sommersemester 16 Lösungen.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2018-02-14
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Lösungen der Klausur aus dem Sommersemester 16

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müsste mann nicht eigentlich auch die DD-Kurve verschieben wenn sich G erhöht ?
So oder? Muss man da eigentlich auch die genauen Werte noch eintragen und berechnen?
Nein, das ist falsch gezeichnet, da sich der Punkt "ausgeglichene HB" nicht ändert, der Schnittpunkt von DDneu und ZZneu bleibt bei 750
Kann das jemand kurz erklären, was genau man mit dem Ergebnis 2.94 machen muss?
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wo stehen die Angaben?
Müsste der Konsum hier nicht 1 sein, also man konsumiert alles?
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könnte man dann so argumentieren kfr Konsum 1 mfr & lfr Konsum 0 ?
ja das stimmt schon, aber ich glaube einfach sagen Konsum=0 reicht aus
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Muss man bei der aufgabe 4 Kurzfragen argumentieren dass durch die expansive Fiskalpolitik in der Zukunft ein Wirtschaftsabschwung erwartet wird (vom Staat da er präventiv Staatsnachfrage senkt um dagegen zu Steuern) und deshalb die Investitionen schon jetzt zurückgehen. Deshalb auch die Produktion und Konsum zurückgehen. Oder muss man argumentieren dass durch die expanisve Fiskalpolitik die Zinsen ansteigen werden und deshalb die Individuen nicht sofort Investieren/Konsumieren da Sie später "mehr" dafür bekommen würden (da höhere Zinsen). Also sinkt auch die Produktion, Konsum und Investitionen.
Hat jemand die 7 gemacht und würde sein Wissen teilen?
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so hätte ich es auch gedacht. Vielleicht noch anmerken, dass durch die niedrigen Zinsen keine konventionelle Geldpolitik mehr gemacht werden kann. Dies wäre wohl bei anhaltenden Zinssenkungen (aus denen expansive Impulse resultieren), allerdings nötig um bei einem "Überhitzen" der Wirtschaft restriktiv zu intervenieren :)
Oder man kurbelt durch Kredite ins Ausland die ausländische Nachfrage also P* an und somit verbessert sich auch die inländische handelsbilanz und Produktion. Beispiel: China die kaufen sogar gezielt fremde Währung auf um eigene Währung abzuwerten und so mehr zu exportieren.
Muss man hier T als t*y ersetzen oder kann man den Multiplikator ganz normal ermitteln ? Zwischen 2 und 2,94 liegt ja schon ein Unterschied.
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Hat jemand Aufgabe 1 gelöst? :)
Das wäre echt hilfreich..
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Kurzfragen Aufgabe 6 müsste falsch sein: Bei einer normalen ZSK liegen die langfr. Zinsen über den kurzfristiges Zinsen, bzw. es werden in Zukunft höhere Zinsen erwartet. Die Volkswirtschaft befindet sich also im Wachsen.
Ja steht aber unten in den Kommentaren bereits wenn du weiter unten schaust.
Muss bei DD nicht noch die Importe abgezogen werden? Und bei ZZ muss es doch -0,2Y statt + heißen?!
Bei DD müssen keine Importe abgezogen werden, weil es nur die inländische Güternachfrage (s. Folie 62) darstellt. Bei ZZ muss wirklich -0,2Y stehen, aber das Ergebnis ist ja korrekt, also vermutlich nur verschrieben
Das Ergebnis ist falsch, es kommt nicht 2, sondern 2,94 heraus (vom Übungsleiter bestätigt) Man rechnet mit dem ganz normalen Multiplikator, also ohne das "-c1t" im Nenner
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Ich seh’s auch so, dass c1t mitberechnet werden müsste, weil in der aktuellen klausur vom haupttermin musste man auch den Zins erst mithilfe der LM Kurve in die Abhängigkeit von Y bringen und wenn man das einfach weggelassen hat, wäre es falsch gewesen
Hey könnt ihr mir eine Frage beantworten? Ist in der Zeichnung dann der neue Gleichgewichtszustand bei 4400 (Y´) wenn ZZ steigt und der Multiplikator 2 ist? Oder ist der Wert selbst nicht notwendig?
normal bedeutet, dass die Zinskurve einen steigenden Verlauf hat. Ein waagrechter Verlauf nennt sich flache Zinskurve :-)
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Danke!
ja habe ich inzwischen ausgebessert in meinen Unterlagen, ist mir beim erneuten Durchgehen meiner Unterlagen auch nochmal aufgefallen. Eine normale Zinskurve bedeutet das die langfristigen Zinsen größer sind als die kurzfristigen Zinsen. und wenn die Zinsen steigen, erwartet man eine Inflation und ein Wachstum der Ökonomie.