Schule als Bildungsinstitution und Rolle der Lehrperson

at Universität Innsbruck (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck)

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Hier nochmals die wichtigsten Begriffe kurz zusammengefasst :) Bildung Früher: ein gebildeter Mensch war ein taktvoller Mensch (konnte Göthe zitieren..) Man konnte noch alles Wissen niederschreiben -> in Lexika nachschlagen Heute: 90% aller Wissenschaftler forschen jetzt. Es gibt über Wissen keinen Überblick mehr. Erforschte Ergebnisse werden publiziert. Bildung ist nicht mehr messbar. Ein gebildeter Mensch ist nicht nur kognitiv gebildet, sondern auch empatisch und emotional. Zugang zu Begriff Bildung: Ein Gebildeter Mensch ist in der Lage, Wissen zu organisieren, dass er fürs Leben braucht und so empathisch zu sein, dass er nicht nur eigene Bedürfnisse sondern auch die Bedürfnisse anderer erkennen kann. Er soll sorgsam und achtsam mit seinen Mitmenschen umgehen. Lehrperson Die Community of Science wird von den Lehrern übersetzt. Der Lehrer gilt als Übersetzer für 16-Jährige. Er ist die Waage zwischen Wissenschaft und Schule. Er soll den Jugendlichen alles erklärbar machen und die Mitte halten. Eine Lehrperson sorgt dafür, dass Kinder und Jugendliche Fähigkeiten erwerben, wie Wissen zu organisieren oder respektvoll miteinander umzugehen. Eine Leistungsbeurteilung ist ein Gutachten. Lehrer müssen alle Vorschriften kennen. Beurteilen führt zu Bildungsschicksalen (Whs, Abbruch usw.). Alles muss deswegen genauestens dokumentiert werden! (Vorbereitungen, Leistungsfeststellung -> Schularbeit, Test, Mitarbeit, Nachbearbeitung der Stunde). Hauptberuf: Erziehungsbegleitender Unterrichtsexperte. Früher: Ausschließlich männliche Lehrer -> Wissen unterrichten war die zentrale Aufgabe, Lehrer waren Einzelkämpfer. Heute: Bildung bedeutet sich das ganze Leben lang weiterzuentwickeln. Heute arbeiten Lehrer im Team. Lehrer sollen Jugendlichen einen kulturellen Anschluss sicherstellen, junge Menschen bei der Entwicklung begleiten und Berater in Erziehungsfragen sein. Sie tauschen sich im Konferenzzimmer über Methoden aus und sind durch Plattformen vernetzt. Lehrer sollen sensibel und aufmerksam sein, Beratungseinrichtungen wissen (Delegationskompetenz) und gut Gespräche führen können. Die Lehrperson ist hauptberuflich erziehungsbegleitender Unterrichtsexperte. Im Zentrum steht die Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit der Expression. Lehrer sind nur Beobachter und keine Beurteiler. Epik = Entwicklung und Professionalität im inneren Kontext. Für Lehrer gibt es 5 grundlegende Kompetenzfelder: Reflexionsfähigkeit Man muss Gefühle wie Selbstzweifel oder Ängste zulassen. Natürlich ist es unangenehm über sich selbst etwas herauszufinden. Man muss aber über sich selbst reflektieren. Diskursfähigkeit Diskursfähigkeit ist die Fähigkeit sich begründen zu können . Ebenen der menschlichen Rede sind zum Beispiel die Erzählung, eine andere der begründete Duskurs ( mit einer Hypothese + Begründung). Man muss Toleranz aufweisen können. Professionsbewusstsein Lehrer sind die Experten für Lernprozesse. Zum Professionsbewesstsein gehört Professionalität in Unterrichts- und Lernprozessen. Kooperation und Kollegialität Man muss bei Schulentwicklungsprozessen mitwirken, denn man ist mitverantwortlich für die Schule. Man ist nur in Kooperation stark. Einer allein kann nichts bewirken. Differenzfähigkeit/Diversitymanagement Differenzfähigkeit ist die Kompetenz mit großen und kleinen Unterschieden umzugehen. Mann muss ertragen, dass dass eigene Fach nicht gon jedem das Lieblingsfach ist. Keiner darf diskriminiert werden. Mann und Frau sind gleich, Gleichbehandlung für alle Kinder und Jugendliche (Religion, Verschiedenheit) Schule Die Schule ist eine Institution (eine gesellschaftliche Entwicklung, die den Menschen davon entlastet alle Dinge des Lebens selbst erfahren zu müssen). Alle Bereiche der Schule haben einen Inklusionsauftrag. Die Sprache ist die wichtigste Grundlage. Die Schule ist ein gesellschaftliches Subsystem, das von vielen äußeren Faktoren beeinflusst wird. Finnland hat die besten PISA Ergebnisse. Dort verdienen Volksschullehrer am Meisen, denn wenn die Kinder klein sind brauchen sie die besten Lehrer. Es gibt in Österreich weder Gesamt- noch Ganztagsschulen.
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