Gibt eventuell schon eine Sitzplatzliste? Ich finde leider nichts
ne finde ich auch nicht. 9:30 Uhr morgen in LB 107 oder?
Genau :-)
WS18/19 A17 Nur die zweite Antwort ist zutreffend --> richtig A24 Wie kann ich anhand der Wertfunktion die Preisbündelung begründen? Antwort vom Lehrstuhl: Multiple Losses: Aufgrund des streng konvexen Verlaufs im Verlustbereich werden zwei kleine Verluste als unangenehmer empfunden als ein großer Verlust. Die Individuen ziehen es daher vor, zwei kleine Verluste zu erleiden als einen großen Verlust.
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Ja, hab mich auch gewundert, aber eventuell hat sie sich auch verschrieben
Ich merke mir einfach, dass der Anbieter lieber zwei kleine Verluste erleidet
WS17/18 A22d) d) Bitte betrachten Sie die unten dargestellten Studienergebnisse und beantworten Sie die folgenden Fragen. (3,5 Punkte) - Welcher Effekt wurde in dieser Studie untersucht? - Was besagt diese Studie hinsichtlich der Gestaltung von Werbung? - Welche andere unabhängige Variable, die interindividuelle Unterschiede zwischen den Probanden abbildet, könnte statt der experimentellen Manipulation des Werbemediums (Print vs. TV) zu den dargestellten Ergebnissen geführt haben? Begründen Sie Ihren Vorschlag. Hat dazu jemand noch eine Antwort?
SS19 A19 ich würde hier sagen, dass 2 und 5 richtig sind oder?
Ja habe ich auch
Okay, Danke :-)
Meine Lösung wäre: Situational State: Positive Agency: Self caused Motivational State: Aversive Coping: Low Probability: Certain Emotion: Pride Würdet ihr dem zustimmen? Bin mir bei dieser Art von Frage immer total unsicher.
Agency ist hier: Other caused oder circumstance caused, weil sie ja keinen Einfluss darauf hat, welche Fragen in der Klausur gestellt werden. Je nach Agency ist die Emotion Relief oder Liking (wird laut Lehrstuhl beides akzeptiert)
WS16/17 A23 b) Der IAT ist eine Kombination auf affektivem und semantischem Priming und zeigt darauf ab die implizite Einstellung mit der Messung der automatischen Evaluation zu erfassen. Gemessen wird dabei die Reaktionsgeschwindigkeit und die Fehler beim Drücken. Die Konsumpräferenz kann gemessen werden, in dem beispielsweise zwei Tasten jeweils mit Mercedes und BMW belegt werden, sowie mit einem positiven oder einem negativen Attribut. Wenn die implizite Einstellung zu Mercedes bspw. positiv ist und die gleiche Taste mit Mercedes und einem positiven Attribut belegt ist, so wird die Versuchsperson die Aufgabe schneller und fehlerfreier bewältigen. Die (explizite und ) implizite Messung der Einstellung durch den IAT sagen die Konsumpräferenz und den Erfolg der Markenidentifikation signifikant voraus. Die Konsumpräferenz würde hier für Mercedes bestehen. Anwort vom Lehrstuhl bestätigt :-)
SS19 A12 Falsch A16 5 A17 1,2,3 A18 2 WS18/19 A11 Richtig A18 4 und 5 SS18 A16 Die erste Antwort trifft zu. A20 Handelt es sich beim Coping Potential um low oder high control? Eigentlich sollte hier High Control zutreffen, da das Problem Source Non-Characterological ist (non-characterological bedingte Emotionen sind blau hinterlegt und weisen jeweils das Coping Potential High Control auf. Oder liege ich damit falsch?) Antwort vom Lehrstuhl: high control/coping potential, da Sandra die Situation/Emotion selbst in der Hand hatte (nur verschlafen, weil sie feiern war und den Wecker nicht gehört hat) A24 c) Leider kann ich zu der Studie keine Folie finden. Soll hier die Auswahl der Alternativen auf die rationale Entscheidung untersucht werden? Das Axiom der Unabhängig sollte das hinzufügen einer weiteren Option (hier B), nicht dazu führen, dass sich die Wahl verändert, allerdings wird das Axiom hier verletzt. Liege ich damit richtig? Antwort vom Lehrstuhl: Es ist ein Beispiel für den Attraktionseffekt (Decoy Effekt), das Axiom, welches verletzt wird, ist, wie oben genannt, das Axiom der Unabhängigkeit SS17 A17 Die zweite und letzte Antwort trifft zu A18 die dritte Antwort trifft zu. A21 Die zweite und dritte Antwort treffen zu. (dazu habe ich allerdings keine Bestätigung vom Lehrstuhl bekommen) WS17/18 A17 Die zweite, dritte und vierte Antwort treffen zu. SS16 A11 Falsch A19 Die zweite und vierte Antwort treffen zu WS15/16 A3 Richtig A6 Falsch A21 Die dritte Antwort trifft zu. A22 b) Die Werbeanzeige nutzt affektive Stimuli, die den äußeren Reizen zugeordnet werden. Koknkret wird hier der emotionale Schlüsselreiz Humor angesprochen, da die Scheibe des Goldfischglases so sauber ist, dass der Goldfisch einen Helm benötigt, falls es gegen die Scheibe schwimmt. Welche Faktoren sind hier genau gemeint? Durch einen stark ausgeprägten Humor, bleibt diesem einem Individuum im Gedächtnis. Der Goldfisch hat beispielsweise eine herausstechende Farbe, allerdings wäre das ein intensiver Stimulus. Antwort vom Lehrstuhl: Nicht intensiv, da kaum grelle Farben verwendet werden. Affektiv insofern, als dass die Anzeige humorvoll ist. Insbesondere aber kollativ, da die Anzeige neuartig und überraschend ist. Sie erfordert aber vom Betrachter ein gewisses Maß an Selbstgenerierung, was nur möglich ist, wenn der Konsument Motivation und Gelegenheit (Zeit) hat, die Anzeige zu verarbeiten. A23) Geht es hier um Self-Monitoring? Antwort vom Lehrstuhl: 23 c) spielt auf alle Aspekte an: Aspekte der Erfassung von Einstellungen: · Reduktion sozialer Erwünschtheit (z. B. durch Anonymisierung) · Vergleichbarkeit der Spezifität/Allgemeinheit von Einstellung und Verhalten (entweder Einstellung u. Verhalten spezifisch oder Einstellung u. Verhalten allgemein abfragen) Aspekte der Situation: · Neben der Einstellung gibt es weitere Faktoren, die das Verhalten beeinflussen (z.B. normative Einflüsse à TORA, Kontrollierbarkeit des Verhaltens à TPB) Aspekte der Einstellung: · Zugänglichkeit der Einstellung (à je zugänglicher die Einstellung, desto stärker ist ihr Einfluss auf das Verhalten) Aspekte des Individuums: · Inter-individuelle Unterschiede bezüglich des Einflusses von Einstellungen auf das Verhalten (z. B. höhere Zusammenhänge für Low als für High Self-Monitors) Ich habe die Antworten nach Angaben des Lehrstuhl angepasst. Es steht jetzt jeweils die richtige Antwort dabei, außer es besteht der Zusatz: Antwort vom Lehrstuhl :-)
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WS 1516 A6 - da bin ich mir ziemlich sicher, dass es falsch ist, denn Appraisal- Vorgänge gibt es nur bei den kognitiven Emotionstheorien
Ja, stimmt, WS15/16 A6 ist falsch
WS 18/19 A 24: Was soll mir denn das mit der Preisbündlung sagen? Die Deskriptive Entscheidungstheorie beschreibt (im Gegensatz zu normativen Entscheidungstheorie) wie Individuen Entscheidungen fällen. Individuen weichen häufig von der Erwartungsnutzentheorie ab , so dass die Individuen nicht rational handeln. Die Entwicklung des deskrpitiven Entscheidungsmodells erfolgt unter Unsicherheit. Die kumulative Prospect Theory ist das bekannteste Präferenzmodell und die Bewertung der Alternativen erfolgt anhand einer Wertfunktion. Die Wertfunktion ordnet jeder Auszahleung (Gain/Loss) einen Wert zu, der den Nutzen (Value) der Auszahlung angibt. Der Nutzen wird allerdings nicht von der Höhe bestimmt sind, sondern von der Veränderung zum Referenzpunkt. Eigenschaften der Wertfunktion: Referenzpunkt, sensitive Abnahme (konvex im Verlustbereich und konkave im Gewinnbereich), Verlustaversion( deshalb im Verlustbereich steiler) Würdet ihr das auch so schreiben? Wie komme ich von da aus jetzt zu dem Preisding?
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Oh mannn :-/ Ja gut, ich schreibe mal eine E-Mail an den Lehrstuhl
Hmm ja vielleicht ist das besser. Falls noch eine Antwort kommt, stell sie gern hier rein.
Klausur WS17/18 Aufgabe 22 d): Welche andere unabhängige Variable, die interindividuelle Unterschiede zwischen den Probanden abbildet, könnte statt der experimentellen Manipulation des Werbemediums (Print vs. TV) zu den dargestellten Ergebnissen geführt haben? Begründen Sie Ihren Vorschlag. Was meinen die hier genau? Was habt ihr euch da überlegt?
WS 16/17 A23 b) IAT: Der IAT ist eine Kombination aus affektivem und semantischem Priming und zielt darauf ab, die implizite Einstellung durch die automatische Evaluation zu erfassen. Die gemessenen Aspekte sind: Reaktionsgeschwindigkeit und Fehler beim Drücken (der Taste). Soo und dann wird gefragt wie mittels IAT die Konsumpräferenz gemessen werden kann. Wie habt ihr das beantwortet? Ich würde sagen, dass man das Experiment von Folie 209 durchführen könnte. Da zeigt sich im Ergebnis, dass Versuchspersonen, die im Blindtest BWM oder Mercedes richtig erkennen, eine stärke implizite Einstellung gegenüber der präferierten Marke (BMW oder Mercedes zeigt) besteht und: Mittels (expliziten) und impliziten Messungen der Einstellung (IAT) lassen sich Konsumpräferenzen und Markenidentifikation signifikant vorhersagen Wenn jetzt beispielsweise eine starke implizite Einstellung zu BMW besteht, besteht dafür eine Konsumpräferenz Was sagt ihr?
Wie lange braucht der Lehrstuhl in der Regel um eure Fragen per Mail zu beantworten? :-/ Ich hab' am Mittwoch geschrieben und jetzt steht ja schon das Wochenende vor der Tür
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oh mannn :-( Ja, hab' meine Fragen jetzt hier gepostet, allerdings finde ich es immer gut, wenn man da auch eine Antwort vom Lehrstuhl hat und somit eine konkrete Antwort parat hat. Bei manchen Sachen bin ich mir manchmal echt nicht so sicher
Ja verstehe ich absolut
wie steht ihr denn zu folgenden Wahr/Falsch Fragen und warum? 1. Jüngere Erkenntnisse der Neurowissenschaft stützen die Annahme der Hemisphärentheorie insofern, als dass sie feststellen konnten, dass die rechte Gehirnhälfte auf Emotionen spezialisiert ist. 2. Im Modell von Fishbein ergibt sich die Einstellung einer Person durch eine multiplikative Verknüpfung. 3. Studien haben gezeigt, dass der Einsatz sexueller Stimuli in der Werbung sinnvoll ist, da sowohl die Anzeige als auch die Marke höhere Aufmerksamkeit erhalten.
Denke Frage 3 habe ich gerade selbst geklärt, da es nur die Anzeige ist, die besser erinnert wird, nicht jedoch die Marke.
1. Falsch 2. Ja, weil die Formel multipliziert wird 3. nein, nur die Anzeige
Weiß einer ob man bei der Klausur beide Teile mindestens bestehen muss oder ist das egal, wo man die Punkte herholt?
es gibt ja insgesamt 3 Teile. Ich denke da wird insgesamt geschaut, ob man die 4.0 schafft oder eben nicht. Die Teile sind ja auch nicht thematisch voneinander getrennt, sondern können alle alles beinhalten.
Was hättet ihr denn hier geschrieben und warum? "Bitte begründen Sie auf Basis der Wertfunktion, ob Anbieter die Preise von z.B. drei Produkten eines Angebotes gebündelt oder separat darstellen sollten. Hinweis: Unter Preisbündelung wird die Zusammenfassung mehrerer Produkte eines Anbieters zu einem Angebotspaket unter einem gemeinsamen Verkaufspreis verstanden."
SS16 A19: was habt ihr angekreuzt? Ich würde sagen, dass Antwort 2 richtig ist (Indirekte Methoden erfassen häufig nur die Intensität, aber nicht die Valenz) Bei Antwort 4 bin ich mir unsicher (Konsumenten schrecken oft davor zurück ihre Einstellung mitzuteilen........also Prof. Adler hat in der Vorlesung gemeint, dass Probanden bei der direkten Einstellungsmessung bei heiklen Fragen dazu neigen sozial erwünschte Antworten zu geben...könnte das damit gemeint sein?
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ah super danke, dann gucke ich hier mal nach und sag dir Bescheid, was ich glaube
hmm also die Antwort 2 ist ja klar. Glaube nicht, dass bei der Antwort 4 die soziale Erwünschtheit unbedingt gemeint ist. Könnte mir vorstellen, dass sie es sonst so konkret wie Antwort 3 formuliert hätten. Ich würde mich daher nur für Antwort 2 entscheiden.
Würdet ihr auch sagen, dass der Konflikt ein Aversion-Aversions Konflikt ist und somit nach Cancel and Focus die zweite Alternative gewählt werden würde?
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echt? das finde ich aber sehr verwirrend. Schließlich ist doch keine der beiden Optionen optimal für ihn. Von dem einen wurden 3000 Stück produziert! Da ist doch nichts begehrenswert dran, wenn der Typ ein exklusives Auto fahren will. Naja ich habe schon befürchtet, dass dieses ganze Ankreuzen nicht vorteilhaft ausfallen wird.
Ich denke, dass man die Wagen als solche sehen sollte, da beide Wagen sehr exklusiv sind :-)
SS18 A20 Roseman: Welche Aussagen treffen zu? Meiner Meinung nach ist die Emotion Guilt, so dass eigentlich nur die Anwort "Der Ursprung des Problem (Problem Source) ist non-charecterlogical", weil Sandra den Flieger letztendlich wegen ihres Verhaltens (feiern, Wecker nicht gestellt) verpasst. Was meint ihr dazu?
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Ahh super :-) Leider habe ich noch keine Rückmeldung erhalten
Alsooo die Antwortet vom Lehrstuhl lautet: (Motivational state ist appetitive, Agency ist self-caused, situational state ist negative emotion, problem-source ist non-characterlogical) 4) Der Ursprung des Problems ist characterlogical. (es entspricht ja nicht ihrem Charakter) 5) Hätte das Flugzeug aufgrund schlechten Wetters Verspätung gehabt, sodass sie es noch erreicht hätte, wäre die emotionale Reaktion Joy gewesen. (weil in dem Fall positive Emotion, circumstance caused und appetitive) :-) Mir ist allerdings nicht ganz klar, ob es sich um beim Coping potential um high oder low control handelt
Hallo :-) Hat eventuell noch jemand ältere Klausuren als WS 15/16?
Gibt es eine zusammenfassung des skripts?
Hallo, ich konnte bei der letzten Vorlesung leider nicht da sein. Hat der das Skript komplett zuende bekommen? d.h. ist das ganze Skript Klausurrelevant? Hat er sonst noch was genaueres gesagt zu Klausur? Vielen Dank für eine Antwort und noch viel Erfolg beim Lernen :-)