Makroökonomie II

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Weiß jemand, was passiert, wenn man in de rKlausur die Wirkungsketten abgekürzt hat (genau wie in den Übungen), ohne eine Legende gemacht zu haben ?
Wie fandet ihr die Klausur?
bis auf den Entscheidungsbaum war alles einfach :D
Kann mir jmd sagen was zum Haupttermin dran kam ?
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Mit mehr kann ich leider nicht dienen:/
vielen Dank !
Was habt ihr für G raus bei der Klausur vom Haupttermin (siehe Kommentare des Posts mit der Frage was im Haupttermin dran gekommen ist). Ich komme auf -10 aber das kann ja eigentlich nicht richtig sein, weil G doch positiv sein müsste oder ?
Das ist die Lösung
Hat jemand die Übungsklausur 2 gemacht und würde sie reinstellen? Bin mir bei ein paar Sachen unsicher
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16 oder 17 bin mir nicht ganz sicher
oke ja die Übungsklausur I ist die 16/17 und Übungsklausur II SS17 :) Danke!
Hat jemand die letzten 3 Klausuren (WS 18/19, SS 18 & WS 17/18) und könnte sie hochladen oder mir per Mail schicken?
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Hier bitte auch :) jnss9@t-online.de
mir bitte auch: r.vonstephani@gmail.com PS hat jemand die Klausuren bekommen (insbesondere WS 18/19 )?
Wurde was für die Klausur ausgeschlossen?
Ich komme bei K/N=4 und C/N=1,6
ich auf 6,25 und 1,875
Ist der Multiplikator im Mundell-Fleming Modell klausurrelevant?
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Zum Haupttermin war er nicht relevant und kam auch in keiner Altklausur bis jetzt (glaube ich) dran
Stimmt sorry hab’s grad verwechselt 😂😂🤦🏼‍♂️
Müsste die Antwort dann nicht eigentlich sein, dass der real Zins unverändert bleibt da er mittelfristig auf rn zurück geht wegen der höheren Inflationserwartung? Sprich Anstieg der Inflationserwartung schlagen sich mittelfristig eher in Änderungen des nom Zins nieder ? Gedankengang: Geldmengenwachstum führt in der kurzen Frist zu einer Erhöhung der realen Geldmenge. Bei einem gegebenen Produktionsniveau führt die Erhöhung von M/P zu sinkenden nom Zinsen und real Zinsen Durch die gesunkenen Zinsen steigt die reale Kaufkraft der Ws sowie Produktion und die Geldnachfrage. Erhöhte Geldnachfrage -> Anstieg der nom Zinsen. Wir wissen auch das das mittelfristig die Inflationsrate der Wachstumsrate der Geldmenge entspricht. Inflationsrate wächst wie erwartete Inflationsrate. Fisher Hypothese: Änderungen der Inflation schlagen sich mittelfristig 1:1 in Änderungen des nom Zins nieder. Wenn nom Zinsen steigen, steigt auch Inflation Mittelfristig kehrt der real Zins sowie die Produktion zum natürlichen Niveau zurück da erwartete Inflation ansteigt ( vgl . nom Zins hoch, Inflation Hoch , Fisher Hypothese).
Das ISLM Modell behandelt aber eben gerade kurzfristige Erwartungen und keine langfristigen, daher ist hier die Fisherhypothese glaube ich nicht nötig. Wenn Pi hochgeht gilt ja in der kurzen Frist r=i-Pi wie schon geschrieben nur das wenn Pi hochgeht r erwartet runtergeht und das ganze expansiv wirkt (hast du ja auch so in der Art geschrieben alles). ISt ja auch irgendwie logisch in der Realität wenn die Leute wissen, die Inflation wird stark steigen in nächster Zeit werden sie jetzt versuchen ihr Zeug zu investieren um der Inflation zuvor zu kommen. Also meine Antwort wäre: Inflationserwartung hoch --> Wirkt expansiv da r'e runter--> Rechtsverschiebung der Kurve.
Der Anstieg der erwarteten Inflationsrate reduziert ceteris paribus den erwarteten Realzins und steigert damit die vom Realzins negativ abhängigen Investitionen bzw. die Güternachfrage. Es ergibt sich ceteris paribus ein Güternachfrageüberschuss. Bei gegebenem Nominalzins bedarf es einer Zunahme der Produktion bzw. des Einkommens, um den Gütermarkt wieder ins Gleichgleichgewicht zu bringen. Mit anderen Worten: Die Zunahme der Inflationserwartung äußert sich in einer Rechtsverlagerung der IS-Kurve.
hier müsste dY/dT stehen
hier müsste -c1 stehen
Könnte mir jemand diese Rechnung erklären bitte? Warum wird das N aus Kª/N einfach gekürzt im ersten Schritt? Danke!!
Da wird nichts gekürzt, im Zähler steht ja keine Summe oder Differenz.
Ich habe die Aufgabe 1 und 2 der 1. Übungsklausur gemacht und wollte einfach mal wissen was davon stimmt und was nicht, falls jemand eine Ahnung hat, da ich davon ausgehe, dass ich vieles falsch habe, da ich mir bei vielem nicht sicher war.
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Ja genau. Schau mal bei Übung 5, Aufgabe 1. Da ist genau dieselbe Aufgabe, nur andersrum.
oke super danke dir :)
Hier wird doch von einer expansiven Fiskalpolitik gesprochen oder?
ja glaub ich auch bei einer restriktiven Fiskalpolitik sinkt G und dadurch y ...
Muss das nicht ein + sein?
ja
Ist es offiziell ausgeschlossen?
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würde mich auch interessieren!
Hehemm also was jetzt? :D
laut skript steht eine steigende bzw steile ZSK für zukünftig steigende Zinsen bei kurzfristigen (!) anleihen.
ist hier sinkt gemeint ? oder ist in der Zeile darüber ein S und unten ein s ?
Hat jemand Lösungen für die Übungsklausuren aus E-learning? :)
Wie kommt man auf diese Gleichung ausgehend von der Zinsparität? Und was soll sie genau aussagen?
LM Kurve flach oder ansteigend wenn nichts in der Aufgabenstellung gegeben ist?
Wo kommt das "f" her, und wo geht es hin? Ist hier das Abschreibungs-"δ" gemeint?
glaube auch, dass das d gemeint ist
kann mir bitte jmd. diese Wirkungskette erklären, besonders das YL ? danke
das sinkende Y ist aus dem Gütermarkt übernommen. Da Y sinkt, nimmt die Geldnachfrage Md (hier als Y*L geschrieben) bei konstantem Geldangebot Ms/P ab. Als Folge der gesunkenen Geldnachfrage und dem konstanten Angebot sinkt dann i.
In der Klausur SoSe 13 wurde nach der graphischen und verbalen Erläuterung des J-Kurven Effekts bei einer realen Aufwertung gefragt. Hättet ihr die Aufgabe genauso gelöst oder anders? Bin mir nicht ganz sicher.
sinkt Inflation nicht bei restriktiver Geldpolitik?
Der Nominalzins steigt durch die restriktive Geldpolitik. Der Realzins= Nominalzins-Inflation. D.h wenn der Nominalzins steigt, steigt die Inflation.
danke :)
Kann mir jemand kurz erläutern, was mit diesen unterschiedlichen Verläufen genau dargestellt werden soll?
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Vielen Dank!! :) jetzt habe ich es verstanden :)
aber alle kurven steigen nur auf ein höheres niveau oder? sprich sie pendeln sich nach einiger zeit auf höherem niveau wieder ein und bewegen sich horizontal auf der zeitachse weiter?
gibt es lösungen für die beispielklausuren vom e-learning? :)
Muss sich hier nicht auch die DD-Kurve verschieben? DD: Y=C+I+G oder?
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nach Blanchard Illing verschiebt sich nur die ZZ allerdings dafür auch die NX
@ Patricia van Leuken: Falsche Seite, die richtige Abbildung 18.3 wäre auf Seite 541. Anhand dieser Abbildung kann man erkennen, dass ein Erhöhen der inländischen Nachfrage zu keiner neuen Trade Balance (Schnittpunkt ZZ-Kurve mit DD-Kurve)führt, daraus lässt sich leicht ableiten, dass sich beide Kurven nach oben verschieben, und dies im gleichen Ausmaß, da durch eine Erhöhung der inländischen Nachfrage keine neue Trade Balance entsteht. Beide Kurven werden also im gleichen Maße nach oben verschoben. Die Lösung der Aufgabe 8) wäre also richtig, wenn die DD-Kurve auch mit nach oben verschoben worden wäre.
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hat hier jemand die aufgabenblätter dafür?
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hat hier jemand die aufgabenblätter dafür?
Hier müsste meiner Meinung nach C/N stehen
Ist das nicht falsch gezeichnet? Eigentlich sollte ja der maximale Steady State Konsum auch im Steady State liegen oder? Da sollte also auch die Tangente schneiden? Hier liegt der max. SS-Konsum ja aus grafischer Sicht unter dem SS. Liege ich da richtig?
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort! :)
also bezogen auf das foto aus dem skript kann zusammenfassen: entweder entscheide ich mich für heutigen hohen konsum (niedrigere SQ; untere Investitionsfkt und niedrigeres SS) oder für zukünftigen hohen konsum durch heute getätigte höhere investitionen (höhere SQ; obere Investitionsfunktion und höheres SS)?
+ 5 (+ die Staatsausgaben G, welche gleich den steuern sind, G=T, welche aus der C Gleichung genommen werden und gleich 5 sind.
Reicht ne woche?
ja
Hier ist wohl viel mehr die BCB, Bayreuther Central Bank, gemeint ;D
der effekt wurde bei uns overshooting genannt... wisst ihr, wie es dazu kommt?
steigt Y, weil NX auf dem Devisenmarkt gestiegen ist und folglich auch C und I zunehmen?
welche rechenschritte sind von der darüberstehenden zeile aus nötig, damit ich auf den multiplikator komme? :)
müssen DD, ZZ und Y im Ausganspunkt auf einer Stelle liegen oder ist das Zufall? Eig muss doch nur Y ZZ schneiden, oder?
oder müssen die drei Punkte sich schneiden, da in der Ausgangssituation die Handelsbilanz im GG ist?
allgemein: die Währung unter dem Bruchstrich muss anfangs vor dem / stehen. am obersten Beispiel müsste es so sein: E $/€ = 0,77€/1$
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sicher dass die 1d stimmt? ich habe dort für K/N = 6,25 raus und für die Produktion pro Beschäftigten 2,5. Für den Konsum habe ich 1,875 raus bekommen. Hat das vielleicht jemand gegen gerechnet?
Ist es notwendig / sehr hilfreich die VL zu schauen?
Nein, also wenn man Zeitdruck hat, würde ich die VL am ehesten weglassen und mich auf Übungen und Altklausuren fokussieren
Ich habe mir mal aufgeschrieben gehabt, dass die AA-Kurve für die Klausur irrelevant sei, d.h. man muss sie nicht zeichnen und nur Wissen, dass die ZZ-Kurve durch Abzug von Importen und Hinzuaddieren von Exporten entsteht. Kann das jemand von euch bestätigen oder habe ich mir Schwachsinn aufgeschrieben?
Wurde für den Nachtermin etwas ausgeschlossen? :)
Doch, Übung 4 Aufgabe 3 @osterhase
Antwort zum Ausgangspost?
ich habe nur das Skript von 2017/2018, kann man damit noch lernen oder sollte ich mir das aktuellste beschaffen?
in e-learning ist es drin ...kannst ja selbst vergleichen
hatte ich auch, hat gereicht. Gibt nur minimale Abwandlungen
Die Ergebnisse sind da. Hat mittlerweile jemand genaue Infos zu Aufgabe 2 (Fixkurssystem oder nicht) ? Hab die Klausur bestanden, kann von meiner 3,0 jetzt aber nicht ableiten ob ich mit dem Fixkurssystem recht hatte.
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Dann müssen sie ja eigentlich beides gelten lassen haben. War bei Aufgabe 3 auch nicht ganz sattelfest und hab dort bestimmt auch Punkte liegen lassen. Wäre Fixkurs falsch gewesen, hätte ich die 3,0 eher nicht erreicht.
Mein Korrektor hat tatsächlich bei Aufgabe a) an den Rand geschrieben: Mischung fix und flexibel
Der Nachtermin findet am 05.06. statt
Scheiss Klausur! Habt ihr bei Mundell-Fleming auch bei a.) mit Fixkurssystem gemacht? Und bei b.) einfach ausländischen Zinssatz senken lassen und dann IS durch Aufwertung nach rechts verschieben?
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Richtig impliziert es Nicht aber somit Gibt es auch keine WK Veränderung. Siehe Bild oben , erst wenn die ZB den Zins erhöht und wen sie dies tut dann verändert sich der WK. Unter festen WK würde also die ZB in Italien Einfluss auf die Zinssetzung der EU haben. Denn wenn LM(Flach)nach oben steigt, steigt der Zins. Unter festen WK müsste also die EZB ebenfalls ihre Zinsen also i Ausland erhöhen damit der Wk konstant bleibt. Meiner Meinung nach hat die ZB in Italien aber keinen so direkten Einfluss auf die Entscheidungen der EZB. Würde ja bedeuten dass die EZB den Entscheidungen der ZB von Italien folgt. Daher habe ich alles mit flexiblen WK gemacht und bei der flachen Lm Kurve die Lösung von Oben( siehe Bild ) gemacht.
und was habt ihr so?
Also nach nochmaligem Überlegen macht für mich bei Aufgabe 2 im MF Modell der flexible WK mehr Sinn. 1. Argument dafür: In Aufgabe stand das Italien Mitglied der EU ist--> dadurch haben sie den Euro als Währung. Jedoch keine Angabe dazu, dass die EuroZone den Euro konstant bzw fix halten will. Des weiteren wurde keine andere Referenzwährung gegeben an die der Euro, als solche, fest gebunden werden kann/soll. 2. Verändern sich die Wirtschaftlichen Verhältnisse in Italien (Mitgliedsland der EU) so führt dies zu Zinsveränderungen, je nach Politikmaßnahme. Da Italien wie bereits erwähnt Mitglied der EU ist bedeutet dies auch Konsequenzen für den Euroraum an sich. EZB macht ebenfalls GP Maßnahmen wodurch ebenfalls die Zinsen verändert werden. Falls Italien sich beispielsweise wirtschaftlich verschlechtert oder hoch verschuldet und bankrott geht hat dies Auswirkungen auf den gesamten Euroraum und den Euro. Der Euro ist also in der Lage ggü. anderen Währungen aufgrund der Politischen Lage in den EU Mitgliedstaaten abzuwerten/aufzuwerten. Euro ist ggü anderen Währungen also flexibel. Aktuelle Ereignisse wie zb die Griechenland Krise haben ja gezeigt, welche Auswirkungen diese auf die Eurozone an sich haben und schlugen sich ebenso in WK-Änderungen des Euros ggü dem Dollar nieder. 3. Falls die Italienischen bzw die europäischen Zinsen ansteigen so sind EU Anlagen bsp. für Amerikaner attraktiver wodurch diese Kapital in den Euroraum transferieren werden. Der Euro würde somit im Euroraum als auch in Italien aufwerten. (Um dies zu Verhindern müsste die EZB also mit dementsprechender GP Maßnahme reagieren. Hier aber fehlende Angabe darüber ob EU WK fix gehalten werden soll.) Der Euro ist somit an sich in der Lage aufzuwerten/abzuwerten und kann dies, aufgrund der Politikmaßnahmen der EZB als auch der EU-Mitgliedsländer, tun. Da in der Aufgabe also eine Angabe bezüglich eines konstanten Euroniveaus gefehlt hat, sowie die Angabe zum peg an andere Währung, macht für mich der flexible WK des Euros Sinn.
Aber warum hat der Herz dann tausend mal betont, dass die EU (auch innerhalb) eigentlich ein Paradebeispiel für ein FIX-Kurssystem ist?
Schlussendlich weiß es hier wohl keiner sicher. Ich selber habe es im fixen WK gemacht, da ich eben auch das mit der Währungsunion als Paradebeispiel für Fixkurse im Kopf hatte. Die Argumente für flexible Kurse machen aber auch Sinn und mir kam es während der Klausur auch spanisch vor. Die Aufgabenstellung scheint wohl generell sehr verwirrend gewesen zu sein. Bin mal gespannt was er wirklich wollte und wie seine Benotung nachher ausfällt. Scheint ja so als ob 50% fix und 50% flexibel gemacht hätten. Da sollte er auf jeden Fall mal seine Aufgabenstellung überdenken.
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