Geld und Kredit

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Müsste hier dann 45% rauskommen, also 10*4,5% ?
Nein 4,5% ist richtig. M=B*m, wenn M*1,045, dann muss auf der anderen Seite der Gleichung um den selben Faktor erhöht werden, egal welchen Wert m hat.
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Kann mir jemand sagen welche 4 monetären Effekte bei Aufgabe 1d (Klausur 2011/2012) zu nennen gewesen wären.
1. Liquiditätseffekt 2. Einkommenseffekt 3. Preisniveaueffekt 4. Friedmaneffekt Schaue dir einfach mal die dritte Übung und dort Aufgabe 3b) an :)
Vielen Dank :)
Kann jemand mit der Interpretation der Zinsstruktur (Aufgabe 1d) in der Klausur WS 2017/18 weiterhelfen? Besten Dank!
Hat jemand die Fragen mit den Antworten mitgeschrieben, die in der letzten Übung diskutiert worden sind? Leider konnte ich nicht bis nach 10 Uhr bleiben, da ich bei einer weiteren Veranstaltung anwesend sein musste.
Die Zusammenhänge hier geben doch egtl. keinen Sinn, oder ? Warum hat der Kreditnehmer ( und nicht -geber) bei hohen Zinsen einen Anreiz für riskante Projekte ? Würde mich über eine Antwort freuen :)
Weil der Kreditnehmer durch die riskanteren Projekte eine höhere Rendite erzielen kann um so gewinnbringend zu handeln. Der Anreiz liegt also darin begründet, dass er durch den hochverzinsten Kredit mehr Rendite machen muss - und das geht tendenziell eher bei riskanten Projekten. Insbesondere haben wir ja kein großes Verlustrisiko bei entsprechender Unternehmensform/Haftungsgestaltung wenn es schief geht
Ah ok vielen Dank
warum gilt das ?
Die Liquiditätspräferenztheorie geht davon aus, dass die Zinsen eine Kompensation für den Verzicht auf Liquidität sind. Bedeutet: Kurze Laufzeit = niedriger Zins und lange Laufzeit = hohe Zinsen. Dies bedeutet aber auch, dass für Anleihen der gleichen Laufzeit der selbe Zins gezahlt werden sollte, egal ob heute, in einem oder in 5 Jahren (wenn alle anderen Faktoren konstant gehalten werden).
cool, vielen dank für die schnelle antwort
Wo genau lag hier der Fehler ? Warum wurde eine halber Punkt abgezogen ?
ist zwar nicht einwandfrei argumentiert, aber die korrekte Annahme wäre, dass v und y konstant bleiben sollten. Wenn dann die Preise steigen, kann dies nur durch eine Geldmengenerhöhung geschehen sein und somit wäre wohl die ZB verantwortlich. So hätte man allgemeiner antworten können und wäre nicht nur auf ein Beispiel eingegangen. Deshalb vielleicht nur ein halber Punkt.
Müsste Hier nicht egtl. 20% rauskommen ?
Wenn dir der Post gefällt, bitte Daumen nach oben geben UND rechts in Studydrive den Termin eintragen... Unverbindliche Prognose zum Klausurtermin: 15.02.
Hat jemand eine Idee, warum der Rechenweg an dieser Stelle falsch ist?
ich glaube es muss + heißen und oben in der Berechnung von i1,1 auch.Dann kommt bei mir raus 0,0202437%
Hallo, könnte jemand vllt die Vollgeld Aufgabe aus Übung 2 hochladen? Wäre suuuuper :)
Hat jemand eine Lösung zur Klausur 11/12 1b?
Warum kann eine Geschäftsbank im 100%-Reservesystem noch Geld schöpfen?
In einem vollreservesystem kann ein privates Kreditinstitut lediglich Kredite aus EK (also meist aus direkten Einlagen anderer Kunden) oder aus Krediten der Zentralbank vergeben. Dabei wird kein eigenes buchgeld geschaffen. Du kannst es dir quasi wie eine 100%-Mindestreserve vorstellen
Wisst ihr, ob wir Wirkungsketten (z.B. Yhoch--> Choch--> Zhoch--> Yhoch) bei Erklärungen (z.B. bei Transmissionsporzessen) verwenden können oder ob wir Fließtexte verfassen müssen? Vielen Dank bereits!:)
muss Fließtext sein.
"Leiten Sie den Referenzwert für das Wachstum der Geldmenge M3 im Rahmen der Monetären Säule der EZB-Strategie her" Was ist bei dieser Fragestellung zu tun bzw auf welche slide bezieht sich diese Frage?
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Meiner Meinung nach ist das das Gleiche wie die approximative Ableitung von (mit d meine ich delta) dm=dp+dy-dv aus der Quantitätsgleichung M*v=P*y würde auch zur 2. Säule: "Geldmenge entspricht langfristiger Orientierungsgröße. Referenzwert für monetäres Wachstum wird vorgegeben." passen.
Genau, das steht im GuK Buch auf Seite 348 beschrieben
Wie würdet ihr "formal und verbal" den Geldschöpfungsprozess erklären? Mit Bilanzen oder mit Gleichungen a la Übung 2?
Ich würde die Gleichungen nehmen, wäre mir aber auch nicht sicher
Hätte noch eine Frage: Bei der Altklausur WS 11/12 Aufg. 1 d): Welche Effekte sind hier gemeint? Ich denke es handelt sich um die Zins- und Vermögenseffekt der Geldpolitischen Transmission. Das Problem ist nur, dass diese Effekte alle die gleiche Wirkung von einer Änderung von M3 auf i zugrundelegen. Der Unterschied besteht doch in der Transmission von dem Finanzsektor auf die Volkswirtschaft als ganzes also von m,i, auf Y,P. Weiß jemand wie hier vorzugehen wäre?
Könnte mir jemand bei Übung 5, Aufgabe 3c) weiterhelfen? Es scheint mir als fehlen hier die notwendigen Daten (veränderung des produktionspotentials, umlaufgeschwindigkeit). Oder wie können diese Werte aus der tabelle abgeleitet werden? Vielen Dank schonmal :)
Hey Die EZB nimmt seit 2003 dieser Werte einfach standardmäßig für den Euroraum an. Solange das Geldmengenwachstum bei 4.5% liegt ist für die EZB alles in Ordnung. Hier ist es mit 2.4% deutlich kleiner. Also expansive Geldpolitik. Ich hoffe das hilft :) (S.348 Geld, Kredit und Banken)
Ah, perfekt. Besten Dank! :)
Hallo nochmal, hat jemand die WiSe 15/16 Klausur bearbeitet und kann mir folgende Lösung zur 2b) bestätigen? 2015: 16%; 2016: 32%; 2017: 48%; 2018: 64% als Inflationsraten. Als Interpretation dann, dass eine Hyperinflation vorliegt und deshalb eine restriktive Geldpolitik angebracht wäre?
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Steht nicht in der Angabe, dass die Regierung die Senkung der Arbeitslosenrate erst Anfang 2016 beschließt? Wenn die das erst 2016 beschließen, kann sich die Inflation doch nicht schon 2015 erhöhen. Daher müsste es doch heißen 2015: 0%; 2016: 16%; 2017: 32%; 2018: 48%.
Ja du hast recht habe ich übersehen
Hat dazu jemand eine Lösung: Angenommen Sie besitzen im Jahr 2010 100 EUR in bar. Welchen Wert hat dieser Bargeldbestand im jahr 2060, wenn die jährliche Inflationsrate 2%/ 4%/ 6% oder 8% beträgt?
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Du liegst falsch stell dir vor die Inflation läge bei 100% da wäre laut deiner Rechnung das Geld bereits nach einem Jahr gar nichts mehr wert. 2%Inflation bedeutet nicht, dass das Geld im nächsten Jahr nur noch 98% des wertes hat, sondern, dass man die 1,02 fache Menge an Geld benötigt um weiterhin das gleiche Güterbündel kaufen zu können. Die 100 Geldeinheiten hätten daher einen Restwert von 100/1,02 und nicht 100*0,98. Ist aber wirklich auch leicht zu übersehen.
Ah danke dir! Ich bin davon ausgegangen das das Geld dann nur noch 98% seines ursprünglichen Wertes hätte.