Musterklausur 1 Lösung ohne R.pdf

Exams
Uploaded by Ämin Ha 41389 at 2019-07-15
Description:

Lösungen der Musterklausur 1 ohne R.\nAngaben ohne Gewähr. \nFür Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts übernimmt Ämin Ha keine Verantwortung.\nBei Fehlern betroffene Stelle markieren und Ergänzung vornehmen.

 +26
398
44
Download
No area was marked for this question
Wie kommt man bei Aufgabe 4 a auf das F(x) ?
Man kann für die Berechnung von v unter den Bruchstrich auch einfach /(n*x), also n*Mittelwert schreiben. Ist weniger Schreibarbeit -> v=(1*7+2*9+4*22+5*33)/(100*5) 🙌🏼
View 11 more comments
arithmetisches Mittel oder Mittelwert, ist das gleiche nur ein Synonym...
Ja, aber ich habe zuerst fälschlicherweise Median gesagt
Woran erkenne ich , dass ich diese Formel anwende muss?
View 2 more comments
(0,1^4 Mal 0,9) mal 5 + 0,1^5 -> wieso muss ich die 0,1^5 nicht auch mal 5 nehmen?
okay, wegen dem 1 aus 5 = 5 und null aus 5 = 1. in der Musterlösung stand einfach kein Mal 1. hat mich kurz verwirrt ✌️
No area was marked for this question
Wie kommst du bei der 4b auf die Formel? Also wieso dividierst du noch durch F(7)? Weil in der FS S. 25 ist kein dividieren dabei sondern nur subtrahieren?
ich versteh auch einfach nicht, woher die F(5) kommt. obwohl ich die FS Seite angeschaut habe und die Unterhaltung unter dem Post gelesen hab :/
Das liegt an der Bedingten Wahrscheinlichkeit mit der Formel P(A|B) = P(A n B) / P(B). Man hat die geschnittene Wahrscheinlichkeit P(x≥6) n P(x<8) was zusammengefasst P(6≤x<8 )ergibt im Zähler und P(x<8) im Nenner
Ich dachte u(i) ist immer i/n und nicht n(aj)/n????
View 13 more comments
Soweit ich weiß wird (0/0) nicht als Knickstelle gewertet
Aus den Klausurlösungen konnte ich mir erschließen, dass (0/0) nicht gewertet wird. So wird das schon passen. Danke euch!
Hier müsste Formelsammlung S. 9 stehen, nur falls sich jemand dadurch verwirren lassen sollte
Ich wechsle hier auf von x<8 zu x=< 7, weil ich sonst die Formel nicht anwenden kann, oder? -> gibt es dafür keine eigene?:)
Wären zb f(23) = 23 ? Steht doch nur für das x bei f. F steht für alle relevanten x addiert. Aber F ist doch normalerweise größer als f. Wo ist mein Fehler? (wie ist mein Denkfehler?)
Und hier Ämin?
Sorry, vielleicht etwas blöde Frage, aber warum teilt man hier durch p(x<8)? Wo steht das denn?
View 4 more comments
An dem senkrechten Strich
Das verrät dir der "Strich" in der Mitte der Klammer
Was wäre der Wert für F(24)? Wären das 24/25=0,96?
richtig
No area was marked for this question
ab 4C ist es nicht mehr Klausurrelevant oder?
View 19 more comments
Das ist bedingte Wahrscheinlichkeit. Nur eben ohne Werte in sehr allgemeiner Form. Wenn ihr mich fragt, ist es relevant. Ob es aber tatsächlich drankommt ist wieder ne andere Geschichte.
Glaub auch es ist relevant. Außerdem ist bestimmt alles relevant was in der Vorlesung gemacht wurde, unabhängig davon ob es in der Übung dran kam oder nicht ...
Lösung in der Musterlösung ist : 0,0005 Wenn ich aber die Gleichung aus der Musterlösung in den TR eingebe, kommt 23/50000 raus(=0,00046 wie bei dir). Ergo, alle 3 Ansätze ergeben 2 Ergebnisse. Was ist hier los? Sieht Nach Musterlösungsfehler aus!!! Formel Musterklausur: (0,1^4 mal 0,9) mal 5 + 0,1^5
View 8 more comments
Pinguin ich find dich so süß
Das versüßt das Rechnen......^^
Wie kommst man hier von 6<= X auf F(5)? Müsste das nicht f(6) sein? Und unter welcher Wahrscheinlichkeit muss ich hier nachschauen?
View 12 more comments
Und wieso muss dass noch durch P(x<8) geteilt werden? Wo steht das in der formelsammlung
@Würfel bedingte wahrscheinlichkeit FS S. 23 erste punkt
Hier ist die Lösung 1, weil die Funktion nur bis 25 definiert ist und alle Wahrscheinlichkeiten aufsummiert 1 ergeben müssen oder? Bitte melden wenn ich mich hier täusche!
View 1 more comment
wie würde die Rechnung aussehen wenn die 30 im Definitionsbereich wäre
ich denke mal einfach in die Formel einsetzen die da gegeben ist
n ist ja die Anzahl der Teilnehmer oder? Was genau ist unser x, unser j und unser K? Was sagen diese Variablen aus?
Wieso in Sachen Logik nicht 49/549, weil unten auch 1/451? bzw, weshalb unten nicht auch 1/1000?
Da nur die Menge der Personen betrachtet werden, die Bitcoins bereits haben, und das sind 451. Davon die Personen genommen, die Gold anlegen, sind 1 Person.
Ja klar, vollkommen überlesen. Merci!:)
No area was marked for this question
Hast du dir mal 1D), das BOXPLOT zeichnen angeschaut? (oder jemand anderes, der sich auskennt?) Die Musterlösung wirkt falsch - Was ja niemals der Fall ist, egal, wie oft man denkt "Wow, ich habe einen Fehler gefunden" In allen Videos etc, die ich mir zum Thema Boxplot angesehen habe, heisst es, zum Thema Ausreisser (also das eigentliche Max und Min, bis wohin man die Linie des Boxplots zieht) muss man: Vom Wert des 75%Quantils den Wert des 25% Quantils abziehen. Das Ergebnis dann mal 1,5, um das "eigentlichen Max und Min" des Plots zu erhalten. (In der Übung vom 28.5 wurde das auch so gemacht) Das wären in diesem Fall: 7 - 4 = 3 -> 3 x 1,5 = 4,5. -> Max= 11,5 (von 7 + 4,5) und Min= -0,5 (von 4 - 4,5) In der Musterlösung sieht es aber danach aus, als ob das mal 1,5 nicht stattgefunden hätte. Max bei 10 (7+3) und Min bei 1 (4 - 3). Ungenau gezeichnet oder schlicht die Formel der Online Tuts falsch? Oder wurde dazu etwas gesagt, dass wir an der Uni generell ohne das mal 1,5 vorgehen? (Wieso dann aber in der Übung mal 1,5)
View 9 more comments
Schau in deine Emails. Professor Okhrin hat uns bezüglich dieser Aufgabe eine Erklärung geschickt.
Hab ich oben schon zusammengefasst :)
No area was marked for this question
Sind bei der Aufgabe 3.g und 3.h nicht klausurrelevant ?
An sich könnte es schon Klausurrelevant sein. Hat ja etwas mit bedingten Wahrscheinlichkeiten zu tun. Und das ist definitiv relevant.
No area was marked for this question
Kann mir jemand die Logik hinter der 3g und 3h erklären?
Erstmal schreibt man die normale Formel für die Bedingte Wahrscheinlichkeit von Folie 23 für eben P (C | AnB) auf also (für g) P( C n (AnB) ) / P(AnB) jetzt wissen wir, dass A Teilmenge, bzw Teilergebnis von B ist. Das kann man sich so vorstellen, wie wenn man einen großen Kreis für B zeichnet und in diesen Kreis einen kleinen Kreis für A zeichnet. Wenn wir jetzt AnB haben wollen, also alles anmalen was sowohl B als auch A ist, dann bleibt uns der kleine Kreis von A übrig heißt AnB = A übrig bleibt: P( C n A) / P(A) A ist aber auch Teilmenge von C. Gleiches Vorgehen. C ist der große und A der kleine Kreis bei AnC bleibt wieder nur der kleine also A übrig. P(A) / P(A) = 1 selbes Vorgehen für die h) nur dass wir dort andere Teilmengen gegeben haben.
Hat jemand g) und h)?
In dem Dokument der Klausuren auf Seite 9 ist die Lösung ("Rechnung") dazu
Was genau sind die Zahlen?
in der Tabelle oben hast du ZWEI Zeilen (Ja,Nein) und ZWEI Spalten (Gold,Bitcoin). Dein Minimum an Zeilen und Spalten ist hier also zwei
Was wird da genau bei X^2 verwendet
Die allgemeine Formel dazu findest du auf Seite 18 der formelsammlung. Dein n (Stichproben Umfang beträgt 1000). Die restlichen zahlen entnimmst du der Tabelle, ich hab alles genau notiert, sollte jetzt verständlich sein.
Wie komm ich darauf?
Ämin hat es eigentlich perfekt ausführlich hingeschrieben. Du suchst die Häufigkeit dass ein Bitcoin Besitzer von denen es 451 gibt auch in Gold angelegt hat. Da es nur 1 von 451 Bitcoin Besitzern gibt bei dem das der Fall ist ist die Antwort 1/451
was ist der unterschied zwischen dem kleinen f und dem großen F
Da fänt jemand früh an😂 f(7) bspw ist nur der Wert für x=7 und F(7) ist der kummulierte wer x=1,...,7 addiert miteinander
Sind die 3g & 3h Klausurrelevant ?
View 3 more comments
Die Aufgabe 3 g h gibt es doch??
Ja gibt es. Und ich habe schon beantwortet wo man es findet 👌
hast du nur bist zur 4b gemacht, weil der rest nicht drankommt ?
View 5 more comments
In der Übung, sowie in der letzten Vorlesung wurde es deutlich gesagt. Binomialverteilung ist das letzte Thema, das relevant ist
@philipp: warst wohl schneller 😅
wie komme ich denn auf diesen Schritt? Also, dass x(38) und x(39) dann (4) und (5) sind?
View 1 more comment
Ich dachte x(38)- x(71) wären 4h da doch 7+9+22+33=71 ? wo ist mein Denkfehler?
bei 7+9+22 ist die 38 erreicht deswegen schaut man sich in der zeile den wert an, in diesem Fall ist es die 4. Ab der 4 gehts ja weiter zum wert 5 weswegen man den nächsten wert annehmen muss hier: 5
No area was marked for this question
Ich habe die d) bisschen anders gelöst, aber Ämins vorgehen ist natürlich auch komplett richtig
No area was marked for this question
Super schöne Schrift! 😍
Woher weiß ich das y 1000 ist?
Angabe
Achso sry hab ich übersehen danke
Ist ui nicht einfach die kummulierte relative Häufigkeit?
kannst du erklären welche werte du genommen hast
Würde mich auch interessieren 🙈
Ist vielleicht so einigermaßen verständlich
Der prinzipielle Rechenweg hier ist mir klar. Aber wann weiß ich ob ich die Ausprägungen mit den Häufigkeiten multiplizieren muss? Einfach wenn sie in der Tabelle gegben sind? Und wenn hier anstatt die Anzahl der Ausprägungen die relativen häufigkeiten gegeben wären, würde ich die dann auch multiplizeiren müssen?
Kann das jemand erklären?
No area was marked for this question
@Ämin, Planst du eigentlich noch Lösungen für die anderen Musterklausuren?
View 10 more comments
Werd auf jeden Fall versuchen, R miteinzubeziehen
hervorragend!!! <3
Wie geht das im Taschenrechner ^^ ?
Du tippst in den Taschenrechner 4 „shift“ „geteilt“ 1 mal 10 „shift“ „geteilt“ 4 usw. 👌
Ist die 1 von der Zeile aj?
Ja genau
No area was marked for this question
Uff Ämin wieder mit einem Ehrenupload
No area was marked for this question
Wie kommst du von Fx (25) auf 1 ? Ist das große Fx die kummulierte WSK ? Aufgabe 4a
Im Lösungsbogen steht hier -0,4472. Ich komme allerdings auch nur auf den Rechenweg den du hier verwendet hast. Kann sich jemand anderes erklären woher dieses 'Minus' hier kommt?
View 4 more comments
BITTE GERN GESCHEHEN
anonymer brief halt dein maul und friss mich
Wie kommt man auf 22?
N ist unser Stichproben Umfang, wir haben in diesem Fall 100 Studenten somit ist unser n=100. Du zählst einfach alle Werte der "n Zeile" zusammen und ziehst ihn von 100 ab, um den Wert 22 zu erlangen. 100-78=22
Warum ist die relative Häufigkeit 0? Kann mir da jemand weiterhelfen?
Da die 3 in der mittleren Spalte (aj) nicht existiert, deswegen die 0
Ah super danke
No area was marked for this question
Danke Ämin !!!
No area was marked for this question
danke 😍