2. Testklausur WS 2018 1a).png

Exams
Uploaded by Anonymous 4260 at 2020-01-02
 +3
101
1
Download
Könntest du das nochmal genauer erklären? Stehe da aufm Schlauch
Im Grunde stellst du mit den Prämissen und der Folgerung eine logischer Argumentation auf. Das ist die Konjunktion aller Prämissen welche die Folgerung logisch impliziert (3.). Dann stellst du beim 4. Schritt die Bedingungen auf unter welchen Umständen diese logische Folgerung falsch sein kann. Das passiert nur im Falle Wahr -> Falsch (Siehe Implikation Tabelle) , dh. damit die linke Seite wahr ist muss wegen der UND Verknüpfung die (1) und (2) welche mit dem UND verbunden sind beide wahr sein und die rechte Seite der Folgerung (3) definitiv falsch sein muss. Jetzt beginnst du mit dem ersten Existenzquantor (der andere wird zu einem Allquantor umgeformt durch Negation), dieser Existenzquantor sagt nichts anderes als, dass es mind ein x gibt (x*) sodass f(x*)=w ist. Dann schaust du dir die (2) an und siehst dass du den Wahrheitswert für f(x*) bereits kennst und da f(x*)=>k(x*)=w gelten muss kannst du (siehe Implikationstabelle) herleiten, dass k(x*)=w sein muss. Am Ende schaust du dir (3) an und siehst, dass für die Bedingungen DASS DEIN LOGISCHES ARGUMENT FALSCH ist KEIN WIDERSPRUCH eintritt. D.h. das Argument ist demnach auch falsch. (Es wird ja nicht widersprochen, dass es falsch ist)
Danke für deine Mühe!