Makroökonomie I

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Weiß jemand wann man zur Klausureinsicht kann, also wann das ist?
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Fände ich auch interessant und wo?
Da hier noch nicht gefragt wurde.. wie fandet ihr die Prüfung? :)
sehr fair
Radieren sich G und T im Keynes Kreuz aus wenn beide um gleichviel steigen und ZZ-Kurve verändert sich nicht? Oder irgendwelche Nebeneffekte sodass ZZ sich mach oben/unten verschiebt? Panik!!1 Euch allen eine erfolgreiche Klausur...ohne Phillipskurve.
Haavelmo Theorem: G ist vollständig ausgabenwirksam, T aber nur im Umfang von c1. Heißt die ZZ Kurve steigt durch G, senkt sich aber wieder etwas durch T, aber ist immernoch höher als das Ursprungsniveau
Weiß jemand, ob in den Klausuren beim Totalen Differential nur Auswirkungen auf Y relevant sind (also dY/dG, dY/dT, dY/dM, dY/dP) oder aber auch Auswirkungen auf den Zins i oder die Investitionen I? Danke schonmal :)
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@MS International meinst du damit dass mir die mit Auswirkung auf Y relevant sind?
Meistens wird es nach der Auswirkung auf Einkommen nachgefragt. Mindestens in den Klausuren, die ich gelesen habe
Weiß jemand ob 2 und 3 richtig sind? Hätte das andersherum gemacht
Liquiditätsfalle und Investitionsfalle. stimmt beides (ziemlich sicher)
Wieso sinkt hier mü?
Denke das ist vertippt.
wie kann u hier steigen und in der Zeichnung geht es aber von u1 auf u2 und dort sieht man u2 kleiner als u1? u müsste doch in 4. daher eig sinken?
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Der erste Schritt im Arbeitsmarkt wird bei gegebener (d.h. gleichbleibender) Arbeitslosigkeit betrachtet. WS1 ist nur hypothetisch. Im letzten schritt glaub ich, dass die Arbeitslosigkeit also von u0 auf u2 geht.
hab das auch nicht verstanden und denke die Zeichnung ist falsch. WS müsste eigentlich jedes mal steigen.
Je zinselastischer die Investitionsnachfrage, desto ?flacher/steiler? die AD-Kurve? Je zinselastischer die Geldnachfrage, desto ?flacher/steiler? die AD-Kurve? Würde mich über eine Antwort freuen!
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Die AD Kurve ist bei zinselatischer Geldnachfrage und bei zinsunelastischer Investitionsnachfrage steil. Je zinselatischer die Investitionsnachfrage desto flacher die Ad Kurve und je zinselastischer die Geldnachfrage desto steiler die AD Kurve...das würde auch deine Grafik erklären. Verbessert mich bitte, sollte ich falsch liegen.
Je zinsunelastischer die Investitionsnachfrage desto steiler sie AD Kurve. Je zinsunelastischer die Geldnachfrage desto steiler die AD Kurve.
Dass müsste doch anders rum sein oder? Also bei AD Kurve zinselastisch flach, und bei zinsunelastisch steil...
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Aber hier ist doch die Geldnachfrage vollkommen zinselastisch und die AD-Kurve steil? Und nicht flach?
Nr. 1 müsste Zinsunelastisch sein... Bei der zinsunelastische Investitionsnachfrage ist die AD Kurve senkrecht. Im Skript steht dazu , das wenn Yn > Y bei senkrechter AD Kurve kommt es zu einer fortschreitenden Deflation. Bei Nr.2 hätte ich auch zinsunelastisch genommen. Die AS Kurve verschiebt sich, die Preise steigen. Bei senkrechter AD Kurve hat das kein kein Effekt auf das Einkommen oder ?
Hey Leute, das ist für mich logisch: I zinsunelastisch (steil) —> AD-Kurve steil I zinselastisch (flach) —> AD-Kurve flach Aber wie ist das mit Md? Md zinselastisch (flach) —> ??? Md zinsunelastisch (steil) —> ??? Hier im Skript steht es ja so: LM flach (Md zinselastisch) —> AD-Kurve steil! Aber alle Zusammenfassungen sagen etwas anderes.. Was denkt ihr?
Hat jemand Lösungen für 2015, 2017, 2018 und würde sie hier teilen? :)
Gibt's da irgendwo auch die Aufgaben dazu?
zu '15 und '17 im Elearning Kurs, zu 18 hier im Forum!
Müsste es hier nicht heißen P1>Pe?
Denke auch, aber die Grafik im Arbeitsmarkt ist auch falsch. Schau mal bei den letzten Dokumenten die hochgeladen wurden, da ist's richtig. https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/zusammenfassungen/as-ad-veraenderung-der-sammelvariable-z/vorschau/555610
Bekommt man eigentlich auch Punkte abgezogen wenn man bei den Kurzfragen nichts rein schreibt?
Nein
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danke fürs Hochladen, weißt du auch, bei welchen Aufgaben du trotz dieser Zusammenfassung Punkte gelassen hast?
Bei der Schrift.
Meines Erachtens genau anders rum. Je zinselastischer desto flacher ist die LM Kurve.
Richtig. Liquiditätsfalle -> waagrechte LM-Kurve.
Kann mir einer sagen, welcher Zusammenhang bei SS17 2. gemeint ist? Also Reduzierung der Steuern auf das Einkommen 😐
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Weiß einer wie man darauf kommt? Also wie die „Endformel“ quasi ist?
steht in der Zusammenfassung die hier online gestellt wurde
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Kann es sein, dass hier die Grenzfälle des Is-Lm auch zum Teil falsch sind, mir kommt es so vor, als wären manche Modelle vertauscht oder vermischt worden. Oder irre ich mich hier?
Also LM vollständig zinselastisch (Liquiditätsfalle) ist richtig, die Investitionsfalle mit IS vollkommen zinsunelastisch ist auch richtig, daher gehe ich davon aus dass die anderen beiden auch stimmen.
Wieso verschiebt sich hier die WS-Kurve nach links? In Schritt 1 bleibt sie ja konstant und in Schritt 4 steigt die Arbeitslosigkeit, d.h. man müsste sie doch nach Rechts bzw. oben schieben?
Ich glaube, weil zunächst noch niemand entlassen werden muss, da Y noch nicht gesunken ist, d.h. WS passt sich zunächst auf das tiefere PS an (d.h. Verschiebung nach links). Bei meiner Zeichnung sieht man, dass WS0s Schnittpunkt mit PS0 dasselbe u-Niveau ergibt, wie WS1s Schnittpunkt mit PS1. Der Anstieg von u passiert erst durch das "Anziehen" der Preise aufgrund gestiegener Marktmacht, das wirkt sich in einem tieferen Y auf im ISLM (Schritt 3) aus, was dann rückwirkend auf den Arbeitsmarkt Entlassungen bedingt, sodass sich in meiner Zeichnung WS1 auf WS2 verschiebt und u0 auf u1.
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Was passiert mittelfristig bei Erhöhung der Marktmacht?
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Das müsste so stimmen: ASAD: Gestiegene Preiserwartungen führen zu einer Verschiebung d. AS-Kurve nach links, d.h. höhere Preise als in der kurzen Frist und niedrigeres Y. Arbeitsmarkt: Auf dem Arbeitsmarkt verschiebt sich WS weiter nach rechts auf ihr Ausgangsniveau (WS0=WSmfr) der Schnittpunkt mit der "tieferen" PS (PS1) aus der kurzen Frist bildet das mittelfristige u welches höher ist als in der kurzen Frist. ISLM: Die LM-Kurve verschiebt sich nach links, d.h. ein höherer Zinssatz als in der kurzen Frist bei niedrigerem Y.
Ergänzung: Bei ASAD liegt das Preisniveau bei P' (d.h. dort muss die neue AS-Kurve die AD-Kurve schneiden)
Weiß jemand welche Szenarien im Haupttermin dran kamen?
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Konsumentenvertrauen sinkt = Pessimistische Erwartungen, d.h. C oder I (in diesem Fall C) sinken, d.h. IS-Kurve verschiebt sich nach links, Resultat: Niedrigeres Y,i.
Bei AS AD musste man dann einmal kurzfristig und einmal mittelfristig angeben? Oder was sollte man bei der ersten machen?
ist das Ergebnis sicher richtig? Ein anderes Dokument (https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/uebungen-tutorien/uebung-5-is-lm-i/vorschau/432669) zu Übung 5 kommt zu einem anderen Ergebnis.
das Ergebnis ist das Gleiche. in Der Übung sieht das C´ nur aus wie ein i ... und die Klammer wurde noch nicht aufgelöst
Vielen dank! :)
Lohnt es sich das Skript durchzuarbeiten oder eher nicht?
was ist das Schockmodell, wenn sich P exogen verändert?
?
IS - LM, dann verändert sich ja d nämlich die reale Geldmenge (M/P)
Ist es richtig, dass hier nicht mit y1 nach unten gegangen wird?
Warum sinkt der Output (Y) bei der kurzen Frist und bei der mittleren Frist steigt (Y) ?
WS3 müsste doch links von WS1 sein, bei einem neuen u = umfr? Außer hier wird nur die kurze Frist betrachtet, dann stellt sich aber die Frage wieso WS2 auf WS1 zurück geht?
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ja das stimmt
Was stimmt?
Hat hier jemand die Klausur SS16?
hat noch jemand das gleiche wie ich raus (siehe unten) bzw. weis, ob das auch stimmt? :)
warum ist nur "dP", aber nicht "dM" exogen?
Das müsste eigentlich heißen, dass i sinkt, was man auch in der Grafik sehen kann.....
HIer habe ich einen kleinen Fehler gemacht, die Kurven am Arbeitsmarkt verschieben sich naicht nach links und rechts, sondern nach oben und unten!!!!
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hä das passt doch mit dem nach rechts und links?
@NUdelsuppe, ja tut es auch, wenn man sich die Grafik und die Wirkungskette anguckt...im Fazit habe ich mich verschrieben leider.
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wieso steigt in der kurzen Frist nicht u? In Schritt 1 verändert sich u ja noch nicht aber in schritt 4 sinkt u ja dann von u0 auf u2 bzw. ux bei dir. Edit: Also auch im fazit u runter oder?
Ja im Fazit müsste u auch sinen in der kurzen frist, habe vergessen das zu notieren, steht ja aber in den Schriten, daher hast du das gut erkannt
Kann jemand mit Sicherheit sagen dass die Änderungen bei der Sammelvariable z in den Zusammenfassungen (ist in allen gleich so wie ich da sehe) richtig dargestellt ist? Vor allem geht's mir eigentlich um die mittelfristige Betrachtung. Leider findet man hierzu ja nichts im offiziellen Skript der Vorlesung, auch wenn das scheinbar ganz gerne in Klausuren gefragt wird.
Rückgang/Zugang mü ist in der kurzen und langen Frist doch jeweils nur mit WS0 und WS1. In der kurzen Frist geht bei der Rückwirkung (4) WS0 auf WS1 und in der mittelfristigen Frist geht dann WS1 auf WS0 (WS0 = WSmfr) zurück oder muss man hier dann noch WS2 einfügen und es geht dann nur auf WS2 zurück.
warum sinkt hier P? müsste das nicht steigend sein da P durch AS0 -> AS1 von P1 auf Pmfr steigt?
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Die Notierung ist richtig, aber die Zeichnung ist Falsch. Die LM Kurve steigt auf LM1, das ist richtig, aber der Schnittpunkt von LM1 mit IS1 kommt nicht bei Y0 raus, sondern bei einem Y2 welches Y0 < Y2 < Y1..... der Schnittpunkt der As0 Ad1 liegt ebenfalls auf diesem Y2..... Das Y1, welches du bei der Schnittstelle IS1 LM0 bekommst, wandert beim AS AD MOdell auf AD1, ist jedoch nur ein Punkt auf der Geraden, welcher noch nicht den Schnittpunkt AD1 AS0 darstellt. .. MIt Y1 zeigst du lediglich, dass die AD Kurve sich verschieben muss, erst die Preisanpassungen im 3. Schritt führen dich zum Schnittpunkt AD1 AS0
ok, vielen dank für die ausführliche erklärung! :)
Kann mir jemand markup pricing erklären?
bei vollkommenem Wettbewerb (Merkmale siehe http://www.vwl-online.ch/ploneglossary.2009-03-16.8052689907/ploneglossarydefinition.2009-03-16.5973078926) gilt Preis gleich Grenzkosten, also P=W/B bei imperfektem Wettbewerb kann das aber nicht gelten, deshalb kommt es zu einem Aufschlag auf die GK, dem markup-pricing (1+"mü"). die höhe des Aufschlags hängt also von "mü", der Preissetzungsmacht der Firmen, ab. -> je höher die Preissetzungsmacht, desto höher der Aufschlag. hoffe das ist einigermaßen verständlich :D
Habe mal ein paar Kurzfragen hier bei denen es unterschiedliche Lösungen bzw. keine hier in studydrive gibt und ich nicht vergleichen kann. Stimmen meine so? Je zins-UNELASTISCHER Investitionen auf eine Zinsänderung reagieren umso steiler verläuft die AD-Kurve Musterlösugn 2016: Je weniger stark Investitionen auf eine Zinsänderung reagieren, umso STEILER verläuft die AD-Kurve. Und weniger stark bedeutet ja unelastischer. Im Falle einer zins-UNELASTISCHEN Investitionsnachfrage kann es zu einer fortschreitenden Deflation im Rahmen des AS-AD Modells kommen. Je ZINS-ELASTISCHER die Investitionsgüternachfrage, umso stärker wirkt sich ein Ölpreisschock auf das Einkommen aus. Danke schonmal für die Antworten :)
push
Hat jemand die Lösungen zu den Fragen in der Klausur 2017, also Aufgabe 3? Meine Lösungen wären: 1. steiler 2. elastisch 3. elastischer 4. marginale 5. weniger als
Hallo Freunde, reicht für die nachklausur auch alle is-lm Graphen und Wirkungsketten und alle Graphen und wirkungsketten des as-ad Models zu können? Für die haupttermine hat es ja immer gereicht wenn ich mir die Altklausuren angucke. Was seht ihr noch als wichtig an? Und wie sieht es mit den Kurzfragen aus wie lernt man die am besten? Wiederholen die sich auch öfters mal ? Danke schon mal
Wegen der Kurzfragen kannst du einfach mal die letzten Klausuren durchgehen und dir diese jeweils rauskopieren...
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Warum ist bei der mittelfristigen Restriktiven Fiskalpolitik das AS-AD Modell als erster Schritt angegeben , jedoch steht es erst an 2. Stell und das IS-LM Modell ganz oben?
Kannst du hin malen wie du willst
ok danke
laut Skript müsste der Schnittpunkt AD1-AS0 aus dem Schnittpunkt LM1-IS1 resultieren und nicht aus LM0-IS1. Das würde doch bedeuten, dass am Punkt LM1 und IS1 das Einkommen wieder bei Y0 ankommt und folglich die Exp. Fiskalpolitik in der kurzen Frist nutzlos wäre?
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Vielen Dank! Die Abb. passen dann aber anscheinend öfters hier nicht...
Ich mein, ich kann mich natürlich auch irren. Aber die Abbildung macht so, vor allem wenn man das Fazit betrachtet keinen Sinn. Außerdem ist es ja im Skript und im Video-Rep im Elearning auch so.
HIer habe ich einen kleinen Fehler gemacht, die Kurven am Arbeitsmarkt verschieben sich naicht nach links und rechts, sondern nach oben und unten!!!!
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oh ja danke, die habe ich vergessen einzuzeichnen..... i2 ist natürlich der zinssatz in der kurzen Frist wenn Arbeits-, Güter- und Finanzmarkt im GG sind. Der GG in der KURZEN FRIST liegt natürlich dementsprechend bei, Y2, P1, i2, u1 wobei i2 > i1 > i0
jetzt sehe ich auch, dass ich i3, in der mittleren Frist vergessen habe zu beschriften..... habe das alles nur in Schnelle skizziert damit man ein Verständnis von dem Modell hat, tut mirLeid. in der mittleren Frist, liegt i3 dann natürlich wieder bei Y0/mf...usw usw
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Was ist mit z(arbeitsmarktregulierung) und mü(Marktmacht) ?
Was Mü angeht, gibt es eine gute Lösung in dem Dokument: SS13 Lösungsvorschlag, ist gut erklärt und mE richtig, zu z lade ich gleich was hoch
Vielen dank!
Kann mir jemand sagen, ob ich bei expansiver/restriktiver Geldpolitik/Fiskalpolitik kurzfristig wieder bei y0 lande? Hier widersprechen sich die Skripte teilweise...
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OK also es hat kurz gedauert, aber ich habe jetzt 4 kleine Zusammenfassungen erstellt und hochgeladen, welche die Expansive Geld- und Fiskalpolitik im IS-LM und AS_AD Modell jeweils erklären. Sie sind optisch vllt nicht die schönsten, aber ich hoffe ich kann euch damit helfen. https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/zusammenfassungen/exp-geldpolitik-is-lm/vorschau/555596 https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/zusammenfassungen/exp-geldpolitik-as-ad/vorschau/555595 https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/zusammenfassungen/exp-fiskalpolitik-is-lm/vorschau/555594 https://www.studydrive.net/kurse/universitaet-bayreuth/makrooekonomie-i/zusammenfassungen/exp-fiskalpolitik-as-ad/vorschau/555593 @ Anonymer Nutzer zwecks der monetaristischen Perspektive in SS14 1.3... da kann ich dir leider nicht helfen, habe das ganze monetarismus Thema nur überflogen. Aber im normalfall sollte da keine wirkliche Änderung, oder vllt eine minimalste sein, da in dieser Sicht ja das Angebot die Nachfrage bestimmt
Mich würde mü und z eigentlich noch interessieren, oder wurde das ausgeschlossen?
Im Skript ist die LM2-Kurve bündig zum Schnittpunkt AD1-AS1. Die LM1 kurve dagegen ist im Skript höher, bzw. über die Schnittpunkte "hinaus". Siehe auch bei den nächsten Folien.
Hat jemand von euch die Klausur SS16? Also nur die Fragestellungen, würde die gerne mal durchrechnen! :) Wäre super!
Kommt es zu LM2 am Ende der kurzen Frist durch die steigende Geldnachfrage und den daraus resultierenden WP Verkauf? Weiß nicht, wieso da sonst die LM2 Kurve eingezeichnet ist...
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Hi Anonymer Nutzer, ich weiß jetzt nicht welche Zusammenfassung genau, aber ist eig. egal, da das so oder so richtig ist... also, Wenn die Geldnachfrage vollkommen zinselastisch ist, ist die LM Kurve Flach, genau so wie die MD Kurve (Zumindest ab ner bestimmten Geldmenge). Rein Grafisch kann man schon erkennen, dass wenn du bei einer flachen Md Kurve die Geldmenge erhöhst (expansive Geldpolitik), dann bleibst du trotzdem bei dem selben Zinssatz, ergo verschiebt sich bei der LM Kurve auch nichts, da es ja bei einem ZInssatz festgesetzt ist (bzw sich der Zinssatz nicht ändert.) Daher kannst du in der Grafik die senkrechte Geldmengenkurve (bzw. Gerade) verschieben wie du willst, es hat keinen Effekt auf den Zins, da Md ebenfalls flach ist. Willst du das ganze Rechnerisch lösen, dann musst du beachten, dass bei einer vollkommen Zinselastischen Nachfrage die Ableitung des Kassenhaltungskoeffizienten L´(i) gegen minus unendlich geht. KLingt komplizierter als es ist. Wenn du jetzt eine implizite differentiation vornimmst, machst du das einfach wie jedes mal. Am Ende wirst du immer etwas rausbekommen wo du durch L´(i) dividieren musst. Wenn du egal was, durch Minus Unendlich dividieren must, kommst du Zwangsweise auf 0. Ein Beispiel: NImmst du die Ableitung der LM Kurve di/dM/P....also wie der zins auf eine Geldmengenveränderung reagiert erhälst du: di/dM/P = 1/ YL´(i)....also das bedeutet du teilst die 1 durch Y x - Unendlich. Wenn du etwas durch UNendlich teilst kommt Zwangsweise 0 raus. Diese 0 bedeutet eben, die Veränderung der Geldmenge hat 0 effekt auf den ZIns. Das Funktioniert auch bei jeder anderen impliziten Differentiation wenn es um eine vollkommen Zinselastische Geldnachfrage geht. Leite wie gewohnt die Funktion ab und schau dann was passiert wenn du die L`(i) sachen durch Unendlich viel ersetzt... es wird im Normalfall immer gegen 0 gehen. Ich hoffe ich konnte dir helfen damit.
Vielen Dank Alex Kronberger für die ausführliche Antwort!
Welche Zusammenfassungen stimmen denn jetzt? Bei Fiskal- und Geldpolitik widersprechen sich viele, da es z.B. bei exp. Fiskalpolitik 3 oder 2 Y´s gibt und der Scgnittpunkt AD1 AS0 auf y1 oder y2 des Is Lm Modells liegt. Kann mir jemand weiterhelfen?
Mal ne Frage zu IS-LM. Meistens muss man ja immer ein Multiplikator ausrechnen und dazu dann auch noch bewerten was passieren wird wenn Investition bzw. Geldnachfrage zinselastisch/unelastisch ist. Welche Vorzeichen ändern sich denn dann. z-B Liquiditätsfalle laut Video-Übung L´ (i) = minus unendlich bei vollkommen zinselastischer Geldnachfrage aber dadurch ändert sich bei mir das Vorzeichen des Multiplikators für z.B dy/dM nicht aber eigentlich müsste expanisve Geldpolitik wirkungslos sein. (SS2015 1.2)
Es geht nicht darum, dass sich dasVorzeichen des Multiplikators ändert, sondern darum dass expansive Fiskalpolitik in der Liquiditätsfalle keine Wirkung hat. Keine Wirkung bedeutet in diesem Fall nicht einen Vorzeichenwechsel, sondern dass dy/dM = 0 ist....Zur Erläuterung: Der Multiplikator dy/dM lautet ja .....( Ii/PYL´(i)) / ( 1- (c`+ Iy) + (IiL(i) / YL´(i)) >0 ..... Das bedeutet: du hast im Zähler des Multiplikators Ii / PYL´(i) .... Egal was Ii ist, wenn L´(i) = - unendlich, dann ist Ii/PYL´(i) = 0 ...weil du ja etwas durch unendlich viel teilst.......ebenfalls passiert das im Nenner des Multiplikators wo (***) + IiL(i)/ YL´(i) steht bekommst du mit L´(i) = unendlich für IiL(i)/ YL´(i) = 0 ..... Das bedeutet nun Zusammengefasst, du teilst etwas was gegen 0 geht, durch etwas was <1 ist (1-(c´+ Iy)) + etwas das gegen 0 geht...... also ca.0/ ca.1 +ca.0........... Daher ist der Effekt von dy/dM = 0. Ich hoffe ich konnte dir helfen
Danke. Habe mich so auf die Vorzeichen versteift dass ich gar nicht bemerkt habe dass das Zeug dann dadurch gegen 0 geht :D
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