WS13_14_selbst_gerechnet_entdeckte_Fehler_verbessert.pdf

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Uploaded by Michael Nolast 1685 at 2014-08-20
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Wieso nimmst du nicht einfach die gleichung für f aus dem TB11-6. Laut dem Buch ist die Gleichung f=(F*a^2*b^2)/(3*E*I*l)
Weil du Durchmesseränderungen der Achse innerhalb des Systems hast. Die spielen für die Durchbiegung ein Rolle. Eine viel dickere Achse lässt sich bei gleicher Kraft nicht so viel durchbiegen, wie eine dünnere Achse.
Alles klar Habs danke 👌
Wie kommt man da drauf ?
nein das ist schon richtig, die Bohrung hat immer Großbuchstaben deswegen kanns nicht 25k6 sein, hier musst du einfach in der TB 2-4 bei Spiel nachgucken unter dem Nennmaß 25
Ja, hab mich verguckt. 25k6 ist die abmaß für die schraubschlaft, für die borhung suchst du die einfach bei der tabelle eine spielpassung mit dem gleichen nennmaß,
Wie kommt man denn auf die Lagerbezeichnungen ? ich würde mich an c=39 ,52 kn orientieren und eine höhere c nehmen... din 5412 NU1012
Woher weiß man das Fsp = Fvm ist?
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Fsp ist die maximal zulässige Spannkraft. Bei WS14/15 steht zum Beispiel im Aufgabentext, dass die Schrauben mit 90% dieser zulässigen Kraft angezogen werden, dann ist Fvm= 0,9*Fsp. Ob man wenn nichts in der Art im Aufgabentext steht einfach Fsp=Fvm nimmt, weiß ich aber nicht ganz sicher.
Noch eine kleine Frage zu der Aufgabe...warum wurde in der Umformung mT (Reibwert in der Trennfuge) nicht beachtet? Hab 15 Schraube raus...
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Aufgabe 5.2 c.) Muss der Wellendurchmesser nicht beachtet werden?
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muss man bei der 5 c) nicht den Bohrungsduchmesser 60 beachten?
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wie kommst du bei 2c auf den Bohrungsdurchmesser von H6? es steht doch k6
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warum hast du bei 4.3 c) die Reibung nicht betrachtet?
ich hab da 15 schrauben raus mit dem "MÜt"
habe ich auch raus. mein Fklges ist 711,1kN er benutzt einfach FQ als FKl oder?