Rechnungswesen 2 Kosten- und Erlösrechnung

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Ergebnisse sind raus
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leider auch nicht bestanden, obwohl mein Gefühl was ganz anderes sagte. Naja vielleicht hilft die Einsicht ja...
Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Einsicht!
Habt ihr vielleicht noch Tipps, wie man sich am besten auf die Klausur vorbereiten kann? Worauf legt er wert, was ist besonders zu beachten? Habe den Crashkurs besucht, die AU durchgearbeitet war in jedem Tutorium und wollte jetzt auch noch Altklausuren lernen. Hat jemand von euch schon mal geschrieben und kann es sagen, ob er z.B. in der Klausur gerne Fallen einbaut, oder ob an sich die Klausur fair gestellt ist.
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Ramon betreibt das ganze privat, wohingegen die Uni Nachhilfe ein Unternehmen ist, welches Steuern abführt. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Ich habe vorhin kommentiert, dass man es nur mit dem Crashkurs vermutlich nicht geschafft hätte. Habe ihn selber besucht und bin sehr froh darüber, da es mir tatsächlich was gebracht hat. Bei uns wurde kein Engpass gemacht und er hat auch nichts dazu gesagt. Die Klausur lief bei mir übrigens sehr gut.
Wie fandet ihr die Klausur?
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Kalkulatorisches Wagnis: 750.000€ im Jahr, richtig?
Jo
Hat er in der VL das Blockverfahren und das Treppenverfahren behandelt? :)
Keins von beiden
Gut Danke :)
Hat jemand eine Lösung zur dieser Teilaufgabe und würde sie hochladen?
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Ohne Gewähr
Kannst du mir nur nochmal beantworten, wie du auf die 0,416 kommst? Danke!
Sind nicht die 2.000€ für das Personal immerhin abbaubar für August? Also db 3750 > 2000. Am Ende selbes Ergebnis. Bitte nochmal jmd melden :)
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Am 1.08 prüfen was er machen kann damit am 31.08.. Ist ja der Monat. Hab es so verstanden welche Maßnahmen er da einleiten soll und dann würde es ja passen mit der Kündigungsfrist
Was ist das denn? Kostenrechnung oder Philosophie?
Warum durch 4? Sind doch nur 3 Monate
Weil laut Aufgabenstellung in den einem Monat so viel Eis verkauft wird wie in den anderen beiden zusammen. Daher zweimal ein Viertel und im August zwei Viertel des gesamten Betrages
GK, weil nur Materialkosten und SEK EK i.s.d. GPKR sind. Lohnkosten deshalb nicht, weil Potentialcharakter wegen Arbeitsvertrag
Hii, kann beim Kalk. Wagnis eigentlich mehr als die Definition und die Bildung des kalk. Wagnisses abgefragt werden?
Nein
hat jemand eine Lösung für die 4b)
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danke. ja der zweite Grund ist wahrscheinlich die aufwendigere Berechnung bei mehreren Kostenstellen.
Und beim Simultanverfahren werden auch die Leistungen berechnet, die sie sich selber geben. (vgl. AU 108/106)
Hat jemand die Lösungen zu der Aufgabe 3( b, c und d) (WS16/17) ? Vielen Dank im vorraus!
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Anscheinend muss man da trotzdem mit der Leistungsabschreibung rechnen @Es se
Hab’s glaube verstanden
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Hey ! Erstmal Danke für das Hochladen deiner Lösungsansätze für die Altklausur. Bei der Aufgabe 1b) der 6.Punkt,müssten die 450 Euro nicht den Anderskosten zugeordnet werden ? Die Kosten werden ja in der KER höher bewertet als in der FIBU.
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Kurze Frage zum 6. Punkt, sind es denn überhaupt Kosten/Aufwände da doch nur etwas auf Lager gelegt wird und nicht verbraucht oder habe ich da einen Denkfehler?
Es geht um Fertigerzeugnisse die wir aufs Lager legen. Die werden also quasi nicht verkauft und generieren keine Umsatzerlöse. Materialien dafür verbraucht haben wir aber. Daher entstehen dadurch Kosten für unser Unternehmen einfach gesagt.
Gibt es hierzu eine AU? Ich habe das mit den 20% leider nicht ganz verstanden
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Aber hast dus verstanden?
Hat jemand eventuell die Lösung zu Aufgabe 1 von fer Klausur WS 16/17
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in der Aufgabe soll nur der Monat Dezember betrachtet werden. Deswegen wird die Miete für die stillgelegte Halle nicht miteinbezogen
Nein, die Diskussion hatte ich woanders schonmal. Die Rechnung kommt im Dezember rein, ja, aber sie gilt für das ganze Jahr, es wurde davon noch nichts bezahlt. Es geht um das ganze Jahr Zitat: "für das GJ01 zu berücksichtigen sind". Nur weil etwas in einem Monat erfasst wird, heißt das ja nicht, dass es auch nur anteilig für diesen Monat gilt. Und das vorläufige BE hat mit den Sachverhalten nix zu tun
Kann jemand klären, wieso Max. Absatzmenge auf 55/39/98 angenommen werden ? Auf. 5
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Für den gesamten März, also auch der andere Auftrag
In der Aufgabenstellung steht das die gmbh bereits dazu verpflichtet ist 5 einheiten x, 10 einheiten y und 8 Einheiten z, für einen Kunden zu fertigen, deshalb berechnet man in der Aufgabe a) die Restkapazität und in Aufgabe c) sollte man das Betriebsergebnis für den ganzen Monat berechnen. Deshalb kommen die Einheiten für den Kunden dazu.
Hat jemand die Lösung zu Aufgabe 3c) & 3d) und würde sie teilen?
c) Zinsen: FiBu 50.000 - Zweckaufwand | KLR 50.000 - Grundkosten, Tilgung: Gewinnneutral -> weder Kosten noch Aufwand
@Malte Schau weiter unten bei Benni und meiner Diskussion, das beantwortet deine Frage
Hi zusammen, werfe ich hier etwas durcheinander? Bei der Zuordnung der Kosten gem. des Identitätsprinzips: Handelt es sich hier immer um rel. EK? Habe das so aufgefasst, dass wenn es keine rel. EK der Produkteinheit sind, gehe ich halt eine Hierachieebene höher (ggfls. noch weiter) und warte darauf, bis ich einer Ebene die Kosten zuordnen kann. Ist das so korrekt? Somit sind dann quasi die rel. EK einer höheren Ebene, die Gemeinkosten einer niedrigeren Ebene? Danke ;)
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Hallo. Nochmal zum Verständniss: so weit ich das jetzt verstehe geht es bei Teil II nur 4 nur um relative Einzelkosten der ProduktEINHEIT. Wir sagen also nur das es keine rel. ek der EINHEIT dort sind. Relative EK können in diesen Fällen wo anders vorliegen (Produkt Art, Gruppe etc.) Da liegt der Unterschied zwischen Aufgabe 4 Teil II und Aufgabe 6 Teil III ? Verwirrte mich genau so
ja genau also du musst lesen, was in der Aufgabe gefragt wird. Entweder wird verlangt, dass du die rel. Einzelkosten der Bezugsobjekthierarchie zuordnest oder es wird danach gefragt ob es rel. Einzelkosten der Produkteinheit sind. Den erste fall hatten wir in Teil 3 und den zweiten in Teil 2.
Müssen wir in der Klausur die Formeln angeben?
Hat wer von WS 16/17 die Lösungen von der Aufgabe 1 und 2 ? Wäre sehr geil. LG
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Nach nun etwas längerer Beschäftigung mit dem Thema sollte das Ganze in etwa so aussehen: a) Erfassung des Lohnes aus der Abgrenzungsrechnung als Kostenart Fertigungslöhne in der Kostenträgerrechnung, da der Sachzielbezug gegeben ist. Damit der Fertigungslohn den EK zugerechnet werden kann, muss die Erfassbarkeit und die mengenmäßige Abhängigkeit erfüllt sein. Beides ist nicht gegeben (der Arbeiter hat noch eine weitere Beschäftigung Umrüstung der Anlage), also sind die Kosten nicht direkt auf den Kostenträger zurechenbar, deshalb sind es Gemeinkosten im Sinne der VKR, diese werden im BAB auf der Kostenstelle Fertigung erfasst. Hier mittels Werte- und Mengenschlüssel auf den Kostenträger verrechnet und geht als Kostenträgerkosten in das Betriebsergebnis mit ein. Erlös - Kostenträgerkosten = Betriebsergebnis. b) Erfassung des Lohns als relative EK. Hier beachte Bezugsobjekhierarchie. Ob ich die Bezugsobjekthierachie aus der Aufgabe herauslese oder die aus dem Skrip nehmen muss, weiß ich noch nicht, muss ich selber noch klären. Ich beziehe mich jetzt auf den Aufbau vom Skript (etwas abgewandelt) Gesamtunternehmen Unternehmensbereich I Unternehmensbereich II Unternehmensbereich III PG A PG B PG C PG D PG E PG F PA A1 PA A2 PA B1 PA C1 PA D1 PA E1 PA E2 PA F1 PA F2 Zurechnung der Kosten: Er ist 60 Stunden mit der Umrüstung der Anlage für die PA Beschäftigt, allerdings 100 Stunden allgemein in der Fertigungsgruppen E und F, somit fällt keine direkte Zuordnung der Gesamtenkosten auf die Produktarten an, da er noch in anderen Bereichen tätig ist. Zudem wird kein Arbeitszeitkonto geführt. (Hier gilt es 3 Kriterien zu prüfen, Erfassbarkeit, mengenmäßige Abhängigkeit und Arbeitszeitkonto). Also sind es Bereitschaftskosten der Produktarten Nun eine Hierarchiestufe weiter oben. Er ist den PG E und F zugeordnet, da ich nicht genau bestimmen kann (Kriterien), also Bereitschaftskosten der Produktgruppe, somit eine Ebene weiter oben, Unternehmensbereich III (oder Fertigung), hier kann es zugeordnet werden (da sich alles im Gesamtbereich abspielt) und sind im Sinne des Identitätsprinzips rel. Einzelkosten. Bitte korrigiert mich wenn ich mit meinen Begründungen falsch liege. c)Achtung, nun Arbeitszeitkonto Erfassung des Lohnes aus der Abgrenzungsrechnung als Kostenart Fertigungslöhne in der Kostenträgerrechnung, da der Sachzielbezug gegeben ist. Die Fertigungslöhne werden den Gemeinkosten zugeordnet, da sie Potenzialcharakter besitzen und werden im BAB auf den Kostenträger Fertigung verrechnet. Damit die Gemeinkosten weiter verrechnet werden können, wählen wir die Bezugsgröße Fertigungsstunden, bestimmen den Bezugsgrößenkoeffizienten woraus sich die Bezugsgrößenmenge ermittelt. Nun werden die Kosten in Abhängigkeit der Bezugsgröße geplant. (Jetzt bin ich mir nicht 100% sicher) Damit die Kosten als proportionale Gemeinkosten weiter verrechnet werden können müssen folgende Kriterien erfüllt sein: Erfassung der Leistungsmenge auf der abnehmenden Kostenstelle Die Leistungsmenge muss in einem prop Verhältnis zur bezugsgröße der abnehmenden Kostenstelle stehen. ( bspw. 1 Fertigungsstunde/0,5 MStd) Die 60 Stunden für die Umrüstung können Leistungsmäßig nicht erfasst werden, deshalb sind es Fixe Kosten und gehen direkt in die DB-Rechnung ein. Die 100 Stunden sind Erfassbar durch die Leistungsmenge und stehen im proportionalen Verhältnis (Abhängig von der Fertigungsdauer) somit sind die 100 Fertigungsstunden proportionale Gemeinkosten und werden via Werte- und Mengenschlüssel auf den Kostenträger verrechnet. Die proportionalen Kostenträgerkosten gehen dann in die Deckungsbeitragsrechnung ein.
Bei Aufgabe 1 b gehts auch viel leichter :D 18300 darin sind enthalten: 100% für dezember 102,5% für Januar und 102,5% für Februar.18300 sind als 305 Prozent. Jetzt versuchen wir herauszufinden wie viel Euro 1 % sind -----> 18300/305 Prozent ( die summe aus den Prozenten also)= 60. Daraus folgt 1% entspricht 60 Euro und das rechnen wir für dezember mal 100, weil wir ja wissen wollen was 100 prozent sind 60*100%= 6000 € und dann noch für januar und Februar also 60*102,5%= 6150€
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Warum hast du auf Seite 23 bei der Durchschnittswertmethode die kalk. Zinsen /2 gerechnet aber bei der Restwertmethode nicht? Laut Skript wird auch da /2 geteilt?
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Zu "Teil I - Aufgaben" 4. Teilaufgabe : Ist es nicht so, dass die Differenz von 150 000 € - 2000 € (kalk. Wagnis) gebildet werden muss und der betrieblich außerordentliche Aufwand dann 148 000 € beträgt?
Genau
Hat noch jemand probleme mit der darstellung der lernplattformfragen auf moodle (auf dem mac)? kann sie nicht öffnen
Ja irgendwas mit cookies oder so bei Safari. Lad dir einfach mal Firefox oder Google Chrom runter als Browser, mit firefox hat es bei mir geklappt
Hat wer die Antwort zu der 1.a? Oder müsste da vielleicht anstatt Kosten- und Erlösrechung Fibu hin?
Müsste so stimmen
Kann mir jemand sage.n wie ich hier auf die Lösung komme
Primäre kosten geteilt durch alle leistingbeitäge außer sich selbst wie z.B bei die kostenstelle energieversogung
ja das habe ich ja schon komme aber nicht auf die sekundärenkosten und auch nicht auf den verrechnungspreis bei der gebäudeverwaltung
Hat jemand die Klausuraufgabe 2 der Klausur WS16/17. Vielen Dank im voraus
Hat jmd. die Lsg. zur Aufgabe 4 der Klausur WS 17/18? Oder gar die kompletten Lsg.?
Hat jemand die Lösung zu der Aufgabe 4 c WS15/16
Hallo, kann einfach nicht den Verrechnungspreis von der Gebäudeverwaltung lösen... weiß jemand was ich falsch mache ?
Du rechnest: 2103113/ (258698-250) und kommst dann auf 8,137
hat jemand die Klausur vom WS 15-16 gerechnet und könnte die Lösungen hochladen? wäre sehr hilfreich...Danke im voraus
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Ist der Wert der höheren Abweichung hier nicht -425?
Ich habe auch - 425 als höhere Abweichung raus. Man rechnet ja -0,05 * 8500
Hey Leute, weiss einer ob Herr wagner von Teil 3 aufgabe 1 ausgelassen hat? Danke für die Antwort im vorraus
Hallo kann mir jemand sagen wie ich auf die verechnungspreise komme ?
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Was kommt denn raus? Gibts da keinen Lösungsweg?
Nein leider habe ich keinen Lösungsweg und bin etwas verzweifelt weil bei den energiekosten stimmt die rechnung
Wird der Eigenfinanzierungsanteil von 20% berücksichtigt oder dient die Information der Verwirrung?
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@Helge Müller: Hier gehts aber um die "Netto"substanzerhaltung. (AU72)
@ Unbekannt: Hätte ich auch gesagt, also Zusatzkosten. Die FK Zinsen haben ja damit nix zu tun, ist nur Irreführung denk ich.
HILFE. Wie würdet ihr Aufgabe 5a) lösen?
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@Anonymer Controller das stimmt schon so wie er das gemacht hat, da steht nicht 46 sondern 4 Lstd/ 1 Mstd dies ist das Bedienungsverhältnis 4:1
Stimmt, sorry :D
Ist die Lösung hier richtig? wenn nicht, könnte vllt jemand kurz erklären wie man hier vorgeht?
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die 6b
Ja, erstmal bräuchten wir denke Istkosten zu Planpreisen(K IST nicht IKR !) , um das Delta der VKR zu berechnen. Außerdem fehlt auch hier schon die Angabe zur Ist Leistung, um K Verr zu bestimmen. Und die Planleistung ist auch nicht gegeben, nur die gesamten Kosten. Es ist also eigentlich alles scheiße xD Dann bräuchten wir noch K Soll(Plankosten der Ist-Leistung), um die Verbrauchsabweichung auszurechnen und daraus folgend die Beschäftigungsabweichung(AU 205). Auch hier fehlt wieder die Ist Leistung Auch auf anderem Wege können wir die Preis/Verbrauchsabweichung nicht berechnen, da Delta r und Delta p nicht gegeben sind. Das wären dann zugleich die Voraussetzungen, die man erklären soll, falls man zur GPKR wandern darf. Ansonsten ist halt die Ist Leistung und Plan Leistung die Voraussetzung
Kann mir bitte jemand die jeweiligen Einwendungen gegen die substanzerhaltende Abschreibungen einfach erklären? Wer daraus nicht richtig schlau. :/
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Abschreibungen vom WBW sind gesetzlich nicht zulässig, also steht nur der um die Steuer geminderte Erhöhungsbetrag zur Verfügung. Es ist ja ein zusätzlicher geldlicher Wert, den wir behaupten, in unserer z.B. Anlage zu haben, der buchhalterisch aber nicht erfasst ist. Also müssen wir darauf Steuern zahlen.
Je nachdem wie es finanziert wurde, ob fremd oder eigen, macht es auch noch einen Unterschied. Wenn es fremdfinanziert wurde haben wir keinen Substanzverlust, weil das Risiko da bei der Bank liegt. Wir bezahlen aber das Risiko des Substanzverlustes indirekt über die Zinsen. Deswegen müssen wir in dem Fall nicht von den Wiederbeschaffungswert ausgehen, weil wir den Substanzverlust schon in den Zinsen einberechnet haben. Die Abschreibungen bei Fremdfinanzierung stellen ja die Rückflüsse daraus dar, also die Tilgung des Fremdkapitals. Man nimmt an, dass bei der Wiederbeschaffung fremdfinanzierter Anlagen wieder Fremdkapital genutzt werden würde und nicht zusätzliches Eigenkapital. Der Verschuldungsgrad würde so nämlich immer derselbe bleiben, was in der KER erwünscht ist. Würde man trotzdem alles vom Wiederbeschaffungswert abschreiben, dann würde man die Kapitalstruktur verändern, weil man die Rückflüsse aus dem Fremdkapital als Eigenkapital ansetzen würde und somit den Finanzierungsbedarf mindern würde, weil man bei der Wiederbeschaffung nun mehr Eigenkapital hätte und weniger Fremdkapital bräuchte.
Hat jemand eine Ahnung wie genau man die Aufgabe löst?
Könntest vielleicht die komplette Klausur hochladen? Die gibt nämlich im grauen Raum scheinbar nicht :-(
Meistergehalter Zinsen und Zeit bedingte abschreibungen sind ja nicht verursachungsgerecht in der VKR ... Es ist völlig egal wie viel produziert wird die Kosten ändern sich nicht Der Meister bekommt seinen Gehalt ob die Maschine läuft oder nicht, Zinsen und die Abschreibungen ebenso Nun zur modifizierung.. In der GPKR unterteilt man ja bg fixe und bg prop Gemeinkosten Da greift das identität Prinzip ein.. Man weiss also genau welche Kosten durch was verursacht werden und prop zur gewählten BG=Bezugsgöße stehen Ich hoffe das ist richtig was ich dir erklärt hab 😅 Viel Erfolg beim Lernen und vor allem bei der Klausur
Hallo hat jemand die Klausur von Prof. Mack 2011 Aufgabe 7. Stehe total auf dem Schlauch :/