Makroökonomie II

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JUNE 05
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Muss sich hier nicht auch die DD-Kurve verschieben? DD: Y=C+I+G oder?
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Top, danke für die Antwort!
nach Blanchard Illing verschiebt sich nur die ZZ allerdings dafür auch die NX
Hier müsste meiner Meinung nach C/N stehen
Ist das nicht falsch gezeichnet? Eigentlich sollte ja der maximale Steady State Konsum auch im Steady State liegen oder? Da sollte also auch die Tangente schneiden? Hier liegt der max. SS-Konsum ja aus grafischer Sicht unter dem SS. Liege ich da richtig?
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort! :)
also bezogen auf das foto aus dem skript kann zusammenfassen: entweder entscheide ich mich für heutigen hohen konsum (niedrigere SQ; untere Investitionsfkt und niedrigeres SS) oder für zukünftigen hohen konsum durch heute getätigte höhere investitionen (höhere SQ; obere Investitionsfunktion und höheres SS)?
+ 5 (+ die Staatsausgaben G, welche gleich den steuern sind, G=T, welche aus der C Gleichung genommen werden und gleich 5 sind.
Hier wird doch von einer expansiven Fiskalpolitik gesprochen oder?
Wo kommt das "f" her, und wo geht es hin? Ist hier das Abschreibungs-"δ" gemeint?
Reicht ne woche?
ja
Hier ist wohl viel mehr die BCB, Bayreuther Central Bank, gemeint ;D
der effekt wurde bei uns overshooting genannt... wisst ihr, wie es dazu kommt?
steigt Y, weil NX auf dem Devisenmarkt gestiegen ist und folglich auch C und I zunehmen?
welche rechenschritte sind von der darüberstehenden zeile aus nötig, damit ich auf den multiplikator komme? :)
müssen DD, ZZ und Y im Ausganspunkt auf einer Stelle liegen oder ist das Zufall? Eig muss doch nur Y ZZ schneiden, oder?
oder müssen die drei Punkte sich schneiden, da in der Ausgangssituation die Handelsbilanz im GG ist?
allgemein: die Währung unter dem Bruchstrich muss anfangs vor dem / stehen. am obersten Beispiel müsste es so sein: E $/€ = 0,77€/1$
Ist das hier korrekt? Und wenn ja, könnte mir jemand erklären wieso? Denn die expansive Geldpolitik wird doch im Euro-Raum gemacht und wir sollen die Auswirkungen für Bulgarien zeichnen... müsste nicht LM nach oben verschoben werden, da die Anlagen in Bulgarien durch die expansive GP im Euroraum attraktiver werden? Und dann müsste auch die bulgarische ZB eine expansive Geldpolitik betreiben, um wieder den Wechselkurs stabil zu halten.
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c hätte ich auch so gemacht.
müsste es aber nicht so sein, dass bei sinkender Geldnachfrage aber konstantem Geldangebot die Zinsen steigen, um das Geldangebot zu verknappen?
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sicher dass die 1d stimmt? ich habe dort für K/N = 6,25 raus und für die Produktion pro Beschäftigten 2,5. Für den Konsum habe ich 1,875 raus bekommen. Hat das vielleicht jemand gegen gerechnet?
Ist es notwendig / sehr hilfreich die VL zu schauen?
Nein, also wenn man Zeitdruck hat, würde ich die VL am ehesten weglassen und mich auf Übungen und Altklausuren fokussieren
Ich habe mir mal aufgeschrieben gehabt, dass die AA-Kurve für die Klausur irrelevant sei, d.h. man muss sie nicht zeichnen und nur Wissen, dass die ZZ-Kurve durch Abzug von Importen und Hinzuaddieren von Exporten entsteht. Kann das jemand von euch bestätigen oder habe ich mir Schwachsinn aufgeschrieben?
Wurde für den Nachtermin etwas ausgeschlossen? :)
Doch, Übung 4 Aufgabe 3 @osterhase
Antwort zum Ausgangspost?
Hallo, kann mir jmd. mal kurz die Wirkungskette bei einer flachen LM-Kurve mit dem Ausgangsschock einer exp GP kurz nennen? Und irgednwie Blick ich auch noch nicht ganz durch wie der Multiplikator in dieses Fall berechnet wird...
Keiner ne idee?
ich habe nur das Skript von 2017/2018, kann man damit noch lernen oder sollte ich mir das aktuellste beschaffen?
in e-learning ist es drin ...kannst ja selbst vergleichen
hatte ich auch, hat gereicht. Gibt nur minimale Abwandlungen
Die Ergebnisse sind da. Hat mittlerweile jemand genaue Infos zu Aufgabe 2 (Fixkurssystem oder nicht) ? Hab die Klausur bestanden, kann von meiner 3,0 jetzt aber nicht ableiten ob ich mit dem Fixkurssystem recht hatte.
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Dann müssen sie ja eigentlich beides gelten lassen haben. War bei Aufgabe 3 auch nicht ganz sattelfest und hab dort bestimmt auch Punkte liegen lassen. Wäre Fixkurs falsch gewesen, hätte ich die 3,0 eher nicht erreicht.
Mein Korrektor hat tatsächlich bei Aufgabe a) an den Rand geschrieben: Mischung fix und flexibel
Der Nachtermin findet am 05.06. statt
Scheiss Klausur! Habt ihr bei Mundell-Fleming auch bei a.) mit Fixkurssystem gemacht? Und bei b.) einfach ausländischen Zinssatz senken lassen und dann IS durch Aufwertung nach rechts verschieben?
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Richtig impliziert es Nicht aber somit Gibt es auch keine WK Veränderung. Siehe Bild oben , erst wenn die ZB den Zins erhöht und wen sie dies tut dann verändert sich der WK. Unter festen WK würde also die ZB in Italien Einfluss auf die Zinssetzung der EU haben. Denn wenn LM(Flach)nach oben steigt, steigt der Zins. Unter festen WK müsste also die EZB ebenfalls ihre Zinsen also i Ausland erhöhen damit der Wk konstant bleibt. Meiner Meinung nach hat die ZB in Italien aber keinen so direkten Einfluss auf die Entscheidungen der EZB. Würde ja bedeuten dass die EZB den Entscheidungen der ZB von Italien folgt. Daher habe ich alles mit flexiblen WK gemacht und bei der flachen Lm Kurve die Lösung von Oben( siehe Bild ) gemacht.
und was habt ihr so?
Also nach nochmaligem Überlegen macht für mich bei Aufgabe 2 im MF Modell der flexible WK mehr Sinn. 1. Argument dafür: In Aufgabe stand das Italien Mitglied der EU ist--> dadurch haben sie den Euro als Währung. Jedoch keine Angabe dazu, dass die EuroZone den Euro konstant bzw fix halten will. Des weiteren wurde keine andere Referenzwährung gegeben an die der Euro, als solche, fest gebunden werden kann/soll. 2. Verändern sich die Wirtschaftlichen Verhältnisse in Italien (Mitgliedsland der EU) so führt dies zu Zinsveränderungen, je nach Politikmaßnahme. Da Italien wie bereits erwähnt Mitglied der EU ist bedeutet dies auch Konsequenzen für den Euroraum an sich. EZB macht ebenfalls GP Maßnahmen wodurch ebenfalls die Zinsen verändert werden. Falls Italien sich beispielsweise wirtschaftlich verschlechtert oder hoch verschuldet und bankrott geht hat dies Auswirkungen auf den gesamten Euroraum und den Euro. Der Euro ist also in der Lage ggü. anderen Währungen aufgrund der Politischen Lage in den EU Mitgliedstaaten abzuwerten/aufzuwerten. Euro ist ggü anderen Währungen also flexibel. Aktuelle Ereignisse wie zb die Griechenland Krise haben ja gezeigt, welche Auswirkungen diese auf die Eurozone an sich haben und schlugen sich ebenso in WK-Änderungen des Euros ggü dem Dollar nieder. 3. Falls die Italienischen bzw die europäischen Zinsen ansteigen so sind EU Anlagen bsp. für Amerikaner attraktiver wodurch diese Kapital in den Euroraum transferieren werden. Der Euro würde somit im Euroraum als auch in Italien aufwerten. (Um dies zu Verhindern müsste die EZB also mit dementsprechender GP Maßnahme reagieren. Hier aber fehlende Angabe darüber ob EU WK fix gehalten werden soll.) Der Euro ist somit an sich in der Lage aufzuwerten/abzuwerten und kann dies, aufgrund der Politikmaßnahmen der EZB als auch der EU-Mitgliedsländer, tun. Da in der Aufgabe also eine Angabe bezüglich eines konstanten Euroniveaus gefehlt hat, sowie die Angabe zum peg an andere Währung, macht für mich der flexible WK des Euros Sinn.
Aber warum hat der Herz dann tausend mal betont, dass die EU (auch innerhalb) eigentlich ein Paradebeispiel für ein FIX-Kurssystem ist?
Schlussendlich weiß es hier wohl keiner sicher. Ich selber habe es im fixen WK gemacht, da ich eben auch das mit der Währungsunion als Paradebeispiel für Fixkurse im Kopf hatte. Die Argumente für flexible Kurse machen aber auch Sinn und mir kam es während der Klausur auch spanisch vor. Die Aufgabenstellung scheint wohl generell sehr verwirrend gewesen zu sein. Bin mal gespannt was er wirklich wollte und wie seine Benotung nachher ausfällt. Scheint ja so als ob 50% fix und 50% flexibel gemacht hätten. Da sollte er auf jeden Fall mal seine Aufgabenstellung überdenken.
Ergebnisse sind raus
Zur Aufgabe Gütermarkt in der Offenen Volkswirtschaft: Euer Ergebnis bei der 1.a): Welche Werte habt ihr für G und T ermittelt?
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Ja, man setzt dort für Y = 10 ein. Frmt dann die eine Formel nach G um und die andere nach T und setzt das eine einfach in die andere Gleichung ein.
formt *
Bin ich der einzige der die Klausur als deutlich schwerer empfunden hat als alle alten ?
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Ja, das stimmt schon. :) Ich hätte die 2. Aufgabe niemals richtig lösen können. Bin froh, dass ich G und T berechnen konnte!
@Anonymes Riesenrad: Was hattest Du für T und G?:)
Hoffentlich kommt kein Zinsschock im Mundel-Fleming Modell dran. Gütermarkt wäre die leichteste Aufgabe. Auf was hofft ihr so?
Ich hoffe auf Solow. Ich hasse MF, da kann man so super viel falsch machen m.M.n.
Gütermarkt ist zwar immer ziemlich einfach, aber auch da sind oft schwere Teilaufgaben dabei. Solow ist an sich schon schwerer und wird daher nicht so extrem abgewandelt.
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Irgendwie bin ich immer in Versuchung bei der flexiblen Wk Fiskalpolitik nach dem devisenmarkt E runter bzw. hoch bei expansiver noch ne Runde mit NX zu drehen welches alle Nettoeffekt abachwächen würde und eig. doch auch Sinn macht. Wieso wird es aber nicht gemacht wie z.B bei Geldpolitik?
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass es auf alle Fälle nicht falsch ist. Also ich denke es wäre kein Problem, wenn du es in der Klausur machst.
Geht mir genauso!
Würde man da bei der Mundell-Flemming Aufgabe b) expansive Fiskalpolitik unter flexiblen WK und bei der c) expansive Fiskalpolitik unter fixen WK machen ? Wäre sehr lieb wenn mir da jemand kurz auf die Sprünge helfen könnte:)
Ja genau :)
Hat jemand hierzu ne gute Antwort?
Hat jemand die 1d der Übubgsaufgabe 2. ist ja das einzige Schaubild erklären in den Übungen, und eins kommt ja auch immer in der Klausur dran. Was ist zwischen 1975 und 1990 passiert?
Hat hierzu jemand eine Lösung oder Anhaltspunkt wie man vorgehen muss?
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Also Verschiebung der Prod + Investitionsfunktion nach unten bei gleichbleibender Afa-Gerade?
Ja ungefähr. keine richtige verschiebung sondern stauchung
Woher weiß man hier, dass Investitionen den Abschreibungn entsprechen? Es ist ja das Modell mit technologischem Fortschritt und Bevölkerungswachstum. Müssten die netoinvestitionen nicht -(ga +gn)*k/AN sein ? denn das müsste I - deltaja annehmen damit I=benötigte Investition ist.
die Nettoinvestitionen sind null, da die ABschreibungen = benötigten Investitionen = (o'+ga+gn) K/N gleich den Investitionen=sf(k/AN) sind.
Weiß jemand welche Themen letztes Jahr und Haupt- und Nachklausur abgefragt wurden? Also Solo, Mundell oder offene VW?
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Danke! Weißt du auch was in der Nachklausur dran kam? :)
Coffeetogo hast du die Klausuren gesehen?
wie rechnet man aus wie hoch die Staatsausgeben sind, die den Rückgang der ausländischen Outputrückgang ausgleichen?
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2,5/1,66 = 1,5 7+1,5= 8,5 = neues G
ich komme auch wie @anonymer Notenschlüssel auf 1,5 Erhöhung.
ich hatte mir notiert, dass die Importe sinken als Folge des Sinkens des inländischen Einkommens, da die inländische Güternachfrage (DD) allerdings gleich bleibt, es nicht zu einer Verbesserung der HB kommen kann. Weiß jemand, was stimmt?
ich hab hier 25 mit der Formel alpha/Afa hoch 1/1-alpha.
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Hab auch 25 raus
Lösung ist richtig, aber N darf bei der Ableitung nicht rausfallen. Somit ist (K/N)=25
müsste mann nicht eigentlich auch die DD-Kurve verschieben wenn sich G erhöht ?
So oder? Muss man da eigentlich auch die genauen Werte noch eintragen und berechnen?
Nein, das ist falsch gezeichnet, da sich der Punkt "ausgeglichene HB" nicht ändert, der Schnittpunkt von DDneu und ZZneu bleibt bei 750
hier fehlt ein ↓
"i↓ (würde)" offenbar wurde as falsch verstanden :D
wie komme ich auf diesen Wert?
Y = 20 + 0,4Y Y-0,4Y = 20 0,6Y = 20 Y = 20/0,6 = 33,3
*mit
Wieso ersetzen wir I mit der Abschreibung * K/N?
Habe die Aufgabe jetzt nur überflogen aber im SS entsprechen die Investitionen doch den Abschreibungen bzw dort sind sie gleich.
Habe für c/n = 0,3 und für Y/N= 0,4
Heißt das nicht: Für einen EUR_iPod kriege ich 0,96 US-iPods d.h US-iPods sind teurer?
Ja aber steht ja genauso dort die US-Ipods sind teurer. Deswegen muss Euro halt aufwerten, um einen realen WK von 1 wieder zu bekommen
Wenn es heißt "Die Reduzierung der Staatsausgaben wird mit geldpolitischen Maßnahmen begleitet, sodass die Produktion konstant bleibt" Spricht man dann von einem fixen Wechselkurs?
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Eigentlich logisch, danke :)
Du senkst G also restriktive FP aber machst zeitgleich ne expansive GP um Y zu halten. Also einmal IS nach links und LM nach unten Schnittpunkt ist bei gleichem Y
Auf die Gefahr dass es schon mal gefragt wurde: Leite ich beim Multiplikator der einkommensabhängigen Exportnachfrage nach Y* ab (also Multiplikator: x1/1-c-b1+m1) oder nach X (also Multiplikator: 1/1-c-b1+m1)? Danke für die Antwort :)
Ersteres
Kann das jemand kurz erklären, was genau man mit dem Ergebnis 2.94 machen muss?
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wo stehen die Angaben?
Ist das nicht eine reale Aufwertung?
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Warum nehmen bei dir die NX zu? Dachte eher dass sie abnehmen, weil unsere Güter praktisch teuerer werden
Zu erst nehmen die Nx bei einer Aufwertung zu da der preiseffekt (IM/e) Abnahme einsetzt. Wir zahlen quasi weniger für unsere Importe da unsere Währung stärker wurde. Im Zeitablauf kommt es dann zu einer Verschlechterung über den Mengeneffekt :)
Fehlt hier nicht noch die Einflussnahme durch die US-Zinspolitk?
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