Kann mir jemand seine Zeichnung von Übungsblatt 3 / Aufgabe 4 zur Verfügung stellen mit Erklärung? 😊 habe sie zwar vorliegen, aber verstehe sie nicht😕 danke!
Hat wer die Zusatzaufgaben gemacht und könnte mir die 2b von Ü1 bitte erklären? Stehe gerade auf dem Schlauch und verstehe nicht wie man von 14x=2,5x^2 auf den SP kommt
Durch umformen und einsetzen in die Mitternachtsformel oder pq-Formel 😊
Danke :)!
Hat wer Lösungsvorschläge zu den Nachklausuren 13/14 und 14/15?
Hi! Kann mir jemand weiterhelfen bei Aufgabe 11 e? Wie kommt man auf den Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge? 😊
hier Infos zur Nachklausur bzw. dem Blockkurs
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Also bauen die Übungstermine aufeinander auf ?
Ja, geh zu allen hin
Ergebnisse sind raus!
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kann man die klausur wiederholen wenn man durchgefallen ist und falls ja wann?
ja kannst du - einfach zum Nachtermin mitschreiben der laut eLearning voraussichtlich am 18.05. ist
Weiß jemand ob es in den Semesterferien einen Blockkurs geben wird?
Ja wär interessant
Weiß jemand zufällig noch, wie die letzte Teilaufgabe der 4. Aufgabe in der Klausur war? :) Ist ein Konkurrenzunternehmen auf den Markt getreten oder hat der Monopolist das Konkurrenzunternehmen übernommen? Hab mich glaube ich nämlich verlesen...
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ja
Danke!
Erste Aufgabe war Margarete im Sinne der neoklassischen Haushaltstheorie rational oder? War ja eine binäre Präferenzrelation, die transitiv und vollständig war. Monotonie ist hierfür ja kein Kriterium, sprich sie konnte ja auch weniger konsumieren oder worum es da eben ging, hauptsache ihr Nutzen stieg. Gleichgewichtsmenge bei den perfekten Komplementen in Aufgabe 2 war x1=3 und x2=3 oder? Beim Unternehmen lag der Gleichgewichtspreis bei 6 und die Gleichgewichtsmenge bei 12 oder so. oder? :-D Wie fandet ihr die Klausur so? :p
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war die max funktion also konkav?
jap
Wie fandet ihr die Klausur?
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ist es bei Aufgabe 1 keine rationale Entscheidung? Denn er maximiert doch eigentlich seine sportliche Leistung, indem er weniger ungesundes zu sich nimmt...
Rationalität erfordert Vollständigkeit und Transitivität. Präferenzen müssen (um Rational zu sein) nicht monoton sein. Also sind seine Präferenzen rational. So wurde es im Tutorium besprochen
Danke, und entschuldigt den Fehler
Bei perfekten Substituten gibt es ja immer eine Randlösung. Ist diese immer das billigere Gut so oft wie möglich zu konsumieren, selbst wenn weniger Einheiten des teureren Guts mehr Nutzen bringen würden? In der Nachholklausur 13/14 ist das billigerer Gut nämlich Gut 2. 6*Gut 2 bringt aber nur 6 Nutzen. Das teurere Gut 1 kann er vier mal konsumieren. 2*4 wären dann 8 Nutzen.
meinem Verständnis nach geht es immer um das relativ billigere also ggf. auch das absolut teurere
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und sind Wasser und bier wirklich Substitute?
Wäre das nicht ein nachfrageüberschuss der Arbeitnehmer?
wäre es nicht nein weil du hast ja auf einmal mehr Arbeitsangebot (8000) als Nachfrager (= Unternehmen, was bei 4000 liegt). Dementsprechend ergibt sich ein Angebotsüberschuss in Höhe von 8000-4000 = 4000
Klausur 14/15 Nachtermin, hat da jemand Lösungsvorschläge für Aufgabe 2a) und d)?
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Boa perfekt danke :)
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bei der Aufgabe 3a: Wieso steht da 0,3y+0,5y und nicht 0,3y+0,1y?
es steht doch eindeutig dort - du brauchst für eine Einheit fünf Einheiten Wasser und eine Einheit Wasser kostet 0,1 5 * 0,1 ergibt 0,5 bei 0,1y hättest du nur eine Einheit Wasser, die nicht genug für ein Bier wäre
Also bei dem guten Gunnar der gerne einen Marathon laufen möchte scheinen sich ja die Geister zu scheiden ob das nun rational ist oder nicht.. Kann sich jemand erinnern ob in der Übung dazu was gesagt wurde? Kann da nirgends was zu finden..
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ja er hat die Wahl zwischen Güterbündeln und kann gem. weniger ist besser entscheiden. Und es gibt auch kein Anzeichen dafür dass die Präferenzen Intransitiv sind. Die Lösung ist im Tutorium so besprochen worden. Daher kann man sich eigentlich sicher sein dass sie auch Stimmt.
ok danke dir!!!
könnte das noch einmal jemand erklären? Was verstehe ich an den Verhältnissen falsch?
Dass die Technologiemenge konvex ist bedeutet ja, dass die Produktionsfunktion konkav ist, korrekt? Daraus würde ja aber ein fallendes Grenzprodukt folgen, was dann wiederum gegen zunehmende Skalenerträge sprechen würde.
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Ne hast recht, das ist Käse. Sorry. Hab mir was falsch gemerkt. Gemeint war diese Erklärung:
Ja, da stimme ich dir zu. Da ist ja die Produktionsfunktion konvex. In unserem Fall oben wurde man eben ein bisschen getestet, da ja die Technologiemenge konvex ist --> Produktionsfunktion konkav.
Kommt hier tatsächlich genau 3 raus oder ist das aufgerundet. Ich hätte 2,7.
ich hab für k 3 und für c 4 raus
Kennt jemand eine gute kurze Erklärung für den Unterschied zwischen konkav und konvex, und was das dann zu bedeuten hat?
konvex ist linksgekrümmt und konkav rechts. Zweite Ableitung größer 0 heißt konvex und kleiner null ist konkoav
Ob man hier am Schluss 4/3 oder 3/4 rausbekommt ist egal oder, solange das Verhältnis vom einen zum anderen richtig ist oder?
wenn du auch statt pB/pW -> pW/pB geschrieben hast ja
Kann mir bitte jemand den Unterschied zur Berechnung von Grenznutzen und MRS erläutern?
MRS ist das Verhältnis der Grenznutzen. Also MRS von y nach x ist Grenznutzen von Gut x / Grenznutzen von Gut y
auch hier müssen die noch die ursprünglichen Mengen subtrahiert werden: 50 - 50 = 0 25/3 - 25 = -50/3
x1 = 100 x2 = 50/3
ja genau
nun noch die ursprünglichen Mengen subtrahieren also 100 - 50 = 50 (Substitutionseffekt für Gut 1) und 50/3 - 25 = - 25/3 für Gut 2.
Sorry steh mies aufm Schlauch, aber wie kommt man denn auf 1/6?
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1/6 x2?
Hier muss aber doch auch noch die ursprüngliche Menge subtrahiert werden oder nicht?
Was würde mit der Engelkurve passieren für ein normales, oder inferiores Gut?
würde dann so aussehen
Für ein normales Gut sollte sie genauso steigen und für ein inferiores Gut fallen.
Wie geht man hier vor ? Ich bin mir eher unsicher
Budgetbeschränkung aufstellen. Hier haben wie perfekte Komplemente. x1 entspricht daher x2. Man möchtte ja immer die gleiche Menge von beidem konsumieren. Also einfach in der Budgetgeraden x2 für x1 schreiben und nach x2 umstellen.
also entspricht x1 dann konkret 1/4 und x2 1?
Ich verstehe nicht ganz genau was der gegebene Kontext mit der Fragestellung zu tun hat. Könnte mir da jmd vll helfen?
Das Angebot reagiert stärker auf die Einführung der Steuer als die Nachfrage, ist also elastischer. Meiner Meinung nach schrumpft das Angebot damit stärker als die Nachfrage. Die Nachfrager tragen also meiner Meinung nach den höheren Anteil der Steuerlast, weil die (nun weniger angebotenen Mengen) stärker nachgefragt werden, als das Angebot geschrumpft ist. Bin mir aber nicht sicher.
Victor du hast recht, steht sogar genauso in den Folien
Ich habe meinen Lösungsvorschlag für die WS1516 Hauptklausur hochgeladen
Hat jemand die Lösung zur Nachklausur 13|14? Komme damit garnicht klar 😞
welche Aufgabe denn?
Alle😅 Komme mit der klausur auch gar nicht klar
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A4 b ist so korrekt. Erklärung: Die Reaktionsfunktion RG gibt yG in Abhängigkeit von yS. Das heißt, dass RG = yG ist und dein Weg somit richtig.
Haben Perfekte Komplemente konvexe Indifferenzkurven? Und wie ist das bei einem Kreis? => Aufgabe 2b) WS1516 Hauptklausur
Ich würde sagen ja. Per Definition muss ja ein Bündel, das aus zwei Bündeln auf einer Indifferenzkurve besteht, wieder mindestens genauso viel Nutzen bringen wie die ursprünglichen Bündel. Das ist bei Komplementen und auch bei dem Kreis gegeben.
danke, so sehe ich das auch
Weiß jemand woran man das hier sagen kann? 🤔
du musst x1 mal alpha und x2 mal alpha nehmen, und dann schauen ob das das selbe (konstante skalenerträge)/mehr(steigende SE) oder weniger(fallende SE) ist als alpha mal F(x1,x2)
ich hab da einfach konkrete zahlen eingesetzt und geschaut was passiert: 2 und 4 z.B. dann schaust du einfach bei konstanten Skalenerträgen müsste sich der Output auch verdoppeln, bei steigenden wäre er mehr als doppelt so hoch und bei sinkenden wäre er kleiner als die doppelte Menge
Kann mir jemand sagen: wie die Steigung zu konkaven, konvexen, monotonen Präferenzen sind
das hat meine ich nicht wirklich etwas mit der Steigung zu tun.
HAt jeamnd WS 15/16 aufgabe 2 a ? erste Klausur odder kann mir sagen wie man das Preisverhältnis berechnet
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Berechnung: [du/d xB] / [du/d xW] = PB / PW
Danke!
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Ich habe versucht, 2d zu verstehen, aber ich kann nicht herausfinden, wie es funktioniert, kann mir das jemand erklären?
müsste der letzte satz nicht heißen " statt 3 KG nur 2 gegeben hat"?
Hier habe ich, dass die Angebotselastizität für p=20 gem. Angebotselastizität = p*S'(p)/S(p) = 3p/(3p-20) gleich 60/(60-20) = 1,5 ist. Also bis dahin stimmt das, das Angebot ist elastisch. Lassen wir p allerdings von oben gegen den Prohibitivpreis (p=6,67) laufen dann konvergiert der Ausdruck der Angebotselastizität gegen Null da lim (p-> 6,67) 3p/(3p-20) = 20/"0+") = +Unendlich. Also je niedriger der Preis, desto elastischer ist das Angebot.^^ Das liegt der Aussage des Ökonoms zugrunde.
Wir haben diese Aufgabe in der Übung besprochen. Die Lösung ist : Das langfristige angebot kann stärker auf Preise reagieren, da langfristig alle Produktionsfaktoren varriert werden können, die kurzfristig fix seinn müssen. Man musste das nicht berechnen.
Alpha könnte hier auch (I) sein oder?
denke ich nicht, da bei (I) der Nutzen verringert werden soll. (der Pfeil)