Makroökonomik - Übung 2.pdf

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Uploaded by Yannick Holtze 41457 at 2019-02-02
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Meine Mitschriften von der zweiten Übung.

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Reicht die Achsnebeschriftung so? Im Buch wird da ja mehr geschrieben und abhängig davon, ob es ums Golden-Rule-Niveau geht oder nur um Steady State.
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Ah okay So genau werde ich das morgen wohl eher nicht machen. Ich beschrifte denen gern die Achsen, allerdings werde ich dafür ganz bestimmt keinen Satz aufschreiben.
Dito Yannick.
Im Skript wird die rechte Seite noch mal k* genommen, wieso nicht hier?
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ist die golden rule immer die erste ableitung?
Die Golden-Rule-Bedingung ist ja: MPK = Delta + n + g. Und Delta + n + g ist ja der feste Teil der Formel zur Veränderung des Kapitalstocks. Die MPK kannst du also immer da einsetzen. Außerdem ist die MPK immer die partielle Ableitung der Produktionsfunktion nach k.
Könnte mir jemand diesen Umformungsschritt erklären?
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danke dir für die schnelle antwort!!
Gerne
eine kleine verständnisfrage: wenn g steigen, würde, würden dann aber klein y und klein c steigen?
Y würde steigen, weil der technologische Fortschritt den Gesamtoutput erhöht. Es gilt auch: y = Y/L*E Wenn jetzt L*E durch die Rate n+g steigt, dann erhöht sich ja auch der Gesamtoutput und y bleibt konstant.
Der Pro-Kopf Output wächst auch mit der Rate g, da y(Output pro Effizienzeinheit)=Y/(L*E) <=> Y/L(Output pro Kopf)=y*E E wächst mit der Rate g, also wächst Y/L auch mit der Rate g. Das ganze gilt natürlich nur bei technologischem Fortschritt.
was heisst expansive geldpolitik? war das absinken der zinsen?
Die Erhöhung der Geldmenge oder der Umschlagshäufigkeit.
Was wäre wenn hier gefragt wird : Kann das Solow Modell mit technologischen Fortschritt g und Bevölkerungswachstum n dauerhaftes Wachstum von Y,y und C,c erkären?
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Aber der technologische Fortschritt hängt doch mit dem Faktor E zusammen? L*E erhöht sich ja mit der Rate n+g (n für L und g für E)
Die Frage, auf die ich gerade geantwortet habe, war ja aber, ob nur mit technologischem Fortschritt ein dauerhaftes Wachstum erklärt werden kann. Das impliziert ja, dass das Bevölkerungswachstum n=0 und damit das Wachstum von L konstant ist.
wie kann man hier nicht die andere funktion benutzen? f(k*)-delta x k*
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Ich habe dann aber 1.8 raus?
Ich glaube gern, dass du auf einen anderen Wert kommst. Immerhin hast du dann ja den Golden-Rule-Konsum errechnet, der nicht zwangsläufig gleich dem hiesigen Steady-State-Konsum sein muss.
könnte mir vlt das hier jemand ausführlicher erklären?
Preise können sich kurzfristig nur verändern, wenn sich die SRAS Kurve verschiebt. Fixe Preise bedeutet in diesem Kontext, dass die Funktion trotzdem eine waagerechte Gerade bleibt. Nun steigen die Preise kurzfristig an, was zwei mögliche Handlungsalternativen bietet: 1. Man kann nichts tun, übersteht eine längere Rezession und die Preise wandern von allein zurück auf das alte Niveau. 2. Man erhöht M oder V, damit sich schnell ein neues Gleichgewicht auf dem Markt bildet, allerdings erhöht man so dauerhaft das Preisniveau.
Danke:)
Was genau tun denn beide Zentralbanken nun dafür um die Nachfragefunktion auf dem alten Niveau zu halten?
Sie könnten zum Beispiel die Geldmenge erhöhen. Dadurch würde sich die Kurve wieder in die andere Richtung verschieben. Dasselbe Ergebnis würde resultieren, wenn sie es irgendwie schaffen, die Umschlagshäufigkeit zu erhöhen.
warum führt der Ölpreisschock den zu dieser Verschiebung ?
Weil dadurch der Preis steigt also muss sich SRAS nach oben verschieben, dadurch das die Zentralbank dagegen steuert, weil sonst die Produktion sinken würde, muss ein neues Gleichgewicht geschaffen werden auf LRAS, damit verschiebt sich AD nach rechts, damit die Produktion konstant bleibt, lediglich der Preis hat sich dabei erhöht
danke !!
Ist das nicht eine akkommodierende Politik?
Den Begriff habe ich ehrlich gesagt noch nie gelesen.
wo ist die zeichnung dazu?
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bei einer anderen mitschrift war eine zeichnung dabei. und in der aufgabe steht doch auch skizzieren sie?
In der Übung, in der wir waren, wurde das nicht gezeichnet.
Kann mir jmd erklären wie die 4 Zustande kommt bzw die Schritte dahin
Oben steht, dass Y/L*E = k^0,5 ist. Das multiplizierst du mit E und hast da Y/L = E*k^0,5 stehen. k ist ja wie vorher ausgerechnet 4 und E = 2. 2*4^0,5 = 4
So Simpel, danke dir sehr ?
Warum wird hier das l^0.2 nicht beachtet aus der Produktionsfunktion ?
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Die Funktion, die du meinst, ist nicht f(k), sondern F(K,L).
ok alles klar danke
Yannick wie sind diese Pfeile gemeint? Hier in dem Fall sinkt V ja
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Die Produktion ist ja Y. Y ist in diesem Modell die endogene Variable auf der x-Achse und damit würde sich nicht die Kurve verschieben, sondern lediglich der gleichgewichtige Punkt ändern. Da Y dann steigt, müsste P sinken, wenn ich das so spontan richtig sehe.
Ahhhh ja macht Sinn!?
Wie kommt es zu s^5 ?
Du kannst die 2 in der Klammer zu 2^4 ausklammern. Dann steht da 2*2^4 und das ist 2^5.
Danke :)
Wieso hier ^5?
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Das kommt auf den Exponenten an. Hier ist es 5, weil ja gilt, dass du bei Anwendung der Exponentialgesetze 0,2*5 = 1 rechnen darfst. Stünde da z.B. k*^0,25, müsstest du ja hoch 4 rechnen.
Achsooo, jetzt hab ich’s - Danke!
wieso sinkt m/p wenn v sinkt?? v ist doch unter dem bruch und somit müsste sich doch die nachfrage erhöhen?
Ich kann dir leider nicht ganz folgen. Meinst du wegen des zweiten großen Pfeils?
Ja genau ..allgemein sinkt ja die Nachfrage obwohl v sinkt und es im unteren Bruch steht ..
zentralbank y hat doch als ziel den output konstant zu halten und langfristig geht y doch von selber auf sein natürliches niveau, wieso nutzen sie dann also auch expansive geldpolitik?
Weil es so schneller geht, auch wenn das Preisnibveau dann höher ist.
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Woher habt ihr die Übungsaufgaben?
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Ich kenne den Schlüssel nicht mehr ehrlich gesagt
Probier mal QMW ich glaube das war‘s