Kurzfragen Makro 2 .docx

Summaries
Uploaded by Anonymous User at 2018-02-15
Description:

Habe mal alle möglichen Kurzfragen zusammengetragen und beantwortet

 +6
509
11
Download
Müsste die Antwort dann nicht eigentlich sein, dass der real Zins unverändert bleibt da er mittelfristig auf rn zurück geht wegen der höheren Inflationserwartung? Sprich Anstieg der Inflationserwartung schlagen sich mittelfristig eher in Änderungen des nom Zins nieder ? Gedankengang: Geldmengenwachstum führt in der kurzen Frist zu einer Erhöhung der realen Geldmenge. Bei einem gegebenen Produktionsniveau führt die Erhöhung von M/P zu sinkenden nom Zinsen und real Zinsen Durch die gesunkenen Zinsen steigt die reale Kaufkraft der Ws sowie Produktion und die Geldnachfrage. Erhöhte Geldnachfrage -> Anstieg der nom Zinsen. Wir wissen auch das das mittelfristig die Inflationsrate der Wachstumsrate der Geldmenge entspricht. Inflationsrate wächst wie erwartete Inflationsrate. Fisher Hypothese: Änderungen der Inflation schlagen sich mittelfristig 1:1 in Änderungen des nom Zins nieder. Wenn nom Zinsen steigen, steigt auch Inflation Mittelfristig kehrt der real Zins sowie die Produktion zum natürlichen Niveau zurück da erwartete Inflation ansteigt ( vgl . nom Zins hoch, Inflation Hoch , Fisher Hypothese).
Das ISLM Modell behandelt aber eben gerade kurzfristige Erwartungen und keine langfristigen, daher ist hier die Fisherhypothese glaube ich nicht nötig. Wenn Pi hochgeht gilt ja in der kurzen Frist r=i-Pi wie schon geschrieben nur das wenn Pi hochgeht r erwartet runtergeht und das ganze expansiv wirkt (hast du ja auch so in der Art geschrieben alles). ISt ja auch irgendwie logisch in der Realität wenn die Leute wissen, die Inflation wird stark steigen in nächster Zeit werden sie jetzt versuchen ihr Zeug zu investieren um der Inflation zuvor zu kommen. Also meine Antwort wäre: Inflationserwartung hoch --> Wirkt expansiv da r'e runter--> Rechtsverschiebung der Kurve.
Der Anstieg der erwarteten Inflationsrate reduziert ceteris paribus den erwarteten Realzins und steigert damit die vom Realzins negativ abhängigen Investitionen bzw. die Güternachfrage. Es ergibt sich ceteris paribus ein Güternachfrageüberschuss. Bei gegebenem Nominalzins bedarf es einer Zunahme der Produktion bzw. des Einkommens, um den Gütermarkt wieder ins Gleichgleichgewicht zu bringen. Mit anderen Worten: Die Zunahme der Inflationserwartung äußert sich in einer Rechtsverlagerung der IS-Kurve.
hier müsste dY/dT stehen
hier müsste -c1 stehen
Hier wird doch von einer expansiven Fiskalpolitik gesprochen oder?
ja glaub ich auch bei einer restriktiven Fiskalpolitik sinkt G und dadurch y ...
Muss das nicht ein + sein?
ja
No area was marked for this question
Bei der letzten Frage: Haushaltskonsolidierung einfacher unter flexiblen oder fixen WK: müsste es nicht heißen unter FIXEN WK, da da die induzierte Anpassung der Geldmenge den Effekt verstärkt? Bei flexiblen Wechselkursen ist die Fiskalpolitik doch eher nicht wirksam aufgrund des gegenläufigen WK-Effekts, oder irre ich mich da? VIELEN DANK für eine Antwort ;)
wieso wertet der WK ab und nicht auf (entgegen der Inflation?) Könnten du das kurz erklären ?:)
View 6 more comments
@Hofnarrja er hat recht unter dem Punkt dass der WK flexibel ist. In der Aufgabe steht jedoch, dass der Wk fixiert ist. Also ist realer Wk = E x P/ P* wenn E konstant ist und P stärker steigt als P* wird der Bruch größer also auch der Reale WK was eine Aufwertung ist.
Effekt der realen Aufwertung
kurzfristig also Wachstum der VW da die kurzfristigen Zinsen kleiner sind als die langfristigen. Aber auf Dauer führt die steigende Inflation doch zu einem Rückgang des Outputs oder ?
Durch eine restriktive Geldpolitik steigen die Zinsen.
würde so eine knappe Antwort in der Klausur reichen?
Ja :)
No area was marked for this question
Verflechtungsquote: Exporte + Importe / BIP x 100 ..... oder ?
yes
ja richtig danke! ist ein Schreibfehler von mir im Dokument!