OR Probeklausur 1819 AUSFÜHRLICH .pdf

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Uploaded by Anonymer Alkoholiker 10661 at 2019-01-27
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OR Probeklausur 1819 AUSFÜHRLICH

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Muss es hier nicht heißen x*=(400,600) , weil die ursprüngliche ZF aus x1 und x2 bestanden hat?
ja ich hätte das aauch so gemacht. ich denke aber das in dem fall beide lösungen richtig sind
was heißt redundant nochmal genau in dem Zusammenhang?
‚Überflüssig‘
geht hier auch summenzeichen i=2 bis4 ai<=2?oder gibt es eine Regel wann man das Summenzeichen verwendet?
Hätte es auch mit Summenzeichen gemacht. Geht, denke ich, beides. Ist ja an sich dasselbe.
Das gleiche, aber nicht das selbe!
kann mir jemand erklären wie man auf diese 12,5 gekommen ist, bzw wieso unten 20-7,5 gerechnet wurde?
Deine 8. Zeile wird ja zusammengesetzt aus Zeile 4 - 3/8 * Zeile 6 -> Damit kannst du also die Gleichung: 20=x-3/8 * (-20) aufstellen und dann nach x auflösen -> damit hast du den Wert aus Zeile 4 :) Hoffe das ist verständlich
Kann mir jmd erklären woher ich weiß ob da ein >= , = ; <= hinkommt und auch sa E R.
Warum steht hier nicht 0 ? Normal rechnet man doch Zeile 3 - Zeile 6 um auf die Zeile 7 zu kommen? Ich hätte dann eigentlich gesagt da müsste 0 hinkommen um auf -2/5 zu kommen
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Aber es wird doch die Zeile verändert? Also in der Zeile 7 sind doch mehrere Werte, die verändert wurden (Der von x1, x4 und x6)
Nein, x5 ist hier nicht das Pivotelement, deswegen wird nur geschaut, dass der Wert in der Spalte von x1 = 0 wird, da dies aber kein Effekt auf den Wert in der Spalte x5 hat bleibt dieser gleich.
Kann mir jemand erklären wie man in der Grafik die x3 und x4 ablesen kann?
Das kann man aus der Grafik nicht ablesen. Dazu musst du wissen, dass die erste NB den Wert x3 miteinbezieht und die zweite NB den Wert x4
Kann man hier auch einfach x=10+40*z ? Oder muss jede Konstante mit der Binärvariable verknüpft sein?
Sollte im Normalfall auch klappen ja.
die Beschreibung habe ich nicht verstanden. gibt es so einen Beispiel iwo im Buch?
Wenn du die drei Werte miteinander multiplizierst, reicht es ja aus, wenn allein eine der Binärvariablen den Wert 0 hat , dass 0 somit als Ergebnis heraus kommt (es können natürlich auch zwei oder alle Binärvariablen den Wert null haben). Und da es sich ja um Binärvariablen handelt, die nur den Wert 1 und 0 haben können und die lineare NB nicht größer als 2 sein darf, erlaubst du nicht allen Variablen den Wert 1 anzunehmen (sonst wäre ja 1+1+1=3).
Genau, also die gegebene nebenbedingung sagt aus, dass mind. eine binärvariable 0 sein muss und genau das sagst du durch x1+x2+x3 <= 2 auch
Wie kommt man hier auf den rechten Teil der Gleichungen und wie entscheidet man welche Gleichungszeichen verwendet werden? Hängt das mit den Schlupfvariablen zusammen?
Okay die rechten Werte ergeben sich von der Zielfunktion. Aber wie kommt man auf die Art der Gleichungszeichen?
über x>=0 dann die NB >= wenn xER dann die NB =
Wieso hier ein i? Macht doch keinen sinn, oder?
da geb ich dir recht :D
C1=2 Leider kann ich nur nicht ganz verstehen wieso. Ich habe mir folgendes als Nebenrechnung notiert: 2250=c1x1+c2x2 in diesem Fall ist x1 kein Einheitsvektor also x1=0 2600=c1*400+3*600 wenn man diese Gleichung löst, kommt c1=2 raus. Aber wie kommt man auf c2=3? Also warum 3*600?
Du setzt bei der ersten Gleichung für x2=750 ein und löst nach c2 auf. 2250=c1x0 + c2x750 --> c2=3 Dann setzt du die c2 bei der 2.Gleichung ein und bekommst c1=2 raus.