Makroökonomie II

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FEB 27
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Ist Makro II sehr viel schwere als Makro I?
ja
Kellek
das muss heißen: Wv Einheiten ausländischer Währung man für eine Einheit Inländischer Währung erhält :)
Makro II machbar, wenn ich Makro I noch nicht geschrieben habe?
Ich habe mittlerweile Makro I geschrieben und kann jedem der sich die selbe Frage gestellt hat bzw stellen wird sagen, dass es sehr empfehlenswert ist, Makro I vorher zu schreiben, weil man sehr viel Transferwissen daraus für Makro II benötigt. :)
Hat jemand Nr. 3 aus der ÜB 4?
Wäre jemand so lieb und könnte vielleicht seine Lösungen von der Übung 2 hochladen? :)
Ja folgt heut Abend :)
Hallo :) Ich habe es leider aufgrund von Krankheit die letzten beiden Wochen nicht in die Makro-Übung geschafft. Wäre vielleicht jemand so nett und würde mir seine Mitschriften geben ?:) Vielen lieben Dank!
Wenn dir der Post gefällt, bitte Daumen nach oben geben UND rechts in Studydrive den Termin eintragen... Unverbindliche Prognose zum Klausurtermin: 27.02.
Müsste der Konsum hier nicht 1 sein, also man konsumiert alles?
ich denke auch
Versteht jemand, was mit dem "Verlauf der Kurve" gemeint ist? Ich verstehe nicht ganz, was der Aufgabenteil meint.
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hab ich mir auch überlegt, aber wie würdest du durch die Kurvenabschnitte den Zusammenhang zwischen Abschreibung und Kapitalintensität beschreiben? Das hängt doch zwangläufig immer mit der Ersparnis zusammen (nur als Beispiel)
Ich würde zB bei Ersparnissen und Kapitalbestand sagen, das mit steigenden Ersparnissen der kapitalbestand steigt mit steigendem grenzertrag,d.h. eine kleine erhöhung von den ersparnissen hat einen große auswirkung auf den kapitalbestand, bei der produktion ist das genauso die abschreibungen verlaufen linear zum kapitalbestand
Was sind die Auswirkungen einer restriktiven Fiskalpolitik auf Produktion, Zinssatz und Wechselkurs (fixes WK-System)?
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Danke dir, Jan!
Ja die LM verschiebt sich nach oben, sodass y noch weiter sinkt, auswirkungen einer restriktiven fiskalpolitik wird durch devisenmarktintervention verstärkt
Durch eine restriktive Geldpolitik steigen die Zinsen.
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Kurzfragen Aufgabe 6 müsste falsch sein: Bei einer normalen ZSK liegen die langfr. Zinsen über den kurzfristiges Zinsen, bzw. es werden in Zukunft höhere Zinsen erwartet. Die Volkswirtschaft befindet sich also im Wachsen.
Ja steht aber unten in den Kommentaren bereits wenn du weiter unten schaust.
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Waere der Steuermultiplikator bei Kurzfrage 2 dY/dT=(1/1-c1-d1+m1) * (-c1) ?
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Müsste auch nach T statt G abgeleitet werden. Das Minus wurde vor dem c1 vergessen.
Und vor dem anderen c1 müsste ein plus sein, somit kommt -0,49 raus, was realistischer klingt
Muss bei DD nicht noch die Importe abgezogen werden? Und bei ZZ muss es doch -0,2Y statt + heißen?!
Bei DD müssen keine Importe abgezogen werden, weil es nur die inländische Güternachfrage (s. Folie 62) darstellt. Bei ZZ muss wirklich -0,2Y stehen, aber das Ergebnis ist ja korrekt, also vermutlich nur verschrieben
wieso wertet der WK ab und nicht auf (entgegen der Inflation?) Könnten du das kurz erklären ?:)
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gebe K.B. recht, man muss die ML bei aufwertung erklären nicht bei abwertung
Es muss außerdem heißen: NettIMPORTE sinken aufgrund der Abwertung...
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Was würdet ihr bei Aufgabe 8 hinschreiben? Muss mann dafür wissen was 2016 passiert ist?
Ja, muss man. Z.B. kann man sich Britisches Pfund und mex. Peso aussuchen. Die haben jeweils einen signifikanten Einbruch im Vgl. zum $. Das ist beim Pfund im Juni, was mit dem Brexit-Votum zusammengefallen sein dürfte. Und beim Peso war es die Trump-Wahl inklusive Ankündigungen a la "I'll build a wall and let the Mexicans pay for it", NAFTA-Austritt, ...
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Bei Aufgabe 2b und 2c, die expansive Geldpolitik wird in Euroraum durchgeführt, aber unsere heimische Wächrung ist Bulgarien Lew. Daher hier würde ich sage, die Änderungsfaktor aus heimische Sicht ist die Senkung der ausländischer Zinssatz, nämlich Zinssatz in Euroraum.
Stimme zu. Dadurch Investition/Nachfrage nach devisen bei uns in Bulgarien -> E steigt -> Exporte gehen runter und damit geht dann auch Y allgemein runter. Also ist Fix WK besser. Hab ich Fehler in dieser Überlegung?
Ich würde sagen, es lässt sich in beide Richtungen argumentieren: Durch die expansive GP der EZB steigt ja Output/Einkommen in der Euro-Zone, was aus bulgarischer Sicht die HB verbessert, weil mehr Exporte (man müsste die IS-Kurve für Bulgarien nach rechts verschieben). Allerdings jetzt aber billigere Euro erhöht wiederum die Importe bzw. wirkt auch bei den Exporten wieder in die andere Richtung. Ich behaupte, dass der Effekt einfach nicht eindeutig ist. Allerdings hätte die bulgarische ZB bei einer offenen Währung das Mittel der GP überhaupt zur Verfügung, was man jabei einem fix peg aufgeben würde. Oder habe ich da etwas übersehen?
Das Ergebnis ist falsch, es kommt nicht 2, sondern 2,94 heraus (vom Übungsleiter bestätigt) Man rechnet mit dem ganz normalen Multiplikator, also ohne das "-c1t" im Nenner
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Ich seh’s auch so, dass c1t mitberechnet werden müsste, weil in der aktuellen klausur vom haupttermin musste man auch den Zins erst mithilfe der LM Kurve in die Abhängigkeit von Y bringen und wenn man das einfach weggelassen hat, wäre es falsch gewesen
Hey könnt ihr mir eine Frage beantworten? Ist in der Zeichnung dann der neue Gleichgewichtszustand bei 4400 (Y´) wenn ZZ steigt und der Multiplikator 2 ist? Oder ist der Wert selbst nicht notwendig?
Wie kommt man bei der Aufgabe 3 der 4. Übung (Multiplikator im MF-Modell) auf den Wert dY/dG = 1,235?
Hat jemand zufällig die Klausur vom Ersttermin 17/18 mal gerechnet und will sich austauschen bzgl den lösungen? wäre super!!
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Ja genau so hab ich’s auch! Und genau, das Land ist dann im Nettoexportdefizit deswegen importeur :)
super danke :) habe meinen Fehler gefunden. Habe einen Zinssatz von 0,1 anstatt 0,01 verwendet :D
Hallo. Aufgabe 9 bei den Kurzfragen zur Klausur WS 15/16 In einer offenen Volkswirtschaft treten Liquiditätsengpässe auf. Diskutieren Sie graphisch und verbal im Rahmen des Mundell-Fleming-Modells die Auswirkungen dieser auf dem Geldmarkt wirkenden Liquiditätsengpässe auf die Produktion, den Zinssatz und den Wechselkurs. Ausgangspunkt wäre dann M^s (Geldangebot) sinkt oder?
Ja es handelt sich um eine restriktive Geldpolitik, also Geldangebot sinkt.
ich hab hier 25 mit der Formel alpha/Afa hoch 1/1-alpha.
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habe das mit der Formel k*= (s/afa)^1/1-alpha gerechnet und komme da auf 6,25. Wieso nehmt ihr im Zähler auch alpha und nicht die sparquote?
so komm ich auf die 25, so machen die das auch in dem übungsbuch zum makrobuch
Hat jmd zu Übung 3 Aufgabe 3b eine Lösung? Die Aufgabe war in den Übungen 2016/2017 nicht enthalten
Hallo zusammen, kann mir jemand erklären, wieso der Realzins wieder zu seinem ursprünglichen Niveau zurückkehrt? Verstehe das leider nicht... Danke vorab!
Ich komme hier auf das Ergebnis 0,69, also 69%. Habe aber mit den selben Zahlen gerechnet. Denke, dass du da nen Fehler drin hast.
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Hat jemand Aufgabe 1 gelöst? :)
Hat jemand die Lösung zu SoSe17, Solow-Modell? Großes Dankeschön vorab!
Gibt es jemanden, der an die Klausur zum Haupttermin kommt und die hochladen könnte? Wäre unfassbar dankbar!
Erledigt!
Vielen herzlichen Dank!!
In der Klausur ist die Rede von einem sinkenden ausländischem Zins.
Wie ist die Klausur bei euch so gelaufen? Ich lerne seit ca 3 Wochen Makro weil ich mir das Ziel gesetzt habe unter eine 2.0 zu kommen. War mir vor der Klausur auch echt sicher im Klausurenstoff, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir Altklausuren etc. überhaupt nichts gebracht haben, weil die Klausur doch echt anders gestellt war. Geht es da nur mir so? Ich fand manche Aufgaben echt fies gestellt
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Laut Lehrstuhl der beste Schnitt bisher... (denke aber, sie meinte, besser als 2,89)
Dachte, das sei akkurat?
würde so eine knappe Antwort in der Klausur reichen?
Ja :)
Hi hat jemand die Aufschriebe der Übungen zur Nachklausur von letzter Woche? Oder kann mir jemand sagen was da besprochen wurde? Wäre super:D
Weiß jemand wann die Ergebnisse kommen? :)
ich schätze mal frühestens nächste woche
sind da ..
was musste man in der zweiten Aufgabe machen.. Ich habe auch viel gelernt.. aber leider hab ich so ein schlechtes Gefühl. Ich weiss nicht ob ich bestehe oder nicht... Was war mit dieser Geldpolitik. Könnte jemand dazu was sagen... danke
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Nein, sie geben den Peg auf und lassen die Währung frei schwanken, soweit ich noch weiß.
Es war ein "Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik"
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Falls ihr bei der Lösung einer Frage nicht weiterkommt, könnt ihr hier die entspr. Nr. aufschreiben. Ich versuche, baldmöglichst zu antworten!
Hab doch schon ein Dokument dafür hochgeladen ....
Deflation oder? Die Zinsen steigen und das Geld wird "mehr wert"
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Bei deiner Gleichung würde minus Inflation. rauskommen wenn i sinkt. Das wäre ja der Fall einer Deflation
Steile Zinskurve heißt die Zinsen wachsen und nicht sinken.
dürfen wir für die klausur einen taschenrechner benutzen?
ja aber nur einen nicht programmierbaren
danke
Kann mir jemand freundlicher Weise beantworten, wie die Formel für die Produktion je effektiver Arbeit lautet?
Y/N*= s/(Abschreibungsrate)^(alpha/1-alpha)
im steady state
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die9 hast du nicht gemacht oder?
ne leider nicht, da hab ich selbst nicht gewusst was man da schreiben soll :D hab alles gemacht was ich gewusst habe und habe mich noch mit zwei anderen abgesprochen, die hatten das ebenfalls nicht
Liquiditätsengpässe = wie restriktive Geldpolitik. Fiskalpolitik kann es nicht sein da es um den Geldmarkt geht und Expanisve kann es bei Engpässen auch nicht sein... Viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Also knappe Geldmenge -> Nachfrage nach WP sinkt -> WP Preise sinken -> i steigt. i steigt inländische anlagen attraktiver € wertet auf Kapitalzufllüsse ins Inland bis ZP wieder gilt. Gütermarkt i steigt I sinkt CI sinken Y sinkt über MP effekt. E wertet auf NX wird schlechter
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Verflechtungsquote: Exporte + Importe / BIP x 100 ..... oder ?
yes
ja richtig danke! ist ein Schreibfehler von mir im Dokument!
was ist M/P ausgeschrieben? und was ist YL(i) ausgeschrieben? daaanke :-*
M/P ist das relative Geldangebot und YL(i) ist einfach die Geldnachfrage
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geil, danke für die Lösungen erstmal, würdest du noch die Klausur hochladen? wäre mega!!
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Danke dir! Hab das Skript leider nicht ;)
Kein Problem!
Ich hatte das so verstanden, dass sich mittel- langfristig ein Wachstum einstellt, wenn der Kapitalstock kleiner wird, da die Investitionen größer sind als die Abschreibungen. Oder ist das falsch, da wir hier die Situation ausgehend vom Steady State betrachten?
normal bedeutet, dass die Zinskurve einen steigenden Verlauf hat. Ein waagrechter Verlauf nennt sich flache Zinskurve :-)
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Danke!
ja habe ich inzwischen ausgebessert in meinen Unterlagen, ist mir beim erneuten Durchgehen meiner Unterlagen auch nochmal aufgefallen. Eine normale Zinskurve bedeutet das die langfristigen Zinsen größer sind als die kurzfristigen Zinsen. und wenn die Zinsen steigen, erwartet man eine Inflation und ein Wachstum der Ökonomie.
Wie interveniert die ZB eigentlich, wenn der inländische Zins in einem fixen Wechselkurssystem steigt? Geldmengenverkappung führt hier ja nicht zum gewünschten Effekt?
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It's me, das stimmt leider überhaupt nicht. In einem fixen Wechselkurssystem gibt die Zentralbank die Autonomie der Geldpolitik auf. Weil sie ja immer gezwungen ist zu reagieren um die Wechselkurse konstant zu halten. Aber natürlich muss die ZB hier mit Geldpolitik reagieren. Was du vielleicht meinst, ist, dass Geldpolitik als Ausgangsschock wenig Sinn macht, weil dies natürlich direkt wieder kompensiert werden muss. Wenn aber generell durch was auch immer der inländische Zins sinkt, dann muss die ZB darauf reagieren indem sie den Zins wieder erhöhen (also die Geldmenge verknappen, also restriktive Geldpolitik).
Okay, ja das macht natürlich Sinn. Danke!
Wenn sich beim Mundell_Flemming Modell als Ausgangsschock das Auslanseinkommen verändert, würdet ihr einfach mit dem Inländischen Gütermarkt anfangen ?Oder würdet ihr beim Ausländischen Geldmark etc weiter machen und dann erst zum inländischen Gütermarkt kommen? War so glaube ich noch nie dran.
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Ich schau mir da auch immer ganz gerne die Gleichungen an. Wenn Y* steigt, betrachtest du ja die Exporte, die in der IS-Funktion zu finden sind. Die IS-Funktion wiederum beschreibt den Gütermarkt :-)
Gütermarkt: Y* steigt, x steigt, y steigt, C,I steigen, y steigt (Multiplikator)
Hey Leute, kann mir jemand sagen, was in der Klausur WS15/16 in Teilaufgabe 1, Aufgabe 1a) damit gemeint ist, dass der Kapitalstock zerstört wird? Was soll das für ein Effekt sein?
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Das habe ich auch überlegt, fande aber das "ausgehend vom steady state" so verwirrend. Wüsste aber sonst eben auch nicht, wie man sonst rangehen sollte.
Wenn der Kapitalstock zerstört wird heißt genau das. Ein Erdbeben zerstört Fabriken -> Kapitalstock geht kaputt.
Welcher Multiplikator ist größer? Offene oder geschlossene VW?
Der Multiplikator in der geschlossenen VW ist größer. In der offenen VW entfällt ein Teil der inländischen Nachfrage auf die Importe, wodurch der Nenner des Multiplikators in der offenen VW größer und damit der ganze Wert kleiner wird.
Danke dir.
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