Makroökonomik I.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-12-08
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Warum wird der Graph von WS1 zu WS2 nach links verschoben, wenn die Arbeitslosigkeit steigt ?
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@Anonyme Banane zwei WS Kurven machen aber normalerweise keinen Sinn, da u in der Rückwirkung vom Arbeitsmarkt steigt auf Grund gesunkenen y und in der mittleren Frist nochmals steigt, auf Grund des gesunkenem auf Grund gestiegener Preiserwartungen.
@anomyme banane, ja das verwirrt mich auch gerade, dass es in der übung nur 2 kurven sind...da hieß es ja im ersten schritt, dass ws beginnt sich zu verschieben und im vierten schritt hat sie sich dann ganz zu ws1 verschoben
Stimmt das so?
Ja
Kann sich eine expansive Fiskalpolitik nur durch steigende Staatsausgaben ausdrücken? Würde eine Steuersenkung nicht das selbe bewirken?
Ja, Bewirkt das selbe
Wenn Zinssatz i in Folge des Wertpapierverkaufs der Zentralbank steigt, sinken logischerweise die Investitionen I - warum steigt in der Folge aber die Produktion y? Ist das ein Fehler? Ergibt für mich wenig Sinn, dass die Produktion nach sinkenden Investitionen steigt Da es y netto ja sinkt (crowding in) muss es doch an dieser Stelle eine Verringerung von Produktion y sein, oder?
Ja ist ein Fehler, y sinkt
Meines Erachtens genau anders rum. Je zinselastischer desto flacher ist die LM Kurve.
Richtig. Liquiditätsfalle -> waagrechte LM-Kurve.
Ist es richtig, dass hier nicht mit y1 nach unten gegangen wird?
Müsste nicht hier von Y1 weiter zum ASAD Modell gegangen werden?
Müsste hier nicht die Kette noch fortgesetzt werden, bis Y etwas steigt wie bei der Geldpolitik?
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Inwieweit ist die Philipskurve relevant?
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ich verstehe nicht so ganz wieso hier die Geldpolitik so wirksam ist und das vollständige crowding out für eine Wirkung hat
Es gibt es keinen Crowding Out Effekt bei expansiver Geldpolitik. Das müsste ein Fehler in dieser Zusammenfassung sein. Dieser findet nur im Zusammenhang mit Fiskalpolitik statt.
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Kann man auf Folie 5 auch einfach die ganze ISLM-Wirkungskette hinschreiben? Oder hört sie in der mittleren Frist quasi nach "Y steigt" auf?
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Kann mir wer erklären warum auf Folie 6 die Preissetzungsmacht steigt, sich die PS-Gerade aber nicht verschiebt? Müsste die Preissetzungsmacht nicht konstant bleiben?
Ja müsste sie, P steigt durch das mark up pricing demnach.
Ich glaube das in den ganzen Folgerungen das µ nicht reingehört, wenn dann nur das es konstant bleibt. Also auch bei sich "z" verändert. Zumindest entnehme ich das meinen Übungsunterlagen.
Wieso passiert diese Änderung jetzt hier schon im ersten schritt, weil eigentlich haben sich ja weder Z noch u geändert und das sind ja die beiden dinger von denen die Funktion abhängt.
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Ich verstehe nur warum u sinkt, wenn y steigt, da dann mehr Arbeiter gebraucht werden. Warum µ steigt raffe ich nicht, denn für die Unternehmen hat sich die Marktsituation ja nciht geändert(der Mark up den sie verlangen können) (Die PS Kurve wird ja auch nicht mehr verschoben). Ich hoffe einfach das keine änderung von z oder µ rankommt, weil die sind irgendwei am Arbeitsmarkt in meinen Augen irgendwie nicht so sehr logisch ^^
Naja ich glaube aber das du recht hast mit deiner Behauptung, µ kommt in der Formel von WS egtl nicht vor also warum sollte sich WS im (1) Schritt verschieben. Höchstens weil sich der Preis verändert. Die natürlich AL-Quote u(n) verändert sich ja laut seiner Skizze auch nicht, er verschiebt WS1 und PS1 ja so das sich u(n) nicht verändert. Aber wie gesagt im ersten Schritt wenn sich z ändert verschiebt sich auch nur die WS Kurve und nicht die PS Kurve. µ ist definitiv der schlimmste Fall von allem o.O