5. Übung Lösungen.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-06-13
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Lösungen der 5. Übung

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Wohin verschwinden die Exponenten?
Rechenoperation lautet die Gleichung (..)^2 nehmen
zu erkenenn an den jetzt neuen w^2 und Pc^2
Wohin verschwindet dieses w^2?
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wenn du beide Seiten durch w teilst, teilst du jeden einzelnen Summanden durch w. also wird aus "18w" "18", aus "G" wird "G/w", aus "wF" wird "F" und aus "w^2" im Bruch wird "w". Beachte, dass "w^2*F/Pc" ein einzelner Summand ist, wo nur einmal durch w geteilt wird
Genau das wollte ich in meinem viel zu unverständlichen Text aussagen aber danke nochmal fürs klarstellen ☺️
Wieso wird F nicht durch Pc geteilt?
Macht keinen Unterschied ob du w*F/Pc teilst oder w/Pc*F
Warum muss das gelten?
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Ja, ist auch wieder GRS=PV Der Preis für Konsum ist pc und der Preis für Freizeit ist der Lohnsatz w (im Sinne von Opportunitätskosten, denn wenn du nicht arbeiten gehst und deine Freizeit genießt, dann entgeht dir ja der Lohnsatz w)
wieso dann aber w/pc ? normal gitl ja auch p1/p2 und dem entsprechend müsste es doch hier gelten pc/w ?
Woher kommt jetzt bitte das C ?
Das C ist Teil der Budgetgleichung
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Kann mir einer erklären, wie man auf die markierten Stellen kommt? Hab irgendwie alles probiert und komme trz nicht auf die Zahlen
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Würde gerne wissen wie man die ik zeichnet ?
Da es sich um eine quasi-lineare Nutzenfunktion handelt, wird die IK so gezeichnet. Allerdings weiß ich auch nicht, warum die IK bei ca. 55 anfängt.
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kann mir das jemand vielleicht mit Limes im letzten Schritt erklären? wie habe ich das zu interpretieren
Wie kommen die beiden hoch 2 dahin?? Die Regeln sind mir irgendwie noch nicht ganz klar 🤔
um hoch 0.5 wegzubekommen musst du quadrieren das muss man auf beiden Seiten machen
Kann mir jemand diesen Teil erklären?
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Also dass pc = 1 sein soll, das steht in der Aufgabe :)
Okay danke dir :)
Ist C* jetzt genereller Konsum oder die Nachfrage nach Gütern?
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Genau. F* = optimale Nachfrage nach Freizeit und N* die optimale Arbeitszeit die gesamte (!!!) Konsumnachfrage setzt sich zusammen aus dem Konsum nach Freizeit (F*) - dies ist jetzt auch ein Konsumgut bewertet mit dem Preis w im Sinne von Opportunitätskosten - und dem Konsum nach Gütern/ Dienstleistungen (C*) Und weil in 3c) nach der Änderung der Konsumnachfrage gefragt wurde (nicht explizit nur nach der optimalen Nachfrage nach Freizeit oder dem optimalen Konsum von Gütern und Dienstleistungen) musst du neben N* auch für F* und C* Werte einsetzen.
Vielen Dank!
Wieso wird hier nach -du/dF / du/dC abgeleitet und nicht andersherum? Muss das nicht genau anders herum sein? Also - du/dC/ du/dF ?
kommt beides aufs gleiche raus. Wenn du du/dC/ du/dF hast, dann muss das gleichgesetzt werden mit p/w. Wenn du du/dF / du/dC hast, dann musst du gleichsetzen mit w/p. Du betrachtest also die gleiche Situation aus 2 verschiedenen Sichtweisen. Das, was bei der GRS im Doppelbruch ganz unten steht, ist das worauf du verzichtest, um eine Einheit mehr vom anderen zu haben. -du/dF / du/dC = Auf wieviel Konsum muss ich verzichten, um eine Einheit mehr Freizeit zu haben - du/dC/ du/dF = Auf wieviel Freizeit versuchte ich um eine Einheit mehr Konsum zu haben Das Ergebnis von einen ist also der Kehrwert des anderen. Das einzige worauf du achten musst: Wenn im Doppelbruch oben F steht, dann muss auch hinter dem Gleich im Bruch oben der "Preis" für F also w stehen (im Sinne von Opportunitätskosten) Wenn im Doppelbruch der GRS oben zuerst nach C abgeleitet wird, muss hinter dem Gleich im Bruch oben der Preis für C also pc stehen. Es gibt also 2 äquivalente Gleichungen, die die Bedingung GRS = Preisverhältnis ausdrücken: (∂u/∂F) / (∂u/∂C) = w/pc oder (∂u/∂C) / (∂u/∂F) = pc/w
Wie kommt man hier auf die 4/1?
Wenn man w=2 und pc=1 in C* einsetzt, so kommt man auf den Wert : also in diese Gleichung: C* = w^2/ pc^2 * ....
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Wohin verschwindet das Pc bei Aufgabe e)?
Pc ist =1 laut Aufgabe, es wurde einfach eingesetzt
Wie kommt man auf das N?
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