Erklärungen für Probeklausur Makro Lösungen .pdf

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Uploaded by Bianca Fr 313 at 2019-07-27
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Ich habe versucht im Skript die Erklärungen für die Lösungen zu finden . Ist höchstwahrscheinlich nicht alles richtig aber ein Anfang ??‍♀️

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Danke, das ist so nett von dir, deine Erklärungen haben mir die letzten Tage total geholfen, danke danke ! :-)
Kein Problem ☺️☺️
Würden dann Löhne nicht auch dazu gehören wegen C(Y-T) ? Bin mir nicht sicher, deshalb frage ich nur :)
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@anonyme Banane meinst du Y ist das Einkommen oder beziehst du dich auf das Nettofaktoreinkommen in der Probeklausur? Sorry bin etwas verwirrt 😵
Ich habe zuerst auch daran gedacht, dass Löhne = Einkommen. Aber ich denke eher, dass diese Antwortmöglichkeit eine „Falle“ ist. Im Skript ist „Verwendung des BIP“ mit C + I + G + NX definiert. Unter allen Antwortmöglichkeiten passt dort vom Wortlaut nur „Exporte“ (NX = Nettoexporte (Exporte - Importe)). C ist der Konsum aller Haushalte aggregiert. Löhne sind Teil eines Einkommens; und Steuern sind auch noch nicht abgezogen. Zusammengefasst: Löhne zählen nicht, da es so a) nicht definiert ist. b) der Begriff etwas schwammig ist. Außerdem: ist Löhne nicht eher Mikro?
Wäre hier die richtige Antwort nicht "eine Zunahme der Produktion um mehr als 100 Mrd €", weil es in der zweiten Periode zu Mulitplikatoreffekten kommen wird? Folie "PartB_Makro", Seite 95. Y = (C-T) + I(Y, i) + G Multiplikator in C wegen Konsumquote 1/(1-c) => 1/(1-0,8) ===> [0,8 weil 0,2 (20%)wird gespart] Also trotz Erhöhung der Steuern ΔT (verfügbares Einkommen sinkt) um ΔG sollte meiner Meinung nach C einen stärkeren positiven Effekt auf Y haben als T einen Negativen auf Y hat. Bitte korrigiert mich, wenn ich was durcheinander gebracht habe!
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Der positive zusätzliche Effekt der Staatsausgabenerhöhung wird durch eine Erhöhung der Steuern (und niedrigem Konsum der Haushalte) neutralisiert. Deswegen Zunahme um 100 Mrd
@Jazz Band 1866: Auf kurzfristiger Sicht sind wir uns drei dort damit einig, aber was passiert auf mittelfristiger Sicht? Muss man bei der Antwort dann Multiplikatoreffekte beachten?