makro 1 Zusammenfassung alle Graphen und Multiplikatoren.pdf

Summaries
Uploaded by Anonymous User at 2018-02-14
Description:

Ich habe in der Klausur mit dieser Zusammenfassung eine 1,7 geschrieben. das ist das wichtigste was man wissen sollte

 +17
896
22
Download
Soll das L oder M geteilt durch P sein?
M
No area was marked for this question
Bei dY/dP: steht da in der zweiten Zeile "Groß i Y dY" oder "klein L Y dY" ?
Kann es sein, dass hier die Grafik falsch ist? In der Kurzen Frist müsste doch P0=Pe sein, dann wäre doch Y1 im AS-AD Modell am Schnittpunkt von P0 und AD1. Außerdem fehlt Y2 was im IS-LM Modell der schnittpunkt aus IS1 und LM1 wäre, das ist ja das Kurzfristige GG, welches im AS-AD Modell dann der Schnittpunkt von AD1 und AS0 wäre.
denke ich auch so, m.M.n. ist das bei den anderen Zusammenfassungen auch falsch... oder täusche ich mich, habs in den Übungen immer etwas anders
Müsste das nicht >0 sein da ja C‘+Iy <1 ist und 1 - <1 = >0?
Ja, es wäre eigentlich >0
Weiß jemand, wieso die Linie von Yo bis runter zu Uo geht? U hat doch nichts mit Y zu tun, sodass ich die Linie da rein zeichne oder wieso ist das hier so?
Ich glaube auch, dass das falsch ist!
Er hat es vlt. einfach nur bis nach unten durchgezeichnet, aber es hat wahrscheinlich keinen Zusammenhang mit Y
Sollten die "y2" und "y1"bei der IS-LM modell sowie bei der AS-AD modell nicht gleich sein?
No area was marked for this question
Hallo zusammen :) ich wollte mal fragen was ihr denkt: wenn man diese und die Zusammenfassung von LaTex Weiter vergleicht ist fast alles gleich, bis auf die Punkte "Erhöhung Z - kurze/mittlere Frist" und "Rückgang müssen - kurze/mittlere Frist". Wie wichtig sind diese Punkte bzw. muss man die Graphen dazu wie alle anderen auswendig können?
No area was marked for this question
Meint ihr es kam irgendwas dazu oder so? Weil die Zusammenfassung ja doch schon 2 Jahre alt ist, wollte ich mal eure Meinung dazu hören :)
Nein! Kam nichts dazu!
Müsst doch d Ms kleiner 0 sein ? Bei restriktiver Geldpolitik
Hätte ich auch gedacht, weiss jemand ob es richtig ist oder der. Geldsack recht hat :D
Ja es müsste kleiner 0 sein
No area was marked for this question
danke fürs Hochladen, weißt du auch, bei welchen Aufgaben du trotz dieser Zusammenfassung Punkte gelassen hast?
Bei der Schrift.
No area was marked for this question
Kann es sein, dass hier die Grenzfälle des Is-Lm auch zum Teil falsch sind, mir kommt es so vor, als wären manche Modelle vertauscht oder vermischt worden. Oder irre ich mich hier?
Also LM vollständig zinselastisch (Liquiditätsfalle) ist richtig, die Investitionsfalle mit IS vollkommen zinsunelastisch ist auch richtig, daher gehe ich davon aus dass die anderen beiden auch stimmen.
Warum sinkt der Output (Y) bei der kurzen Frist und bei der mittleren Frist steigt (Y) ?
No area was marked for this question
Warum ist bei der mittelfristigen Restriktiven Fiskalpolitik das AS-AD Modell als erster Schritt angegeben , jedoch steht es erst an 2. Stell und das IS-LM Modell ganz oben?
Kannst du hin malen wie du willst
ok danke
Kommt es zu LM2 am Ende der kurzen Frist durch die steigende Geldnachfrage und den daraus resultierenden WP Verkauf? Weiß nicht, wieso da sonst die LM2 Kurve eingezeichnet ist...
View 5 more comments
Hi Anonymer Nutzer, ich weiß jetzt nicht welche Zusammenfassung genau, aber ist eig. egal, da das so oder so richtig ist... also, Wenn die Geldnachfrage vollkommen zinselastisch ist, ist die LM Kurve Flach, genau so wie die MD Kurve (Zumindest ab ner bestimmten Geldmenge). Rein Grafisch kann man schon erkennen, dass wenn du bei einer flachen Md Kurve die Geldmenge erhöhst (expansive Geldpolitik), dann bleibst du trotzdem bei dem selben Zinssatz, ergo verschiebt sich bei der LM Kurve auch nichts, da es ja bei einem ZInssatz festgesetzt ist (bzw sich der Zinssatz nicht ändert.) Daher kannst du in der Grafik die senkrechte Geldmengenkurve (bzw. Gerade) verschieben wie du willst, es hat keinen Effekt auf den Zins, da Md ebenfalls flach ist. Willst du das ganze Rechnerisch lösen, dann musst du beachten, dass bei einer vollkommen Zinselastischen Nachfrage die Ableitung des Kassenhaltungskoeffizienten L´(i) gegen minus unendlich geht. KLingt komplizierter als es ist. Wenn du jetzt eine implizite differentiation vornimmst, machst du das einfach wie jedes mal. Am Ende wirst du immer etwas rausbekommen wo du durch L´(i) dividieren musst. Wenn du egal was, durch Minus Unendlich dividieren must, kommst du Zwangsweise auf 0. Ein Beispiel: NImmst du die Ableitung der LM Kurve di/dM/P....also wie der zins auf eine Geldmengenveränderung reagiert erhälst du: di/dM/P = 1/ YL´(i)....also das bedeutet du teilst die 1 durch Y x - Unendlich. Wenn du etwas durch UNendlich teilst kommt Zwangsweise 0 raus. Diese 0 bedeutet eben, die Veränderung der Geldmenge hat 0 effekt auf den ZIns. Das Funktioniert auch bei jeder anderen impliziten Differentiation wenn es um eine vollkommen Zinselastische Geldnachfrage geht. Leite wie gewohnt die Funktion ab und schau dann was passiert wenn du die L`(i) sachen durch Unendlich viel ersetzt... es wird im Normalfall immer gegen 0 gehen. Ich hoffe ich konnte dir helfen damit.
Vielen Dank Alex Kronberger für die ausführliche Antwort!
Müsste es nicht hier von Y2 zu Y0 gehen, weil man ja von LM2 ausgeht?
jap
kann es sein, dass das eigentlich immer >0 ist am ende natürlich <0 weil das minus davor steht aber alle anderen sind doch größer 0
Ja war wohl Schreibfehler
Wieso sinkt hier U nachdem W gesunken ist?
Ich denke mal dass das hier u ist nicht U gemeint itst. Klein "u" sinkt wenn der Output steigt, weil dadurch N steigt und es somit weniger Arbeitslosigkeit gibt.
i1>i0 oder ?
yo
No area was marked for this question
Hast du die Übungen an sich außer Acht gelassen und „nur“ dieses Dokument gelernt ?:)
View 2 more comments
Ja :)
Ja definitiv :)