Klausur WS16-17 - ausführliche Lösung.pdf

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Uploaded by An Dre 3852 at 2018-02-20
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Die Lösung der Klausur im WS16/17 aus dem Haupttermin am 06.03.2017 :)

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Wenn ich hier anders anfange, dann kommt bei mir irgendwie was anderes raus: Wenn ich als ersten Schritt -ln(x) mache. dann habe ich ja u-ln(x)=ln(y) Wenn ich dann mal e nehme, dann komme ich ja auf e^u -x... Also im Endeffekt auf 1-x... Aber das ist ja falsch. Wisst ihr was ich beim Umformen falsch mache?
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welches der gesetze kommt hier zur andwendung?
google doch einfach
Warum ist nicht schon ein beidseitig vorteilhafter Handel möglich wenn Irmgard Otto nur ein Glas Honig gibt? Warum genau 2? Otto ist doch schon zufrieden wenn er 1 Glas bekommt!
Also, er wäre schon bereit 1 gegen 1 zu tauschen, aber wenn er zwei bekommt, ist er noch zufriedener und dementsprechend hat er einen Vorteil aus diesem Handel. Und Irmgard wäre bereit 3 Gläser abzugeben und es wäre neutral für sie. Aber wenn sie nur 2 Gläser abgeben muss, hat sie einen Vorteil davon.
Danke, so macht es Sinn! Habe die Definition "vorteilhafter Handel" falsch interpretiert...
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Kann man bei Aufgabe 2a) nicht einfach F'(L1)=F'(L2) rechnen? Ich komme da auf L1= 5
Kann man das denn in der Klausur so stark verkürzt aufschreiben? In der Übung haben wir ja ne ganze DIN A4 Seite dafür gerechnet.
Das sind doch die beiden Methoden die er da hat einmal das mit dem einsetzen, einmal das mit der Optimalitätsbedingung geht beides, wobei ich eigentlich fast immer das mit der Optimalitätsbedingung besser finde, da die viel allgemeiner anwendbar ist
Das ist leider falsch. Du musst das c in Klammern setzen, die Rechnung sieht dann so aus: 13,5=2,5k+1,5*(5/3k-1) dann fasst du das wie folgt zusammen, da du die Klammer auflöst: 13,5=2,5k+2/5k-3/2 dann ergibt sich für K=3 und das hab ich in den offiziellen Lösungen nachgesehen und das it auch richtig :-)
Scusi pardon, dann stimmt das wohl so :)
Aufpassen, nicht sagen Menge bleibt gleich, sondern: Der Effekt auf die gleichgewichtige Menge ist unbestimmt.