dann sind die Definitionen ab S.29 in dem Dokument zu finden.
Suuper dankeeee
Hey, reicht es bei der Klausurvorbereitung die Altklausuren und Tutorien zu bearbeiten ? Schon mal danke für jede Antwort!
nein
Hallo, wo finde ich auf Moodle das Glossar wo die ganzen Definitionen aufgelistet sind wovon der Tutor ( Do 14-16) immer spricht?
gibt online, nicht bei Moodle, google es einfach mal. VGR und da die Zusammenhänge. ich glaube du meinst das
Was muss ich bei Google eingeben? Ich habe es leider nicht gefunden
Grüße! Mir ist eine Umformungen einer Gleichung in Kapitel 2 (v2-18w-fol-neu-02) unklar. Auf Folie 28: Wie (mit welchen Rechenoperationen) wird die Formel umgeformt (vereinfacht)? Danke im Voraus.
So sollte es sein
Load more