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VO 20.04.2018 orange = richtig

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Was muss man bei 10 machen?
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y nach x1 abgeleitet / y nach x2 abgeleitet gleich setzen mit w1/w2 x2/x1=w1/w2 nach x1 auflösen, da man ja x2 sucht und deshalb x1 substituieren muss x1=w2/w1*x2 Das dann für x1 in y einsetzen und nach x2 auflösen y=4*x2* w2/w1 *3x2 y=12x2^2 * w2/w1 y*w1 = 12x2^2 * w2 y*w1/w2 = 12x2^2 y*w1/w2*12 = x2^2 Dann noch die Wurzel ziehen und das ergibt dann a)
Super vielen Dank!
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Frage 17+18: Was wären hier passende Antworten?
17) Ein Beispiel für ein natürliches Monopol wäre der Schienenverkehr der ÖBB. Es macht keinen Sinn einen Konkurrenten zu haben, da die Entwicklungs - und Anfangskosten viel zu groß wären, außerdem wäre nicht ausreichend Fläche für weitere Bahngesellschaften zur Verfügung. Ein weiterer Grund wäre, dass die Konkurrenz untereinander zu groß wäre und damit würde man eine Pareto Ineffiziente Situation schaffen. 18) Eine Subvention pro Stück auf Menge und Marktpreis wirkt wie eine negative Stücksteuer. Der Anteil der Subvention wird unterschiedlich verteilt. Der Staat verliert S=s*. Auch in Subventionen finden wir tote Verluste und damit sind Subventionen nicht Pareto Optimal.
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Ist die vom Prof. Ohndorf?
ja
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wie komme ich hier bei Aufgabe 14 auf die Prozentanzahl des Einkommens? und wie rechne ich Aufgabe 16?
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könntest du mir deine Rechnung zeigen? bzw weiß sonst jemand wie man auf e.) kommt? Danke :D
Hab keine Rechnung, ich weiß nur, dass z.B. 0,5log(x1) + 0,5log(x2) dasselbe ist wie x1^0,5x2^0,5
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wie komme ich bei Aufgabe 7 auf die Lösung?
Ich habe es so gelöst :-)
danke!
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hat jemand eine erklärung für 13? :-)
ich hab das so verstanden, dass die Indifferenzkurve ja senkrecht ist und nur also höhere y-Werte annimmt, die x-Werte sind auf einen beschränkt, dh. du kannst 10 Stück von Gut2 konsumieren, der Nutzen bleibt aber gleich hoch, wie der Nutzen von nur einem Gut1, bin mir aber selbst nicht 100% sicher, würde mich also über eine genauere Aufklärung freuen :)
danke! :-)
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Wie komme ich bei 10. auf das Ergebnis?
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Hey kannst du da vllt die Lagrange bedingung Erklären? hab erst mit x1/x2=w1/w2 gerechnet.. warum ist das in dem Fall umgedreht?
.
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Wie kommt man bei 14 auf die Lösung?
0,8/(0,8+1,2) gelöst, dass sind dann im Ergebnis 0,4 x 100 = 40
Danke
Wie komme ich hier auf p=96
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S(x)=D(x) das ergibt das Gleichgewicht, x*=20, in eine der beiden Funktionen einsetzen, dann erhältst du den Gleichgwichtspreis, p*=40 Die Steuer addierst du zur Angebotsfunktion (falls sie nicht invers ist zuerst umformen), da sie vom Produzenten getragen wird. S(xt) = x + 40, dann den ersten Schritt wiederholen und die Differenzen zeigen dann, dass die Menge um 10 Einheiten sinkt.
Danke
Wie berechnet man hier den Angebotsüberhang?
So sollte es passen. Hoffe das ist einigermaßen verständlich
Vielen Dank !!
wie komme ich hier auf 4 und 5?
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Bei 4 musst du dir Überlegen warum die anderen nicht stimmen. Die Fixkosten sind nur 44, also ist a) falsch. Die Durchschnittskosten sind 2y^2+12+44/y also ist d) auch falsch. Die Grenzkosten sind 6y^2+12 also auch e) ist falsch. Die durchschnittlichen variablen Kosten (AVC) sind 2y^2+12 weil du die Kostenfunktion ohne die Fixkosten durch y dividierst, deshalb ist b) richtig und c) falsch
Vielen Dank !