Grundzüge der Unternehmensbesteuerung

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FEB 13
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was würdet ihr machen wenn man den ermäßigungshöchstbetrag ausrechnen muss, um die GewSt auf die ESt anzurechnen und man insgesamt auch noch einkünfte aus KV hat: würdet ihr die einkünfte aus KV auch in den Nenner mit einbeziehen oder nur die SdE die nach 32a besteuert werden würden?
Kann jemand erklären, wie das berechnet wurde?
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Aber müsste nach der Formel dann nicht 13858,26 raus kommen? Ist wahrscheinlich Falsch, aber ich hab als z=3,9768 weil (54.300-14532)/10.000 = 3,9768 (und ist das nicht der Term für z?)
z=4,0046 (54300-14254/10000)
Hey:) könnte mir jemand erklären, was genau mit dem §32 auf sich hat, Günstogerprüfung usw.? Wann berechne die Einkünfte aus Kapitalvermögen mit 25%, wann nicht? Wie gehe ich da vor? Ich versteh bei dem Vorlesungsbeispiel nicht ganz warum wir einmal die 599 mit einberechnen und einmal nicht?
Also ich berechne ja als erstes das zu versteuernde Einkommen und da muss ich die 599 nicht miteinbeziehen, weil KapitalertragsSteuern ja schon einbezogen worden sind laut Aufgabenstellung. Wenn die nicht muteinbezogen wären, würde ich dann 25% von 599, also 149 miteinberechnen?
Muss ich eine Günstigerprüfung immer anwenden, bzw schauen, ob sich die lohnen würde? Woran erkenne ich das? Warum rechne ich dann bei der Günstigerprüfung die 599 in die BMG mit ein? Die wurden doch sowieso schon einbehalten... Hat Prod. Schmiel das nur gemacht um zu zeigen wie man das mit der Günstigerprüfung macht?
Ist der Gastbeitrag (Zinsen im Steuerrecht) bzw sind die Folien dazu Klausurelevant ?
Muss man bei der Aufgabe 19 einen Verlustrücktrag nach §10 Abs. 1 S. 1,2 EStG machen ? Wenn ja wie berechnet man den Wert ?
haben wir nächste Woche Donnerstag noch Vorlesung?
Ja
Weiß jemand wofür der Unterschied zwischen Sachen im Privatvermögen und Sachen im Betriebsvermögen relevant ist?
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Beteiligung im PV: Wenn Gewinnausschüttung, dann Einnahmen aus Kapitalvermögen -> KeSt (25%) und Werbungskosten lediglich Sparer-Pauschbetrag von 801€ (§20 A.9 S.1 EStG) oder aber, wenn Beteiligung >25% oder >1% und(!) maßgeblichen unternehmerischen Einfluss auf wirtschaftliche Entscheidungen, dann kann zum Teileinkünfteverfahren optiert werden. Heißt: 60% der Einkünfte steuerpflichtig und 60% der Werbungskosten abzugsfähig. Hier ist zu schauen wo eine geringere Steuerlast anfällt. Beteiligung im BV: Grundsätzlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb und unterliegen nicht der KeSt, sondern dem TEV. Und: Tritt eine andere GmbH als Anteilseigner auf, so muss die Beteiligung an einer GmbH ebenfalls im Betriebsvermögen ausgewiesen werden. Ausschüttungen, die von einer GmbH zur anderen erfolgen, sind steuerfrei. 5 % davon werden jedoch als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt, weswegen sie das zu versteuernde Einkommen erhöhen.
ok vielen Dank
Veräußerungskosten sind Werbungskosten oder?
Kann mir jemand sagen, von welcher Rechtslage das Steuergesetz sein muss für die Klausur? Weil es gibt Steuergesetze für das Jahr 2019 aber auch schon für 2020. Hat der Prof. oder der Übungsleiter da irgendwelche Bemerkungen zu gemacht?
beides geht
Perfekt, danke :)
Wenn man in der Klausur bspw. 2 Einkunfts und eine Gewinneinkunft hat, muss man dann erst alle Einkünfte und Gewinne einzeln berechnen, dann zusammenziehen und darauf dann die Steuer(§32a) auferlegen oder alle einzeln besteuern?
Du rechnest die Summe deiner Einkünfte aus und berechnest deine EST nach §32a, bis auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (§20), die ja nach §32d besteuert werden.
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warum wird bei den Einnahmen aus nicht selbstständiger Arbeit nicht der Arbeitnehmerpauschbetrag aufgeschrieben ?
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Genau,die 1000€ Arbeitnehmer Pauschbetrag nimmt man zur Berechnung von Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit nur, wenn deine Werbungskosten 1000€ nicht übersteigen. Sobald aber deine Werbungskosten höher als 1000€ sind, nimmt man nicht mehr den Arbeitnehmer Pauschbetrag sondern die tatsächlichen Werbungskosten die bei dir anfallen. Die 1000€ sind quasi eine Art Mindestgrenze die dir gewährt wird, falls du Werbungskosten in sehr geringrer Höhe (weniger als 1000€) hast.
ok vielen dank!
Warum sind Erbschaften nicht steuerbar? Sie unterliegen doch der ErbSt
hat das ein Grund, warum das Bild falsch rum steht?
ja ich finde das auch verwirrend , aber ich denke wir müssen nur wissen dass der Übergang von Vermögenswerten besteuert wird also es geht bei der ErbSt um den Vermögenstransfer
Ist das immer der Fall?
ja , denn GmbH= Kapitalgesellschaft und wir sind ja hier in der KSt , das Heisst alle Kapitalgesellschaften haben ausschließlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Wieso findet hier keine Mitbesteuerung gem. Paragraph 10d abs.2 estg statt? Verlustverrechnungspotenzial ist doch über 1 Mio.€
Wir befinden uns in §10d I EStG, also im Verlustrücktrag. Die Sockelbetrag Mindestbesteuerung, findet wie du schon sagtest, nach §10d II EStG nur im Verlustvortrag statt, wenn das Verlustverrechnungspotenzial über 1 Mio. ist.
verstehe die Aufgabe gar nicht 😅 @kiki du sagst ja " ..., wenn das Verlustverrechnungspotenzial über 1 Mio ist " aber hier haben wir doch : Verlustverrechnungspotenzial in 00 1.700.000 € ?
Kommt in der Klausur nur ESt, KSt und GewSt dran ? Haben ja nur diese drei in den Übungen bearbeitet
Denke schon, und dann im Theoriefall evtl etwas zur Grundsteuer, Umsatzsteuer etc.
Werden Zinsen immer abgezogen oder drauf gerechnet?
Sind alle Steuerarten rechnerisch bzw. theoretisch klausurrelevant? Oder wurden bestimmte Arten ausgeschlossen?
Kann mir einer erklären was das Teileinkünfteverf ? oder in welcher übung das gemach wurde?
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der Übungsleiter meinte, das das Teileinkünfteverfahen nicht im Rechenteil dran kommen kann
was soll man sich für den vorlesungsteil davon merken?
Bemerkungen in der Übung heute bezüglich der Klausur: - Als Hinzurechnung/ Kürzung, §8-9 GewStG können in der KL nur FK-Zinsen vorkommen, nicht wie in Aufgabe 17 der zuzurechnende Grundbesitz - es gibt kein Freibetrag bei Kapitalgesellschaften (GmbH), §11 I 3 Nr. 1 - Teileinkünfteverfahren kommt im Rechnungsteil nicht dran, evtl. aber im Theorieteil **Ohne Gewähr**
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?
???
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Wieso werden bei dieser Aufgabe nicht diese 3 Schritte mit der Anrechnung der GewSt auf die Est gemacht? also das mit den Ermäßigungshöchstbetrag etc.?
Hier haben wir eine GmbH. Steuerermäßigung gem. §35 EstG ist nicht für Kapitalgesellschaften anzuwenden.
nur bei personengesellschaften und natürlichen personen?
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Kann mir jemand kurz erklären, wieso wir bei der Aufgabe 13 von dem HB-Gewinn GewSt und KST abziehen, um dann die EST zu berechnen, bei der Aufgabe 14 hätte ich jetzt gedacht, dass man erstmal die GewSt berechnet und diese dann vom HB-Gewinn abzieht, um dann wieder die EST zu berechnen? Mir fehlt da das allgemeine Verständnis
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Danke dir erstmal für die Antwort 👌
Mein Problem ist, dass ich nicht genau weiß, wann und wie es zu einer Gewinnausschüttung kommt? 🤔
Da müsste 3,5% stehen :)
Ty ;D
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was ist denn mit Aufgabe 16?
wird rausgelassen wenn ich es richtig verstanden habe
Wurde die Aufgabe 16 ausgelassen?
Ja nicht klausurrelevant, also rechnerisch
Besteht die Klausur "nur" aus Rechenaufgaben, also wie in den Übungen oder müssen wir auch fragen beantworten (= freie oder/MC)?
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Und habt ihr gefragt?
Was genau soll das heißen, wo kommen die 380% her?
Das ist einer der Obergrenzen, findest die im abgegeben §35. Man soll Hebesätze nicht beliebig gestalten können, daher das 3,8 fache aber da der Hebesatz bei 370% lag befand er sich sowieso unter den 380%
Wie sind den die offenen Fragen in der Klausur so?
Was soll das heißen? GeSt wird doch nur auf Gewinn aus selbständiger Tätigkeit angewendet.
ja genau die 24.500€ Freibetrag beziehen sich auf die GewSt ich wollte damit ausdrücken, dass es auch in anderen Einkunftsarten einen Freibetrag gibt wie Zb. Für den ESt Tarif § 32 Abs. 1 S2 Nr1 😅
doofe frage abee müssen wir die Rechnung von z in der Klausur aufschreiben ? oder reicht es mit dem Wert einfach weiter zu rechnen?
Ja das reicht, Rechnung für z braucht man nicht, ist zu ausführlich
man wird keinen Punkt dafür bekommen , wichtig ist das du am Ende die zu veranlagende Est richtig berechnest
Ist die Rechtsgrundlage für GewSt-Pflicht bei einer Personengesellschaft auch §2 Abs.1 GewStG?
Ja
Sorry für die vermeintlich doofe Frage aber das ist doch nicht der 2019er Gesetzestext oder ? Wo kommen die Werte her ? Bei mir stehen im §32a EStG andere Zahlen z.B. Anstatt 216... 212...
das sind die Zahlen von Tarif 2019
Auf Seite 477 stehen unter der Fußnote die Tarife für 2020, auf der nächsten Seite (478) die für 2019
Wie ist die Klausur aufgebaut?
33.800 * 3,5/100 * 500/100 = ergibt 15452,5 und nicht wie in der Lösung angegeben 15452 Ist das ein Fehler?
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Glaube nicht
Den Gewerbeertrag schon 👌
Findet am Donnerstag noch eine Vorlesung statt?
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Alles klar. Danke für die Antwort
Und die Übung am Donnerstag im R14 um halb 9?
Wie weit sind wir thematisch?
wie habt ihr das berechnet?
Afat =15.000 lineare Abschreibung pro Periode für Bt muss man die Differenz nehmen also zb bei t=1 -> 27.000 - 15000 = 12.000 und für St muss man die Steuer berechnen
vieelen Dank dir
Aufgabe 15 eigene Lösung: Ist das richtig so oder habt ihr das was anderes raus? 🤔
ist richtig. Du hast von der Steuer den Steuermessbetrag von 3,5% angesetzt und folglich davon den Hebesatz, sind bei mir auch 4014.5
Perfekt danke
was ist der Antwortsatz hierfür?
Könnte mir jemand erklären, wieso bei der Günstigerprüfung plötzlich die Kapitaleinkünfte(599) mit berücksichtigt werden, obwohl diese steuerfrei sind?!
Wieso werden hier nicht die Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb, die wir vorher berechnet haben, hier mit dazu gezählt?
Wieso werden hier die Sonderausgaben addiert?
Die SdE beträgt - 2.300.000 davon werden nochmal die Sonderausgaben i.H.v. 3.700 abgezogen also haben wir ein negatives zu versteuerndes Einkommen i.H.v. -2.303.700
Wie kann man sich auf die Klausur hier am besten vorbereiten? Reichen die Übungen aus? LG
wie berechnet Man hier St??
man muss Kst und GewSt ausrechnen und zusammen addieren
dh. zb bei t1 12.000 × 15% = 1800 und dann 12.000× 3,5% = 420 diese 420 machst du × den Hebesatz von 500% und dann addierst du 1800+2100 => 3900
Habt jemand die Mitschrift von der Vorlesung am Donnerstag?
habe ich hochgeladen :))
Super.Danke!
Muss man hier nicht nur die Hälfte des GF-Gehaltes anrechnen, da gem. §10 Nr.4 KStG es sich hierbei um eine nicht abziehbare Aufwendung handelt? Oder habe ich einen Denkfehler?
§10 Nr.4 KStG: "die Hälfte der Vergütungen jeder Art, die an Mitglieder des Aufsichtsrats, Verwaltungsrats oder andere mit der Überwachung der Geschäftsführung beauftragte Personen gewährt werden." Folglich keine Gehälter der Geschäftsführung, sondern lediglich "Überwachungsorgane". ;)
Danke
woher kommen die 801
Steht doch links daneben.
Könnte mir einer bitte sagen wie die Seite des Gastvortrags und das Passwort hieß, das wäre sehr nett :)
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Vieleeen Dankk
Wurde schon gesagt was klausurrelevant ist?
Wieso werden hier die Zinsen nicht als Werbungskosten angerechnet? Sinngemäß sind WK. doch Aufwendungen, um Einnahmen erzielen zu können oder nicht? Das haben wir doch in dem Beispiel, nämlich ein Darlehen wird aufgenommen, um das Aktienpaket zu erwerben?
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Perfekt danke dir 👌
Gerne :)
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